Erst einmal sei gesagt, da ist das erste Spiel das ich hier bewerte. Da ich ausschließlich Spiele mit Singleplayer-Kampagnen spiele war es bloß eine Frage der Zeit bis ich mich auch an Resident Evil 2 ran wage.Meine erste Berührung mit Resident Evil hatte ich mit dem 5. Teil der mir damals gut gefallen hat. 3rd Person, abwechslungsreiche Level, das war genau mein Fall.Teil 6 war dann nicht mehr so nice und Teil 7 hat mich überhaupt nicht angesprochen obwohl ich First-Person-Shooter (FarCry u. Wolfenstein) mag.Die alten Teile mit Panzerdteuerung waren aber auch nicht mein Fall. Hatte deshalb für mich mit Capcom und Resident Evil abgeschlossen.Somit bin ich erst vor kurzem darauf aufmerksam geworden, dass es die Remakes von Teil 2 und 3 gibt. Nach ein paar Reviews und der Demo zu Teil 3 habe ich mich entschlossen mir beide zu holen. Und was soll ich sagen? Es hat sich absolut gelohnt. Ich hatte selten so viel Spaß bei einem Spiel wie hier. So aufgeregt war ich zuletzt als Kind bei Super Mario und als Jugendlicher mit Doom3.Die Atmosphäre, Story, Gameplay... das alles gibt ein super stimmiges Gesamtpaket.Ich kann es nur empfehlen und möchte gar nicht Spoilern. 🙂👍
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War nicht bei mir auf Xbox one abspielbar.Ist nur für ganz neue X Box geeignet.Habe das Spiel schon umgetauscht.
War nicht bei mir auf Xbox one abspielbar.Ist nur für ganz neue X Box geeignet.Habe das Spiel schon umgetauscht.
Ganz seltsames Spiel, wenn auch unterhaltsam für zwischendurch
Nero, V, Dante, Vergil: Nein, es sind nicht die kommenden Covid-Varianten. Es sind spielbare Charaktere aus einer Reihe, an die ich mich endlich herangewagt habe. Eines vorweg: es ist mein erster Kontakt mit einem Spiel aus der DmC-Reihe, daher kann ich mit Fanserservice oder Nostalgie nicht viel anfangen. Von DmC habe ich viel Gutes gehört, daher dachte ich, dass mit der PS5-Version nun die Zeit reif sei. Und um ehrlich zu sein, habe ich deutlich mehr erwartet. Zunächst jedoch zum Positiven.Pros- abwechslungsreiche (in der Theorie, s. u.) Kämpfe dank verschiedener, spielbarer Charaktere- zahlreiche Fähigkeiten, die man dank der roten Kristalle erwerben kann- die Musik: sicherlich nicht jedermans Sache, da überwiegend elektronisch angehauchte Metal-Klänge, mir hats jedoch gefallen (das Highlight für mich die Main-Theme)- coole Charaktere und eine interessante Story, die jedoch ohne Vorwissen unverständlich ist. Glücklicherweise haben die Macher eine Story-Zusammenfassung integriert, was sehr hilfreich war- prädestiniert für mehrere Spieldurchläufe......die ich jedoch nicht machen werde, da es zu viele negative Aspekte gibt.Contra- zum einen die Grafik. Einfach alles an ihr. Vielleicht bin ich von den ganzen Returnals, Ratchet & Clanks oder Demon's Souls verwöhnt, aber teilweise habe ich mich gefragt, ob das letzte Gewitter den Fernseher beschädigt hat. Überall Unschärfen, verschwommene Texturen, wenig Details, sehr gedämpfte Farben (das ist vermutlich gewollte Stilistik) und am schlimmsten das Motion Blur: sobald man rennt, wird nahezu alles - abgesehen vom Charakter - verwaschen. In etwa der gleiche Effekt, wie bei Witcher 3, nachdem man mehrere Krüge Met geleert hat. Nur, dass die Dämonenjäger nach ganz anderen Dingen dürsten- die Steuerung. Das ist sehr subjektiv, doch mich hat die Tastenbelegung enorm gestört. Sehr seltsame Kombos, die aus mehreren Knöpfen bestehen, wohingegen manche Tasten völlig ignoriert werden. Dadurch waren die Kämpfe sehr monoton, da man stets die gleichen Moves benutzt hat (wo doch so viel mehr möglich wäre bei dem Waffenarsenal)- die Kamera. Ist gelinde gesagt eine Frechheit. Versucht von alleine stets zu zentrieren, obwohl man es gerade gar nicht will. Besonders nervig in hitzigen Gefechten, wo sie einfach nicht hinterherkommt.- die Spielzeit. Wenn man nicht gerade darauf aus ist, Rekorde zu knacken und alle Perks freizuschalten, ist das Thema nach ca. 6-7 Stunden abgehakt. Die Missionen sind allesamt recht kurz (in 5-10 Minuten machbar) und davon gibt es 20. Ja, man kann man nach Extras suchen (versteckte Level, Upgrades für Vitalität oder Ähnliches), doch die Hauptstory war bei mir nach 3 Abenden Geschichte.- der... ähm... Humor? Soll das witzig sein? Ich weiß es nicht. Grundsätzlich ist die Atmosphäre des Spiels düster und beklommen, doch als Dante plötzlich aus dem Nichts, völlig sinnfrei mit einem Moowalk vorführte... erbärmlich trifft es am ehesten.Und leider war das letztlich auch das, was in Erinnerung blieb. Devil May Cry 5 fühlte sich sehr unrund, überzogen und seltsam an. Für zwischendurch hat es durchaus Spaß gemacht, auf Dämonenjagd zu gehen und die Familiengeschichte rund um die Brüder zu verfolgen, doch mehr ist auch nicht geblieben. Für mich eher eine Enttäuschung und sicherlich kein Anreiz, der Serie weitere Chancen zu geben.
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