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OM System OM-1
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OM System OM-1

Hersteller: OM System
OM System OM-1
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ab 1.600,011 AngebotHersteller: OM System
  • Systemkamera
  • Effektive Pixel: 20,40 MegaPixel
  • Displaygröße: 3"
  • Sucher: Live-View, elektronischer Sucher (Viewfinder)
  • Speichermedien: SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity)
  • Gewicht: 599 g
  • Digitale Kamera: Nur Gehäuse
  • Auflösung: 10.368 Pixel x 7.776 Pixel
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1M 3M6M
OM System OM-1
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OM System
Tests und Testberichte
Testurteil: "Sehr gut 90,60%"
Test: Die besten Kameras für Video
Zitat: - Bildqualität 40%: 86,9% - Ausstattung & Bedienung 35%: 91,6% - Geschwindigkeit 15%: 97,4% - Video 10%: 91,4%
Testurteil: "Gut (Note 1,7)"
Test: Hier finden Sie Ihre neue Kamera - Olympus
Zitat: + Extragroßer Sucher, Autofokus mit aufwendiger Motiverkennung, hohes Tempo - 4K-Video nur als Ausschnitt
Testurteil: "sehr gut 90,60%"
Test: 12 Top-Kameras für den Urlaub
Zitat: - Bildqualität (40%): 86,9 % - Ausstattung & Bedienung (35%): 90,5 % - Geschwindigkeit (15%): 97,4 % - Video (10%): 91,4 %
Testurteil: "Gut (65 von 100 Punkten)"
Test: Einzeltest: Eine echte Olympus
Zitat: + Cinema 4K bis zu 60 fps + Sehr robust + Übersichtliches Menü + Alle wichtigen Anschlüsse vorhanden - Vergleichsweise schwer
Testurteil: "Sehr gut (1,4)"
Test: Einzeltest: Überzeugender Olympus-Nachfolger
Zitat: + Superschnelle Serienbilder, Top-Bildstabilisator, innovative Features - Schwächen bei hohen ISO-Werten, hoher Preis, Ladeschale kostet extra
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Produktdetails
Sensorgröße: Micro Four Thirds (MFT)
Sensortyp: Live-MOS
Bild-Sensor: 22,90 MP
Sensorreinigungssystem: Ja
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OM SYSTEM OM-1 Micro Four Thirds Systemkamera, 20 MP BSI Stacked Live MOS-Sensor, 1053 Kreuzpunkt-AF und 5-Achsen-Stabilisierung DEALC_899.99_988.64_14JAN_B09RQQM657
1.600,01
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Versand: frei!
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Produktdaten

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Displaygröße:3"
Displayauflösung:1.620.000 Pixel
Displaytyp:LCD
Touchscreen:Ja
Display schwenkbar:Ja
Sucher:Live-View, elektronischer Sucher (Viewfinder)
Auflösung
10.368 Pixel x 7.776 Pixel
Belichtung
Belichtungszeit:60 s - 1/8.000 s
Langzeitbelichtung:Ja
Langzeitbelichtung bis:30 min
Belichtungskorrektur (automatisch):Ja
Belichtungskorrektur (manuell):+/-5
Belichtungskorrekturstufe (manuell):1/3 Stufe
Blitz:Automatisch, Manuell, Red Eye
Lichtempfindlichkeit:Auto, ISO 80, ISO 102400
Bild
Sensorgröße:Micro Four Thirds (MFT)
Sensortyp:Live-MOS
Bild-Sensor:22,90 MP
Sensorreinigungssystem:Ja
Bildformate:JPEG, RAW
Digitale Kamera
Nur Gehäuse
Effektive Pixel
20,40 MegaPixel
Maße
Maße:B138,80 mm x H91,60 mm x T72,70 mm
Gewicht:599 g
Sonstiges
Anschlüsse:Micro HDMI, USB-C
Bluetooth:Ja
WiFi-fähig:Ja
Zubehörschuh:Ja
Wechselbajonett:Micro FourThirds
Speicher
Speichermedien:SD (Secure Digital Memory Card), SDHC Memory Card, SDXC (Secure Digital eXtended Capacity)
Video
Videoaufzeichnung:Ja
Videoauflösung:4.096 Pixel x 2.160 Pixel

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OM System OM-1
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5 Meinungen**

Neueste
DOA
Autor: Amazon.de Kunde
|
17.05.2022
|
Absolute Zuverlässigkeit bzw. WOW Kamera... davon konnte ich mich bestens überzeugen. Die Kamera ließ sich nämlich erst gar nicht einschalten. Das nennt man DOA (Dead on arrival).
