Testurteil: "45%"
Test: Einzeltest: Cars Race-O-Rama
Zitat: Versoftungen von Filmen, im Volksmund auch „Filmumsetzungen“ genannt, gehören zur sich ständig vermehrenden Gattung der Lizenzspiele. In manchen Fällen wird diese überwiegend unbeliebte Gattung durch Spiele ergänzt, die nicht auf Filmen beruhen, obwohl sie auf Filmlizenzen basieren. In manchen Fällen, wie bei Indiana Jones and the Fate of Atlantis funktioniert das wunderbar. Meistens jedoch sehen wir Produkte die man zukünftig fachwissenschaftlich als „Cars: Race-O-Rama“ bezeichnen können. Hierbei handelt es sich um spielerischen Müll, der mit nichtssagender Rahmenhandlung lediglich in wenigen Momenten an die Verfilmung erinnert. Obwohl Kindern dieses Spiel gefallen könnte, wenn sie mit engelsgleicher Geduld ausgestattet sind. Da die Kombination der Wörter „Kind“ und „Geduld“ angesichts der aktuellen Generation so häufig wie ein sprechendes, arrogantes Auto mit ausgeprägter Mimik anzutreffen ist, erschließt sich mir nicht, wer dieses Produkt kaufen sollte. Der Name "Cars" alleine wird’s für THQ aber dennoch richten.