Test: Einzeltest: Spore (PC)
Zitat: Spore wird von den Einen hoch gelobt und von den Anderen als Durchschnitt bezeichnet. Dabei bietet das Spiel zahlreiche Möglichkeiten und auch einen Spielspaß, der lang anhält. Die Kreaturen, die Sie erschaffen, sehen sehr putzig aus. Blut fließt in diesem Spiel nicht, auch wenn man Kreaturen töten kann. Die eigentliche Grafik ist verspielt und spricht somit eine breite Masse an.
Die Steuerung ist bis zur Weltraumphase unkompliziert und einfach. In der Weltraumphase müssen Sie mal mit der rechten bzw. auch linken Maustaste die Aktion bestätigen. Nur wenn Sie mit Ihrer Kreatur fliegen, kommt es schon einmal vor, dass Sie den Überblick verlieren.
Zum Spielbeginn benötigen Sie einen Internetzugang, denn hier wird der Kopierschutz geprüft. Wenn Sie ein kostenloses Benutzerkonto errichtet haben, können Sie aber Ihre Tiere anderen Spielern zur Verfügung stellen und auch umgedreht von anderen nutzen. Gerade diese Interaktion hat sich Will Wrights, der Vater des Spieles, gewünscht.
Spore selber spricht eine breite Masse wie bei den Sims an. Der Baukasten, sprich Editor, bietet allen Spielern unendliche Möglichkeiten an. Nach Erscheinen des Spore Labors sollen mehr Kreaturen erschaffen worden sein, als es Lebewesen auf der Erde gibt.
Das Spiel selber macht sehr viel Spaß und bietet langen Spielspaß für den beginnenden Herbst.