Eine Leica Dcc in Miniatur Format:
Eine Gute Idee von Minox, leider etwas Kompliziert um Bilder an einen Fotodrucker zu bekommen.
Ich wünsche mir weitere Kameras von Minox z.B. Hasselblad, oder andere ein- aügige
Mittelformat Kameras zu einem vernünftigen Preis.
Minox DCC Leica M3 - ein kleines Design-Wunder
Ich wollte die Minox deswegen haben, weil mir die Idee gefallen hat, das "alte" Kameradesign mit "neuer" Digitaltechnik zu verknüpfen. Es ist natürlich so, dass sie von der Größe her gewöhnungsbedürftig ist, weil doch recht klein, aber fein. Detailliert, wertvoll verarbeitet, ein Hingucker. Die Funktionen der Digitalkamera sind einfach zu bedienen, jedoch muss man aufpassen, weil Schnappschüsse leicht verwackeln und die Entfernung vorher eingestellt werden muss, wie bei einer "echten, alten" Kamera eben. Nach einiger Gewöhnung geht das aber.
Ich würde die Kamera immer wieder kaufen, weil ich Bilder machen will, mehr nicht.
MINOX DCC M3 5.0 plus/SD-Fach/1,5" Monitor - GUT!
EINE PRIMA SCHNAPPSCHUSS-KAMERA
Die DCC stellt eine Detail getreue Reproduktion einer LEICA M3 aus den 1950ern im Maßstab 1:3 dar. Viele Details des Vorbildes sind sehr schön nachgebildet, wie Filmtransporthebel und Selbstauslöser, die man zwar betätigen kann aber die keine Funktion haben. Die Gesamt-Verarbeitungsqualität ist sehr gut.
Die DCC besitzt einem 3,1 Megapixel-Sensor, interne 32 MB und einem SD Kartenplatz, bis 4 GB. Der wechselbare Li-Ionen Akku wird in der Kamera geladen. Ein 1,5 Zoll TFT-Monitor hilft beim Finden des Bildausschnittes und ist zur Vermeidung von Kratzern etwa einen Millimeter vertieft.
Es können auch maximal eine Minute dauernde AVI-Videosequenzen (320x240) stumm aufgenommen werden.
Links an der Seite ist, perfekt verborgen, die Klap
pe für die Speicherkarte und den Akku, rechts unter einer Gummilasche die USB. Beim SD-Kartenwechsel sind schmale Finger gefragt. Die Karte kann aber in der Kamera verbleiben, wenn man via USB die Bilder an den Computer übermittelt. Abgeschaltet angeschlossen, wird die Kamera geladen, ansonsten als Laufwerk erkannt. Laden kann man auch über ein passendes USB-Stecker-Ladegerätes (Elektromarkt).
Die Bedienung erfolgt über nur vier Knöpfe, und ist schnell erlernt. Die Auslöseverzögerung ist spürbar (ca.1/4 Sekunde), aber gut zu beherrschen.
Das Menü bietet viele Einstell-Möglichkeiten. Die Bildqualität gliedert sich in drei Stufen: Stellung „hoch" interpoliert auf 5 Megapixel, „normal“ löst in realen 3,1 MP auf, bei „niedrig“ leidet das Bild spürbar.
Das Objektiv ist ein Minoctar mit 42 mm Brennweite (Kleinbild). Am Einstellring wählt man manuell zwischen unendlich, 1m und 50cm; letzteres ist auch die Nahgrenze. Ein optisches Zoom existiert nicht, das Digitalzoom nicht sinnvoll einsetzbar.
Die Bedienung der Kamera ist einfach: einschalten, Motiv (am besten mit dem Monitor) anvisieren und fotografieren. Beim Anvisieren muss man beachten, dass die Kameraelektronik vor Auslösung etwa 2 s benötigt, um sich auf die Helligkeit einzustellen. Dies kann man auch gut im Monitor beobachten.
Die Qualität der Bilder, die man mit diesem Objektiv erstellen kann, bezeichne ich angesichts der geringen technischen Ausstattung als gut. Belichtungsprogramme oder einstellbare ISO sind nicht möglich. Es handelt sich um eine klassische "Point and Shoot" Kamera. Die einzige Möglichkeit für eine Einflussnahme ergibt sich über Weißabgleich (WB) und Belichtungskorrektur (EV). Wenn die WB auf Automatik bleibt, macht man nichts
Minox DCC Leica M3 Digitalkamera
Es war einfach ein Wunsch von mir eine solche Kamera zu besitzen . Jetzt wo ich sie habe bin ich über die sehr schlechte Bildqualität sehr entäuscht, und rate jedem zu einen Handy mit Kamera. Selbst 1.3 Millionen Pixel machen bessere Bilder.
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