
















| Displaygröße: | (2,44") |
|---|---|
| Touchscreen: | Nein |
| Auflösung: | 360 Pixel x 480 Pixel |
| Blackberry OS 5 |
| Mobilfunkstandard: | E-Mail, HSDPA, MMS, SMS |
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| Schnittstellen TK: | Wireless LAN |
| Bluetooth Version: | 2.0 |
| Zoom: | 2x digital |
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| Maße: | B60 mm x H109 mm x T14,10 mm |
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| Gewicht: | 122 g |
| Dual SIM (2. SIM-Karte): | Nein |
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| SAR-Wert: | 1,36 W/kg |
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| Interner Speicher: | 256 MB |
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Doch dies wollen die Blackberry-Macher nicht einfach auf sich sitzen lassen. Die RIM-CEOs Mike Lazaridis und Jim Balsillie reagieren auf Jobs’ Einlassungen mit deutlichen Worten: „Apples Versuch, RIM in das hausgemachte Debakel zu verstricken, ist inakzeptabel. Apples Behauptungen sind ganz offenbar ein gezielter Versuch, die Öffentlichkeit zu täuschen und die Aufmerksamkeit von Apples schwieriger Situation abzulenken." RIM selber habe sich in der Vergangenheit bewusst gegen Antennenkonstruktionen wie die des iPhones entschieden, um guten Empfang zu gewährleisten.
Schließlich stellten die RIM-CEOs noch klar: „Eins steht fest, nämlich dass RIM-Kunden kein Extra-Case für ihr Blackberry brauchen um guten Empfang zu haben.“ Steve Jobs hatte in seiner Pressekonferenz verkündet man wolle frustrierten iPhone-Kunden eine Gratis-Schutzhülle anbieten.
So viel öffentliche Aufmerksamkeit Android in letzter Zeit auch erfahren hat: "Reif für den professionellen Einsatz ist es noch nicht, weder beim Datenabgleich im Microsoft Exchange noch im Umfeld offener Systeme. Da bleibt derzeit nur, auf die Dynamik der Entwicklerszene zu setzen", fasst iX-Chefredakteur Jürgen Seeger die Ergebnisse des iX-Smartphones-Tests zusammen. "Apples iOS 4 hingegen hat sich langsam in Richtung businesstauglich gemausert. Eine sichere Bank sind aber immer noch BlackBerry und Nokia/Symbian."
Im professionellen Einsatz will man nicht nur die eigenen Termine sehen, sondern auch gemeinsam mit Kollegen Besprechungen organisieren. Zur Synchronisierung von Kalender, Kontakten und Mails hat sich Microsofts Exchange ActiveSync (EAS) als dominante Lösung durchgesetzt.Dabei kann man die Unterstützung von EAS nicht einfach abhaken im Sinne von "geht oder geht nicht". Die Implementierungen auf den verschiedenen Smartphones sind höchst unterschiedlich. So lassen sich etwa auf dem HTC HD2 mit Windows Mobile auch dann Mails löschen oder ablegen, wenn man keine Verbindung zum Server hat.
Ein iPhone erlaubt das nicht. Exchange-Unterstützung unterliegt einem Reifeprozess, so kennen Windows Mobile- Geräte das EAS-Protokoll schon seit Jahren und sind entsprechend weit entwickelt, während Android-Telefone erst seit einigen Monaten über eine rudimentäre Unterstützung verfügen.Neben der Serververbindung spielen Sicherheitsaspekte eine wichtige Rolle: Die Inhalte des Datenspeichers sollten verschlüsselt sein und die Anwender das Gerät erst nach Eingabe eines Kennworts nutzen können.Vorbildlich ist hier RIM mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES), der die zentrale Konfiguration Hunderter von Einstellungen an den Smartphones ermöglicht.
"Neben diesen sachlichen Anforderungen sollte man aber auch im Manager-Umfeld die Faktoren Spaß und Status nicht unterschätzen", sagt Jürgen Seeger.
Nutzer von Apples iPhone und iPod Touch können bereits auf Amazons E-Book-Angebot zugreifen. Amazon verspricht, dass Lesepositionen und Anmerkungen zwischen allen Kindle-Clients synchronisiert werden können. Das sind neben Apples Geräten Amazons Lesegeräte Kindle 2 und Kindle DX sowie Leseanwendungen für Windows.
Für den Kindle stehen derzeit in Europa 350.000 Bücher, 39 Zeitschriften und 101 Zeitungen zur Verfügung. Die Auswahl an deutschen Titeln ist aber nach wie vor dünn.


