Test: Einzeltest: Escape the Museum
Zitat: Nun ja, wirklich kein großer Wurd. Ich konnte ja jetzt schon einige Wimmelbild-Spiele mir zu Gemüte ziehen und Escape The Museum gehört zweifelsfrei eher zur schwächeren Sorte. Das liegt zum einen daran, dass die graphische Aufwartung des Spieles wirklich schrecklich ist - wie erklärt man sich sonst überall die typischen Spuren die nur bei Auflösungsreduzierung auftreten können und sich an diversen Stellen jedes Raumes befinden und damit eine schlechte Einfügearbeit preisgeben? Dem ist noch hinzuzufügen, dass die einzelnen Gegenstände kaum zu erkennen sind, sowohl jetzt auf dem Bildschirm als auch von ihrer sozialen Bedeutung nicht. Beispiel Gefällig? Man soll einen "Mond" suchen, was dem Spiel nach ein nach unten gewölbter sichelförmiger Kupferteller ist - und das ist nur ein Beispiel von vielen. Noch schlimmer wird´s dann, wenn in den einzelnen Räumen Gegenstände zu kombinieren sind. Wollen sie etwa das Seil haben? Ja? Na dann klicken sie mal auf den Stein, vielleicht verpufft er ja plötzlich und sie haben aus irgendeinem ihnen unerfindlichen Grund das Seil plötzlich. Und wenn nicht? Na dann einfach mal die L- oder R-Taste drücken und zum Hilfssystem gegriffen. So wird mans auch häufig machen, denn bald hat man keine Lust mehr, weiterzumachen...