Ein netter Riese, der seine Kumpels in einem Ballon spazieren fährt. Oder eher fliegt? Egal, alle haben jedenfalls viel Spaß - wie sicher auch die Puzzler dieses Motivs. Spielmaterial: 1.000 Puzzleteile
Zu Beginn des 17. Jahrhunderts stechen die ersten Schiffe von Handelsgesellschaften in See. Ihr Ziel ist Ostindien, denn der Gewürzhandel blüht. Aber nicht nur die Konkurrenz unter den Handelsgesellschaften wird von Tag zu Tag größer; auch innerhalb der Gesellschaften nehmen die Auseinandersetzungen um die führenden Positionen zu, denn führende Händler erhalten den größten Anteil am Gewinn. Wer bringt seine Interessen und die der Gesellschaften am Besten in Einklang? Der Spielplan von Borneo zeigt zwei Bereiche: Drei Häfen mit wechselnden Waren und vier Handelsgesellschaften. In den Handelsgesellschaften befinden sich die Händler der Spieler. Die Reihenfolge der Händler innerhalb der Gesellschaft ist wichtig, wenn die Waren eines Hafens verteilt werden, denn die Händler in den vorderen Positionen haben die größere Auswahl, während die Händler in hinteren Positionen mitunter sogar leer ausgehen. Die Spieler benötigen die Waren, um möglichst viele wertvolle Aufträge zu erledigen. Um die Verteilung der Waren in seinem Sinn zu beeinflussen, kann der Spieler in beiden Bereichen des Spielplans agieren, indem er Handkarten ausspielt. Die Karten zeigen immer eine Ware und - in unterschiedlicher Häufigkeit und Kombination - die Flaggen von Handelsgesellschaften. In der Handelsgesellschaft fordert der Spieler einen Mitspieler, dessen Händler eine bessere Position hat, zum Duell mit Karten um dessen Position. Legt der Spieler eine Karte in einen Hafen, legt er damit eine Ware in den Hafen, die später verteilt wird und mit den Flaggen beeinflusst er die Art, in der die Waren verteilt werden. Die Verteilung kann auf zwei Weisen ausgelöst werden: 1.) Es liegt eine bestimmte Anzahl Karten in dem Hafen. Dann werden die Waren an alle Gesellschaften verteilt. 2.) Die Karten zeigen eine bestimmte Anzahl Flaggen von einer Gesellschaft. Dann gehen die Waren nur an diese eine Gesellschaft. Aber immer entscheidet die Position der Händler in der Gesellschaft, wer die erste Wahl hat... Es gibt also einiges zu bedenken, bevor man seine Karten ausspielt.
Ja, das wär doch mal was: Fahrräder in allen Farben, passend zu verschiedenen Klamotten, Stimmungen oder Wetterlagen. Zumindest als Puzzle sehr kostengünstig! Spielmaterial: 1.000 Puzzleteile
Der französische Fotokünstler Jean Guichard hat sich auf Leuchttürme der Bretagne spezialisiert und hält diese in bewegten und immer auch bewegenden Bildern fest. Spielmaterial: 1.000 Puzzleteile
Im Team-Modus bildet ihr zwei Teams und versucht, möglichst viele geheime Wörter zu erraten. Schreibt drei Tipps auf, die helfen, das geheime Wort zu erraten. Doch bevor ihr raten dürft, löscht das andere Team einen Tipp bis auf den Anfangsbuchstaben. Im kooperativen Modus versucht ihr gemeinsam, acht geheime Wörter zu erraten. Schreibt drei Tipps auf. Die Tipps helfen euren Mitspielenden, eines der geheimen Wörter zu erraten. Aber Achtung: Ein Tipp wird gelöscht. Gemeinsam den Highscore knacken oder dem anderen Team die Punkte wegschnappen. Ihr seid nur ein Wort von der richtigen Antwort entfernt! Spielmaterial: 110 Karten 8 abwischbare Tafeln 8 Plättchen 8 Stifte 1 Dreieck 1 Spielanleitung 1 Würfel
