
















| Displaygröße: | (3,50") |
|---|---|
| Displaytyp: | LCD |
| Touchscreen: | Ja |
| Auflösung: | 640 Pixel x 960 Pixel |
| Apple iOS |
| Mobilfunkstandard: | E-Mail, HSDPA, HSUPA, MMS, SMS, Texteingabehilfe, WCDMA |
|---|---|
| Schnittstellen TK: | Bluetooth, Klinkenstecker (3,5 mm), Wireless LAN |
| Bluetooth Version: | 4.0 |
| Sprachsteuerung: | Ja |
| Gestensteuerung: | Ja |
| Notruf-Funktion: | Ja |
| Akkukapazität: | 1.430 mAh |
| Videoaufzeichnung: | Ja |
|---|
| Maße: | B58,60 mm x H115,20 mm x T9,30 mm |
|---|---|
| Gewicht: | 140 g |
| Prozessor: | Apple A5 |
|---|---|
| Prozessor Modellnummer: | ARM Cortex A9 |
| Anzahl der Kerne: | 2 |
| Dual SIM (2. SIM-Karte): | Nein |
|---|
| SAR-Wert: | 0,99 W/kg |
|---|
| Arbeitsspeicher (RAM): | 512 MB |
|---|---|
| Interner Speicher: | 16 GB |
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Die App ist mit einem Automatikmodus ausgestattet. Dieser ist dafür verantwortlich, dass die Kamera des iPhones bei Dunkelheit eine Belichtungszeit von bis zu einer Sekunde einsetzt. Die Redaktion ergänzt, dass sich die Belichtungszeit darüber hinaus im manuellen Modus zwischen 1/20 und 1 Sekunde beliebig festlegen lässt. Nightcap verzwanzigfacht somit die maximale Belichtungsdauer. Allerdings seien für wackelfreie Bilder ein Stativ oder zumindest ein sicherer Stand unabdingbar, was freihändige Aufnahmen nahezu ausschließt.
Nightcap kostet in Apples iTunes-Store 0,79 Euro und wird für das iPhone 3GS, 4, 4S sowie dem iPod touch 4G mit Kamera angeboten.
Wer sich vorgenommen hat, bald ein Smartphone anzuschaffen, bei dem stehen Apple-Produkte ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Fast ein Drittel der Befragten würden dabei zu einem iPhone greifen – wenn denn das Geld nicht wäre. Ihm folgen Geräte von Samsung (zwölf Prozent), Nokia (zehn Prozent), Sony Ericsson (acht Prozent) und Blackberry (sieben Prozent).
Doch wie beliebt Smartphones auch sind, sie können manchmal auch recht nervig sein. So gaben 37 Prozent der Personen an, die kurze Akkulaufzeit als störend zu empfinden. Fast ein Viertel ärgerte sich über nicht für die mobile Verwendung optimierte Websites und 19 Prozent störten sich an unerwarteten Änderungen der Displayausrichtung sowie an zu kleinen Bildschirmtastaturen.
Für die Studie wurden 4.500 Menschen aus neun Ländern befragt. Darunter die USA, England, Deutschland, Frankreich, Japan, Australien, China, Hong kong und Schweden. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der SSI.
Laut iDownloadBlog könnte die Ursache des Problems im neuen Betriebssystem liegen. „Es scheint, dass das iOS 5 einen Fehler enthält, der dazu führt, dass die Funktion ‚Zeitzone einstellen' den Chip für die Standortbestimmung ununterbrochen laufen lässt, was die Akkulaufzeit deutlich verringert", so Oliver Haslam vom Online-Blog. Er empfiehlt, die Funktion zu deaktivieren. Zwar wird so die Zeitzone bei Reisen nicht mehr automatisch angepasst, doch die Laufzeit des Akkus um zwölf Stunden erhöht.
Tests haben ergeben, dass es bei vier unterschiedlichen iPhone 4S sowie bei den Vorgängermodellen iPhone 4 und iPhone 3GS zu deutlichen Verbesserungen gekommen ist. Die Lösung hat jedoch nicht bei allen Nutzern zum gewünschten Ergebnis geführt. Noch hat sich Apple zum Akkuproblem nicht offiziell geäußert. Eigenen Angaben zufolge soll die Batterie 100 Stunden halten und längere Gesprächszeiten bieten als die Vorgänger.
Der Vergleich ist jedoch mit Vorsicht zu genießen: Während das iPhone 4S bei den Mobilfunkanbietern AT&T, Verizon Wireless und Sprint bestellt werden kann, war es zum Launch des iPhone 4 lediglich bei AT&T möglich. Darüber hinaus kam das Vorgängermodell beim Verkaufsstart in fünf Ländern gleichzeitig raus – das iPhone 4S in sieben. Dennoch wurden die Erwartungen übertroffen und das neue iPhone-Modell verkauft sich gut. Nach nur zwölf Stunden meldete AT&T einen Bestelleingang von 200.000 Stück. Bei Sprint war das 16-Gigabyte-Modell bereits am Freitagabend ausverkauft.
Nun hat Apple die Lieferzeit für die Geräte verlängert. Wer jetzt ein iPhone 4S bestellt, muss ein bis zwei Wochen warten. Auch die Deutsche Telekom passte sich der Situation an. „Wir haben bereits einige zehntausend Vorbestellungen. Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es sogar zu Verzögerungen im Bestellprozess", sagte Telekom-Chef René Obermann der Bild am Sonntag. O2 und Vodafone bleiben dagegen bei der geplanten Auslieferung am 14.Oktober.
Überarbeitet wurde auch das Antennensystem, das nun im Vergleich zum iPhone 4 mit HSDPA und 14,4 Megabit in der Sekunde eine doppelte Bandbreite besitzt. Während das 3,5-Zoll-Touchdisplay mit der Auflösung von 960 x 640 Pixeln unverändert blieb, verbesserte Apple vor allem die Kamera. Diese ist mit einem rückseitig belichteten Acht-Megapixel-Sensor ausgestattet und soll bis zu 73 Prozent lichtempfindlicher sein sowie rund 23 Prozent schneller arbeiten. Laut Hersteller ist nach 1,1 Sekunden das erste Bild geschossen. Erstmals nimmt das iPhone Full-HD-Videos auf und ein Bildstabilisator soll gegen Verwackler helfen.
Eine Besonderheit des 4S ist die Sprachsteuerung. Bei der Vorstellung demonstrierte iOS-Chef Scott Forstall die Möglichkeiten der überarbeiteten Spracherkennungs-Software „Siri“. Ausschließlich über Sprachbefehle fragte er nach dem Wetter, stellte seinen Wecker und suchte nach Restaurants in Griechenland . Noch befindet sich die Software in der Betaphase, soll aber auch für die deutsche Sprache erscheinen. Das iPhone 4S kann ab dem 7. Oktober vorbestellt werden. Während die 16 Gigabyte-Version 629 Euro (UVP) kostet, erscheint das Acht-Gigabyte-Modell für 519 Euro (UVP). Der Preis für das iPhone 3GS wurde hingegen von 519 Euro (UVP) auf 369 Euro (UVP) gesenkt. In den USA soll das 3GS bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags über zwei Jahre sogar umsonst zu bekommen sein.


