- Pfannenstiel mit Öse
- Punktgeschweißt, kratz- und schnittfest
- Schwere Ausführung, extra hoher Rand
- Für alle Herdarten, inkl. Induktion und offenes Feuer
- Unterer Durchmesser: 20,5 cm
- Privatdetektiv Kemal Kayankaya ermittelt in Mordfall
- Witwe beauftragt Kayankaya mit Untersuchung
- Mord in Bordell löst Ermittlungen aus
- Polizei vernachlässigt genaue Untersuchung
- Spannender Krimi von Jakob Arjouni
- Kayankaya bringt Licht in undurchsichtige Situation
- Roman "Happy Birthday, Türke!" sorgt für Spannung
- Warmgewalztes Grobblech mit geprägtem, gebogenem Stiel
- Praktisch für das Servieren von Speisen
- Pfannenboden geschlagen für rustikales Aussehen und bessere Brateigenschaften
- Geeignet für alle Herdarten
- Außendurchmesser: 24 cm, Höhe: 3 cm, Gewicht: 1,15 kg
- Turk Servierpfanne in grau
Wallstein Henning Türk, Fachbücher von Henning Türk
Im Spannungsfeld nationaler Interessen sollte die IEA die Energiesicherheit der westlichen Industrieländer sicherstellen. Durch die Ölkrise von 1973 avancierte die Sicherheit der Energieversorgung zu einem zentralen politischen Thema in den westlichen Industrieländern. Um die Energiesicherheit zu erhöhen und die Politik der Ölverbraucherländer gegenüber der OPEC zu koordinieren, gründeten diese im November 1974 eine neue internationale Organisation: die Internationale Energie-Agentur (IEA) mit Sitz in Paris. In der Folgezeit verhandelten die Industrieländer in der IEA Massnahmen, um die Abhängigkeit von den arabischen Ölförderländern zu reduzieren. Henning Türk zeigt auf, wie die westlichen Industrieländer versuchten, gemeinsame Strategien zur Bewältigung der energiepolitischen Herausforderungen zu entwickeln. Im Vordergrund standen die Diversifizierung der Energieträger und Bezugsländer sowie die Einsparung von Energie. Dabei prallten unterschiedliche nationale Erwartungen und Ziele sowie internationale Gestaltungsansprüche aufeinander, weshalb einige Vorhaben scheiterten. Mit dem Absinken des Ölpreises Mitte der 1980er Jahre geriet die IEA in eine Existenzkrise. Um diese zu überwinden, griff sie marktliberale Ansätze auf und propagierte eine Liberalisierung der Energiemärkte.