Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Word-2007
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Bachelor + Master Publishing Familieneigentum und organisatorische Adaption an diskontinuierlichen Wandel: Auswahl einer geeigneten Industrie für ein Forschungsprojekt A1019025976
Organisatorische Anpassungsfähigkeit an diskontinuierlichen Wandel findet in der Wissenschaft viel Beachtung, wohingegen die Frage nach dem Einfluss von Familieneigentum hierauf bisher eine Forschungslücke darstellt. Dennoch ist diese Forschungsfrage aufgrund der weltweit großen Bedeutung von Familienunternehmen sehr relevant. Deshalb wird dieser mögliche Zusammenhang derzeit in einem Forschungsprojekt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg untersucht. Wichtiger Bestandteil dieses Forschungsprojektes ist eine großzahlige, quantitative Analyse. Ziel meiner Arbeit ist es, hierfür ein geeignetes Untersuchungsobjekt vorzuschlagen. Aufgrund der Evaluierung von 51 Industrien empfehle ich die Bankenbranche. Hier soll die disruptive Innovation "Direktbank" Mitte der 1990er Jahre in Deutschland betrachtet werden. Zudem kann die Krise 2007 – mit ihren bisher aufgetretenen Auswirkungen – ohne großen Mehraufwand als Vergleich herangezogen werden. Die Bankenbranche eignet sich aufgrund mehrerer Kriterien besonders gut für die Analyse. Ausschlaggebend ist die gute Datenzugänglichkeit, da Banken in Deutschland ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen müssen. Zudem agieren in dieser Branche ausreichend Firmen, genügend Banken sind in Familienbesitz, im Markt herrscht kein Ungleichgewicht und die Bankenbranche ist in einigen wissenschaftlichen Arbeiten bereits untersucht worden. Ziel der Analyse ist, nicht nur theoretische Ergebnisse zu liefern, sondern auch Handlungsempfehlungen für angestammte Unternehmen auszusprechen. Somit sind die Ergebnisse, sowohl der Forschungsarbeit als auch indirekt dieser Arbeit, von theoretischer und praktischer Relevanz.
GRIN André Masson und die Sandbilder - Der Versuch des Automatismus und der Einfluss der Surrealisten um André Breton A1018506233
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Kunsthistorisches Seminar und Kustodie), Veranstaltung: André Masson, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Hausarbeit möchte ich das Hauptaugenmerk auf die Sandbilder von André Masson aus den Jahren 1926/27 richten, wobei zu sagen ist, dass diese nur einen kleinen Teil des Oeuvres des französischen Malers (1896-1987) repräsentieren. Jedoch sollen hierbei nicht nur die erste Schaffensphase und die Motive der Sandbilder eine wichtige Rolle spielen, sondern auch die Technik der selbigen betrachtet werden. Da dem Automatismus ebenfalls in vielen Werken Massons eine große Bedeutung zugemessen worden ist, möchte auch ich dieses Thema mit den Sandbildern in Bezug setzen und darstellen, inwieweit sich dies auf ihre Ausführung auswirkte. Zudem möchte ich ebenfalls eine Reihe möglicher Einflüsse und Vorbilder auf André Massons Leben beleuchten, wobei hier der Schwerpunkt auf die Literatur und seine Dichterfreunde gelegt werden soll. Stellvertretend für die von Masson geschaffenen Sandbilder möchte ich zwei Bilder auswählen, vorstellen und einem Interpretationsversuch unterziehen. Bei all diesen Kapiteln sollen die Gedanken und Zitate von André Masson maßgebend sein und vor allem werden sie den Inhalt dieser Hausarbeit unterstützen und verdeutlichen.
