Dry Gin
- Sorte: Gin
- Alkoholgehalt: 42 % Vol
- Herkunftsland: Deutschland
- Verschlussart: Korken
- Inhalt: 500 ml
Keine Abgabe an Personen unter 18 Jahren (JuSchG)
Dry Gin
- Sorte: Gin
- Alkoholgehalt: 42 % Vol
- Herkunftsland: Deutschland
- Verschlussart: Korken
- Inhalt: 1.500 ml
Keine Abgabe an Personen unter 18 Jahren (JuSchG)
- ACANA Grasslands Hundefutter
- Enthält Lamm, Ente, Nesteier, Nordhecht und Truthahn aus Freilandhaltung
- Reich an Protein, wenig Kohlenhydrate
- Mit Vitaminen und Mineralstoffen für optimale Gesundheit
- Krimi in Köln
- Spitzenköchin Katharina Schweitzer eröffnet eigenes Restaurant in Köln
- Trotz schicker Medienszene bleibt der große Ansturm aus
- Katharina kann Schulden nicht bezahlen
- Geldquelle öffnet sich unerwartet
- Mord vor ihrer Haustür, Putzfrau verschwindet, Ärger mit Schutzgelderpressern und türkischer Mafia
- Katharina braucht mehr als ihre gute Spürnase
- Trockenfutter für Katzen
- Enthält frisches Angus-Rind, Wildschwein, Bison-Ebene, Romney-Lamm und Yorkshire-Schweinefleisch
- Hoher Proteingehalt und geringer Kohlenhydratgehalt
- Ohne Getreidezusatz und mit viel Fleisch
Verlag Unser Wissen Regionale Entwicklung und regionale Entwicklungsagenturen
Das Konzept der regionalen Entwicklung wurde in der Wirtschaftsliteratur erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Dieses Konzept erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit, da es zu den gemeinsamen Problemen sowohl der Industrie- als auch der Entwicklungsländer gehört. Der Wandel, der in der Regionalentwicklungspolitik in den 1980er Jahren mit dem Einsatz neuer Instrumente der Regionalentwicklungspolitik begann, setzte sich in den 1990er Jahren fort, da den Regionen und der Entwicklung über die interne Dynamik der Regionen immer mehr Bedeutung beigemessen wurde. Aus diesem Grund werden in dem Buch die Konzepte der Regionen und Regionstypen in der EU und in der Türkei, der theoretische Rahmen der regionalen Entwicklung, die Institutionen der regionalen Entwicklung sowie die Steuer- und andere Politiken und die regionalen Entwicklungsagenturen in der Türkei und einige erfolgreiche Anwendungen der regionalen Entwicklungsagenturen in der EU behandelt.
GRIN Regionale Wirtschaftskreisläufe. Vor- und Nachteile von vermehrt regionalen Wirtschaften
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,7, Universität Kassel (Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung), Veranstaltung: Regionalentwicklung dünn besiedelter Räume, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer häufiger versuchen Regionen ihre Konsumenten mit Slogans wie: "Tu's hier", "Nähe schafft Vertrauen" oder "Regional einkaufen: das Gute liegt so nah" zu motivieren, in der Region vor Ort einzukaufen. Dahinter steckt die Idee von regionalen Wirtschaftskreisläufen. Was verbirgt sich hinter diesem Konzept? Was ist die Motivation und die Ziele der Regionen? Und wie gehen sie vor? Welche Instrumente gibt es die Angebots- oder Nachfrageseite vor Ort zu stärken? Konkret werden zwei Bedürfnisfelder (Nahrung / Finanzen) beleuchtet und entsprechende Praxisbeispiele vorgestellt. Abschließend werden die Grenzen von regionalen Wirtschaftskreisläufen diskutiert. Aber was versteckt sich hinter diesem aktuellen Trend? Erstmals großes Aufsehen bekam eine Studie über den Weg eines Joghurts im Jahr 1992. Dort wurde mithilfe einer produktbezogen Transportkettenanalyse nachgewiesen, wohin