Mit Strom Geld verdienen? Mit Strom sehr viel Geld verdienen? Eine verdammt gute Idee!!! Soll ich auf Kohle oder Öl setzen und somit ganz solide Geld verdienen? Ist der Markt der Zukunft die Verbrennung von Müll oder ist auch dieser Rohstoff bald Mangelware? Natürlich ist Atomkraft fein. Da der Staat immer noch sicher stellt, dass ich meine Abfallprodukte problemlos endlagern kann, lässt sich hier das schnelle und Geld machen. Oder in Öko investieren? Da bin ich unabhängig vom Rohstoffmarkt, aber sind diese Kraftwerke auch kraftvoll genug? Und natürlich immer die anderen Spieler im Blickfeld behalten, welche Städte versorgen sie, welche Rohstoffe werden benötigt, was für Kraftwerke lohnen sich für sie? Spielmaterial: 142 Holzhäuschen 84 Rohstoffmarker 43 Kraftwerkskarten 6 Übersichtskarten 1 doppelseitiger Spielplan (Deutschland und USA) 1 Spielanleitung Spielgeld
2F Spiele Funkenschlag - Die Roboter (Erweiterung)
Stellen Sie sich einem neuen Gegner: Der Roboter agiert als zusätzlicher Spieler und kann durch seine verschiedenen Eigenschaften und Sonderfähigkeiten sehr stark ins Spiel eingreifen. Die "Entscheidungen" des Roboters werden von den menschlichen Spielern getroffen. Wird der Roboter richtig eingesetzt, können Sie richtig gut gegen die Gegenspieler agieren. Funkenschlag wird nun auch für 2 Spieler ein nervenaufreibendes Ereignis! Die Erweiterung ist vor allem für 2 Spieler gedacht. Sie können den Roboter aber auch in Partien mit bis zu 5 menschlichen Spielern einsetzen, oder mehr als einen Roboter verwenden. Nehmen Sie in Ihrer nächsten Partie zu zweit einfach mal zwei Roboter hinzu und genießen Sie die spannende "4 Spieler" Partie! Dieses Spiel ist eine Erweiterung und kann nur zusammen mit dem Grundspiel Funkenschlag gespielt werden! Spielmaterial: 2 Stanzbögen mit Roboter Puzzleteilen 1 Spielanleitung
Einer Fabel von Äsop verdanken wir die hübsche Redewendung "sich mit fremden Federn schmücken", denn in dieser Geschichte schmückt sich eine Krähe mit den schönen Federn eines Pfaus. Doch so etwas kommt natürlich nicht nur im Tierreich vor: Man muss nicht in einer Bananenrepublik leben, in der Korruption, Verrat und Betrug an der Tagesordnung sind, um bestochen, getäuscht und belogen zu werden. Was im Freundeskreis passieren kann, wo es einen persönlich ganz besonders trifft und verletzt, macht auch vor der großen Politik nicht halt. Ganz im Gegenteil: Gerade machtgierige und narzisstische Alphatierchen setzen oft ohne Rücksicht auf Verluste alles daran, um in einem besonders guten Licht dazustehen und ihre Ziele zu erreichen. Da wechseln Geldscheine den Besitzer, es werden Ämter versprochen und dreiste Lügen serviert oder geheime Informationen ausgetauscht - und ja, man sollte es nicht glauben: Der eine oder andere kauft sich sogar einen Doktortitel! Grafische und inhaltliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder realen Ereignissen sind selbstverständlich rein zufälliger Natur und vollkommen ungewollt! Die Spieler schlüpfen bei "Fremde Federn" in die Rolle von Politikern, denen auf dem Weg zum Wahlerfolg jedes Mittel recht ist. Es gilt, Siegpunkte zu sammeln, um auf dem Erfolgspfad möglichst weit voranzukommen. Also: Skrupel ablegen, Ellenbogen ausfahren - und los geht's! Fremde Federn ist ein Spiel aus "Dominion", "Agricola" und "Im Wandel der Zeiten". Diese drei Spiele stellen die drei Säulen dar, auf denen das Spiel steht (deren zentrale Mechanismen verwendet wurden). Die drei Autoren dieser drei Spiele wurden gefragt, ob Friedemann das so machen darf. Friedemann bedankt sich bei Uwe Rosenberg, Vlaada Chvátil und Donald X. Vaccarino, die ihre Erlaubnis erteilt haben, ihre kreativen Ideen für dieses Projekt benutzen zu dürfen. Spielmaterial: 114 Spielkarten 28 Wahlhelfer 25 Siegpunkt Marker 8 Spielsteine 1 Beiblatt "Erfolge" 1 großer Spielplan 1 Spielanleitung 1 Übersichtsblatt