Hält was sie verspricht...wenn man sie versteht
Autor: Amazon.de Kunde
|
09.04.2022
|
Ich fotografiere seit Jahren mit mft ..Olympus und Panasonic, habe aber auch unter anderem mit der Sony A9 fotografiert. Genau wegen der OM-1 bin ich zurück von Sony zu mft OM System und wurde nicht enttäuscht. Der AF (richtig eingestellt) entspricht dem (subjektiv) was ich von der A9 kenne. Serien von 50 Bildern und mehr enthalten max. 4-5 nicht brauchbare. AFC mit Tracking und Motiverkennung einfach nur gut. Keine Dunkelphase, je nach...mehr Einstellung; Rolling Shutter mit EV hört der Vergangenheit an Allein das reicht schon für mich den Wechsel nicht zu bereuen. Ich bin kein Hochzeitsfotograf, von daher ist der Gesichts-und Augen AF für mich völlig ausreichend ( Sony ist da tatsächlich etwas besser) Hinzu kommen die Alleinstellungsmerkmale von mft und im speziellen jetzt von OM System wie> Starry Sky AF, Live Composite, ND Filter und Fokus stacking in der Kamera, Hand Held High Res Shot usw..., die sich im Vergleich zur OMD-1 Mark III noch mal um einiges verbessert haben. Ich hatte bislang keinerlei Ausfälle oder Aussetzer, alles läuft so wie es sein soll. Zusätzlich positiv anmerken möchte ich, dass durch die OM-1, Objektive ...besonders im Telebereich... einfach besser, schneller und zuverlässiger arbeiten (zumindest mein Eindruck) Für mich eine rundum gelungene Kamera mit Leistungen, die man bei anderen Herstellern mindestens 2fach bezahlen mussweniger
AF als Showstopper
Autor: Geizhals.de Kunde
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03.04.2022
|
Ich hab - nachdem ich mich regelmäßig über die Mk-II geärgert habe (und die Mk-III ja eher ein schlechter Witz war) für eine OM-1 entschieden, da ich über eine Menge Pro-Optiken verfüge und ein Systemwechsel im Moment aufgrund der Verfügbarkeit und des hohen Preisniveaus nicht zur Diskussion stand. Die OM-1 erschien mir da - vor allem in der Vorbestellerversion mit einem Zusatzakku und 5 Jahren Garantie - eine vernünftige Entscheidung zu...mehr sein. Da ich mir keine Verbesserung der Bildqualität erwartet habe - die auch nicht eingetreten ist - habe ich meine Hoffnung auf den (angeblich stark) verbesserten Autofokus, die Verarbeitung und die höhere Geschwindigkeit gesetzt. Tja, was soll ich sagen - alles, bis auf den AF ist tatsächlich deutlich verbessert worden. Verglichen mit einer A7-IV hinkt der AF aber immer noch meilenweit(!) hinterher. Die Motiverkennung funktioniert gerade mal so akzeptabel - solange es gut Bedingungen gibt. Aber schon bei leichtem Schneefall, versagt der Katzen AF, wenn man auf eine schwarze Katze bei gutem Licht in leichtem Schneefall fotografieren möchte. Von der Gesichts- und Augenerkennung, die mehr schlecht als recht funktioniert und bei der die Wimpern statt der Pupillen scharf sind, möchte ich gar nicht sprechen. Aktuell ruht meine Hoffnung darauf, dass OM-D Solutions mit einem der nächsten Firmware-Updates noch einmal ordentlich nachbessert und das Statement, dass aktuell die Hardware noch nicht ausgereizt sei nicht nur ein Marketing-Gag wie die verbesserte Bildqualität ist. Wenn da nicht bald nachgebessert wird, werde ich das System wohl oder übel abschreiben und den Umstieg auf Sony durchziehen.weniger
