Test: Einzeltest: Battlefield 3: Armored Kill
Zitat: Battlefield 3: Armored Kill ist eine gute Erweiterung für ein hervorragendes Spiel. Die Frostbite 2 Engine zeigt mit den neuen, beeindruckenden Landschaften einmal mehr welches Potenzial in ihr schlummert. Gerade das Schneetreiben auf Alborz Mountain hat uns gut gefallen. Wir haben es hier wahrscheinlich mit einigen der optisch aufwändigsten und spielerisch spaßigsten Panzerschlachten zu tun, die es bisher in einer Erweiterung zu einem Shooter gab. Akustisch geht Battlefield 3: Armored Kill keine neuen Wege und greift im Wesentlichen auf den Sound des Basisspiels zurück.Spielerisch kann eine Erweiterung wohl kaum den sprichwörtlichen „großen Wurf“ darstellen. Dennoch hat man bei DICE mit „Trank Superirority“ einen neuen Spielmodus ausgeliefert der frischen Wind in die Reihe bringt. Schade nur, dass die Fahrzeuganzahl begrenzt ist. Mehr als 16 Spieler sollten nicht an einer Runde teilnehmen, sonst droht Fahrzeugmangel. Hätte man hier Maps mit mehr Fahrzeugen oder einer Skalierung für mehr Spieler eingebaut, wäre der Modus noch besser.Wer Battlefield 3 wegen des Fuhrparks mag, der kann bei Battlefield 3: Armored Kill bedenkenlos zugreifen. Wer Infanteriegefechte bevorzugt, der braucht nicht unbedingt Geld für eine fahrzeugbasierte Erweiterung auszugeben. Insgesamt erhält Battlefield 3: Armored Kill von uns die folgende Wertung: