Das Ultra-Vollpaket: Fingerabdruck und Code am Keypad 2, Knopfdruck am Fob, echter Türstatus vom Door Sensor - alles in einem Set, dazu die Diebstahlschutz-Halterung.Smart Lock Ultra - Zylindertausch statt AufsatzDas Ultra ersetzt deinen Schließzylinder durch den mitgelieferten Nuki Universal Cylinder (SKG***) und baut dadurch deutlich flacher als die Aufsatz-Modelle. Fernzugriff läuft über das eingebaute WLAN-Modul oder Thread - ganz ohne Bridge; als Matter-over-Thread-Gerät ist es in Apple Home, Google Home, Alexa und SmartThings zu Hause. Der Akku hält je nach Nutzung vier bis neun Monate und lädt in rund zwei Stunden.Keypad 2 - Fingerabdruck oder CodeDas Keypad 2 öffnet per Fingerabdruck oder 6-stelligem Code - bis zu 20 Fingerabdrücke und 200 Codes lassen sich hinterlegen und jederzeit wieder entziehen. Vier AAA-Batterien halten bis zu zwölf Monate, IP54 hält Staub und Spritzwasser draußen.Door Sensor - weiß, ob die Tür wirklich zu istDer Door Sensor meldet dem Smart Lock den echten Türstatus: offen, angelehnt oder geschlossen. Auto-Lock sperrt damit nur, wenn die Tür auch wirklich ins Schloss gefallen ist - und die App warnt, wenn sie offen steht. Geklebt in Minuten, die Batterie hält rund zwei Jahre.Fob - Knopfdruck statt SmartphoneDer Fob ist die Fernbedienung im Schlüsselanhänger-Format: einmal drücken sperrt intelligent, zweimal öffnet, dreimal sperrt zu - ideal für Kinder oder alle ohne Smartphone. Die Knopfzelle hält 12-18 Monate.Ebenfalls im Set: der Diebstahlschutz für das Keypad 2Unsere Diebstahlschutz-Wandhalterung - ein smattex-3D-Druck aus PETG - verschraubt das Keypad 2 mit einer Edelstahl-Sicherungsschraube, statt es nur zu kleben. Wahlweise mit Witterungsschutz-Dach gegen Regen, Schnee und pralle Sonne.Ebenfalls im Set: die Schutzabdeckung fürs Smart LockDie Abdeckkappe - unser 3D-Druck, passend nur für Pro (5. Gen) und Ultra - verhindert, dass Kinderhände oder Neugierige das Bedienelement drehen. Sie wird werkzeuglos aufgeschoben und zum Laden kurz abgenommen; in Weiß oder Schwarz. Alle Details und Bewertungen findest du auf den Produktseiten der Einzelprodukte - sie sind im Abschnitt "Das ist im Set enthalten" verlinkt.
Nuki Smart Lock Ultra + Schutzabdeckung + Door Sensor + Keypad 2 + Diebstahlschutz - ohne Witterungsschutz / Weiß 59020355076421
Das große Ultra-Set: schlüssellos per Fingerabdruck oder Code, mit echtem Türstatus durch den Door Sensor - und die Diebstahlschutz-Halterung fürs Keypad gehört zum Set.Smart Lock Ultra - Zylindertausch statt AufsatzDas Ultra ersetzt deinen Schließzylinder durch den mitgelieferten Nuki Universal Cylinder (SKG***) und baut dadurch deutlich flacher als die Aufsatz-Modelle. Fernzugriff läuft über das eingebaute WLAN-Modul oder Thread - ganz ohne Bridge; als Matter-over-Thread-Gerät ist es in Apple Home, Google Home, Alexa und SmartThings zu Hause. Der Akku hält je nach Nutzung vier bis neun Monate und lädt in rund zwei Stunden.Keypad 2 - Fingerabdruck oder CodeDas Keypad 2 öffnet per Fingerabdruck oder 6-stelligem Code - bis zu 20 Fingerabdrücke und 200 Codes lassen sich hinterlegen und jederzeit wieder entziehen. Vier AAA-Batterien halten bis zu zwölf Monate, IP54 hält Staub und Spritzwasser draußen.Door Sensor - weiß, ob die Tür wirklich zu istDer Door Sensor meldet dem Smart Lock den echten Türstatus: offen, angelehnt oder geschlossen. Auto-Lock sperrt damit nur, wenn die Tür auch wirklich ins Schloss gefallen ist - und die App warnt, wenn sie offen steht. Geklebt in Minuten, die Batterie hält rund zwei Jahre.Ebenfalls im Set: der Diebstahlschutz für das Keypad 2Unsere Diebstahlschutz-Wandhalterung - ein smattex-3D-Druck aus PETG - verschraubt das Keypad 2 mit einer Edelstahl-Sicherungsschraube, statt es nur zu kleben. Wahlweise mit Witterungsschutz-Dach gegen Regen, Schnee und pralle Sonne.Ebenfalls im Set: die Schutzabdeckung fürs Smart LockDie Abdeckkappe - unser 3D-Druck, passend nur für Pro (5. Gen) und Ultra - verhindert, dass Kinderhände oder Neugierige das Bedienelement drehen. Sie wird werkzeuglos aufgeschoben und zum Laden kurz abgenommen; in Weiß oder Schwarz. Alle Details und Bewertungen findest du auf den Produktseiten der Einzelprodukte - sie sind im Abschnitt "Das ist im Set enthalten" verlinkt.