TEST Nachdem die großen Städte Europas Ihre Befestigungsanlagen abgerissen hatten, setzte im 19. Jahrhundert ein überwältigender Bauboom ein. Großzügige Parkanlagen, Villenviertel und wirtschaftliche Ansiedlungen entstanden rund um den mittelalterlichen Stadtkern. In dieser sogenannten Gründerzeit übernahm das Bürgertum die kulturelle Führung und legte den Grundstein für viele Museen, Stiftungen und Institutionen, von denen viele noch heute bestehen. Die Spieler übernehmen die Rolle der Bürger in jener Zeit. Sie versuchen Frankfurt am Main durch kleine und große Bauprojekte zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum zu machen. Der Spieler, der dabei die meisten Ruhmespunkte sammeln kann, gewinnt. Die Spieler erhalten Punkte für die Geschäftshäuser, Villen und Parks, die sie in den Stadtvierteln errichten. Auch die in dem Viertel bereits vorhandenen Gebäude werden dabei berücksichtigt. Großprojekte in den Stadtvierteln geben zusätzliche Punkte. Die Spieler benötigen jedoch Geld für die Großprojekte und auch, um gezielter Gebäudeplättchen nachziehen zu können. So muss sich der Spieler in jedem Zug entscheiden, ob er ein Gebäude lieber dort baut, wo er viele Punkte erhält oder dort wo er Geld bekommt. Durch seine einfache Regel und die kurze Spieldauer ist Bürger, Baumeister & Co. ein ideales Spiel auch für weniger spielerfahrene Menschen. Spielmaterial: 60 Bauplättchen 12 Baukräne 12 Münzen 4 Baumeisterplättchen 4 Zählsteine 1 Angebotstafel 1 Bürgermeister 1 Spielanleitung 1 Spielplan
Der Stern Roms ist im Sinken. In einer Zeit des kulturellen Niedergangs und des politischen Chaos kämpfen die Spieler als römische Staatsmänner ums Überleben. Während politische Unfähigkeit und die Verteidigung gegen gotische Invasoren die letzten Ressourcen des Imperiums aufzehren, versuchen die Spieler auf dessen Überresten ihre Karriere aufzubauen. Sie verwalten Landgüter, Städte und Legionen, und sie entscheiden, was davon ausgebaut wird und was zerstört wird. Dabei hat jeder nur ein Ziel: sich Richtung Afrika so weit wie möglich von Rom zu entfernen, bevor die Goten Rom erreichen! Jeder Spieler beginnt das Spiel mit Karten auf seiner Hand, die jeweils ein Landgut, eine Stadt oder eine Legion zeigen. In seinem Zug muss er eine Karte auslegen. Diese Karte bestimmt zugleich, welche Karten nun alle Mitspieler aktivieren dürfen, auch wenn sie gerade nicht am Zug sind. Dadurch dürfen sie ihre Figur Richtung Afrika ziehen oder sie erhalten Ressourcen. Mit Ressourcen kann man neue Karten kaufen und dem Goten Tribut entrichten. Am Ende seines Zuges muss der aktive Spieler entscheiden, ob er dem Goten Tribut zahlt, oder ob er es in Kauf nimmt, dass sich der Gote Rom weiter nähert und auf dem Weg die Karten mit den Gebäuden der Spieler zerstört. Bei Spielende gewinnt der Spieler, der die meisten Schritte in Richtung Afrika gemacht hat. "Wie gewonnen, so zerronnen" könnte das Motto dieses Leckerbissens für gewiefte Taktiker lauten. Gloria Mundi ist ein Spiel für alle, die nicht nachtragend sind!
