Guter Robo für unebenen Gärten
Die Einrichtung ist wirklich sehr einfach. Wir haben ihn am Wochenende fahren lassen und ich bin eigentlich begeistert. Wir hatten vorher schon 2, die mit unserem etwas unwegsamen Gelände nicht gut zurecht gekommen sind, aber dieser hier hat so gut wie keine Probleme. Nur bin ich mir nicht sicher, wegen der konfusen Mähtechnik ob er wirklich alles mäht. Ein paar Grasinseln habe ich schon gefunden. Bei ein paar Rezensionen stand, dass er Probleme beim Einparken in die Ladestation hat. Das kann ich nicht bestätigen. Bisher hat er sie immer perfekt angefahren und hat zum Laden angedockt.
Super Preis Leistung!! Top
Toller Mäher für diesen Preis und das ohne Begrenzungskabel .. ich (weiblich) habe ihn ausgepackt, nähe wlan im Garten platziert, verbunden und ging schon los .. er arbeitet jz schon seit 2 Wochen bei uns und ab Tag 3 war der rasen Wunder schön gleichmäßig gemäht .Bei Spielsachen die meine Kinder im Garten liegen lassen, fährt er nicht drüber, außer sie sind so klein oder flach das sie im rasen verschwinden ..das einzige beim Trampolin bleibt er hin und wieder hängen .. habe das Problem noch nicht gefunden warum .. aber das stört mich nicht , denn ich heb ihn raus und weiter gehts ..für preis - Leistung unschlagbar .. und durch die Kameras vorne schaut er auch irgendwie süß lebenig aus 😅. Hindernisse weicht er auch mit einem schönen Abstand aus ..
Hat bei uns absolut nicht funtioniert, mussten alles retournieren
Ergänzung siehe unten!Ich habe einen wirklich komplexen Rasen: Heftige Steigungen, Begrenzung durch Feldsteinmauern, Geräte (Wärmepumpe), Kies und Gehweg,... Und sowohl Bäume wie auch Nachbargebäude begrenzen die Sicht nach oben und zum Horizont.Bei den bisher erprobten Mährobotern gab es immer wieder Stillstand: Mal waren sie festgefahren, mal schafften sie die Steigung nicht, mal fuhren sie auf eine erhöhte Begrenzung und hoben ab. Letztlich war fast keine Runde ohne Nachhilfe!Die wichtigsten Gründe:1. Modell mit Begrenzungsdraht: Gärten sind nicht statisch über Jahre. Mal werden Beete angelegt, mal gibt es Trockenflecken oder neue Ansaat. Ich möchte wirklich nicht jedes Mal mühsam den Begrenzungsdraht verlegen.2. Satelliten-Navigation funktioniert nicht unter dichten Bäumen! Wer es nicht glaubt, sollte die App "GNSS Status" laden und auf dem Grundstück ausprobieren, welche Satelliten mit welcher Signalstärke empfangen werden: Zunächst an einem freien Standort mit möglichst guter Sicht bis zum Horizont, und dann unter dem Laubwerk von Bäumen. und an einer Hauswand. Ein hoch gelobter Mähroboter hat bei mir regelmäßig aufgegeben wegen schlechter Signalqualität - oder er hat sich zum Nachbarn verfahren!Nun zum Sunseeker V3: Ausgepackt, Ladestation installiert und eingeschaltet: Seitdem mäht er OHNE EINE EINZIGE STÖRUNG. Wenn der Akkustand unter 30% sinkt, kehrt er zuverlässig zur Ladestation zurück. Ebenso, wenn seine von mir gewählte "Arbeitszeit" von 10-13 Uhr und 15-18 Uhr endet. Die Mäharbeit ist chaotisch aber 100% flächendeckend. Braune Stellen und Nachsaat werden zuverlässig erkannt und nicht überfahren. Wegbegrenzungen werden respektiert.GENAU DAS ERWARTE ICH VON EINEM MÄHROBOTER!! Am besten kümmert man sich tagelang nicht mehr um das Gerät!Weitere Tipps:- Sperrzonen kann man auch einfach mit einem Gartenschlauch abgrenzen, statt mit den mitgelieferten 2x5m Magnetstreifen. Das ist flexibler.