Der gelbe Vielzahnadapter ist das kleine Zahnrad, das beim Smart Lock Ultra zwischen der Montageplatte des Nuki Universal Cylinder und dem Schloss sitzt. Er überträgt die Drehbewegung auf den Zylinder - und er ist das Teil, das nachgibt, wenn am mechanischen Schlüssel zu viel Kraft anliegt.Woran erkenne ich, dass der Adapter hin ist?Das Smart Lock läuft, macht seine gewohnten Geräusche, aber der Zylinder bewegt sich nicht mehr mit: Das Schloss dreht durch. Aufsperren lässt sich die Tür dann nur noch mit dem physischen Schlüssel. Ein gebrochener Adapter ist in dieser Situation die naheliegende Ursache, weil er als Verschleißteil bewusst die schwächste Stelle in der Kraftübertragung ist.Ist das der richtige Adapter für mein Nuki?Er gehört zur Kombination aus Smart Lock Ultra und Nuki Universal Cylinder der zweiten Generation. Smart Locks mit herausnehmbaren Batterien - etwa Go, 4. Generation oder 3.0 - sitzen am selben Zylinder auf dem silbernen Sechskant-Adapter, nicht auf diesem hier. Nicht verwechseln solltest du ihn außerdem mit Nukis farbigen Adaptern für Knaufzylinder; die sehen zum Teil ebenfalls gelb aus, gehören aber zu einer ganz anderen Baugruppe. Die hier angebotene Ausführung ist die aktuelle, gegenüber der ersten Version deutlich stabilere Variante.Wie tausche ich ihn?Ohne Werkzeug: Du drückst den Knopf links unten am Smart Lock, drehst das Gerät nach links und nimmst es von der Montageplatte. Der alte Adapter kommt heraus, der neue wird mit der überstehenden Seite voran auf die Montageplatte gesetzt, dann setzt du das Smart Lock wieder auf. Wenn du ohnehin gerade an der Tür arbeitest: Das magnetische USB-C-Ladekabel gibt es bei uns ebenfalls einzeln.
Shelly 1 Gen4 - Unterputz-Schaltrelais mit Matter und Zigbee - 2 Stück Shelly_1_Gen4_2er
Der Shelly 1 ist ein Relais in Streichholzschachtelgröße, das hinter einem vorhandenen Schalter oder in einer Verteilerdose verschwindet. Danach lässt sich schalten, was vorher nur von Hand ging - ohne dass eine einzige neue Leitung verlegt werden muss.Was heißt "potenzialfreier Kontakt"?Dass der Schaltausgang keine eigene Spannung führt. Er verhält sich wie ein mechanischer Schalter: zwei Klemmen, die verbunden oder getrennt werden. Damit schaltest du nicht nur 230-Volt-Leuchten, sondern auch, was mit fremder Spannung läuft - den Klingeltaster, den Garagentorantrieb, die Freigabe an der Heizungssteuerung, ein 24-Volt-Ventil. Genau das kann ein gewöhnliches Relais mit Direktausgang nicht.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede gängige Unterputzdose ab 60 Millimetern Durchmesser, ebenso in eine Verteilerdose oder auf eine Hutschiene. Versorgt wird er mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, geschaltet werden bis zu 16 Ampere ohmsche Last. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Soll das Gerät auch messen, wie viel verbraucht wird, nimm den Shelly 1PM Gen4; für besonders enge Dosen gibt es den 1 Mini Gen4.
Shelly 1 Gen4 - Unterputz-Schaltrelais mit Matter und Zigbee - 1 Stück Shelly_1_Gen4
Der Shelly 1 ist ein Relais in Streichholzschachtelgröße, das hinter einem vorhandenen Schalter oder in einer Verteilerdose verschwindet. Danach lässt sich schalten, was vorher nur von Hand ging - ohne dass eine einzige neue Leitung verlegt werden muss.Was heißt "potenzialfreier Kontakt"?Dass der Schaltausgang keine eigene Spannung führt. Er verhält sich wie ein mechanischer Schalter: zwei Klemmen, die verbunden oder getrennt werden. Damit schaltest du nicht nur 230-Volt-Leuchten, sondern auch, was mit fremder Spannung läuft - den Klingeltaster, den Garagentorantrieb, die Freigabe an der Heizungssteuerung, ein 24-Volt-Ventil. Genau das kann ein gewöhnliches Relais mit Direktausgang nicht.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede gängige Unterputzdose ab 60 Millimetern Durchmesser, ebenso in eine Verteilerdose oder auf eine Hutschiene. Versorgt wird er mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, geschaltet werden bis zu 16 Ampere ohmsche Last. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Soll das Gerät auch messen, wie viel verbraucht wird, nimm den Shelly 1PM Gen4; für besonders enge Dosen gibt es den 1 Mini Gen4.
