Airfryer im Check bei Stiftung Warentest
Sie gehören mittlerweile beinahe zum festen Bestandteil jeder Küche – besonders weil sie meist effizienter sind als ein Backofen. Heißluftfritteusen bereiten knusprige Mahlzeiten zu, und das, ohne dass ihr dabei besonders viel Öl oder Butter nutzen müsstet. Somit gelten die Ergebnisse oft als gesünder, da sie im Vergleich zu einer klassischen Fritteuse eure Speisen nicht in Fett tränken. Dennoch kann man sich die Frage stellen, welche Geräte eigentlich wirklich leistungsfähig sind, wo die Portionen groß genug sind und ob man immer viel Geld ausgeben muss, um das passende Modell für sich zu finden. Stiftung Warentest hat nun einige Heißluftfritteusen für euch getestet. Wir zeigen euch, was dabei rauskam.
Testsieger mit einer Kammer kommt von Philips
Als bestes Modell mit einer Kochkammer hat sich der Philips Steam Airfryer 5000 Series NA547/07 durchgesetzt. Für dieses Gerät mit 7,2 Litern Fassungsvermögen zahlt ihr momentan 185 Euro. Ihr bekommt hier 21 Einstellungen zur Zubereitung eurer Mahlzeiten, sodass neben dem klassischen Frittieren zum Beispiel auch die Dampfgarung infrage kommt. Die Bedienung erfolgt über das LED-Touchpad, und wer sich Sorgen um die Reinigung macht, der kann sich über die PFAS-freie Keramikbeschichtung freuen. Diese lässt euch Fettreste oder Krümel unkompliziert entfernen.
Cosori Testsieger mit zwei Kammern
Wer eine Familie versorgt oder auch einfach nur großen Hunger hat, dem wird die einzelne Kammer vielleicht nicht reichen. Kein Problem, denn auch im Segment der Dual-Kammer-Geräte gibt es in Form der Cosori Turbo Tower Pro Smart einen beeindruckenden Testsieger. Mit 238 Euro ist sie zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, dafür hat sie einiges drauf. Heißluft, Backen, Grillen – unter sieben Programmen findet ihr auf jeden Fall das Richtige für euer perfektes Dinner. Zwischen 30 und 230 Grad lässt sich noch jedes Fleisch und jedes Gemüse lecker zubereiten. Für die vereinfachte Bedienung könnt ihr die Cosori auch mit eurem WLAN verbinden, und ein Großteil lässt sich in der Spülmaschine reinigen. Einfacher geht's kaum.
Preistipp: Bosch Serie 4
Gut schnitt im Test auch die Bosch Serie 4 MAF462B1 ab – und das, obwohl sie wesentlich günstiger ist als die Testsieger. Hier blecht ihr momentan 85 Euro. Auch diese Fritteuse hat sieben Einstellungen zu bieten, schafft 40 bis 200 Grad und fasst 6,1 Liter. Damit die Garung stets gleichmäßig ausfällt, ist eine Doppelheizung integriert. So lassen sich ganz entspannt bis zu vier Portionen auf einmal zubereiten. Die glatte Antihaft-Oberfläche wie bei den teureren Modellen gibt es hier auch, sodass die Reinigung genauso einfach sein sollte.
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