GRIN Albrecht Dürers Bildnis des Erasmus von Rotterdam (1526) - eine Analyse A1005414912
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Kunstgeschichtliches Institut), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon zu Lebzeiten galt Albrecht Dürer über die Grenzen seiner Heimat Nürnberg hinaus als großer Künstler. So ist es nicht verwunderlich, dass er Aufträge von einer Vielzahl bedeutender Persönlichkeiten seiner Zeit erhielt. Zu diesen zählten u.a. Friedrich der Weise von Sachsen und sogar Kaiser Maximilian. Einer der Bekanntesten ist jedoch Erasmus von Rotterdam, der als der berühmteste Humanist seiner Zeit gilt. Das Porträt des Erasmus ist der letzte Kupferstich, den Dürer vor seinem Tod am 6. April 1528 anfertigte. Bis Erasmus jedoch sein Porträt erhielt, sollten einige Jahre vergehen, und auch danach war Dürers Werk, das nicht vollends im Sinne des Gelehrten realisiert worden war, noch oft Gegenstand der Briefe des Erasmus. Neben der von Dürer sehr ausdrucksstark gestalteten Komposition ist vor allem die in das Porträt eingebundene Inschrift ein für die Interpretation überaus wichtiges und komplexes Element. In vorliegender Arbeit werden der Humanist Erasmus, seine Lehren und die Entstehung des Werkes kurz skizziert. Zudem wird eine detaillierte Beschreibung des Bildnisses und seiner Komposition geliefert, ergänzt durch eine ausführliche Untersuchung der Inschrift und ihrer Bedeutung für das gesamte Bild Dürers.
GRIN Aspekte im Wandel des bischöflichen Amtes von der Spätantike bis zum frühen Mittelalter A1019486146
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Gemeinschaft braucht einen Anführer. So auch die katholischen Kirchengemeinden in der alten Kirche. War in der frühkirchlicher Zeit die Anführerschaft von mehreren mehr oder weniger geeigneten Menschen übernommen worden, nicht nur von einem Einzelnen , wurde mit wachsender Christenzahl der Ruf nach einem einzigen Führer laut. Dieser sollte gleichsam predigen, Eucharistie feiern, neue Geistliche lehren und ins Amt einführen - hierfür entwickelten sich auch gewisse Weiherituale wie Handauflegung - als auch die wirtschaftlichen Geschicke der Gemeinde führen und im kirchlichen Bereich Recht sprechen. Es entwickelte sich das Monepiskopat - jenes Modell nach dem ein einziger Mann einer Stadt mit ihren Teilgemeinden vorstand und als Bischof die ihm anvertraute Kirchengemeinde lenkte. Natürlich ist ein neues Amt gewissen Änderungen unterworfen, ebenso wie die persönliche Struktur und intellektuellen und geistlichen-theologischen Voraussetzungen der Amtsinhaber. Mit den sich ändernden Aufgabenbereichen und Persönlichkeitsprofilen eines Bischofs zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter, wissend um die Vagheit beider Zeitbegriffe , möchte ich mich im Folgenden beschäftigen. Als Vergleich wird ein kurzer Ausflug in die Biographie des Kirchenvaters Augustinus (13.11.354 Thagaste - 28.4.430 Hippo Regius) dienen. Als weiterer Eingrenzungsbereich soll die Westkirche gelten.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Gartendenkmalpflege zwischen Konservieren und Rekonstruieren
Mit Dieter Hennebos Buch Gartendenkmalpflege von 1985 wurde in der Denkmalpflege ein neues Denken gegenüber historischen Gärten befördert und ihre Erhaltung und Pflege hat eine solide Grundlage erhalten. Die Vielfalt der bis dahin gesammelten Erfahrungen konnte mit diesem Werk weiter systematisch geordnet und die theoretische und praktische Basis der Gartendenkmalpflege gefestigt werden. Vorstellungen über Gartendenkmalpflege im Spannungsfeld von Konservieren und Rekonstruieren wurden seitdem intensiv debattiert. Vor allem das Thema «Rekonstruktion», bedingt durch häufig auf politischen Druck und aus Marketinggründen beförderte Projekte, ist in der jüngsten Vergangenheit bisweilen emotional diskutiert worden. Dabei wurden Positionen vertreten, die spektakuläre «Rekonstruktionen», zum Beispiel die des Hortus Palatinus, befürworten, aber auch jede Form der Rekonstruktion ablehnen. Für letztere liegt der gesellschaftliche Auftrag dieser jungen Disziplin vorwiegend in der Erhaltung der noch vorhandenen Pflanzenbestände. Wenn diese altersmäßig verschwinden, wird eine zeitgemäße künstlerische Fortsetzung und nicht eine Rekonstruktion vorgesehen. Band 9 der CGL-Studies resultiert aus einem Workshop, der im Dezember 2007 in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Historische Gärten in der DGGL an der Leibniz Universität Hannover stattfand. Die Herausgeber haben den Titel «Gartendenkmalpflege zwischen Konservieren und Rekonstruieren» programmatisch gewählt. Er soll darauf verweisen, dass die Gartendenkmalpflege die Anlagen als Einzelfälle behandeln und je nach der konkreten Problematik Methoden wie das Konservieren, das Restaurieren und das Rekonstruieren in Erwägung ziehen und miteinander vernetzen sollte.
