Sehr zufrieden mit der Uhr. Superschönes Desig. Aber dafür wurde sie ja gekauft. Das Einstellen des Armbandes geht super leicht. Und der Verschluß macht einen guten haltbaren Eindruck. Das Datum ist sehr gut ablesbar (auch ohne Brille).
Alles bestens (Lieferzeit und Verpackung), Uhr sieht klasse aus. Ich hab sie beim Holz-Werken getragen - kein Kratzer.
Die Uhr wird in einer dekorativen und sehr stabilen Box geliefert, welche der Hochwertigkeit der Swiss Watch absolut gerecht wird. Im Deckel der Box ist ein aufklappbares Fach, welches Garantieschein, eine Beschreibung der Uhr sowie eine mehrsprachige Bedienungsanleitung enthält. Die Bedienungsanleitung ist kurz und knapp, denn viel muss man nicht wissen, um die Armbanduhr korrekt bedienen und nutzen zu können.Diese Armbanduhr mit dem dekorativen Zifferblatt einer Schweizer Bahnhofsuhr ist relativ groß und sowohl von Herren als auch von Damen gleichermaßen tragbar. Ich mag große Uhren sehr gerne. Diese hat zwar eine eindrucksvolle Größe, wirkt dabei aber nicht wuchtig. Auch das Gewicht am Handgelenk ist für eine Uhr dieser Größe mit Edelstahl-Armband nicht zu schwer.Was mir besonders gefällt, ist die sehr gute Ablesbarkeit dieser Uhr. Das helle Zifferblatt mit den kräftig schwarzen Strichen und Zeigern und dem roten Sekundenzeiger sieht gut aus und ist auch sehr übersichtlich. Auch dass hier eine Datumsanzeige integriert ist, finde ich prima.Das feine Milanaise-Armband aus Edelstahl trägt sich angenehm; da zwickt oder drückt nichts, und ich vertrage es hervorragend. Es kann individuell und ganz einfach dem Handgelenk angepasst werden.Ich liebe diese wunderschöne, hochwertige Uhr, und ich muss sie hart verteidigen, denn meinem Mann gefällt sie auch, und ich werde sie ihm wohl oder übel ab und zu ausleihen müssen. ;-)
Stabil – Praktisch - Elegant...
Stabile und praktische Uhr im eleganten Design mit guter Technik und hohem Tragekomfort ohne Beleuchtungsfunktion – mehr für den Mann als für die Frau:Die „Mondaine Unisex-Armbanduhr MSE.40210.SM“ wird in einer wertigen klappbaren Pappe-Box und einem Umkarton geliefert, in dem sich der Chronograph gut geschützt präsentiert und sein Zubehör (Kurzanleitung, Garantieheft) originell verstaut wird.Im ersten Augenblick mag das moderne Bahnhofsuhren-Design der Edelstahluhr mit Edelstahlarmband auf manchen Liebhaber von Lederarmbändern etwas kühl und reserviert wirken. Ein Gefühl, das sich beim Träger jedoch unmittelbar verflüchtigen sollte, sobald das Zeitmessgerät seinen richtigen Halt am Handgelenk gefunden hat.Trotz (s)eines Gesamtgewichts von rund 90(!) Gramm schmiegt es sich postwendend mit Leichtigkeit an die Haut seines Besitzers und wird dort schnell auf Körpertemperatur erwärmt. Kurz: Handgelenk und Uhr verschmelzen zu einer Einheit.Während der Klemmverschluss zum Anpassen an den Armumfang nicht ohne weiteres (z.B. Nagelfeile, Schere) mit einem Fingernagel entriegelt werden kann, lässt sich der Bügel - je nach Nagellänge – leicht bis schwer aber ohne Hilfsmittel öffnen. Hier überwiegt der Vorteil eines letztlich festen und stabilen Verschlusses, der sich nicht von alleine öffnen sollte.Die Uhr trägt mit ihren Maßen von 38 mm im Durchmesser (Gehäuse ohne Dorn) und einer Tiefe von 10 mm beispielsweise an einem durchschnittlichen Männerhandgelenk (18 cm Umfang, 5,5 cm Breite) elegant auf und wird so zum Blickfang. Ob diese positive Wirkung auch an einem (zierlichen) Frauenhandgelenk zur Entfaltung kommt? Geschmackssache!Aufgrund der markanten schwarzen Stunden- und Minutenstrichzeichnungen sowie eines dominanten roten Sekundenzeigers kann die genaue Uhrzeit sehr schnell erfasst werden, was schließlich auch Sehbehinderten entgegenkommt. Gleiches gilt für die Datumsanzeige links neben der Drei-Uhr-Kennzeichnung.Die von Mondaine „getestete“ Wasserdichtigkeit soll 3 bar betragen, was „ausgesetzten Wasserspritzern über einen begrenzten Zeitraum“ entspricht und die ungeschützte Uhr damit während eines kurzen Regenschauers vor Schaden bewahren sollte.Eine Beleuchtungsfunktion ist nicht vorhanden, sodass man z.B. in der Nacht auf externe Lichtquellen zurückgreifen muss, um mit der Uhrzeit nicht im Dunkeln zu stehen.Das verbaute Quarzuhrwerk des Bewertungsobjekts taktet so schnell, dass es der Atomuhr in einer Woche rund zwei Sekunden „davonläuft“ – bei der
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