13. bis 18. Jahrhundert: Mit der Unterstützung ihrer Ehefrauen zetteln die Herren der mächtigsten Familien Verschwörungen und Intrigen an. Sie treffen Absprachen, schließen Verträge und brechen sie wieder - nur um noch mehr Macht zu gewinnen und um ihre Lehen zu vergrößern. Eine dieser einflussreichen Familien sind die Gonzaga, die Herrscher von Mantua. Wie viele Adelsfamilien, streben auch sie nach dem Thron. Sie wollen das größte Gebiet beherrschen! Gleichzeitig versuchen sie unbemerkt die Kontrolle über bestimmte kulturelle und wirtschaftliche Zentren zu übernehmen, um das gesellschaftliche und das wirtschaftliche Leben unter ihren Einfluss zu bringen. Gonzaga wird auf einer Europakarte gespielt, die in sechseckige Felder aufgeteilt ist. Einige der Felder zeigen Städten und Häfen. Im Spielverlauf erhalten die Spieler Punkte für alle Städte und Häfen, die sie mit ihren Spielsteinen besetzen. Außerdem bekommt zu Beginn jeder Spieler eine geheime Aufgabe. Sie benennt Städte und Häfen, für die der Spieler am Ende Bonuspunkte erhält, wenn er diese Felder besetzt hat. Jeder Spieler besitzt einen identischen Satz mit Spielsteinen, von denen er in jeder Runde einen Stein einsetzt. Die Steine bedecken stets mehrere Felder in unterschiedlicher Anordnung. Welchen Stein der Spieler einsetzen muss bestimmt eine Karte, die jeder Spieler zu Beginn der Runde ziehen muss. Anschließend entscheidet sich jeder Spieler mit Hilfe seiner Planungskarten geheim in welcher Region er den Stein einsetzen will, und ob er den Stein dabei nur auf Städte oder nur auf Häfen oder auf Städte und Häfen setzen will. Diese Entscheidung bestimmt die Spielerreihenfolge in der nachfolgenden Setzphase. Der Spieler muss daher sorgfältig abwägen, denn es wird auf dem Spielplan rasch sehr eng, und es kann im Spielverlauf vorkommen, dass man einen Stein aus Platzmangel gar nicht mehr regelgerecht einsetzen kann. Gonzaga hat genau die richtige Mischung aus leichtem Glücksanteil und guter Planung. Denn wer seine Mitspieler genau beobachtet, kann schnell Rückschlüsse auf ihre Absichten ziehen und den einen oder anderen Coup landen. So tröstet sich der Verlier damit, dass er einfach Pech hatte, während sich der Sieger über seine taktische Leistung freut. Die ansprechende Ausstattung mit der historisch anmutenden Landkarte und den schön gestalteten Spielsteinen und die kurze Spieldauer machen Gonzaga zu einem Spiel auch für die Familie!