Enttäuschend
Autor: Amazon.de Kunde
|
24.03.2022
|
Ich hatte Gelegenheit, die Kamera übers Wochenende auszuprobieren. Das ist die erste Kamera, die nicht von Olympus kommt. Die Firma hatte ja die Kamerasparte nach jahrelangen hohen Verlusten verkauft. Ja, es hat sich einiges getan, vor allem beim AF. Aber schon hier gibt es die Einschränkung, dass der Augen-AF unzuverlässig ist. Das Gleiche hatte ich schon mit der OMD M1 II letztes Jahr. Immer die Gefahr, dass die Augen unscharf sind, ist ein...mehr No-Go für Portraitfotografie. Bei der Bildqualität hat sich überraschend wenig getan, wenn man RAW nutzt. Die Olympus-eigene Software ist für ernsthaftes Arbeiten leider unbrauchbsr, wird aber von Olympus vorausgesetzt, wenn das Ergebnis hinsichtlich Rauschen optimal sein soll. Der kleine Sensor ist hier der limitierende Faktor. Am Ende meines Tests hatte die Kamera 2 mal eunen Totalabsturz. Das passiert offensichtlich aktuell auch anderen Käufern - für wichtige Shootings wie Hochzeit und Events sollte man besser die Finger von der OM-1 lassen. Ich bin nach diversen Vorschusslorbeeren jedenfalls sehr enttäuscht.weniger
Abwertung auf 2* ... leider eine große Enttäuschung
Autor: Amazon.de Kunde
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21.03.2022
|
UPDATE: Reduktion auf 3-Sterne (siehe AF) UPDATE II: Reduktion auf 2-Sterne (siehe AF) Ich hab die Kamera direkt als Vorbesteller erhalten und dazu die Erweiterung auf 5 Jahre Garantie sowie den kostenlosen Zusatzakku. Aus dem Gesichtspunkt war die Kamera mit 2.200 EUR (Body only) zwar sicherlich kein Schnäppchen aber durchaus akzeptabel bepreist. Ohne den Vorbesteller-Bonus hätte ich jedoch noch zugewartet - zumal - je nach Use-Case, doch noch...mehr ordentliche Zusatzkosten auf einen zukommen. (siehe Fazit) Body ==== Obwohl sich der Body nicht großartig von den Vorgänger Modellen unterschiedet, sieht er doch deutlich moderner aus, liegt (subjektiv) besser in der Hand und lässt die bisherigen M1-Modell urplötzlich altbacken wirken. Aber es hat sich nicht alles am Body verbessert. Es gibt auch Änderungen, die mir persönlich nicht so zusagen. + Moderneres Design + (hoffentlich) verbesserte Belederung, die sich nicht immer ablöst und nun auch das Speicherkartenfach umfasst + sinnvolle Anordnung der Buttons +/- Verlegung der Einstellräder in den Body und damit ein Umgewöhnungsfaktor für Nutzer der M1-I/II/III Modelle. Vor allem beim vorderen Einstellrad. Das ist weiter vom Auslöser abgesetzt. M1-X Nutzer werden sich wohl sofort zuhause fühlen. - Buttons teilweise kleiner - Buttons teilweise tiefer im Gehäuse, was das Drücken etwas erschwert - Einschaltmodul mit den Buttons für AF etc. ist subjektiv billiger ausgeführt und die Buttons sind durch die runde Vertiefung schwerer zu drücken Technik (Hardware) =============== + Der EVF und das rückseitige Display haben eine Auflösungssteigerung erfahren, was auch schon dringend nötig war. Beide Displays sehen gut aus und reagieren schnell. Was will man mehr. + Endlich zwei UHS-II Speicherkartenslots. + Aufladung über USB-C +/- Joystick doch sehr klein geraten und m.E. auch etwas zu tief im Gehäuse - Aufladung über USB-C. Das ist für mich sowohl ein positiver als auch ein negativer Punkt. Positiv, weil