Shelly 1 Gen4 - Unterputz-Schaltrelais mit Matter und Zigbee - 4 Stück Shelly_1_Gen4_4er
Der Shelly 1 ist ein Relais in Streichholzschachtelgröße, das hinter einem vorhandenen Schalter oder in einer Verteilerdose verschwindet. Danach lässt sich schalten, was vorher nur von Hand ging - ohne dass eine einzige neue Leitung verlegt werden muss.Was heißt "potenzialfreier Kontakt"?Dass der Schaltausgang keine eigene Spannung führt. Er verhält sich wie ein mechanischer Schalter: zwei Klemmen, die verbunden oder getrennt werden. Damit schaltest du nicht nur 230-Volt-Leuchten, sondern auch, was mit fremder Spannung läuft - den Klingeltaster, den Garagentorantrieb, die Freigabe an der Heizungssteuerung, ein 24-Volt-Ventil. Genau das kann ein gewöhnliches Relais mit Direktausgang nicht.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede gängige Unterputzdose ab 60 Millimetern Durchmesser, ebenso in eine Verteilerdose oder auf eine Hutschiene. Versorgt wird er mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, geschaltet werden bis zu 16 Ampere ohmsche Last. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Soll das Gerät auch messen, wie viel verbraucht wird, nimm den Shelly 1PM Gen4; für besonders enge Dosen gibt es den 1 Mini Gen4.
Shelly 1 Mini Gen4 - Mini-Schaltrelais für enge Unterputzdosen - 2 Stück Shelly_1_Mini_Gen4_2er
Manche Unterputzdosen sind randvoll. Zwei Zuleitungen, drei Wagoklemmen, ein Schalter mit tiefem Sockel - und dann soll da noch ein Relais hinein. Für genau diese Fälle gibt es den Mini: 29 mal 30 mal 13 Millimeter, gut ein Drittel kleiner als der normale Shelly 1.Was kostet die kleine Bauform?Schaltleistung. Der Mini schaltet bis 8 Ampere statt bis 16 - das reicht für Beleuchtung, kleine Motoren und die meisten Haushaltsgeräte, nicht aber für Heizstäbe, Durchlauferhitzer oder Herdanschlüsse. Rechne grob: 8 Ampere sind bei 230 Volt rund 1.800 Watt. Alles darüber gehört an den Shelly 1 Gen4.Dafür bekommst du einen potenzialfreien Kontakt: Der Ausgang führt keine eigene Spannung, sondern verbindet und trennt nur - wie ein mechanischer Schalter. Damit schaltest du auch Fremdspannung, etwa den Klingeltaster, die Freigabe an der Heizung, ein 24-Volt-Ventil oder den Garagentorantrieb.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?In Schalterdosen ab etwa 40 Millimetern, in Verteilerdosen, in Leuchtengehäuse. Versorgt wird er mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Soll er zusätzlich den Verbrauch messen, nimm den 1PM Mini Gen4.
Shelly 1 Mini Gen4 - Mini-Schaltrelais für enge Unterputzdosen - 1 Stück Shelly_1_Mini_Gen4
Manche Unterputzdosen sind randvoll. Zwei Zuleitungen, drei Wagoklemmen, ein Schalter mit tiefem Sockel - und dann soll da noch ein Relais hinein. Für genau diese Fälle gibt es den Mini: 29 mal 30 mal 13 Millimeter, gut ein Drittel kleiner als der normale Shelly 1.Was kostet die kleine Bauform?Schaltleistung. Der Mini schaltet bis 8 Ampere statt bis 16 - das reicht für Beleuchtung, kleine Motoren und die meisten Haushaltsgeräte, nicht aber für Heizstäbe, Durchlauferhitzer oder Herdanschlüsse. Rechne grob: 8 Ampere sind bei 230 Volt rund 1.800 Watt. Alles darüber gehört an den Shelly 1 Gen4.Dafür bekommst du einen potenzialfreien Kontakt: Der Ausgang führt keine eigene Spannung, sondern verbindet und trennt nur - wie ein mechanischer Schalter. Damit schaltest du auch Fremdspannung, etwa den Klingeltaster, die Freigabe an der Heizung, ein 24-Volt-Ventil oder den Garagentorantrieb.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?In Schalterdosen ab etwa 40 Millimetern, in Verteilerdosen, in Leuchtengehäuse. Versorgt wird er mit 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Soll er zusätzlich den Verbrauch messen, nimm den 1PM Mini Gen4.