Nach der Eroberung Jerusalems im 12. Jh. ist die Stadt Schauplatz intensiver Machtkämpfe. Wer den Königspalast, das Heilige Grab und den Davidsturm unter seine Kontrolle bringt, der hat die Schlüssel zur Herrschaft über die ganze Stadt. Wer erweist sich unter diesen unbeständigen Machtverhältnissen als der fähigste Kreuzritterbaron und errichtet den höchsten Festungsturm? Der Spielplan zeigt die in mehrere Bereiche unterteilten Machtzentren Jerusalems. Die Spieler versuchen die Kontrolle über die einzelnen Bereiche zu erlangen, indem sie ihre Spielsteine so in die Bereiche einsetzen, dass sie dort die Mehrheit haben. Der Spieler, der einen Bereich kontrolliert, erhält dafür Einkommen. Je nach Bereich sind das Geld, neue Spielsteine oder Prestigepunkte in unterschiedlichen Kombinationen. Die Prestigepunkte sind am wichtigsten: Nur durch sie bekommen die Spieler das Baumaterial, das sie benötigten um ihre Festungstürme aufzustocken! Denn bei Spielende gewinnt der Spieler mit dem höchsten Festungsturm. Spielsteine und Geld sind dagegen nur Mittel zum Zweck, deren geschickter Einsatz den Spielern die nötigen Prestigepunkte verschafft. Jerusalem wird über fünf Runden gespielt. Zu Beginn jeder Runde wird die Spielerreihenfolge versteigert. Jede Position bietet ihre eigenen Vorteile. So erhält beispielsweise der Startspieler mehr neue Spielsteine, während der letzte Spieler eine genaue Übersicht über die Mehrheitsverhältnisse hat. Dieser Ablauf wird jedoch durch Ereignisse, auf die sich die Spieler vorbereiten können, und durch die Barone aufgebrochen: Jeder Spieler verfügt über einen Baron. Mit dieser Figur sperrt er einen Bereich bis zum Ende der Runde, so dass kein Spieler mehr Spielsteine hier einsetzen kann. Allerdings muss er gleichzeitig mindestens 3 Spielsteine in den Bereich setzen. Da einmal eingesetzte Spielsteine aber nur schwer wieder versetzt werden können, will der Einsatz des Barons gut überlegt sein. Jerusalem erfordert von den Spielern ein gutes Gefühl für Timing. Wer zu weit vorprescht leistet Basisarbeit, die den Mitspielern zu Gute kommt. Wer zu weit zurückfällt wird es schwer haben, in der kurzen Spieldauer wieder aufzuholen. Bei Jerusalem kommt es also darauf an, im doppelten Sinn mit seinen Mitspielern zu spielen.
Florenz im 15. Jahrhundert: Die besten Erfinder der Renaissance haben sich versammelt und wetteifern um Ruhm und Reichtum. Der Stadtherr hat ihnen versprochen, sie für die fertig gestellten Erfindungen mit florentinischen Gulden zu belohnen. Wer am Ende die meisten Gulden hat, wird vom großen Maestro Leonardo zum Sieger gekrönt! Die Aufträge für Erfindungen liegen für alle Spieler gemeinsam offen aus. Ziel der Spieler ist es, in ihren Laboratorien möglichst viele und wertvolle Erfindungen fertig zu stellen. Jede Erfindung benötigt zur Fertigstellung bestimmte Materialien und vor allem einen Mindestaufwand an Arbeitszeit! Dazu müssen die Meister und Lehrlinge der Spieler im Labor arbeiten. Leider braucht man seine Leute aber auch in der Stadt um beispielsweise die benötigten Materialien zu besorgen. Doch vor den Geschäften drängen sich schon die Leute der Mitspieler und treiben die Preise hoch. Bei Maestro Leonardo muss man seine Mitspieler gut im Auge behalten, so dass man auf ihre Aktionen vorbereitet ist oder sie vielleicht sogar durchkreuzen kann. Aber dabei darf man natürlich seine eigenen Ziele nicht aus dem Blick verlieren. Wer seine Aktionen gerne gut plant und sich trotzdem den verändernden Situationen gut anpassen kann, wird an Maestro Leonardo lange Zeit seinen Spaß haben.