es endlich state-of-the-art ist und man mit Power-Banks bei Astro oder Timelapses einen wirklichen Mehrwert hat. Negativ, weil man dadurch das externe Ladegerät eingespart hat, es extra bezahlen muss und weil man für das externe Ladegerät trotzdem noch den USB-C Charger benötigt - früher war der Charger im Lieferumfang enthalten und es reichte ein normales Stromkabel. Das war unterwegs deutlich praktikabler. Bedienung ======== Die neue Menüstruktur ist schon deutlich besser und übersichtlicher gestaltet als die der Vorgänger. Man findet die Menüpunkte leichter, was auch der farblichen Kodierung geschuldet ist. Man weiß nun, warum sich manche Menüpunkte nicht anwählen lassen, weil es einem das Gerät hinschreibt (mit Info Taste) und durch den schnelleren Prozessor ist das navigieren verzögerungsfrei. Was in der Bedienung wohl Geschmackssache ist, ist die neue Anordnung von Wasserwaage und Histogramm im Sucher. Während früher das Histogramm am unteren Bildschirmrand mittig angebracht war, ist es nun nach oben links gewandert und die Wasserwaage in die Mitte (die auch früher am Rand war). Mir hat das frühere Layout besser gefallen, weil die Informationen nicht über den gesamten Bildschirm verstreut waren. Bildqualität ========= Da braucht man sich gar nicht von den ganzen Visionaries blenden lassen - die Bildqualität hat sich bestenfalls marginal verbessert - in der Praxis wird man bei der Verarbeitung von RAW-Dateien keinen Unterschied ausmachen. Was sich verbessert hat ist die Rauschunterdrückung der JPG-Engine und das AI-unterstützte Denoising in WorkSpace. Das ist nunmehr fast auf dem Niveau von DXO Deep Prime. WorkSpace - obwohl kostenlos - muss einem aber liegen. Mir ist es nach wie vor zu langsam und kann in vielen Belangen nicht mit Lightroom oder C1 mithalten. Bottom-Line: jedwede Verbesserung im Rauschverhalten ist dem DeNoising geschuldet - der Sensor liefert keinerlei bessere Bildqualität. Einzig 51.200 ISO könnte man noch als absolute, absolute Notfallreserve gelten lassen - das ist unwesentlich schlechter als die 25.600 ISO der Vorgängermodelle (beides hat aber mit einem technisch qualitativen hochwertigen Bild nichts mehr zu tun). Die 102.400 ISO kann man dann aber gänzlich dem Bereich des Marketing-Gags zuordnen. Hätte ich mir mehr erwartet - JEIN. NEIN, weil einem eigentlich bewusst ist, dass sich im Bezug auf das Rauschverhalten in den letzten beiden Jahren - über die Sensorgrößen hinweg - wenig bis gar nichts mehr getan hat. JA, weil ich insgeheim gehofft habe, dass mit einem zeitgemäßen Sensordesign, eventuell ein, um eine halbe Blendenstufe, verbessertes Rauschverhalten möglich gewesen wäre. Ärgerlich ist in dem Bezug nur, wie sehr die Verbesserungen, die man bei der nativen RAW-Entwicklung nicht sieht, von einigen Visionaries (auch in Deutschland) gehyped wurden. Autofokus ======== Endlich hat auch eine Motiverkennung Einzug gehalten. Neben Autos, Zügen, Flugzeugen kann man auch Vögel und Hunde/Katzen nunmehr gut erkennen. Während sich die ersten drei Motivtypen sich mir nicht erschließen (kenne keinen AF, der beim Planspotting versagt oder doch nicht ganz so kleine Züge nicht zuverlässig tracked) sind Vögel und Hunde/Katzen eine wirklich sinnvolle Ergänzung