Testurteil: "72%"
Test: Einzeltest: Ich war noch niemals in New York
Zitat: Pro: + Beeindruckende 3D-Grafik
+ Frei begehbares New York
+ Zahlund abwechslungsreiche Missionen
+ Schwierigkeitsgrad auch für Neulinge geeignet
+ Leicht zu erlernende Steuerung
+ Atmosphärische Soundkulisse
Kontra: - Der Metropole mangelt es an Interaktivität
- Nichts wirklich Neues
- Etwas behäbige Kamera
- Übertriebener Einsatz des 3C
- Mikrofon-Einbindung relativ sinnfrei
Bei C.O.P. – The Recruit handelt es sich sicherlich nicht um den schlechtesten GTA-Klon, der in diesen Tagen auf neugierige Kunden wartet. Der Titel punktet mit einer für Nintendo DS-Verhältnisse eindrucksvollen Optik, dank der zahlreichen Haupt- und Nebenmissionen ist für solide Unterhaltung gesorgt und auch die Steuerung wird einen vor keine allzu großen Probleme stellen. Irgendwie vermisst man abschließend aber die kreative Ader der Entwickler, da man stets das Gefühl vermittelt bekommt, alles schon einmal gesehen zu haben. Zumal sich kleinere Patzer im Design einschlichen, die in dieser Form definitiv vermeidbar waren. Dabei beziehen wir uns vor allem auf den inflationären Einsatz des 3C, der nach einer Weile schlichtweg auf das eigene Nervenkostüm schlägt.