Reiner Knizia hat sein beliebtes Brettspiel Samurai als handliches Legespiel mit Karten neu umgesetzt! Wie in Samurai, versuchen die Spieler Einfluss auf die drei wichtigsten Kräfte des Landes zu gewinnen: Priester, Adlige und Reisbauern. Um zu gewinnen muss der Spieler wenigstens eine der drei Kräfte hinter sich wissen und möglichst viele Vertreter der anderen beiden Kräfte beeinflussen. In Samurai - The Cardgame gibt es zwei verschiedene Kartentypen: Die Dorfkarten zeigen eins oder mehrere der drei Symbole für Priester, Adlige und Bauern in unterschiedlichen Kombinationen. An diese Dorfkarten legen die Spieler ihre Einflusskarten an. Auf jeder Einflusskarte ist eins der drei Symbole abgebildet, und ein Zahlenwert gibt die Stärke des Einflusses an. Liegt an jeder der vier Seiten des Dorfes eine Einflusskarte, wird das Dorf gewertet. Der Spieler, der mit seinen Karten an diesem Dorf den größten Einfluss auf ein Symbol ausübt, erhält einen Wertungsstein für das Symbol. So werden alle Symbole im Dorf einzeln ausgewertet. Bei Spielende muss der Spieler die Mehrheit der Wertungssteine von mindestens einem Symbol besitzen, damit er überhaupt an der Wertung teilnimmt. Die Wertungssteine seiner Mehrheit werden beim Auszählen aber nicht mitgezählt, nur die Wertungssteine der beiden anderen Symbole zählen für ihn als Siegpunkte. Ein Spieler, der von keinem Symbol eine Mehrheit besitzt, hat automatisch verloren! Samurai - The Cardgame eignet sich nicht nur für Samurai Fans, die mal eine Abwechslung suchen, auch Familien mögen dieses Spiel, da es rasch erklärt ist und die Spieler schnell ins Spiel finden. Durch die stets neue Auslage der Dorfkarten ergibt sich jedes Mal ein völlig unterschiedlicher Spielverlauf. Trotz des etwas höheren Glücksfaktors als bei seinem großen Bruder Samurai, gewinnt bei Samurai - The Cardgame der Spieler mit der besseren Übersicht. Denn je weiter das Spiel fortschreitet, desto leichter kann man abschätzen, welche Einflusskarten den Mitspielern noch zur Verfügung stehen und welche Dorfkarten noch aufgedeckt werden können.
Jeder hat Geheimnisse. Eure Aufgabe ist es, die Wahrheit ans Licht zu bringen! In 3 Secrets - Crime Time seid ihr Detektive, die durch die Zeit reisen und sich ungelöster Fälle annehmen. Der Supercomputer HAL kennt die Wahrheit, aber kann euch aufgrund der Zeitverzerrung nicht alles mitteilen. Stellt ihm Fragen und löst die Geheimnisse, bevor ihr wieder zurück müsst! Die Zeit läuft und die Hinweise sind spärlich. Ihr braucht ein Auge für Details, unkonventionelles Denken und deduktive Fähigkeiten, um die 3 Geheimnisse der Charaktere in diesem Spiel aufzudecken! Spielmaterial: 50 extra große Karten 1 Spielanleitung
Das kleine Dörfchen Tabula, einst berüchtigt für das Auftreten von Lykanthropie, ist mittlerweile zu einer reichen Stadt geworden . aber die Einwohner haben diese scheußliche "Angewohnheit" nicht abgelegt. Während nachts der eine als Werwolf heulend durch die Starßen schleicht, bricht ein anderer in die Häuser ein und stiehlt alles was wertvoll ist. Tagsüber versucht der Bürgermeister die Ordnung in der Stadt wieder herzustellen. Aber was ist, wenn er selbst der Werwolf ist? Von den Machern des Bestsellers Lupus in Tabula. Ein aufregendes, neues Spiel über Werwölfe, perfekt für kleinere Gruppen!
