Test: Einzeltest: The Evil Within
Zitat: Vielleicht nicht ganz vom ersten Moment an, aber doch ab den ersten paar Minuten pfeffert uns The Evil Within Buchstaben um die Ohren. Drei davon, dauernd die gleichen, immer wiederkehrend: WTF! WTF! WTF! WTF! …
Und dieses What the fuck-Moment macht den Survival Shooter zu einem guten Game, trotz der technischen Probleme. Für einen Platz im Olymp der gruseligsten Spiele reicht es zwar bei Weitem nicht, dafür ist das Spiel vieeeeel zu action-lastig, aber als Spieler ist man doch ständig unsicher und angespannt. Der Grund dafür ist einfach: Alles ist möglich. Und genau das ist das Alleinstellungsmerkmal von The Evil Within : Es wirkt abartig verstörend auf uns.
Wir konnten uns jedenfalls ganz bequem beinahe 25 Stunden in der bizarren Unheimlichkeit und Unvorhersehbarkeit verlieren und empfehlen das auch gerne jedem, der ein bisschen was einstecken kann, eine Herausforderung schätzt und über ein paar technische Macken hinweg sehen kann – aber seht euch vor... das Böse lauert...
+ wahnsinnig, bizarr und wahnsinnig bizarr
+ vollkommen unvorhersehbar
+ abwechslungsreich bis zuletzt
+ fordernd, aber nicht unfair
- teilweise hakelige Steuerung
- abgesehen von Sebastian mittelmäßige Synchronisation
- häufig Kantenflimmern