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Pegasus Panic Station

Hersteller: Pegasus Spiele
ab 18,00bis 18,382 AngeboteHersteller: Pegasus Spiele
  • Filmbox benötigt Core Box zur Nutzung
  • Geschichte: Überleben in arktischer Station mit unbekanntem Feind
  • Neue Mechaniken: Herausforderungen durch Kälte und Hubschrauberflucht
  • Kunst: Doppelseitige, illustrierte Boxen
  • Design: Abnehmbare, magnetisch befestigte Boxabdeckungen
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Panic Station [Vinyl LP] B08C4HTPHC
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Neue Mechaniken: Herausforderungen durch Kälte und Hubschrauberflucht
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11 Meinungen**

Neueste
Panic Station - Das kleinere Battlestar Galactica
Autor: Amazon.de Kunde
|
03.11.2020
|
Für mich war und ist Panic Station das kleinere Battlestar Galactica. Man hat einige Elemente, die man auch in Battlestar Galactica wiederfinden kann. Nur ist es nicht ganz so komplex und lässt sich zudem schneller durchspielen. Leider ist Panic Station ein stark unterschätztes Spiel. Viele Stimmen sprechen sich gegen Panic Station aus, was wohl auch dazu führte, dass weder Erweiterungen noch weitere Bonuskarten erschienen sind. Was ich...mehr persönlich sehr schade finde, da es sehr viel Potential hat. Klar einige Punkte sind nicht ganz schlüssig und weisen Logikfehler auf.Zum Beispiel kam in unseren Runden immer die Frage auf, wieso eigentlich nur die Menschen das Nest zerstören können. Denn wenn es mal doof läuft, dann bleiben nur noch Androiden übrig.Meine Lösung des Problems ist folgende:Es ist einfach eine kleine Hilfe für den Infizierten. Denn wenn jeder zwei Charaktere spielt, gibt es einfach zu viele Möglichkeiten für die nicht Infizierten das Spiel zu gewinnen. Es würde also gar nichts bringen, dass der Wirt oder einer der anderen Infizierten einen Charakter tötet, denn es wären einfach zu viele noch im Spiel enthalten. Außerdem werden so die Spieler gezwungen richtig zu agieren. Sie sollten sich zumindest ihre Züge gut überlegen und mit den Lebenspunkten wirtschaften.Es ist ja auch nicht so, dass es für die nicht infizierten Menschen unmöglich ist, das Spiel zu gewinnen. Von daher stellt diese Regel kein riesiges bzw. unüberwindbares Problem dar. Das ist natürlich völlig anders im Bezug zu Battlestar Galactica. Da ist es echt knackig schwer für die Menschen gegen die Zylonen zu gewinnen.Eine weitere Diskussion stellt die Eigenschaft der Androiden dar. Wieso nur sie von Anfang an Schusswaffen tragen und wieso sie keine Munition besitzen. Ähnliche Antwort meiner Meinung nach, denn auch hier will man es den nicht infizierten Menschen nicht zu einfach machen.Ich kann diese Diskussionen nachvollziehen, bin aber der Meinung, dass man auch mal die Kirche im Dorf stehen lassen sollte. Es ist ein nettes, kleines, kooperatives Brettspiel, inkl. Verräterprinzip. Mit Panic Station haben wir schon einige nette Abende verbracht und mir persönlich macht es immer wieder sehr viel Spaß. Gerade die Paranoia entstehen hier richtig gut. In der passenden Runde ist es manchmal sogar so, dass man absolut keinen Plan mehr hat, wer wer ist und wem man überhaupt noch trauen kann.Witzige Situation war beispielsweise, dass mittlerweile alle bis auf einer infiziert waren. Damit hatte die Person aber zu dem Zeitpunkt noch nicht gerechnet. Erst der Thermocheck gab den Hinweis. Da sieht man mal, wie wichtig die Spieler bei Panic Station sind. Denn wenn es