Der Shelly 1PM ist der Shelly 1 mit einem Messwerk an Bord. Er schaltet nicht nur, er sagt dir auch, was der angeschlossene Verbraucher gerade zieht und wie viel er über den Tag gebraucht hat - Leistung, Strom, Spannung und Energie, sekundengenau.Wofür lohnt sich die Messung?Für alles, was heimlich Strom kostet. Die Umwälzpumpe, die durchläuft. Der Trockner, bei dem niemand weiß, was ein Durchgang wirklich kostet. Die Standby-Last einer Anlage im Keller. Weil das Modul hinter dem Verbraucher sitzt und nicht in der Steckdose, misst es auch dort, wo kein Zwischenstecker passt: an der fest angeschlossenen Leuchte, am Heizstab, an der Pumpe. Aus den Werten lassen sich Automationen bauen - etwa eine Meldung, wenn die Waschmaschine fertig ist, weil die Leistung unter eine Schwelle fällt.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Ein Detail zur Messung über Matter: Die Verbrauchswerte kommen nicht in jeder Plattform an. Zuverlässig funktioniert das derzeit in Home Assistant, SmartThings, Aqara und Homey; in Apple Home und Alexa siehst du das Schalten, aber nicht unbedingt die Zahlen.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede Unterputzdose ab 60 Millimetern, in Verteilerdosen und auf die Hutschiene. Versorgung 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, bis 16 Ampere. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Brauchst du keine Messung, ist der Shelly 1 Gen4 günstiger und hat obendrein einen potenzialfreien Kontakt; für enge Dosen gibt es den 1PM Mini Gen4.
Der Shelly 1PM ist der Shelly 1 mit einem Messwerk an Bord. Er schaltet nicht nur, er sagt dir auch, was der angeschlossene Verbraucher gerade zieht und wie viel er über den Tag gebraucht hat - Leistung, Strom, Spannung und Energie, sekundengenau.Wofür lohnt sich die Messung?Für alles, was heimlich Strom kostet. Die Umwälzpumpe, die durchläuft. Der Trockner, bei dem niemand weiß, was ein Durchgang wirklich kostet. Die Standby-Last einer Anlage im Keller. Weil das Modul hinter dem Verbraucher sitzt und nicht in der Steckdose, misst es auch dort, wo kein Zwischenstecker passt: an der fest angeschlossenen Leuchte, am Heizstab, an der Pumpe. Aus den Werten lassen sich Automationen bauen - etwa eine Meldung, wenn die Waschmaschine fertig ist, weil die Leistung unter eine Schwelle fällt.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Ein Detail zur Messung über Matter: Die Verbrauchswerte kommen nicht in jeder Plattform an. Zuverlässig funktioniert das derzeit in Home Assistant, SmartThings, Aqara und Homey; in Apple Home und Alexa siehst du das Schalten, aber nicht unbedingt die Zahlen.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede Unterputzdose ab 60 Millimetern, in Verteilerdosen und auf die Hutschiene. Versorgung 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, bis 16 Ampere. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Brauchst du keine Messung, ist der Shelly 1 Gen4 günstiger und hat obendrein einen potenzialfreien Kontakt; für enge Dosen gibt es den 1PM Mini Gen4.
Der Shelly 1PM ist der Shelly 1 mit einem Messwerk an Bord. Er schaltet nicht nur, er sagt dir auch, was der angeschlossene Verbraucher gerade zieht und wie viel er über den Tag gebraucht hat - Leistung, Strom, Spannung und Energie, sekundengenau.Wofür lohnt sich die Messung?Für alles, was heimlich Strom kostet. Die Umwälzpumpe, die durchläuft. Der Trockner, bei dem niemand weiß, was ein Durchgang wirklich kostet. Die Standby-Last einer Anlage im Keller. Weil das Modul hinter dem Verbraucher sitzt und nicht in der Steckdose, misst es auch dort, wo kein Zwischenstecker passt: an der fest angeschlossenen Leuchte, am Heizstab, an der Pumpe. Aus den Werten lassen sich Automationen bauen - etwa eine Meldung, wenn die Waschmaschine fertig ist, weil die Leistung unter eine Schwelle fällt.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Ein Detail zur Messung über Matter: Die Verbrauchswerte kommen nicht in jeder Plattform an. Zuverlässig funktioniert das derzeit in Home Assistant, SmartThings, Aqara und Homey; in Apple Home und Alexa siehst du das Schalten, aber nicht unbedingt die Zahlen.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Wohin passt er?Mit 38 mal 34 mal 17 Millimetern in jede Unterputzdose ab 60 Millimetern, in Verteilerdosen und auf die Hutschiene. Versorgung 110 bis 240 Volt Wechselspannung oder 24 bis 48 Volt Gleichspannung, bis 16 Ampere. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Brauchst du keine Messung, ist der Shelly 1 Gen4 günstiger und hat obendrein einen potenzialfreien Kontakt; für enge Dosen gibt es den 1PM Mini Gen4.