die auch noch in der Praxis wirklich tadellos funktioniert. Weniger begeistert bin ich von der, zwar deutlich verbesserten, Gesichts- und Augenerkennung. Die findet zwar öfters als früher Gesichter und erkennt deutlich weniger oft andere Strukturen als Gesichter, im Test mit meinem 45mm 1.2 Pro von Olympus hatte ich aber mehr scharfe Augenbrauen oder Wimpern als Pupillen. Das sollte so nicht sein. Muss das noch weiter testen. AF-C mit Tracking ist immer noch grottenschlecht - in Kombination mit der Motiverkennung funktioniert es aber halbwegs anständig. Mit dabei ist auch der Starry-AF (Sternen Autofokus für Astro). Diesen konnte ich aber noch nicht testen. UPDATE: die sonst eigentlich recht gut funktionierende Motiverkennung versagt gänzlich wenn es (leicht) schneit. Heute versucht (dunkle) Katzen in weißem Schnee bei gutem Licht und leichtem (!) Schneefall zu fotografieren. der AF erkennt die Katze, markiert sie im Bild, kann dann aber nicht scharfstellen, weil er auf jede Schneeflocke fokussiert, anstatt auf das Tier. Meine erste Begeisterung beginnt langsam zu schwinden. Update II: der AF versagt in so vielen Situationen, dass es nicht mehr lustig ist. Zudem scheinen die falschen Gesichtserkennungen immer noch an der Tagesordnung zu stehen, sodass man öfters große Schwierigkeiten hat, korrekt zu fokussieren, weil die Kamera irgendetwas als Gesicht erkennt. Sowohl bei Menschen als auch bei Tieren wird bei der Komposition sowohl das Gesicht/das Tier als auch das Auge erkannt - wenn man dann fokussiert, ist aber das Auge dann nicht scharf. Bildmodi ======= Die OM-1 beherrscht auch HHHR (Hand-Held-High-Resolution), was in der Praxis auch tadellos funktioniert. Dies erzeugt Bilder bis 50 Megapixel durch Sensorshift. Wenn man ein Stativ verwendet werden es bis zu 80 Megapixel. Vornehmlich natürlich für statische Motive geeignet, rechnet es aber bewegte Bildanteile doch sauber raus. Das gab es m.E. aber auch schon bei der M1-III. Art-Filter gibt es immer noch - die sind aber im Menü zu den Picture Styles gewandert und können nicht mehr über das Modi-Wahlrad ausgewählt werden. Geschwindigkeit ============= Sowohl bei der Serienbildgeschwindigkeit als auch bei der Verarbeitung von z.B. hochaufgelösten Shots aus der Hand hat die Kamera ordentlich zugelegt. Fazit ==== Wie oben erwähnt, wenn es die Vorbestelleraktion nicht gegeben hätte, dann hätte ich nicht sofort zugeschlagen. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt bei dem Gesamtpreis von 2.200 EUR sonst einfach nicht. Die Kamera bietet eine Reihe von Verbesserungen, die den Output aber nur in bestimmten Situationen erhöhen (z.B. Bird in Flight, Tierfotografie), effektiv aber zu keinerlei Steigerung der Bildqualität beitragen. Bedenken muss man auch, dass das Ladegerät nunmehr separat anschaffen muss (aktuell immerhin 129,-- EUR) und sich auch der neue Batteriegriff (HLD-10) mit satten 349,-- EUR zu Buche schlägt und somit immerhin 40% teurer ist, als das Vorgängermodell. Von einem, der Kamera angepassten Design abgesehen ist fraglich ob die 40% Preissteigerung gerechtfertigt sind. Würde ich die Kamera empfehlen? Ja, wenn man schon im MFT-System verhaftet ist und endlich eine Kamera sein Eigen nennen möchte, die technisch mit dem Mitbewerb fast gänzlich aufgeschlossen hat und einen zeitgemäßen AF und zahlreiche Zusatzfunktionen mit sich bringt, die man nur bei Olympus findet. Sollten einem bei den Vorgängermodellen VideoFeatures gefehlt haben, wird man hier sicher auch gut bedient - mangels Interesse konnte ich diese aber nicht testen. 