welche gibt, die zu offen spielen oder sich nicht viel Mühe beim Verdecken geben, dann fällt auch die Stimmung. Das verdeckte Spielen ist auf jeden Fall essentiell für Panic Station.Aber man kann es nicht verschweigen, Panic Station ist wirklich nicht für jeden etwas. Was schade ist, aber eben nicht änderbar. Und eigentlich hat ja jeder so ein bis zwei Spiele, die er einfach nicht mag. Und dann sucht man sich eben etwas anderes. Mir persönlich und dem Großteil meiner Spielerunde, gefällt Panic Station sehr gut. Denn es ist von der Spielzeit nicht super lang und trotzdem bietet es genug tiefe, um sich in die Situation hineinversetzen zu können, um viele Paranoia zu schüren. Falls ihr es irgendwo noch bekommt (denn es wurde leider nicht mehr nachproduziert), schaut es euch mal an und testet es. Blind kaufen, würde ich es jetzt nicht, denn es ist wirklich eine Frage des Geschmacks. Panic Station steigt und fällt eben auch mit den Leuten, die mit euch am Tisch sitzen. Wie gesagt, bei uns hat es funktioniert (zum Glück), denn Panic Station ist ein recht solides kooperatives Brettspiel mit Verrätermechanismus.Kleiner Hinweis noch... bei dem Spiel kann man ausscheiden. Wenn man bei Battlestar exekutiert wird, darf man sich ja einen neuen Charakter aussuchen (je nach Sprungentfernung). Bei Panic Station ist Schluss, sobald man beide Charaktere verloren hat. Daher sollte man die beiden nie zusammen laufen lassen, bzw. in ein und denselben Raum stellen. Zumindest nicht auf Dauer. Ja, denn sonst kann das Spiel für einen schnell vorbei sein. Nicht, dass mir dies schon irgendwann einmal passiert wäre...Das Ausscheiden ist natürlich ein Kritikpunkt, der wirklich zieht. Denn wenn es blöd läuft kann man relativ am Anfang schon rausfallen.Aber ansonsten ist Panic Station, mit leichten Einschränkungen, empfehlenswert.Versucht es einfach mal ;)weniger
Qualität gut
Autor: Amazon.de Kunde
|
09.10.2019
|
Geliefert in 1A Qualität, wie beschrieben.
Perfekter Einstieg in ein semi-kooperatives Spiel
Autor: Amazon.de Kunde
|
09.02.2016
|
Mit Panicstation hält man eines der vielleicht besten Spiele für den Einstieg in ein semi-kooperatives Spiel in den Händen. Als Gruppe auf einer Raumstation abgesetzt, ist es das Ziel der Spieler – jeweils mit einem Menschen und einem Androiden – durch geschickte Aktionen an Ausrüstung zu gelangen um auf der Raumstation beheimatete Parasiten zu vernichten. Dabei wird jedoch einer der Spieler infiziert und verfolgt das Ziel, dies entsprechend zu...mehr verhindern und die anderen Spieler ebenfalls zu infizieren.Das Besondere an dem Szenario ist, dass der infizierte unerkannt ist und im Idealfall auch unerkannt bleibt. Während man die Räume durchsucht, um das Nest der Parasiten zu finden sowie die notwendigen Benzinkanister, um es zu verbrennen, begegnen sich die Figuren immer wieder und tauschen – wenn vom aktiven Spieler gewünscht – Gegenstände aus. Durch die Weitergabe von Blut kann der infizierte Spieler dabei andere Spieler infizieren, während diese sich durch die Weitergabe von Benzinkanistern schützen können und dabei das eigene Missionsziel in Gefahr bringen.Da der Mechanismus relativ einfach ist, finden sich auch Gelegenheitsspieler in diesem Umfeld zurecht, während man mit zunehmender Erfahrung und als Vielspieler schnell seine eigene Taktik entwickeln wird, um zum Erfolg zu kommen. Der Spielspaß ist dabei für alle Spieler gegeben und das Spiel funktioniert auch in bunt gemischten Gruppen sehr gut.weniger
Wer ist in meinem Team?!