Shelly 1PM Mini Gen4 - Mini-Relais mit Verbrauchsmessung Shelly_1PM_Mini_Gen4
Schalten und messen in einem Modul, das in eine randvolle Unterputzdose passt: 29 mal 30 mal 13 Millimeter. Der 1PM Mini sitzt hinter dem vorhandenen Schalter oder in der Verteilerdose und sagt dir, was der angeschlossene Verbraucher gerade zieht.Wofür lohnt sich die Messung?Für alles, was fest angeschlossen ist und deshalb nicht an einen Zwischenstecker passt: die Umwälzpumpe, die Deckenleuchte, der Lüfter im Bad, die Außenbeleuchtung. Du siehst Leistung, Strom, Spannung und die verbrauchte Energie - und kannst daraus Automationen bauen, etwa eine Meldung, wenn die Leistung unter eine Schwelle fällt.Was kostet die kleine Bauform?Schaltleistung. Der Mini schaltet bis 8 Ampere statt bis 16, also rund 1.800 Watt bei 230 Volt. Für Licht, Pumpen und übliche Haushaltsgeräte reicht das; Heizstäbe, Durchlauferhitzer und Herdanschlüsse gehören an den größeren Shelly 1PM Gen4.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Zur Messung über Matter noch ein Hinweis: Die Verbrauchswerte kommen derzeit nur in Home Assistant, SmartThings, Aqara und Homey an. In Apple Home und Alexa siehst du das Schalten, nicht aber zuverlässig die Zahlen.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Brauchst du keine Messung, ist der 1 Mini Gen4 günstiger und hat einen potenzialfreien Kontakt. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.
Shelly 2PM Gen4 - zwei Kanäle oder ein Rollladen, mit Messung Shelly_2PM_Gen4
Ein Modul, drei Rollen: Der 2PM schaltet zwei Stromkreise getrennt, misst bei beiden den Verbrauch - oder fährt einen Rollladen. Was er sein soll, entscheidest du in der App, und du kannst es später ändern.Zwei Kanäle oder ein Antrieb?Im Schaltmodus hast du zwei unabhängige Ausgänge: Deckenlicht und Wandleuchte an einer Dose, oder zwei Steckdosen eines Doppelauslasses. Jeder Kanal verträgt bis zu 10 Ampere, zusammen bis 16. Im Beschattungsmodus werden aus den beiden Ausgängen Auf und Ab für einen Rohrmotor - nach einer einmaligen Kalibrierung fährst du dann jede Position zwischen 0 und 100 Prozent an. Für den Motorbetrieb gilt eine eigene Grenze: 3 Ampere bei 250 Volt, also rund 750 Voltampere.Was macht der Matter-Gerätetyp?Er entscheidet, wie dein Smart Home das Modul anzeigt. In der Shelly-App stellst du zwischen Beschattung, Steckdose und Licht um - danach erscheint es in Apple Home oder Alexa als Rollladen mit Positionsregler, als Steckdose oder als Lampe. Das klingt nach Kosmetik, entscheidet aber darüber, welche Bedienelemente und Sprachbefehle dir zur Verfügung stehen.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Zur Sicherheit gehören Übertemperatur-, Überstrom- und Überspannungsschutz sind eingebaut. Im Beschattungsmodus kommt eine Objekterkennung dazu: Steigt der Motorstrom unerwartet an, weil etwas im Weg ist, hält der Antrieb an. Angeschlossen wird über Schraubklemmen für 0,2 bis 2,5 Quadratmillimeter. Brauchst du nur einen Kanal, ist der Shelly 1PM Gen4 die günstigere Wahl; für reine Beschattung ohne Messung findest du weitere Geräte unter Beschattungsrelais. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.