KNV Besorgung The Paris Review Interviews: Vol. 3 A1002616062
Since The Paris Review was founded in 1953, it has given us invaluable conversations with the greatest writers of our age, vivid self-portraits that are themselves works of finely-crafted literature. The magazine has spoken with most of the world's leading novelists, poets and playwrights, and the interviews themselves have come to be recognised as classic words of literature in their own right. The series as a whole is indispensable for all writers and readers. This new volume in the series builds on the success and acclaim of the first two editions. The interviews: Ralph Ellison (1955) Georges Simenon (1955) Isak Dineson (1956) Evelyn Waugh (1963) William Carlos Williams (1964) Harold Pinter (1966) John Cheever (1976) Joyce Carol Oates (1978) Jean Rhys (1979) Raymond Carver (1983) Chinua Achebe (1994) Ted Hughes (1995) Jan Morris (1997) Martin Amis (1998) Salman Rushdie (2005) Norman Mailer (2007)
GRIN Motivationstheorien. Eine kritische Betrachtung A1004806091
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Trans-European- Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geheimnis des Erfolgs eines Unternehmens liegt sowohl im technologischen Fortschritt als in besonderem Maße auch im Engagement der Mitarbeiter. Weil Deutschland ein rohstoffarmes Land ist, steht die Frage, ¿wie können die Potentiale der Mitarbeiter bestmöglich freisetzen werden?¿ seit langem im Fokus der Überlegungen von Motivationstheoretikern. Bereits 1913 stellte der Ökonom Sombart eine entscheidende Frage welche die Organisationen auch heute noch stark beschäftigt: ¿Wie ist dieses möglich: dass gesunde und meist vortreffliche, überdurchschnittlich begabte Menschen so etwas wie wirtschaftliche Tätlichkeit wollen können, nicht nur als eine Pflicht, nicht nur als notwendiges Übel, sondern weil sie sie lieben, weil Sie sich ihr mit Herz und Geist, mit Körper und Seele ergeben haben?¿ Besonders im letzten halben Jahrhundert sind verschiedene zum Teil verbreitete wissenschaftliche Theorien aufgestellt worden, die sich mit Führung und Motivation von Mitarbeitern befassen. Aber wenn, wie Sievers feststellt, Menschen sich nur selbst motivieren können, sind dann alle diese Motivationstheorien unbrauchbar? Jeder Lösungsansatz auf die eingangs gestellte Frage muss demnach darauf abzielen, die Mitarbeiter dazu zu bringen, dass sie von sich aus Selbstverantwortung und Selbstkontrolle zu übernehmen. Denn nur ein Mitarbeiter der dies tut, ist langfristig auch hoch motiviert. Trotz der vielfältigen Motivationstheorien ist noch kein allgemein funktionierendes System gefunden worden, dass die unterstellte chronische Passivität und das Desinteresse der Mitarbeiter überwindet und deren Potentiale für Unternehmen zuverlässig, umfassend nutzbar macht. Diese Arbeit hinterfragt und kritisiert die bekanntesten Motivationstheorien, um dem Leser die Problematik der Mitarbeitermotivation aus einer anderen Perspektive darzustellen. Dabei werden Ursachen für Demotivation von Mitarbeiter anhand der Organisationsstrukturen verdeutlicht. Ziel dieser Arbeit ist es, klassische Gedankengänge in Frage zu stellen und Lösungsansätze zu präsentieren, wie Arbeitnehmer dazu geführt werden können, selbstständig Verantwortung zu übernehmen. Die Arbeit baut vor allem auf die Ansätze von Sprenger und MCGregor auf. Dabei werden Maßnahmen zu einer erfolgreicheren bedürfnisorientierten Organisationsgestaltung von McGregor mit den Maßnahmen von Sprenger gegenübergestellt und ergänzt.