Autor: Amazon.de Kunde
|
13.01.2015
|
Hallo zusammen,da ich mir in den letzten 2 Jahren verhältnismäßig viele Spiele zugelegt habe, und ich noch immer nicht für jede Situation das richtige Spiel gefunden habe. Dachte ich, es wäre doch angebracht, dass ich von meinen Erfahrungen berichte.Im generellen ist die Idee von Panic Station simpel. Man geht in die Raumstation, sucht das Aliennest und vernichtet es gemeinsam mit seinen Kameraden. Dabei findet man vielerlei Gegenstände wie...mehr Waffen, Nachtsichtgerät und die wichtigen Benzinkanister mit denen man das Aliennest zerstört.So weit, so gut, wäre da nicht einer uns, dem man nicht trauen kann. Ganz recht, einer ist von diesen Parasiten besessen und setzt alles daran, über Lug und Trug seinen Schein zu wahre und seine Kameraden zu infizieren, oder im Bedarfsfall auch ganz zu beseitigen.Ein heißer Kampf entbrennt in der Raumstation; nicht nur zwischen den kleinen Parasiten und den Menschen, sondern auch die Menschen untereinander Kämpfen. Wem kann man noch trauen? Wer ist mein Verbündeter? Panik steigt auf, denn keinem kann man mehr so recht trauen.Generell klingt das alles sehr verlockend und spannend. Doch um es vorweg zu nehmen. Der vom Parasit besessene Spieler hat es nicht leicht. Vor allem dann wenn er ein b*********** Lügner ist. Doch ist es nicht unmöglich für den Parasiten zu gewinnen, da hier stark die eigenen menschlichen Fähigkeiten mit reinspielen.Das reinarbeiten in das Spiel ist verhältnismäßig hart, was nicht nur an den vielen Feinheiten der Regeln liegt sondern auch an den vielen Gegenständen die man bekommen kann, für welche es nur ein Infoblatt gibt. Dies führt oft dazu, dass Neulinge schon fast ein glaubhaftes Alibi haben, wenn sie nach dem Infoblatt fragen um nachzusehen was ihr neuer Gegenstand eigentlich kann.Ist die Gruppe jedoch eingespielt, fängt der strategische Spaß erst richtig an. Denn nach ein paar runden kennt man das Verhaltensmuster der Mitspieler, und man muss dann als Parasit einfach mal die normalen Verhaltensweisen brechen, oder perfektionieren um nicht aufzufallen.Schade finde ich, dass die Karten, aus denen man die Raumstation baut so dünn sind. So verrutschen sie leicht oder überlappen sich dann.Ein andere Kritikpunkt am Material ist, dass die Figuren, wenn sie mal in ihren Fußsockeln stecken nicht mehr entfernt werden sollten, da die Sockel so eng sind, dass das Design Schäden davon trägt wenn man es entfernt. Dies ist jedoch zu verschmerzen, da die Schachtel genug Platz hat um alle Figuren mit Fuß hinein zu legen.Sehr schön finde ich wiederum, dass für jeden Spieler eine Übersichtskarte da ist, mit der er sieht welche Aktionsmöglichkeiten er hat und was welches Raumsymbol bedeutet. (Warum ging das nicht für die Gegenständeliste?)Schön finde ich auch das Design der Karten, vor allem der Räume, da sie eine gute Atmosphäre andeuten.Die anderen Karten hingegen wirken eher zweckmäßig, sind aber so ganz OK und stören nicht am Spielspaß.Fazit: Wenn die Gruppe komplett unerfahren ist, oder alle gut eingespielt sind macht es wohl am meisten Spaß. Man sollte nur ein Gruppe haben die nicht davor zurückschreckt seine besten Freunde (für das Spiel) anzulügen. Und mindestens einer sollte vorher die Anleitung ausgiebig studiert haben.weniger
Ist dies ein gutes Spiel? - Kommt drauf an!
Autor: Amazon.de Kunde
|
24.11.2014
|
Die Frage, ob PANIC STATION ein gutes Spiel ist, kann meiner Ansicht nach am ehesten mit "kommt drauf an" beantwortet werden. Auf dieses Spiel ging, neben einer Menge Lob, auch deutliche Kritik nieder, und ganz unberechtigt ist weder das eine noch das andere.Für mich ist PANIC STATION eines der Spiele, welches mit der Gruppe steht und fällt - und wenn man sich kollektiv gut in die "Das Ding aus einer anderen Welt" Stimmung...mehr reinsteigert kann man hier ein wirklich geniales, paranoides Horrorszenario erleben.Ein Grossteil der Kritik zielt darauf ab, dass die Regeln nicht ganz logisch und auch nicht 100% austariert sind. Das ist meiner Ansicht nach nicht zu leugnen, und es kann vereinzelt zu Spielsituationen kommen, in welchen PANIC STATION für die eine oder andere Seite arg frustrierend sein mag.Auch sind die Regeln