1080p mit 240fps, 4K 60p oder H.265 mit 10bit klingen jedoch absolut zeitgemäß, wenn auch nicht auf dem Niveau der GH-6, die auf Videonutzung ausgelegt ist. Wer nicht das Glück hatte, die Kamera vorbestellen zu können, dem würde ich raten noch etwas zu warten bis sich der Preisvorteil durch die Goodies auf den Straßenpreis niedergeschlagen hat. Neueinsteigern kann das System aufgrund der unsicheren Zukunftsaussichten m.E. nicht guten Gewissens empfohlen werden. Umso mehr jedoch jedem, der mit seinen vorhandenen MFT-Optiken eine zeitgemäße Kamera in Händen halten möchte, mit der das Fotografieren Spaß macht und die sowohl robust und schnell ist. UPDATE II: aktuell würde ich die Kamera zu dem Preis niemandem mehr empfehlen. Die ersten Eindrücke haben getäuscht - der Autofokus ist absolut nicht auf der Höhe der Zeit und man hat es erneut verabsäumt ein adäquates Produkt auf den Markt zu bringen. Für über 2.000 EUR sollte man sich verdammt gut überlegen, ob man erneut in einen Body investieren möchte, der so viele Schwächen aufweist und dessen Autofokus auf einem Niveau rangiert, wo Branchenführer bereits 2018 waren.weniger
Mit Bewertungen von

OM System OM-1 Gesamte Bewertungen

2.6out of 5
Basierend auf 5 Nutzer-Meinungen
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Tests und Testberichte OM System OM-1

DigitalPhoto
Ausgabe 08/2024
Testurteil: "Sehr gut 90,60%"
Test: Die besten Kameras für Video
Zitat: "- Bildqualität 40%: 86,9% - Ausstattung & Bedienung 35%: 91,6% - Geschwindigkeit 15%: 97,4% - Video 10%: 91,4%"
Audio Video Foto Bild
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Testurteil: "Gut (Note 1,7)"
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Zitat: "+ Extragroßer Sucher, Autofokus mit aufwendiger Motiverkennung, hohes Tempo - 4K-Video nur als Ausschnitt"
DigitalPhoto
Ausgabe 07/2023
Testurteil: "sehr gut 90,60%"
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Zitat: "- Bildqualität (40%): 86,9 % - Ausstattung & Bedienung (35%): 90,5 % - Geschwindigkeit (15%): 97,4 % - Video (10%): 91,4 %"
Videoaktiv
Ausgabe 5/2022
Testurteil: "Gut (65 von 100 Punkten)"
Test: Einzeltest: Eine echte Olympus
Zitat: "+ Cinema 4K bis zu 60 fps + Sehr robust + Übersichtliches Menü + Alle wichtigen Anschlüsse vorhanden - Vergleichsweise schwer"
Chip
Ausgabe 07/2022
Testurteil: "Sehr gut (1,4)"
Test: Einzeltest: Überzeugender Olympus-Nachfolger
Zitat: "+ Superschnelle Serienbilder, Top-Bildstabilisator, innovative Features - Schwächen bei hohen ISO-Werten, hoher Preis, Ladeschale kostet extra"
DigitalPhoto
Ausgabe 05/2022
Testurteil: "4,5 von 5 Sternen"
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Zitat: "+ Extrem kompaktes Gehäuse + Schnelle Serienbildfunktion + Verbesserte Bedienung im Vergleich zu Olympus-Vorgängern + Pro-Capture-Modus + Verbesserte Akkulaufzeit - Keine verbesserte Auflösung"

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