GRIN Der Unterhaltungsfilm im Dritten Reich A1005500313
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Pfeiffer mit drei eff¿ . Mit diesem Satz erzeugt Heinz Rühmann noch heu-te bei unzähligen Menschen ein Schmunzeln im Gesicht. In seiner Para-derolle als ¿weltfremder Schriftsteller Dr. Pfeiffer¿ (Witte 1995: 241) spielt Heinz Rühmann in ¿Der Feuerzangenbowle¿ einen promovierter Akademi-ker, der auf Grund seiner fehlenden Erfahrungen der Jugendzeit, als Er-wachsener nochmals die Schule besuchen darf, um vermeintliche Erfah-rungen der Schulzeit nachzuholen. Neben aller Heiterkeit, welche dieser Film traditionell an deutschen Hochschulen in der Adventszeit verbreitet, darf nicht außer Acht gelassen werden, zu welcher Zeit dieser Film ent-standen ist. Die Wende in der Blitzkriegstrategie der Nationalsozialisten war mit der Niederlage in Stalingrad eingeleitet worden, die Alliierten wa-ren in Sizilien, das Warschauer Ghetto war vernicht, Hamburg und Berlin waren zerbombt und die deutsche Wehrmacht war auf den Schlachtfel-dern gut um die Hälfte dezimiert worden (vgl. Witte 1995: 240), als Heinz Rühmann mit einem seiner liebsten Filme (vgl. Ball/Spiess 1982: 111) Premiere feierte. Die Zeit war geprägt vom totalitären System der Natio-nalsozialisten und ihren Ideologien. Ein eigens für die Verbreitung des ntionalsozialistischen Gedankengutes eingerichtetes Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und die Person des Reichspropagandaministers Josef Goebbels spiegeln die immense Wichtigkeit wieder, welcher die Nationalsozialisten der Propaganda zumaßen. Neben Presse und Rundfunk zeigte sich das Reichsministerium für Propaganda und Volksaufklärung auch für die Filmindustrie verantwortlich. So entstanden unter der Aufsicht von Josef Goebbels eine Anzahl Filmen, die unter ande-rem die antisemitische Rassenideologie zum Inhalt hatten. Abseits dieser offensichtlich propagandistischen Filme entstanden jedoch auch eine gro-ße Anzahl von Unterhaltungsfilmen, zu denen der oben erwähnte Film ¿Die Feuerzangenbowle¿ gehört. In der vorliegenden Arbeit soll nun geklärt werden, inwieweit sich das Bestreben des nationalsozialistischen Regimes, ihre Ideologie in der Masse zu verbreiten und zu verfestigen, auch im Genre des Unterhaltungsfilms niederschlug.
GRIN Das Lachscluster in Chile - ein kurzer Überblick
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,0, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie), Veranstaltung: Wirtschaftsgeographie I: Standort, Cluster, Netz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschreibt und analysiert das relativ junge Cluster der Lachsin-dustrie in Chile. Dieses Lachscluster soll dabei zunächst von einer historischen Perspektive aufgearbeitet werden, bevor seine gegenwärtige Struktur dargestellt wird. Abschließend wer-den aktuelle Risiken bzw. zukünftige Herausforderungen des Clusters diskutiert und mögliche Lösungsansätze präsentiert. Es wird sich zeigen, dass es sich bei diesem, auf natürlichen Roh-stoffen basierenden, Cluster um eine Industrie handelt, die gezielt von politischen Entschei-dungsinstanzen implementiert und gesteuert worden ist. Das Lachscluster hat sich dabei seit seinem Bestehen zu einem essentiellen Bestandteil der chilenischen Wirtschaft entwickelt und gilt im internationalen Vergleich als ein ¿excellent example of a well organized and adminis-tered cluster¿ (Lathrop 2006). Im Rahmen dieser Arbeit wird ¿Cluster¿ an dieser Stelle hinsichtlich der Begrifflichkeit prägnant nach Porters Konzept definiert: ¿Bei einem Cluster handelt es sich um eine geogra-phische Konzentration von Unternehmen, spezialisierten Lieferanten, Dienstleistungsanbie-tern, Unternehmen in verwandten Branchen und verbundenen Einrichtungen (zum Beispiel Universitäten, Normungsinstitute und Wirtschaftsverbände), die in bestimmten Feldern unter-einander verbunden sind und gleichzeitig miteinander konkurrieren und kooperieren¿ (Porter 1999, S. 207). Das chilenische Lachscluster zeigt in diesem Kontext die entsprechenden Cha-rakteristika auf, wie diese von Porter definiert worden sind (Alvial und Bañados 2006). Dabei stellt sich heraus, dass insbesondere die staatlichen Institutionen im Wesentlich zur Entste-hung des Clusters in Chile beigetragen haben (Perez-Aleman 2005). Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Begriff Lachscluster in dieser Arbeit ab den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts, der Zeit des Entstehens dieses Clusters, synonym mit Lachsindustrie zu verstehen ist. Diese Vereinfachung ist legitim, da das Lachscluster für den Großteil der gesamten chilenischen Lachsexporte, in 2007 waren es 90%, verantwortlich ist.