- Eine gute WLAN-Stärke im Garten ist nicht zwingend, aber hilfreich: Der Roboter arbeitet autark, auch ohne Internetverbindung. Man bekommt dann aber zeitweise keine Statusanzeige in der App.- Da es keinen wirksamen Diebstahlschutz mit GPS-Lokalisierung gibt, sollte man die voreingestellte PIN ändern. Das verdirbt den Dieben die Freude.- Für separate Rasenflächen ohne Zugangsweg, z.B. Vorgärten: Voll geladenen Roboter hintragen, einschalten und nach einer Stunde wieder abholen (so lange reicht eine Akkuladung): Fertig!Ich hoffe, meine Beschreibung hilft bei der Entscheidung, oder zumindest beim Nachdenken über das Wesentliche beim Rasenmähen :-)VIELE WOCHEN SPÄTER:Der Rasen sieht jetzt besser aus als je zuvor, seit er sein Leben als Rollrasen begonnen hat: Die Kahlstellen, die die Vorgänger gegraben haben, wachsen allmählich zu. Der Roboter lernt dazu und schafft es, die gesamte Fläche mit unterschiedlich geformten Teilstücken zu Mähen. Ab und zu beschließt er selbständig, einen Kantenschnitt abzufahren. Ich würde gerne mal wissen, was in dem digitalen Gehirn so abläuft: Was erkennt er, woran erinnert er sich? Manchmal piept er: Was bedeutet das?Und GEFÜHLE hat er wohl auch: Er hat Angst vor schwankenden langen Grashalmen, die vor der Kamera auftauchen und den Roboter stoppen. Er biegt dann ab und umfährt den Grashalm :-)Vor allem: ER IST NIE STEHENGEBLIEBEN ODER HAT HILFE GEFORDERT.NOCH ZWEI WOCHEN SPÄTER:Nun ist es also doch passiert: Der Sunseeker hat sich von der Mauer gestürzt! Aber ich kann ihn verstehen: Eine zuvor mit einem Blumenkübel versperrte Durchfahrt war geöffnet worden. Danach gibt es keine Wendestelle und keinen Ausweg. Und die Mauer war von oben mit Gras überwachsen. Darunter auch Gras. Da hat er die Stufe nicht erkennen können. Alles schadlos verlaufen...NACH ZWEI MONATENAm Ende des Sommers ein kurzes Resümee: Der Sunseeker hat fast täglich seine Arbeit gemacht, außer bei Regen (Der Regendetektor arbeitet zuverlässig). Die Messerklingen wurden einmal umgedreht und einmal erneuert, da er einige Kieselsteine von der Rasenumrandung "gehäckselt" hatte.Einmal kam die Störungsmeldung: "Roboter außerhalb der Begrenzungsdraht" (sic!): Ich habe keinen Begrenzungsdraht :-) Die Ursache ist wohl, dass der Roboter vertrocknete (nicht grüne) Bereiche als Grenzen erfasst und so unabsichtlich auf einem grünen Bereich "gefangen" war. Mit der Bluetooth-Steuerung war das Problem schnell gelöst, und nach dem Regen wurde der grüne Bereich wieder einwandfrei erkannt.Da der Roboter immer entlang der Rasengrenze zur Ladestation zurückkehrt, wird dieser Randbereich besonders intensiv befahren. Da gibt es im ansteigenden Bereich schon mal Kratzspuren...Die Reinigung mit einem scharfen Wasserstrahl hat er klaglos überstanden: An den Rädern war doch etwas Lehm hängen geblieben.Da der V3 inzwischen 100 Euro billiger angeboten wird, weiterhin eine klare Kaufempfehlung!
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