Eine Seefahrt voller Abenteuer wartet auf euch. Doch erstmal muss euer Schiff mit allem was man so braucht beladen werden. Habt ihr alles an Bord? Dann kann es losgehen! Nur wer clever plant, wird die wertvollsten Entdeckungen machen und am Ende als reichster Abenteurer heimkehren. Spielmaterial: 84 Ausrüstungsplättchen 64 Warensäckchen aus Holz 52 Abenteuerkarten 36 Münzen 18 Schatztruhen 4 Schiffstableaus 4 Sichtschirme 3 Papageien 1 Spielanleitung
Bei Anno Domini müssen Ereignisse in die richtige zeitliche Abfolge gebracht werden. Es kommt dabei jedoch nicht auf exaktes Wissen an. Denn wer weiß schon, ob etwa "Ricola" erfunden wurde bevor oder nachdem es "Ovomaltine" gab. Wer gut bluffen kann hat beste Chancen seine Karten als Erster loszuwerden und damit zu gewinnen. Die richtige Mischung aus bekannten und kuriosen Ereignissen garantiert jede Menge Spaß für die ganze Familie. Derzeit sind mehrere Serien aus der Anno Domini Reihe erhältlich. Jede der Serien kann für sich allein gespielt werden. Das Spiel entfaltet aber einen zusätzlichen Reiz wenn man die Ausgaben mischt und macht auf weitere Serien neugierig! Spielmaterial: 336 Karten 1 Spielanleitung
Bei diesem Kartenspiel müssen Ereignisse in die richtige zeitliche Abfolge gebracht werden. Es gilt also nicht Fragen zu beantworten, sondern zu entscheiden, ob etwa "das erste Starbucks Café in Seattle eröffnet" wurde bevor oder nachdem "die Galápagosinseln als Strafkolonie dienten". Anno Domini ist anders! Hier haben Besser - Wisser keine Chance, denn es geht nicht um exaktes Wissen oder darum Fragen zu beantworten. Stattdessen versucht jeder Spieler alle seine Karten - mit den meist merkwürdigen Ereignissen - als erster loszuwerden. Dazu müssen die Spieler ihre Karten so in der Tischmitte ablegen, dass sie die Ereignisse in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen. Allerdings sind die Ereignisse oft so kurios, dass nur noch ein kräftiger Bluff hilft. So fügt reihum jeder Spieler der Kette mit den Ereignissen ein neues hinzu, bis ein Mitspieler seine Zweifel äußert und die Kette überprüft wird. Wer falsch lag, bekommt nun Strafkarten vom Stapel, die er ebenfalls wieder loswerden muss. ... und schon wächst mit der nächsten Ereigniskette die Zweifel der Mitspieler heran. Da sich bei diesem Spiel bekannte Ereignisse und Kurioses mischen, kommt es nicht auf exaktes Wissen an! Deshalb eignet sich Anno Domini für wirklich jeden. Außerdem sorgt der Spielablauf dafür, dass sich die Fragen nicht "abnutzen", wie es bei Wissensspielen oft der Fall ist. Derzeit sind mehrere Serien aus der Anno Domini Reihe erhältlich. Jede der Serien kann für sich allein gespielt werden. Das Spiel entfaltet aber einen zusätzlichen Reiz wenn man die Ausgaben mischt und macht auf weitere Serien neugierig! Spielmaterial: 336 Karten 1 Spielanleitung
Denn wer weiß schon, ob "08/15" zum Inbegriff von lieblos gefertigter Massenware wurde, bevor oder nachdem die Amerikaner den Hamburger in "Salisbury Steak" umbenannten? Anno Domini ist anders! Hier haben Besser - Wisser keine Chance, denn es geht nicht um exaktes Wissen oder darum Fragen zu beantworten. Stattdessen versucht jeder Spieler alle seine Karten - mit den meist merkwürdigen Ereignissen - als erster loszuwerden. Dazu müssen die Spieler ihre Karten so in der Tischmitte ablegen, dass sie die Ereignisse in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen. Allerdings sind die Ereignisse oft so kurios, dass nur noch ein kräftiger Bluff hilft. So fügt reihum jeder Spieler der Kette mit den Ereignissen ein neues hinzu, bis ein Mitspieler seine Zweifel äußert und die Kette überprüft wird. Wer falsch lag, bekommt nun Strafkarten vom Stapel, die er ebenfalls wieder loswerden muss. ... und schon wächst mit der nächsten Ereigniskette die Zweifel der Mitspieler heran. Da sich bei diesem Spiel bekannte Ereignisse und Kurioses mischen, kommt es nicht auf exaktes Wissen an! Deshalb eignet sich Anno Domini für wirklich jeden. Außerdem sorgt der Spielablauf dafür, dass sich die Fragen nicht "abnutzen", wie es bei Wissensspielen oft der Fall ist. Derzeit sind mehrere Serien aus der Anno Domini Reihe erhältlich. Jede der Serien kann für sich allein gespielt werden. Das Spiel entfaltet aber einen zusätzlichen Reiz wenn man die Ausgaben mischt und macht auf weitere Serien neugierig! Spielmaterial: 336 Karten 1 Spielanleitung