GRIN Die zwei Formen des einen römischen Messritus
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: sehr gut, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Liturgie als Gottesmedium, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema "Die zwei Formen des einen Römischen Messritus" und bezieht sich damit auf das Apostolische Begleitschreiben Motu proprio "Summorum Pontificum", welches von Papst Benedikt XVI. am 07.Juli.2007 beschlossen und verkündet wurde. Seit dem Motu proprio des Papstes gilt diese Form neben der üblichen Messe als "forma extraordinaria" und darf also wieder gefeiert werden. Allerdings stellt sich bei dieser Maßnahme die berechtigte Frage, warum der Papst die alte Form der Messe wieder zulässt, obwohl der alte Ritus bereits vor knapp vierzig Jahren reformiert worden ist. Stellt diese Rückbesinnung nicht die Entscheidungen des II. Vatikanischen Konzils in Frage? Andererseits bekennen sich sehr viele gläubige Christen zu der alten Tridentinischen Messe, da sie der Ansicht sind, dass nur auf diese klassische und traditionelle Weise die Heilige Messe würdig gefeiert werden kann. Das Motu proprio des Papstes hat in jedem Fall eine lebhaft kontroverse Diskussion in der Gesellschaft entfacht, allerdings sind die gesamte Liturgie sowie die Hintergründe der Liturgiereformen ebenfalls sehr vielschichtig. Da ich persönlich die Tridentinische Messe nicht mehr miterleben durfte, ist es zunächst einmal wichtig zu erfahren wie diese überhaupt ausgesehen hat. Deshalb werde ich zu Beginn meiner Hausarbeit die Tridentinische Messe detailliert beschreiben und reflektieren sowie erläutern, warum diese auf dem II. Vatikanischen Konzil reformiert worden ist. Auf dieser Grundlage erläutere anschließend das Motu proprio "Summorum Pontificum", welches die aktuelle Veränderung der Liturgie darstellt. Danach stelle ich die verschiedenen Reaktionen auf dieses Apostolische Schreiben dar und fasse die wichtigsten verschiedenen Stellungnahmen der Theologen zusammen, um die derzeitige theologische Diskussion besser zu verstehen. Am Ende der Hausarbeit fasse ich in einem Fazit noch einmal die wichtigsten Resultate zusammen und gebe für den weiteren Verlauf der Liturgie einen kurzen Ausblick.
GRIN Hinrichtungen im 1. und 2. Jahrhundert n.Chr. - Massenspektakel für einen blutrünstigen Pöbel?
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Seminar für Griechische und Römische Geschichte I), Veranstaltung: Öffentliche Unterhaltung im Imperium Romanum, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Sinn, Zweck und Symbolgehalt der ¿Spiele¿ -und mithin der öffentlichen Hinrichtungen- im Imperium Romanum ist bereits viel geschrieben worden. Dies soll daher nicht Ziel der vorliegenden Arbeit sein. Vielmehr soll es darum gehen, die Reaktion des ¿einfachen Volkes¿ auf die ihnen gebotene ¿Unterhaltung¿ -mit Schwerpunkt auf den Hinrichtungen- zu untersuchen. Mangels Quellenlage mag dieses Unterfangen auf den ersten Blick aussichtslos erscheinen. Es existieren weder Statistiken über die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen, noch über die Anzahl der daran ¿Beteiligten¿. Finden sich in den Quellen Hinweise, sind sie zumeist einseitig, entstellend oder voreingenommen. Um dem Phänomen so weit als möglich auf den Grund zu gehen, wird sich daher der erste Teil dieser Arbeit mit der Frage beschäftigen, wie häufig, in welcher Form und in welchem Umfang überhaupt Hinrichtungen stattfanden. Denn wirft man einen Blick in die Forschung zum Thema ¿Römische Unterhaltung¿, so drängt sich unvermittelt der Eindruck auf, als seien täglich Ströme von Blut durchs Kolosseum und andere gleichartige Einrichtungen geflossen, hunderte von Menschen und Tieren bestialisch getötet worden, um einem ewig nach Blut lechzenden städtrömischen Pöbel zur Unterhaltung zu dienen. Die Untersuchung soll daher dazu dienen, zu ergründen, ob diese Betrachtungsweise den Tatsachen entspricht (oder zumindest entsprechen könnte) und wie diese Ereignisse auf den ¿einfachen Römer¿ gewirkt haben könnten: waren Hinrichtungen ein alltägliches Erlebnis, das man sich an jedem beliebigen Tag anschauen konnte oder ein eher seltenes Spektakel, das man nicht alle Tage geboten bekam und das sich anzusehen daher lohnend war? Der zweite Teil dieser Arbeit wird sich dann damit beschäftigen, wie das Verhalten der Zuschauer in den überlieferten Berichten dargestellt wird. Da uns Quellen aus den