Alles in allem bin ich mit der Kamera zufrieden. Eine leichte Begleiterin auch und gerade für unterwegs. Nichts jedoch für Fotografen, die hohe Ansprüche an eine Kamera stellen. Negativ viel mir die schlechte Ablesbarkeit des Displays insbesondere bei sonniger Umgebung auf. Da ist selbst mit einer speziell erworbenen Abdeckung nichts zu sehen. Und der optische Sucher dann sehr klein und nur grob gerastert. Nicht zu vergleichen mit einer dig. Spiegelreflex. Außerdem negativ, dass während Filmaufnahmen der Zoom nicht verstellt werden kann. Und auch nicht gut, dass die Filmdatei im Quicktime-Format abgespeichert wird. Hier wäre das viel verbreiterte avi-Format wünschenswert gewesen. Fazit: eine Kamera für unterwegs. Für höhere Aufgaben verwende ich weiterhin meine EOS 20D.
"ordentlich scharfe Bilder ... " manchmal liegt es einfach nur daran, dass nach vorangegangenen Nahaufnahmen versäumt wurde, von der Einstellung "Macro" wieder auf "AF" zu gehen ... Das kann durchaus im Eifer des Gefechts passieren! Ich selbst arbeite seit ca 2 Jahren mit der FZ 30 und bin immer wieder aufs Neue von dem phantastischen Zusammenspiel Panasonic - Leica begeistert!
Habe die Kamera jetzt 4 Monate, sämtliche Lichtverhältnisse ausprobiert-fotografiere bei 100ASA-und muß sagen-hervorragende Ergebnisse. Benutze eine San Disc extrem3, daher sehr schnell und beim zoomen bis 12 fach keine Probleme, auch dank Stabi. Hätte mein Vorredner mal das Display ausgeschaltet, hätte er vielleicht auch den optischen Sucher entdeckt. Also immer erst die Gebr.-Anweisung lesen und die Kamera bei wenigen Grundkenntnissen ausprobieren und ausreizen.Im Szenenmenü ist z. B. bei jedem Modus nochmals alles erklärt und wer sich ein bißchen mit der digitalen Fotografie auskennt, braucht kein Handbuch. Für den Preis kann ich jedem nur zum Kauf raten.
Positiv auch die manuellen Einstellungen, die ich eigentlich bevorzuge, ausreichender Blitz, gute Verarbeitung, klasse Objektiv-Leica-1A-, sehr lichtstark.
Nach jahrelangem Fotografieren mit Sony und Canon habe ich den Kauf der Panasonic nicht bereut.
Und man kann getrost mal die "große" Spiegelreflex zu Hause lassen.
Für den Preis gibt es keine bessere 12 fach Zoomkamera auf dem Markt!!
Aufgrund guter Tests und Meinungen anderer Besitzer habe ich die LZ 7 auch gekauft. Ich hatte mich sehr darauf gefreut und war gespannt. Das Ergebnis war leider ernüchternt. Ich schaffte es nicht, ordentlich scharfe Bilder damit hinzubekommen. Ich habe den Eindruck, dass der Autofokus nicht richig funktionierte. Nachdem ich die diversen Einstellmöglichkeiten durchprobiert hatte habe ich es aufgegeben. Zweiter negativer Eindruck war der Monitor. Mit 6 -fach optischen Zoom ein Bild zu machen, grenzt an ein Geduldspiel.
Das Motiv taumelt quasi durchs den Monitor. Wenn man Glück hat, wackelt man das Motiv halbwegs ins Bild. Da fehlt ganz einfach ein
optischer Sucher!
Obwohl der Monitor eigentlich groß
genug ist, war eine Bildgestaltung
fast nicht möglich. Dazu kommt noch
eine recht lange Auslöseverzögerung, bei der bewegte Motive längst weg sind, bis
der Vorgang beendet ist. Und das bei Panasonic die mit superschnellen Auslösezeiten werben!
Das Autofocus Hilfslicht war auch mehr oder weniger
nutzlos. Da habe ich auch schon bessers gesehen.
Blitzaufnahmen mit Mehrfach-Zoom
kann man auch vergessen. Bei 3 Mega-Pix macht die Kamera sogar
9-fach optisch. Ergebnis -
auf nicht einmal 2 Meter (!) total unterbelichtet. Dann frage ich mich, was soll das!
Bzgl. Schärfe der Bilder noch eine Anmerkung - wer mit WW und bei Tageslicht fotografiert, die Bilder nicht größer wie 10x15 cm
vergrößert und auch sonst keine größeren Ansprüche stellt, wird möglicherweise damit zufrieden sein. Wenn ich diese aber am PC bei 100 % anschaue, dann tritt das "rauschige Grauen" und das ganze Unschärfegematsche zu Tage.
Da kommt dann der Mega-Pixelwahnsinn auf Minichips voll zum Vorschein. Jede Menge Pixel - mit denen sich gut werben läßt -aber dann alles andere vernachlässigt.
Nein Danke - das Ding ging sofort zurück. Nachdem es allgemein recht viele unterschiedliche Bewertungen bei Didicams gibt kann ich mir nur vorstellen, dass es bei der Serienfertigung erhebliche Qualitätsunterschiede gibt. Diese Probleme haben aber offenbar alle Hersteller. Man nimmt das wohl bewußt in Kauf. Anstatt ordentliche Qualitätsprüfungen durchzuführen
um den Ausschuss auszusortieren, bringt man diese trotzdem in den Handel,damit der Verdienst der in den Billiglohnländern, in denen die Dinger zusammengeschustert werden, noch höher wird. Aber dafür recht ordentliches Geld zu verlangen, ist dann schon eine Frechheit.
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