












| Prozessor: | ARM Cortex A9 |
|---|
| Anzahl der Displays: | 2 |
|---|---|
| Displaygröße: | (5") |
| Displaygröße 2. Display: | (5") |
| Auflösung: | 960 Pixel x 544 Pixel |
| Touchscreen: | Ja |
| Grafik: | SGX543MP4+ |
|---|
| Anzahl Digitalkameras: | 2 |
|---|
| Anschlüsse: | Mikrofon |
|---|---|
| Bluetooth: | Ja |
| 3G/UMTS: | Nein |
| WLAN: | Ja |
| Unterstützte WLAN-Standards: | 802.11b, 802.11g, 802.11n |
| Maße: | B182 mm x H83,50 mm x T18,60 mm |
|---|
| Eingebautes Mikrofon: | Ja |
|---|---|
| GPS: | Ja |
| Bewegungssensor: | Ja |
| Komfortfunktionen: | Gyroskop |
| Farbe: | Schwarz |
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Noch vor vier Jahren besaß Nintendo bei mobilen Spielen einen Marktanteil von 70 Prozent. Doch nun scheint diese Vorherrschaft ein Ende genommen zu haben. Auch Sony kommt mit der PSP auf lediglich sechs Prozent im Jahr 2011. Als Grund für diese Entwicklung wird unter anderem der geringe Kaufpreis für die Anschaffung von Smartphone-Games genannt. Vor allem Casual-Gamer bräuchten oft nur wenige Cents zu zahlen, um die kurzweiligen Titel zu erwerben. Im Vergleich dazu kosten die Spiele für die PSP oder den Nintendo DS 30 bis 40 Euro.
Sowohl Sony als auch Nintendo wollen mit neuen Plattformen in Zukunft für bessere Umsätze sorgen. Während sich Nintendos 3DS jedoch schlecht verkaufte und der Konzern immer weniger Umsatz erwirtschaftet, steht die Sony Vita als nächste Handheld-Konsole bereits in den Startlöchern. Das Gerät soll nächstes Jahr im Handel erscheinen.
Sony will auch eine neue und abgespeckte Version der PSP raus bringen und für gerade mal 99 Euro (UVP) in den Handel bringen. Bisher lag der Preis für eine PSP bei rund 159 Euro (UVP). Die neue Version wird nur leicht überarbeitet und kein WLAN besitzen, wodurch auf Online-Spiele und den Internetbrowser verzichtet wird. Mit dem günstigen Preis richtet sich Sony an eine breite Masse und auch gegen die Entwicklung im Smartphonebereich, der im Mobile-Gaming immer beliebter wird. Sämtliche Spiele der älteren Generation werden über die neue PSP spielbar sein. Außerdem sollen demnächst mit der Spielereihe „PSP Essentials“ Klassiker für rund zehn Euro angeboten werden.
Sony schafft damit Platz für die PlayStation Vita. Das neue Handheld-Modell wird Anfang 2012 erwartet und zu einem Preis von 250 Euro (UVP) erhältlich sein. Ein genauer Erscheinungstermin ist jedoch nicht bekannt.
Aufgrund der Verzögerung verpasst Sony nun das lukrative Weihnachtsgeschäft. Doch Medienberichten zufolge, nimmt das Unternehmen diese Konsequenz ganz bewusst in Kauf. So bezieht sich zum Beispiel die Website der Computerbild Spiele auf Expertenmeinungen, die Parallelen zum Konkurrenten Nintendo sehen. Denn die Ursache für den jüngsten Preissturzes beim Nintendo 3DS sei nicht nur in den schwachen Verkaufszahlen des Gerätes, sondern auch im mangelnden Spiele-Angebot zu suchen.
Es scheint also, dass Sony auf Nummer sicher gehen und beim Verkaufsstart des Handhelds Anfang 2012 ein breites Portfolio an Games anbieten möchte, um eine gewisse Preisstabilität zu gewährleisten. Darüber hinaus habe man laut Hirai sehr viel in das Handheld investiert und sei von dessen Leistung überzeugt.
Bei einer äußeren Abmessungen von ca. 182,0 x 18,6 x 83,5 Millimetern (Breite x Höhe x Tiefe) ist die Playstation Vita ausgestattet mit einem CortexTM-A9-Core Prozessor (4-Core), einem 12 Zentimeter (16:9) OLED-Multi-Touchscreen mit ca. 16 Millionen Farben und dem innovativen kapazitiv Rückseiten-Touchpad.
Der Preis für die PlayStation Vita liegt bei 250 Euro für das Standardmodell und 300 Euro (UVP) für die Wi-Fi-Variante mit 3G-Mobilfunknetz. Zu den ersten Blockbuster-Titel gehören „Uncharted Golden Abyss“, „Killzone“ und „Little Big Planet“.