etwas komisch formuliert, nicht unbedingt schlüssig und auch nicht intuitiv verständlich, gerade in den ersten Runden ergeben sich aufgrund dessen mitunter viele Rückfragen, obwohl die Regeln in ihrem Kern sehr einfach sind. Einmal von Allen Mitspielern verstanden spielt sich PANIC STATION trotz des mitunter etwas verwirrenden Regelwerks dann auch sehr zügig.Positiv muss aber festgestellt werden, dass PANIC STATION auch Vieles sehr gut und sehr richtig macht. Die Regeln funktionieren durchaus, und das Spiel hat etwas im Überfluss, was vielen Spielen leider abgeht: Atmosphäre!PANIC STATION ist daher eines der Spiele, welches eine Geschichte erzählt, und je mehr man sich drauf einlässt umso besser kann es werden. Gruppen, die so etwas mögen und hier ordentlich mitgehen, können sich auf ein mitunter direkt beklemmendes, spannendes und ungewöhnliches Spielerlebnis freuen. Ich kann mir vorstellen, dass PANIC STATION nicht nur als Spiel allgemein etwas polarisiert, sondern auch in den einzelnen Partien sehr unterschiedlich Spaß macht, zwischen "eher lahmen Zock" und "wahnsinninger Spannung" ist hier meiner Ansicht nach alles drin.Alles in allem: zur Zeit dieser Rezension kostet PANIC STATION ganze 10 Euro. Dies ist dieses reichlich ausgestattete Spiel alle Male wert.Ohne Frage können die Regeln hin und wieder etwas widersprüchliche Situationen erzeugen - aber in Punkto Atmosphäre und Stimmung kann dieses Spiel je nach Besetzung der Gruppe echt glänzen. Wer mit einer Gruppe spielt, die sich gerne auf die Stimmung einlässt (und natürlich Filme wie "Das Ding aus einer anderen Welt", "Body Snatchers" oder "Alien" liebt) sollte PANIC STATION unbedingt eine Chance geben... wir zum Beispiel sind auch seit vielen Jahren begeisterte Rollenspieler, und bei uns kam PANIC STATION trotz der anfangs etwas holpriger Regeln sehr gut an. Ein entsprechender Soundtrack im Hintergrund kann hier dann Wunder wirken!Von mir gibts solide 4 Sterne - und angesichts des gegenwärtigen Kampfpreises eine definitive Kaufempfehlung.weniger
Cooles Spiel
Autor: Amazon.de Kunde
|
08.07.2014
|
Ein Spiel mit toller Tiefe und spannender Atmosphäre. Kann ich nur weiter empfehlen, vor allem wenn man auf Spiele wie Werwolf steht.
Paranoia!
Autor: Amazon.de Kunde
|
27.04.2014
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Kurz und knapp: In unserer Spielerunde kam das Spiel bislang gut an. Zwar muss man sich erst durch die relativ umfangreichen Regeln kämpfen, aber danach steht einem ein recht gut gelungenes Deduktionsspiel bevor.Wie die Vorrezesenten bereits schrieben, könnten die Regeln, bzw. Spielmechanismen noch etwas besser austariert werden, dann gäbe es hier mit Sicherheit 5 Sterne!
Spannendes Spiel
Autor: Amazon.de Kunde
|
30.05.2013
|
Ich habe das Spiel gekauft, weil mir die Beschreibung auf der Schachtel interessant erschien, und weil ich bei Spielen von Pegasus durchwegs bisher immer gute Qualität erhalten habe.Das Regelwerk erschließt sich nicht nur durch einmal Durchlesen, und auch nicht nach der ersten Partie. Wir brauchten ca. 3 Partien, bis wir alle Aspekte durchschaut hatten. Auch braucht man einige Runden, bis man seine Taktik gefunden hat. Das Spiel ist also...mehr nichts für Regelmuffel. Anfängliches Nachlesen im Regelwerk (was dann natürlich das Spiel unterbricht) bleibt nicht aus.Hat man das Regelwerk aber verstanden und seine Taktik gefunden, macht das Spiel wirklich Spaß. Wobei es natürlich sehr auf das Agieren der Mitspieler ankommt. Rollenspielkenntnisse sind von Vorteil aber nicht zwingend notwendig. Auch ist die Dauer des Spieles mit 30 - 60 Minuten im Rahmen des "Erträglichen" und kann schnell mal Zwischendurch gespielt werden. Komplizertes Aufbauen eines Spielfeldes entfällt da sich das Spiel ja erst nach und nach durch Kartenlegung aufbaut. Die Taktik kann jedesmal eine andere sein, jeder entscheidet selbst wie er vorgeht. Tut man sich zusammen oder bleibt man Einzelkämpfer? So oder so, jede Begegnung mit einem der Mitspieler kann deine Identität verändern und das Spiel in eine andere Richtung lenken.Probiert es einfach selber aus! Und nicht vergessen: Dagegen gibt's keine Schutzimpfung. :-)weniger
Paranoia? Hier gerne!
