Samsung Galaxy S26 – da ist es!
Alles neu oder doch die feine Mischung aus Galaxy S25 und neuen Funktionen? Gestern stellte Samsung sein neuestes Flaggschiff-Smartphone vor: das Galaxy S26 – natürlich auch in Plus- und Ultra-Ausführung. Es kommt ab dem 11. März in die Shops und wird ab einer UVP von 999 Euro erwartet. In einer Analyse, die wir euch in der vergangenen Woche zur Verfügung gestellt haben, konnten wir hervorheben, dass das S25 im letzten Jahr zum Verkaufsstart schon um 17 Prozent im angekündigten Preis gesunken war. Dementsprechend lässt sich auch für das S26 ein etwas geringerer Kostenpunkt als zunächst genannt vermuten.
Zuerst bleibt aber trotzdem die Frage: Was kann dieses neue Smartphone eigentlich? Wir zeigen euch, warum sich das S26 lohnt und was es von seinen Vorgängern abhebt.
Blickdichter Bildschirm
Einige von euch kennen die Funktion eventuell schon – allerdings eher durch das Aufkleben einer zusätzlichen Schutzfolie. Das S26 hat jetzt erstmals direkt einen Bildschirm mit Blickschutz integriert. Das sogenannte Privacy Display setzt auf Flex Magic Pixel-Technologie – was das heißt? Weniger Pixel im Display werden beleuchtet, sodass man aus einem seitlichen Winkel nicht mehr lesen kann, was auf dem Screen passiert. Besonders nützlich ist auch, dass sich einstellen lässt, wann diese Funktion automatisch wirken soll. Beispielsweise könnt ihr so ganz einfach vorgeben, dass bei jedem Öffnen der Bank-App automatisch der Privacy Display startet und eure Informationen somit vertraulich bleiben.
KI-Funktionen auf allen Modellen angeglichen
Einen Unterschied, ob ihr die Basisversion oder die Ultra-Version nutzen wollt, gibt es mittlerweile kaum noch – im Bereich der künstlichen Intelligenz sogar gar nicht mehr. Ihr bekommt auf allen Geräten die gleichen Features, wie zum Beispiel Now Nudge, womit ihr Chats jetzt einfacher nach Informationen scannen könnt. Auch andere Apps können mit einbezogen werden, sodass die KI für euch direkt einen Blick in den Kalender wirft, wenn euch jemand per Nachricht fragt, ob ihr an einem bestimmten Tag etwas unternehmen wollt. Sie gibt euch dann Bescheid, ob ihr dort bereits verplant seid. Fragt euch jemand nach Fotos von einem bestimmten Event, greift die KI direkt auf eure Bildergalerie zu und schlägt passende Schnappschüsse vor, unter denen ihr dann auswählen könnt. Natürlich ist das noch längst nicht alles. Mit Bixby als KI-Assistent könnt ihr noch viele weitere nützliche Features erkunden.
Design und Prozessor bekommen ein Makeover
Im Vergleich zum Galaxy S25 ist das neue Modell nun nicht mehr aus Titan gefertigt, sondern aus Aluminium. Dadurch ist es leichter und etwas handlicher. Der Snapdragon 8 Gen 5-Prozessor weist kleine Optimierungen gegenüber dem Vorgänger auf und mit 12 GB RAM seid ihr bestens ausgestattet. Mehr geht dann nur im Ultra-Gerät mit 16 GB. Das Kamera-Trio hat sich in diesem Jahr nicht weiterentwickelt, allerdings könnt ihr euch bei Bewegtbildaufnahmen jetzt auf „Super Steady Video“ verlassen, was instabile Aufnahmen für euch ausgleicht.
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