einfachen Schichten der Bevölkerung fehlen, muß dies anhand der Hinweise in der vorwiegend senatorischen Überlieferung auf die Reaktionen der Zuschauer zu den Spielen allgemein und den Hinrichtungen im Besonderen untersucht werden und der Versuch unternommen werden, daraus Rückschlüsse auf den tatsächlichen Zustand zu ziehen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Verschiedene Berufe bzw. Gruppen haben ihre eigene Sprache, so auch die Sportler. In folgender Arbeit wird speziell die Fußballsprache betrachtet, da Fußball zu den international populärsten Sportarten zählt. Das damit verbundene große Vokabular erleichtert die Bearbeitung des Themas. Zum Stand der Forschung lässt sich sagen, dass wohl die dialektale Gliederung der spanischen Sprache erforscht ist, jedoch kaum Neologismen im Bereich der Fachsprachen untersucht worden sind. Ziel der Arbeit ist es, die spanische Sprache im Bereich des Fußballs hinsichtlich der Zusammensetzung des Wortschatzes zu analysieren und die metaphorischen Besonderheiten der Sportsprache in den Medien darzustellen. Zunächst ist es notwendig, den Begriff der Sportsprache, wie er hier verwendet wird, zu klären. Der Wortschatz im Bereich des Fußballs muss gegliedert und analysiert werden. Dabei ist es wichtig, auch semantische Kriterien zu beachten. Der besondere Stellenwert der Sportart Fußball zeigt sich besonders in den Medien. Vor diesem Hintergrund wird am Beispiel eines Artikels des Sportmagazins "futbolísta" der Gebrauch der Fußballsprache im Hinblick auf stilistische Besonderheiten der spanischen Sportberichterstattung betrachtet. Des Weitern soll auch die Intention der Berichterstattung erläutert werden.
KNV Besorgung The Paris Review Interviews: Vol. 3 A1002616062
Since The Paris Review was founded in 1953, it has given us invaluable conversations with the greatest writers of our age, vivid self-portraits that are themselves works of finely-crafted literature. The magazine has spoken with most of the world's leading novelists, poets and playwrights, and the interviews themselves have come to be recognised as classic words of literature in their own right. The series as a whole is indispensable for all writers and readers. This new volume in the series builds on the success and acclaim of the first two editions. The interviews: Ralph Ellison (1955) Georges Simenon (1955) Isak Dineson (1956) Evelyn Waugh (1963) William Carlos Williams (1964) Harold Pinter (1966) John Cheever (1976) Joyce Carol Oates (1978) Jean Rhys (1979) Raymond Carver (1983) Chinua Achebe (1994) Ted Hughes (1995) Jan Morris (1997) Martin Amis (1998) Salman Rushdie (2005) Norman Mailer (2007)
GRIN Gestaltungsüberlegungen im Hinblick auf eine Reform der Erbschaftssteuer A1005059656
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Fachhochschule Rosenheim, Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftspruefung, Steuern und Controlling, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In letzter Zeit ist häufig diskutiert worden, welche bedeutende Rolle mittelständische Unternehmen an der Bruttowertschöpfung spielen. Sie stellen rund 70% der Arbeitsplätze sowie 80% der Ausbildungsplätze. Ungefähr 95% aller innovierenden Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte. Stimmen vieler Politiker werden lauter, dass im Nachfolgefall die Möglichkeit bestehen sollte, Mittelstandsunternehmen an die nächste Generation übergeben zu können. Dabei sollte die Existenz der Unternehmen durch hohe Erbschaftssteuerbelastung nicht gefährdet werden. Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sieht eine Reform des Unternehmenssteuerrechts zum 01.01.2008 vor. Zur Zielsetzung dieser Reform gehören insbesondere eine Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Europatauglichkeit, eine weitgehende Rechtsform- und Finanzierungsneutralität sowie Einschränkungen von Gestaltungsmöglichkeiten. Als Eckpunkt dieser Reform wird auch die Einführung erbschaftssteuerlicher Erleichterungen bei der Unternehmensnachfolge genannt. Schon seit geraumer Zeit steht deshalb die Reform der Erbschaftsteuer bei der Übertragung von unternehmerischen Vermögen in ständiger Diskussion. In seinem Beschluss vom 22.05.2002 hält der Bundesfinanzhof das derzeitige Erbschafssteuerrecht in vielen Teilen als nicht mit dem Grundgesetz konform. Aufgrund der unsicheren Rechtslage wird verstärkt über eine Reform des deutschen Erbschaftsteuergesetzes nachgedacht.