Shelly Dimmer 0/1-10V PM Gen4 - Steuerdimmer für LED-Treiber Shelly_Dimmer0/1-10V_Gen4
Dieser Dimmer dimmt nicht selbst - er sagt einem anderen Gerät, wie hell es sein soll. In der professionellen Beleuchtung ist das der übliche Weg: Der LED-Treiber oder das elektronische Vorschaltgerät übernimmt die Leistung, gesteuert wird er über eine kleine Gleichspannung zwischen 0 und 10 Volt.Wo wird so etwas eingesetzt?Überall dort, wo die Leuchte einen eigenen Treiber hat: Bürobeleuchtung, Lichtbänder, Hallenleuchten, LED-Panels, indirekte Beleuchtung mit langen Strips. Auch außerhalb der Beleuchtung ist der 0-10-Volt-Eingang verbreitet - bei Lüftungsmotoren und Stellventilen etwa. Der Shelly ersetzt dann das analoge Poti durch eine Steuerung, die per App, Zeitplan oder Automation arbeitet.Sink oder Source?Beides, umschaltbar. Manche Treiber liefern die Steuerspannung selbst und erwarten, dass der Dimmer sie herunterzieht (Sink); andere erwarten eine eingespeiste Spannung (Source). Wer den falschen Typ kauft, bekommt gar keine Reaktion - dieses Gerät deckt beide Fälle ab. Dazu kommen ein Nachtmodus und einstellbare Grenzen für minimale und maximale Helligkeit, mit denen sich das typische Ausfransen am unteren Ende beheben lässt.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Die Leistungsmessung ist eingebaut - das PM im Namen. Du siehst, was der angeschlossene Kreis zieht, was bei Bürobeleuchtung oder Hallenleuchten schnell relevante Zahlen ergibt. Angeschlossen wird über Schraubklemmen für 0,5 bis 4 Quadratmillimeter; das Gerät misst 38,5 mal 43,5 mal 17 Millimeter und passt in Unterputzdose oder Verteiler. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Willst du eine gewöhnliche Lampe dimmen statt eines Treibers, ist der Shelly Dimmer Gen4 das richtige Gerät.
Shelly Dimmer Gen4 - Unterputz-Dimmer ohne Neutralleiter 251190
Der Dimmer Gen4 sitzt hinter dem vorhandenen Lichtschalter und macht aus einer festen Leuchte eine dimmbare. Der Schalter an der Wand bleibt, wo er ist, und funktioniert weiter - dazu kommen App, Sprache und Automationen.Braucht er einen Neutralleiter?Nein, und das ist der Grund, aus dem viele ihn kaufen. In Altbauten liegt in der Schalterdose oft nur die geschaltete Phase, kein blauer Draht. Der Dimmer kommt damit zurecht. Was du dabei wissen solltest: Dimmer ohne Neutralleiter beziehen ihren eigenen Strom über die Last, weshalb sehr kleine LED-Leuchten flackern oder gar nicht erst starten können. Bei einer einzelnen 3-Watt-LED wird es kritisch, bei mehreren Leuchten oder einer größeren nicht.Was kannst du daran anschließen?Dimmbare LED-Leuchtmittel, Halogenlampen und klassische Glühlampen. Entscheidend ist das Wort dimmbar: Ein LED-Leuchtmittel ohne diese Freigabe flackert oder geht kaputt, egal wie gut der Dimmer ist. Die eingebaute Leistungsmessung zeigt dir nebenbei, was der Lichtkreis tatsächlich zieht.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Geht das auch ohne Cloud?Ja, und das ist einer der Gründe, warum Shelly bei Selbstbauern so beliebt ist. Jedes Gerät hat eine eigene Weboberfläche, die du im Browser aufrufst - ohne App, ohne Konto, ohne Internet. Dazu kommen MQTT, eine HTTP-Schnittstelle, Webhooks und KNXnet/IP, sodass sich das Gerät auch in Home Assistant, ioBroker oder eine KNX-Anlage einbinden lässt. Zeitpläne und kleine Skripte laufen direkt auf dem Gerät weiter, wenn das Netz ausfällt.Montiert wird in einer Standard-Schalterdose, versorgt mit 110 bis 240 Volt. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Steuerst du statt der Lampe direkt einen LED-Treiber oder ein Vorschaltgerät, brauchst du den Dimmer 0/1-10V PM Gen4; weitere Geräte findest du unter Dimmerschalter.
Shelly EM Mini Gen4 - Unterputz-Stromzähler ohne Schaltfunktion 244328
Der EM Mini ist bewusst kein Schalter. Er hat kein Relais und keinen Ausgang - er misst nur. Genau das ist der Punkt: Wo du wissen willst, wie viel ein Stromkreis zieht, aber auf keinen Fall riskieren darfst, dass er abgeschaltet wird, ist ein Gerät ohne Relais die richtige Wahl.Wo lohnt sich das?An der Heizungsanlage, an der Wärmepumpe, am Kühlschrank, an der Serverleitung - überall dort, wo eine Fehlbedienung in der App oder ein Firmwarefehler teuer würde. Auch dort, wo schlicht kein Platz für ein Relais wäre: 29 mal 34 mal 16 Millimeter, 13 Gramm. Gemessen werden Wirkleistung und Wirkarbeit bis 16 Ampere beziehungsweise 3.840 Watt, mit einer Genauigkeit von rund einem Prozent bei Strom und Spannung.Was passiert mit den Daten?Das Gerät speichert selbst - mindestens zehn Tage in Minutenauflösung, direkt im Flash. Auslesen kannst du sie als CSV oder über die JSON-Schnittstelle, ohne Cloud und ohne Konto. Für Auswertungen reicht das oft schon; wer Verläufe über Monate will, schiebt die Werte per MQTT in Home Assistant oder ioBroker.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Was solltest du noch wissen?Angeschlossen wird über Schraubklemmen für 0,2 bis 2,5 Quadratmillimeter. Der Hersteller empfiehlt eine Vorsicherung mit Charakteristik B oder C und höchstens 16 Ampere. Das Gerät arbeitet zwischen -20 und +40 °C und verbraucht selbst unter einem Watt. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Willst du zusätzlich schalten, nimm den 1PM Mini Gen4; für die Messung ganzer Hausanschlüsse gibt es den Pro 3EM.
