Das Google Pixel 10 im Härtetest!
So kurz nach Release wird das Google Pixel 10 256 GB direkt auf die Probe gestellt – und zwar von Computer Bild. Das Fazit? Note 1,3, sehr gut! Und das ab aktuell 859 Euro, schon 100 Euro weniger als noch zum Release vergangenen Monat. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es einige saftige Updates. Die Kamera kann mehr, der Prozessor ist flink und auch das Display hat Neues zu bieten. Was genau das jüngste Google-Smartphone auszeichnet, zeigen wir euch hier im Detail.
Tensor-G5-Prozessor schneidet einwandfrei ab
Der Tensor-G5-Prozessor sorgt für hohe Leistungen, die zwar nicht ganz mit den ähnlichen Kollegen von Samsung oder Honor mithalten können, im merkt man das allerdings nicht. Dafür spricht auch, dass Google in dieser Testkategorie die Note 1 einheimste – selbst bei anspruchsvolleren Aufgaben wie Gaming oder einer Videobearbeitung.
Vielleicht lieber so? – KI berät, löst und übersetzt
Der neue Chip im Smartphone bringt das Gerät nicht nur auf Trab, sondern sorgt auch dafür, dass die Gemini-Nano-KI smooth läuft – bis zu 60 Prozent besser als beim Vorgänger. Auch nützlich: Das Pixel 10 kann Telefonate in Echtzeit übersetzen und sogar Sprachmelodien nachahmen, um die Übersetzung möglichst authentisch zu machen. Wem das nicht reicht, der kann die KI zum Videochat nutzen und sich so beispielsweise Tipps bei Reparaturen oder zur Wohnungseinrichtung einholen.
Bildschirmqualität hält mit Samsung, Apple und Co. mit
6,3 Zoll mit 2.424 x 1.080 Pixeln bietet euch der OLED-Bildschirm. Geschützt wird er durch Gorilla Glass Victus 2, und dank der 422-Pixel-Dichte sowie auffällig hoher Helligkeitseinstellungen sind die dargestellten Bilder scharf, kontrastreich und brillant. Für flüssiges Surfen bietet das Smartphone bis zu 120 Hz in Sachen Bildwiederholungsfrequenz. Trotz dieser beeindruckenden Leistung hält der Akku circa 12 Stunden durch.
Telelinse ist erstmals beim Basismodell dabei
Die wohl größte Veränderung erfährt das Google Pixel 10 mit dem neuen Kamera-Setup. Nicht nur löst die Hauptkamera mit 48 MP auf, sondern sie ist jetzt auch zuständig für Makroaufnahmen. Erstmals gibt es auch eine Telelinse! Sie liefert eine fünffache Vergrößerung und lässt euch somit 20-mal so nah heranzoomen wie ähnliche Smartphone-Kameras. Obendrauf kommt dann noch die Ultraweitwinkellinse mit 13 MP – so wird jedes Foto zur ewigen Erinnerung.
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