Autor: Amazon.de Kunde
|
30.05.2013
|
Um gleich einzusteigen: Panic Station ist eigentlich ein kooperatives Spiel - wobei das eigentlich stark zu betonen ist, denn der neue Begriff semi-kooperativ ist der Richtige.Vom Prinzip her ist das Spiel eigentlich recht leicht erklärt. Alle Spieler landen auf einer verlassenen Raumstation, die sich im Laufe des Spieles Stück für Stück weiter aufbaut. Ziel ist es alle entgegenkommenden Aliens zu vernichten und am Ende den Wirt zu finden, um...mehr auch ihn mit letzter Kraft endgültig zu vernichten. Für die Vernichtung des Wirtes braucht man dann eine gewisse Menge Benzin. Soweit ganz gut und mit diesen Regeln eigentlich auch keinerlei Problem...Jetzt kommt aber der Fakt hinzu, dass einer der Mitspieler vom Wirt dummerweise infiziert wurden ist und sozusagen auf dessen Seite spielt. Klar ist es nicht, wer das ist und das sollte es auch nicht sein, weil er sonst ganz schnell den Weg aller anderen Aliens ins Jenseits nimmt.Jedes Mal aber, wenn die Mitspieler sich treffen, können diese Karten austauschen und genau dies ist der kritische Punkt im Spielverlauf. Denn sollte bei den Karten, die man von seinem Mitspieler erhält eine Infektionskarte dabei sein, dann ist man auch selber infiziert und mischt mit auf der Seite des Bösen. Verhindern kann man dies nur, indem man beim Austausch eine Benzinkarte an den Mitspieler übergibt, denn dieses verhindert eine Infektion (aber sorgt auch dafür, dass die Benzinkarten, die man am Ende benötigt beim infizierten Spieler landen, der sie ja nicht selber gegen seinen Wirt verwenden wird)....Soweit das Spielprinzip, hier ist aber auch schon der kleine Haken des Ganzen, wie schon in vorigen Rezensionen angemerkt: erfahrungsgemäß entsteht eine hohe Paranoia im Spiel: ein Spieler der den Bösen spielt versucht meist am Anfang nicht seine Infektionskarten weiterzugeben um nicht gleich von allen erkannt zu werden. Die Spieler wiederum werden, solange man nicht irgendwo her einen Leumund bekommt immer im Tausch Benzinkarten geben um nicht infiziert zu werden. In unseren Spielen hatte der infizierte Spieler leider auch kaum eine Chance. Hier wäre es entweder nötig die Benzinkarten rarer zu machen oder mehr Infektionskarten dem Wirt zu geben ....Im gesamten trotzdem ein reizvolles und schönes Spielerlebnis, es muss nur noch ein wenig am Balancing gearbeitet werden.weniger
Leider nicht ausgewogenes Spiel mit interessantem Konzept
Autor: Amazon.de Kunde
|
29.10.2012
|
Vom Konzept her könnte das Spiel wirklich Spaß machen. Mir gefällt, dass es ein kooperatives Spiel ist- die gegnerische Partei aber schleichend die andere Partei infiziert. Dass man nicht weiß, wer infiziert worden sein könnte, macht einen das ganze Spiel hindurch misstrauisch gegenüber allen Mitspielern. Was mir außerdem gefällt ist die Idee mit den beiden Spielfiguren, dem Menschen und dem Androiden. Ohne die zweite Figur wäre der Plan...mehr vermutlich zu groß. Die Kompetenzen sind zwischen den Figuren auch sinnvoll verteilt.Jetzt kommt der große Haken bei dem Spiel: Eine andere Rezendentin schrieb: " Es macht in der richtigen Gruppe wirklich Spaß, kann aber auch schon einmal frustrieren, wenn man als Wirt niemanden infizieren kann. " Ja kann es. Man kann der Infizierung vorbeugen, indem man Benzin weitertauscht. Da in unserer Runde Bezin im Überfluss da war und es nur einmal Grund gab, Gegenstände zu tauschen, hatte der Wirt bei uns gar keine Chance.Schade. Wenn die Kartenverhältnisse anders wären, könnte das ein nettes Spiel sein. So ist es jedoch für die Gruppe viel zu einfach und den Wirt unmöglich das Spiel zu gewinnen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Panic Station mit einer kleinen Überarbeitung ein wirklich schönes Spiel wäre.weniger
Mit Bewertungen von

Pegasus Panic Station Gesamte Bewertungen

4.2out of 5
Basierend auf 11 Nutzer-Meinungen
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Tests und Testberichte Pegasus Panic Station

spieletest.at
Ausgabe 12/2011
Testurteil: "7 von 10 Punkten"
Test: Einzeltest: Panic Station

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