Shelly Flood S Gen4 - flacher Wassermelder, nur 23 mm hoch Shelly_Flood_S_Gen4
Ein Wasserschaden beginnt fast immer unter einem Gerät, und genau dort ist am wenigsten Platz. Der Flood S ist deshalb flach gebaut: 23 Millimeter hoch, rund, 77 Millimeter im Durchmesser. Er passt unter Spülmaschine, Waschmaschine oder Heizkessel, wo ein gewöhnlicher Melder nicht mehr hineingeht.Wie erkennt er Wasser?Über großflächige Edelstahlkontakte an der Gehäuseunterseite. Das ist wichtiger, als es klingt: Sauberes Leitungswasser und Kondensat leiten schlecht, und kleine vergoldete Kontaktpunkte reagieren darauf oft erst spät. Die große Fläche aus Edelstahl senkt diese Schwelle. Ein Sensorkabel hat dieses Modell nicht - es misst punktuell dort, wo es liegt. Willst du eine Strecke absichern, etwa entlang einer ganzen Küchenzeile, nimm den Flood Gen4 mit Sensorkabel.Was hält er aus?IP67 - das heißt staubdicht und zeitweiliges Untertauchen. Ein Melder, der bei einem echten Wasserschaden selbst absäuft, meldet nicht mehr; hier überlebt er die Situation, die er melden soll. Der Temperaturbereich reicht von -20 bis +40 °C bei bis zu 100 Prozent Luftfeuchte.Was passiert im Alarmfall?Ein eingebauter Summer schlägt vor Ort an, parallel geht die Meldung ins Smart Home. Drei Alarmprofile bestimmen die Lautstärke und den Stromverbrauch - im Profil Economic bleibt der Summer stumm, was für Orte sinnvoll ist, an denen ohnehin niemand hört. Neben der Leckerkennung gibt es einen Regenmodus für einfallende Nässe.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Versorgt wird der Melder aus einer CR123A, die beiliegt und typischerweise rund zwei Jahre hält.
Shelly Power Strip 4 Gen4 - vier Steckdosen einzeln schaltbar - Weiß 249032
Eine Steckdosenleiste, bei der jede Dose ihr eigenes Gerät ist: Vier Steckplätze, die sich einzeln schalten lassen und deren Verbrauch getrennt gemessen wird. Unter dem Schreibtisch, hinter dem Fernseher oder im Serverschrank ersetzt sie damit vier Zwischenstecker.Wie viel darf dran?Je Steckplatz bis zu 12 Ampere, aber in Summe höchstens 16 Ampere beziehungsweise 3.500 Watt - begrenzt durch die Zuleitung. Das ist wichtig zu verstehen: Vier Geräte mit je 12 Ampere gleichzeitig gehen nicht. Für die üblichen Fälle - Monitor, Rechner, Ladegeräte, Lampen - ist die Grenze weit weg; bei Heizlüfter plus Wasserkocher ist sie schnell erreicht. Überlast- und Temperaturschutz sind eingebaut.Was bringt die Messung je Dose?Sie beantwortet Fragen, die eine einzelne Gesamtmessung offenlässt. Welches Gerät am Schreibtisch zieht nachts noch Strom? Wie viel kostet die Spielkonsole im Ruhezustand wirklich? Und weil jede Dose einzeln schaltbar ist, kannst du die Antwort gleich in eine Automation gießen: Standby-Verbraucher nachts abschalten, Ladegeräte nach zwei Stunden trennen.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Stört das Licht?Nein, denn die farbigen Status-LEDs haben einen Nachtmodus, in dem sie sich abdunkeln oder ganz abschalten. Bei einer Leiste, die oft im Schlafzimmer oder hinter dem Fernseher landet, ist das kein Detail. Die Leiste misst 43 mal 237 mal 56 Millimeter, das Zuleitungskabel ist 1,5 Meter lang, und es gibt sie in Weiß und Schwarz. Brauchst du nur einen Steckplatz, ist der Plug S Gen3 die kleinere Lösung.