GRIN Die Nachfolgeregelungen des Kaisers Augustus A1005588873
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Alte Geschichte, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht des Augustus basierte im Wesentlichen auf mehreren Komponenten: so etwa auf den Amts- und Befehlsgewalten, die ihm im Laufe der Jahre von Senat und Volk übertragen worden waren, auf seinem beachtlichen Wohlstand und Vermögen und auf den klientelartigen Beziehungen zu einflussreichen Einzelpersonen oder Gruppen. Laut Vittinghoff war vor allem der Reichtum der Adelsfamilie so groß, dass der Staat ohne ihn nicht hätte funktionieren können, da durch die gewährleistete Liquidität die Soldzahlungen des Militärs gesichert waren. Überhaupt konnte sich Augustus der Loyalität der Heerestruppen sicher sein und sie stellten somit ebenfalls eine wichtige Herrschaftsstütze dar.1 Es war natürlich fraglich, ob ein Nachfolger von Augustus in der Lage gewesen wäre, diese verschiedenen Elemente zusammen zu halten oder gar auszubauen. Wie Augustus das Problem der Nachfolge zu lösen versuchte, soll in dieser Arbeit kurz dargestellt werden. Dabei erstreckt sich die Arbeit von den Anfängen der potentiellen Nachfolge durch Marcellus bis zu dem Tode des Augustus und seinem letztendlichen Nachfolger Tiberius. In diesem Zusammenhang sollen hauptsächlich Quellen von Sueton, Tacitus und Velleius Paterculus herangezogen werden.
GRIN Aspekte im Wandel des bischöflichen Amtes von der Spätantike bis zum frühen Mittelalter
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,5, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Katholische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Jede Gemeinschaft braucht einen Anführer. So auch die katholischen Kirchengemeinden in der alten Kirche. War in der frühkirchlicher Zeit die Anführerschaft von mehreren mehr oder weniger geeigneten Menschen übernommen worden, nicht nur von einem Einzelnen , wurde mit wachsender Christenzahl der Ruf nach einem einzigen Führer laut. Dieser sollte gleichsam predigen, Eucharistie feiern, neue Geistliche lehren und ins Amt einführen - hierfür entwickelten sich auch gewisse Weiherituale wie Handauflegung - als auch die wirtschaftlichen Geschicke der Gemeinde führen und im kirchlichen Bereich Recht sprechen. Es entwickelte sich das Monepiskopat - jenes Modell nach dem ein einziger Mann einer Stadt mit ihren Teilgemeinden vorstand und als Bischof die ihm anvertraute Kirchengemeinde lenkte. Natürlich ist ein neues Amt gewissen Änderungen unterworfen, ebenso wie die persönliche Struktur und intellektuellen und geistlichen-theologischen Voraussetzungen der Amtsinhaber. Mit den sich ändernden Aufgabenbereichen und Persönlichkeitsprofilen eines Bischofs zwischen der Spätantike und dem Frühmittelalter, wissend um die Vagheit beider Zeitbegriffe , möchte ich mich im Folgenden beschäftigen. Als Vergleich wird ein kurzer Ausflug in die Biographie des Kirchenvaters Augustinus (13.11.354 Thagaste - 28.4.430 Hippo Regius) dienen. Als weiterer Eingrenzungsbereich soll die Westkirche gelten.
