Hallo und guten Tag
wir würden die Kidi Buzz gern zurück geben. Sie gefällt dem Junior nun doch nicht. Sie würde ausgepackt und einmal ausprobiert und lag danach wirklich nur im Regal. Könnten sie bitte das gute Stück zurück nehmen.
Danke
Viel zu leise und das Akku geht schnell leer
Es ist zu langsam in der Benutzung Und nervt dadurch mehr als dass es gut ist
Eine gute, kindgerechte Option für Vorbereiten auf das Unvermeidliche - Den Smartphonekonsum
Ich bin allgemein kein Smartphonefan und habe gerade meine erste Tochter geboren. Die Vorstellung, dass sie in frühen Jahren bereits auch zu einem Bildschirmzombie werden wird, macht mir Angst. Aber es ist unvermeidbar, da das in unserer Gesellschaft nun einmal mittlerweile zum sozialen Gefüge gehört. Daher habe ich das Produkt auch aus dieser Perspektive bewertet. Und: Dafür ist es ideal. Es bietet den perfekten Einstieg in die kindliche Nutzung von Medien.
Das kleine Lernhandy bietet viele Spielereien und man kann genau festlegen, was die Kids darauf ansehen und besuchen können. Es geht weniger darum auszuschließen, was man nicht finden soll, sondern einzustellen, was erlaubt ist, zu finden. Das finde ich wahnsinnig sinnvoll und gut.
Mir gefällt es ungemein gut, dass man genau angeben kann, mit dem die Kinder schreiben können. D.h. es werden von den Eltern Nummern eingespeichert, die kontaktiert werden können. Man kann dann über den Messenger schreiben, aber eben nur mit den eingespeicherten Nummern. Die Eltern haben bei diesem Gerät WIRKLICH die Kontrolle und das finde ich wirklich herausragend überzeugend. Bei einem Smartphone kann man simpel nicht die Vorkehrungen treffen, die man treffen müsste, es gibt immer Sicherheitslücken. Hier aber ist alles zu 100 % einspeicherbar und überprüfbar. Man kann das Gerät tracken vom Elterntelefon aus. Man hat also immer eine Spur Extrasicherheit, die bei einem Grundschüler mehr als angebracht und meiner Meinung nach auch nicht grenzüberschreitend ist. Kinder haben simpel nicht irgendwo rumzulungern, wo ihre Eltern sie nicht finden können. As simple as that. Man muss diese Funktion ja nicht ständig ausnutzen, aber im Zweifel - wenn es notwendig wird - ist es gut, sie zu haben. Und so sollte sie auch genutzt werden, um dem Kind so Freiraum zu geben und Verantwortung, Vertrauen, aber im Zweifel, wenn entscheidend, reagieren zu können. Ich finde das Gerät ist damit auf vielen Ebenen ein guter Weg dem Kind neue Verantwortung zu übertragen, dabei aber im Zweifel auch immer noch eine Reißleine ziehen zu können. Auch die Internetnutzung ist überwacht. Und das rundum, nicht nur in Ansätzen. Das ist, sorry, heute umso wichtiger. Kinder gehören nicht auf Instagram. Oder auf Tiktok. Und wenn, dann nur mit den Eltern zusammen zum genauen Auswählen der Inhalte. Derlei Plattformen beballert die Kinder heute mit unnötigem, nicht kinderfreundlichem Inhalt. Das wissen viele Eltern oft so nicht und unterschätzen, was da auf die Kleinen einprasselt ohne Vorwarnung. Der Kidibuzz schafft hier erste, vorsichtige Berührungspunkte, um dann vor Anschaffung eines echten Smartphones schon einmal alles besprochen zu haben, die Handgriffe und die Nutzung verständlich transportiert zu haben. Das Gerät leistet sinnvolle Aufklärungsarbeit und hilft Eltern, auf ein Smartphone vorzubereiten, den möglichst besonnenen Umgang damit zu erlernen. Das Kinder dann am Ende eh machen, was sie wollen, ist klar - Aber man kann mit dem Kidibuzz zumindest einen besseren Start angehen, als die Kinder einfach immer nur mit Inhalten zu beballern, die sie gar nicht verarbeiten können, auch, wenn sie selbst meinen, besonders erwachsen zu sein, wie ihre Mitschüler.
Die Bedienung ist kindgerecht und mit ein paar Handgriffen für den Vorschüler bis Grundschüler durchaus machbar. Das Gerät ist super stabil und durch einen fixen Bumper vor Fallschäden bestens geschützt. Es liegt angenehm in der Hand mit gummierten Seiten.
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