Shelly Power Strip 4 Gen4 - vier Steckdosen einzeln schaltbar - Schwarz 249033
Eine Steckdosenleiste, bei der jede Dose ihr eigenes Gerät ist: Vier Steckplätze, die sich einzeln schalten lassen und deren Verbrauch getrennt gemessen wird. Unter dem Schreibtisch, hinter dem Fernseher oder im Serverschrank ersetzt sie damit vier Zwischenstecker.Wie viel darf dran?Je Steckplatz bis zu 12 Ampere, aber in Summe höchstens 16 Ampere beziehungsweise 3.500 Watt - begrenzt durch die Zuleitung. Das ist wichtig zu verstehen: Vier Geräte mit je 12 Ampere gleichzeitig gehen nicht. Für die üblichen Fälle - Monitor, Rechner, Ladegeräte, Lampen - ist die Grenze weit weg; bei Heizlüfter plus Wasserkocher ist sie schnell erreicht. Überlast- und Temperaturschutz sind eingebaut.Was bringt die Messung je Dose?Sie beantwortet Fragen, die eine einzelne Gesamtmessung offenlässt. Welches Gerät am Schreibtisch zieht nachts noch Strom? Wie viel kostet die Spielkonsole im Ruhezustand wirklich? Und weil jede Dose einzeln schaltbar ist, kannst du die Antwort gleich in eine Automation gießen: Standby-Verbraucher nachts abschalten, Ladegeräte nach zwei Stunden trennen.WLAN, Matter oder Zigbee?Du entscheidest dich für einen Weg. Ab Werk läuft das Gerät im WLAN und meldet sich per Matter bei Apple Home, Alexa, Google Home oder SmartThings an; Bluetooth dient der Einrichtung. Willst du es stattdessen in ein Zigbee-Netz hängen, spielst du in den Geräteeinstellungen die alternative Zigbee-Firmware auf. Beides gleichzeitig geht nicht - der Chip kann es, die Firmware lässt es nicht zu. Der Wechsel ist jederzeit reversibel.Stört das Licht?Nein, denn die farbigen Status-LEDs haben einen Nachtmodus, in dem sie sich abdunkeln oder ganz abschalten. Bei einer Leiste, die oft im Schlafzimmer oder hinter dem Fernseher landet, ist das kein Detail. Die Leiste misst 43 mal 237 mal 56 Millimeter, das Zuleitungskabel ist 1,5 Meter lang, und es gibt sie in Weiß und Schwarz. Brauchst du nur einen Steckplatz, ist der Plug S Gen3 die kleinere Lösung.
Shelly Pro 3EM 120A v2 - Dreiphasenzähler für den Verteiler 257641
Wer wissen will, was das ganze Haus verbraucht - und wie viel die Photovoltaik gerade einspeist -, misst nicht an einzelnen Steckdosen, sondern im Verteiler. Der Pro 3EM sitzt dort auf der Hutschiene und erfasst alle drei Phasen gleichzeitig.Wie wird gemessen?Mit drei Stromzangen, die um die Phasenleiter gelegt werden - sie liegen bei. Die Leiter selbst werden dabei nicht aufgetrennt, was die Installation deutlich einfacher macht als bei einem Zähler mit Direktanschluss. Je Phase sind bis zu 120 Ampere möglich, das deckt auch Hausanschlüsse mit Wärmepumpe und Wallbox ab.Wozu braucht man das?Für drei Dinge. Erstens den Überblick: Wohin geht der Strom im Haus, und wann? Zweitens die Photovoltaik: Wenn du Einspeisung und Bezug getrennt siehst, kannst du Geräte gezielt dann laufen lassen, wenn Überschuss da ist - Waschmaschine, Wärmepumpe, Wallbox. Drittens die Schieflast: Bei Drehstrom lohnt sich der Blick, ob eine Phase dauerhaft stärker belastet ist als die anderen.Wie kommt es ins System?Wahlweise per Netzwerkkabel oder WLAN - im Verteilerkasten aus Metall ist LAN oft die verlässlichere Wahl. Ein Cloud-Konto brauchst du nicht: Das Gerät bietet eine REST-Schnittstelle, MQTT und WebSockets, womit es sich direkt in Home Assistant, ioBroker, evcc oder eine eigene Auswertung einbinden lässt. Weitere Geräte fürs Energiemanagement findest du unter Energiemanagement. Für Matter erzeugst du den Kopplungscode in der Weboberfläche; dafür muss mindestens Firmware 1.6 installiert sein.Was gehört zur Installation?Ein Platz auf der Hutschiene im Verteiler und eine Versorgung mit 110 bis 240 Volt. Angeschlossen wird an 230 Volt, und das gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Für einzelne Stromkreise statt des ganzen Hausanschlusses ist der EM Mini Gen4 die kleinere und günstigere Lösung.