Natürlich gibt es bessere, aber für den Preis ist sie gut.
Man sollte sie zu Beginn etwas wach pusten. ;-) Aber die Big Valley spielt ganz anständig. Die D-Dur ist etwas heller als die C-Dur. Aber der Tonumfang der Oktaven im Violinschlüssel, sind vollständig vorhanden.
Ich spiele selber seit meiner Lehre Mundharmonika und war im Mundharmonikaorchester
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Big Valley HohnerDiese Mundharmonika ist eine gute Alternative zur Solo-Stimmung oder „asiatischen Stimmung“. Die beiden Oktaven, die sich um die fünf Notenlinien im Violinschlüssel-Bereich anordnen, sind vollständig vorhanden. Es fehlt kein Ton. Das hat den Eindruck, als wäre sie tiefer gestimmt. Nein, sie ist nur vernünftiger gestimmt. Auch die „Echo Harp G-C 48“ und die „Echo 48 C“ sind laut Hohner-Tabelle genau so gestimmt. Die dumme Angewohnheit die Töne „F“ und „A“ wegzulassen und „G“ gleich zwei Mal beieinander anzuordnen, ist bei dieser Mundharmonika erst eine Oktave tiefer, im Bassschlüssel-Bereich, zu finden. Da stört diese „dumme Angewohnheit“ der Mundharmonika-Bauer, die man immer wieder und unsinnigerweise von den Blues-Harb importiert hat, weniger. Das hat zur Folge, dass sich das Musik-Repertoire enorm erhöht. Die Big Valley spielt die Töne, im Gegensatz zur Hohner Ocean-Star, leichter schneller und direkter an. Das heißt, die Big Valley ist wesentlich leichter zu spielen, was die Luft betrifft die man braucht. Die Töne allerdings, sind bei der Ocean-Star etwas besser zu treffen. Das ist aber kein Nachteil bei der Big Valley. Es ergeben sich sogar bessere Spielvarianten. Die Big Valley ist für das Geld sehr günstig. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich gut. Leider spielte die Mundharmonika nach einiger Zeit schräge Töne. Muss daher Sterne abziehen.
Man braucht ein wenig Übung. Liegt aber gut in der Hand. Fehlt wohl ein bisschen Anleitung.Übung macht aber bekanntlich den Meister.💃 🤔🎶
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