GRIN Gestaltungsüberlegungen im Hinblick auf eine Reform der Erbschaftssteuer
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Fachhochschule Rosenheim, Veranstaltung: Seminar zur Wirtschaftspruefung, Steuern und Controlling, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In letzter Zeit ist häufig diskutiert worden, welche bedeutende Rolle mittelständische Unternehmen an der Bruttowertschöpfung spielen. Sie stellen rund 70% der Arbeitsplätze sowie 80% der Ausbildungsplätze. Ungefähr 95% aller innovierenden Unternehmen haben weniger als 500 Beschäftigte. Stimmen vieler Politiker werden lauter, dass im Nachfolgefall die Möglichkeit bestehen sollte, Mittelstandsunternehmen an die nächste Generation übergeben zu können. Dabei sollte die Existenz der Unternehmen durch hohe Erbschaftssteuerbelastung nicht gefährdet werden. Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD sieht eine Reform des Unternehmenssteuerrechts zum 01.01.2008 vor. Zur Zielsetzung dieser Reform gehören insbesondere eine Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Europatauglichkeit, eine weitgehende Rechtsform- und Finanzierungsneutralität sowie Einschränkungen von Gestaltungsmöglichkeiten. Als Eckpunkt dieser Reform wird auch die Einführung erbschaftssteuerlicher Erleichterungen bei der Unternehmensnachfolge genannt. Schon seit geraumer Zeit steht deshalb die Reform der Erbschaftsteuer bei der Übertragung von unternehmerischen Vermögen in ständiger Diskussion. In seinem Beschluss vom 22.05.2002 hält der Bundesfinanzhof das derzeitige Erbschafssteuerrecht in vielen Teilen als nicht mit dem Grundgesetz konform. Aufgrund der unsicheren Rechtslage wird verstärkt über eine Reform des deutschen Erbschaftsteuergesetzes nachgedacht.
Storytel Publishing NL De vergeten tombe A1080167938
1891. Léonie Vernier en haar broer Anatole worden door hun tante uitgenodigd bij haar te komen wonen in Rennes-les-Bains, in het zuiden van Frankrijk. Daar, op het prachtige landgoed Domaine de la Cade, stuit Léonie op een dag op een tombe, en zet ze een reeks gebeurtenissen in gang die haar leven voorgoed zullen veranderen. 2007. Meredith Martin, een Amerikaanse studente, is bezig met een proefschrift over de beroemde Franse componist Claude Debussy. Haar zoektocht naar de details van zijn leven voert haar naar Rennes-les-Bains, waar ze in het hotel Domaine de la Cade verblijft. Al bij aankomst bekruipt Meredith het gevoel dat ze het landgoed kent, en ze vermoedt dat ze een band met deze streek heeft die ze nooit voor mogelijk had gehouden. Gaandeweg wordt Meredith meegesleept in een tragische liefdesgeschiedenis, het verhaal van een vermist meisje en de dramatische gebeurtenissen van ruim een eeuw geleden...
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (Deutsche Post AG), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ersten RFID Entwicklungen sind schon im zweiten Weltkrieg eingesetzt worden. Damals nutzte die Royal Airforce diese Technologie zur Freund- Feind- Erkennung, allerdings waren die Transponder, welche an den Flugzeugen angebracht waren, noch so groß wie Koffer. Die Weiterentwicklung in den darauf folgenden vierzig Jahren brachte Einsatzmöglichkeiten bei Warensicherheitssystemen, als Tierkennzeichnung in der Landwirtschaft, bei Mautsystemen, usw. und die Transponder sind mittlerweile in Etikettengröße verfügbar. Für viele Prozesse in der Logistik wird bzw. ist das Optimierungspotential durch RFID sehr hoch eingestuft und die Branche ist an Forschung und Weiterentwicklung stark beteiligt. Seit einigen Jahren befindet sich RFID auch schon in der Praxis im Einsatz, zum größten Teil in Bereichen der schnellen, möglichst automatisierten und zuverlässigen Identifikation von Objekten. Durch die stetige Weiterentwicklung der Transponder erwartet die Branche hohe Einspareffekte, eine Verbesserung der Informationstransparenz als auch eine hohe Steigerung der Prozessqualität. Die Technik führt dazu, zunehmend Information mit der Ware bzw. Ladeinheit zu koppeln. Diese Arbeit beschäftig sich mit den Charakteristiken der Technologie, dem Entwicklungsstand sowie der prognostizierten Bedeutung der RFID Tags.