Es ist eine sehr gute Qualität vom Material her.Sehr flexibel und gut zu verlegen..Optisch auch sehr ansprechend.Würde ich wieder kaufen..Sehr gute Übertragung vom Receiver zum Subwoofer.Keine Beanstandungen.Sehr gut...
Bin von der Haptik dieses kabels sehr enttäuscht. Hab das kabel jetzt ca. ein halbes Jahr. Hab heut den Stecker vom AVR abgezogen und dabei die Steckerhülle abgezogen. Hält nicht mehr im Gewinde. Miese Qualität aber akzeptabler Klang. Würd ich keinem empfehlen.
Enttäuscht vom Hersteller
Bisher war ich von Oehlbach überzeugt und habe gerne Produkte aus diesem Hause verbaut. Jetzt jedoch sehe ich das mit gemischten Gefühlen.Ein dummer Zufall und schlussendlich meine Neugier (ein Cinch Stecker war nicht richtig verschraubt) habe mich dazu gebracht hinter die Kulissen zu schauen.Ich war doch etwas erschrocken, von der hier beworbenen 3-fach Schirmung und auf der Verpackung stehenden mehrfach Schirmung habe ich nichts gesehen....Kabelaufbau (siehe auch angehängtes Bild):Innenleiter (Kupferlitze)Isolierung (rotes Gummi / Kautschuk)Außenleiter (Kupfergeflecht, Schirmung 1)Isolierung (weißes Gummi / Kautschuk)Schutzmantel (schwarzes Gummi / Kautschuk)Seit wann wird Gummi / Kautschuk als Abschirmung verwendet? Hat Oehlbach die Physik neu erfunden?Ich bin wirklich enttäuscht soetwas sehen zu müssen. Vielleicht kann der Hersteller mich (uns) aufklären? Ich werde den Kundenservice auf meine Rezension aufmerksam machen.Zum Kabel selber: Es macht was es soll, aber einen Unterschied zu einem 11,99€ Kabel von z.B. Kabeldirekt (von Amazon) ist nicht zu hören. Warum dann das 3-fache ausgeben? Ich warte auf eine erklärende Antword von Oehlbach, ansonsten geht das Kabel zurück! Eine Falschlieferung wird es nicht sein, da alles andere und die Bilder aus dem Angebot passen.
Viel zu teuer für die aufgebotene Qualität
Ok, ich muss sagen: Ich habe dieses Kabel NICHT gekauft. Sollte aber klar werden warum:Ein Freund hatte mich gebeten, mal über sein Y-Kabel drüberzuschauen, weil es nicht mehr funktioniert hat. Dabei hat es sich - o Wunder, um dieses Oehlbach Kabel hier gehandelt. Gut, die Anschlüsse sind schön vergoldet, Verschraubt (pluspunkt, definitiv) und auch relativ gut verlötet.So, jetzt kommen die Negativpunkte:Es handelt sich bei dem Kabel um ein einfaches Koaxialkabel, welches weder besonders stabil ist, noch besonders abgeschirmt (wenn mir jemand erzählen will, dass einfaches Gummi als Abschirmung praktikabel ist, der soll sich mal ein Satelliten-Koaxialkabel anschauen - DAS ist Abschirmung, das einfache Massegeflecht wie hier um den Mittelleiter lasse ich nicht als effektive Abschirmung durchgehen) oder sonst irgendwelche Besonderheiten aufweist.Problematisch an der ganzen Geschichte ist nicht nur der Preis (30€ für 3 Meter ist viel zu viel), sondern auch, dass der Aufbau super einfach ist (einfach im Endstecker die beiden +Pole zusammengeführt und angelötet und die Masse zusammengeführt und angelötet, also kein großes kunstwerk) und trotzdem behauptet wurde, dass das Kabel wegen einer ominösen "Weiche" nicht reparierbar sei. Ob diese Aussage vom Hersteller oder Händler kam, kann ich jetzt allerdings nicht überprüfen.Viel, viel Problematischer ist das Kabel. Ja, es mag sein, dass es innen aus Sauerstoffreiem Kupfer besteht, das kann ich nicht nachprüfen. Aber es ist einfach frech, ein Kabel mit super weicher Isolierung zu verwenden, die sich bis zum geht-nicht-mehr dehnen kann, und dann im Kern eine Litze zu nehmen, die vielleicht den Querschnitt von 10€ In-Ear kabeln hat. Das KANN nur schiefgehen, und genau das ist es dann auch.Nicht nur, dass das Kabel direkt an dem Lötpunkt des rechten Cinch-Steckers abgerissen war, es war auch irgendwo in der Mitte des Kabels gerissen, denn es war nicht möglich, durch kürzen des Kabels einen erneuten Kontakt zwischen den beiden +Polen wiederherzustellen.Und jetzt mal im Ernst: Jeder, der sich ein bisschen mit Elektro(nik) auskennt weiß, dass ein Kabel nichts weiter als ein Ohmscher Widerstand ist (ausser man wickelt ihn auf - dann hat man eine Spule - logisch). Natürlich gibt es Einwirkungen von außen und die Induktivität/Kapazität können sich unterscheiden. Jedoch befinden wir uns hier immer noch im absolut unkritischen Niederfrequenzbereich, für den der Großteil der limitierenden Faktoren überhaupt nicht relevant ist.
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