Globalisierung und das Streben nach immer mehr Effizienz eigentlich das Wirtschaften getrieben hat. So legt ein einzelner Joghurtbecher, bevor er im Regal des Supermarktes steht, einen Weg von knapp 10.000 km zurück. Den größten Beschleuniger bei dem Trend wieder vermehrt regionale Produkte zu kaufen lieferte dann die Finanz- und Wirtschaftskrise, die zeigte wie krisenanfällig eigentlich das System geworden ist und wie schnell es auch zusammenbrechen kann. Aus diesem Grund wird vermehrt in Regionen und Städten über regionale Wirtschaftskreis-läufe diskutiert. Aber als was bezeichnet man eigentlich als regionale Wirtschaftskreisläufe und was motiviert die Akteure sich für eine Stärkung einzusetzen? Die vorliegende schriftli-che Ausarbeitung zielt darauf ab, einen Einblick in dieses gesellschaftlich diskutierte Thema zu geben, aufzuzeigen, welche Vorteile durch ein vermehrt regionales Wirtschaften entstehen können und für welche gesellschaftlichen Probleme es ein lösungsstrategischer Ansatz sein kann.
Verlag Unser Wissen Regionale Entwicklung und regionale Entwicklungsagenturen A1066860086
Das Konzept der regionalen Entwicklung wurde in der Wirtschaftsliteratur erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eingeführt. Dieses Konzept erfreut sich jedoch nach wie vor großer Beliebtheit, da es zu den gemeinsamen Problemen sowohl der Industrie- als auch der Entwicklungsländer gehört. Der Wandel, der in der Regionalentwicklungspolitik in den 1980er Jahren mit dem Einsatz neuer Instrumente der Regionalentwicklungspolitik begann, setzte sich in den 1990er Jahren fort, da den Regionen und der Entwicklung über die interne Dynamik der Regionen immer mehr Bedeutung beigemessen wurde. Aus diesem Grund werden in dem Buch die Konzepte der Regionen und Regionstypen in der EU und in der Türkei, der theoretische Rahmen der regionalen Entwicklung, die Institutionen der regionalen Entwicklung sowie die Steuer- und andere Politiken und die regionalen Entwicklungsagenturen in der Türkei und einige erfolgreiche Anwendungen der regionalen Entwicklungsagenturen in der EU behandelt.
Nomos Digitalisierung und regionale Autonomie | Digitalizzazione e autonomia regionale
Die digitale Transformation schreitet weltweit mit wachsender Geschwindigkeit voran und hat alle Lebensbereiche der Bürger:innen längst erfasst. Welchen Einfluss hat dies auf die Gesetzgebungs- und Verwaltungskompetenzen von Bundesländern oder Regionen? Eine der brennendsten Fragen lautet, ob in Staaten mit föderalen oder regionalen Strukturen zwangsläufig eine Zentralisierung von Kompetenzen stattfindet. Können autonome Handlungsspielräume der Gliedstaaten behauptet werden oder tritt zwangsläufig eine Zentralisierung der Zuständigkeit ein? Neben einer allgemeinen rechtlichen Einordnung des digitalen Wandels und seiner Herausforderungen zeigen die Fallbeispiele Italien, Autonome Provinz Trient, Autonome Provinz Bozen-Südtirol, Österreich, das Bundesland Tirol, Deutschland und Estland interessante Instrumente und Methoden, um die Autonomie im Rahmen des globalen Digitalisierungsprozesses zu erhalten, anzupassen und weiter auszubauen. Mit Beiträgen von Elia Aureli | Peter Bußjäger | Cristina Frankel-Haeberle | Esther Happacher | Matthias C. Kettemann | Eric Longo | Barbara Marchetti | Christoph Müller | Walter Obwexer | Francesco Palermo | Sara Parolari | Philipp Rossi | Giancarlo Ruscitti | Mathias Stuflesser | Carolin Zwilling