Testurteil: "15%"
Test: Einzeltest: Cannon Strike - Tactical Warfare
Zitat: Oh Mann. Das Entwickler heutzutage immer noch versuchen mit billigen Schrottspielen Kasse zu machen ist so traurig, wie der Fakt, dass ich ein paar Stunden meiner kostbarem Lebenszeit mit dem Spielen dieser Gurke verschwendet habe. Das Schlimme an der Erkenntnis ist, dass sich auch Cannon Strike: Tactical Warfare verkaufen wird und das, wegen der 20 Euro die der Mist nur kostet und den netten Bildchen auf dem Backcover, wohl auch nicht zu knapp. Tja, mehr als davor warnen kann man nicht: Der „Strategie“-Titel, wenn man ihn so nennen kann, bietet nichts, was einem Spieler gefallen könnte und noch weniger bietet er eine Grundlage für den Einstieg in die Videospielwelt. Die grafische Gestaltung weiß sich zwar ganz nett zu präsentieren, jeder sonstige Bereich des Spiels kann aber einfach nur als Schrott bezeichnet werden. Eine Geschichte gibt es quasi nicht, Zwischensequenzen gibt es nicht. Taktische Tiefe? Gibt es nicht. Ein Gameplay, das diesen Namen verdient, gibt es nicht. Die Steuerung ist alles in allem einfach schlecht, die Kameraführung unter aller Sau, einen Multiplayer-Modus gibt es nicht. Insgesamt wird einem ein einziger Track für das ganze Spiel geboten, den man über Stunden rauf und runter hören muss und so weiter und so fort. Ich könnte die Liste unendlich lang fortsetzen. Das gibt´´s jetzt aber auch nicht! Eins dürfte ohnehin klar sein: Abhacken, weiter machen. Dieses Spiel muss einfach im Laden bleiben. Allein schon um den Entwicklern klar zu machen, dass wir solchen Unsinn nicht wollen und schon gar nicht brauchen.