Test: Einzeltest: Emily the Strange: Skate Strange
Zitat: Pro: + eine nihilistische Katze
+ schnell installiert und (zum Glück) auch schnell wieder gelöscht
+ braucht kaum Festplattenspeicher
+ farbiges Artwork
+ beweist, dass Lizenzspiele meist Quatsch sind
Contra: - kaum Content
- kostet Geld
- kostet Zeit
- nicht amüsant-schlecht, sondern ärgerlich-schlecht
- sorgt für Alpträume bei Spieletester
– Sehr schlecht! Wer für dieses Spiel 30 Franken ausgibt, hat sein Hirn wohl bereits bei der Geburt an der Gebärsaaltür abgegeben oder gar nie eins erhalten. Für so einen Schmu überhaupt Geld zu verlangen grenzt tatsächlich an Frechheit, denn diese knappen 2 Stunden Spielzeit und das Fehlen eines Multiplayer-Modus sowie die komplette Absenz von Spielspass können nicht mit einem Survival-Modus und auch nicht mit einem Editor-Modus ausgebügelt werden. Leute, Finger weg von diesem Mist. Kauft euch für das Geld besser faulen Fisch und werft ihn gegen die Hauswände der Entwickler, die haben das nämlich tatsächlich verdient. Ich bin mir sicher, selbst glühende Emily the Strange-Fans würden mir da zustimmen, denn mehr als eine Verunglimpfung eines Produktenamens ist das echt nicht. Sorry.