Test: Einzeltest: Ausgedünnt: Das Razer Sphex Mauspad
Zitat: Der Test eines Mauspads ist immer eine höchst subjektive Angelegenheit, das ist klar. Zu stark hängt der Eindruck von den jeweiligen Vorlieben des Nutzers ab. Dennoch sprechen wir für das Razer Sphex eine klare Empfehlung aus, sofern man prinzipiell der Gattung Hard Pad zuneigt. Die Oberfläche des Pads fühlt sich angenehm an, die Trackingeigenschaften sind sowohl mit Laser- als auch Infrarotmäusen hervorragend, in Spielen und Anwendungen leistet sich das Sphex ebenfalls keine Schwächen. Darüber hinaus kommt die hohe Alltagstauglichkeit zum Tragen, denn das Sphex ging mit jeder Zumutung wie Einrollen, starker Sonneneinstrahlung oder ausgelaufenen Flüssigkeiten souverän um. Auch die Hafteigenschaften sind schlicht exzellent, denn das Pad hält problemlos auf jeder einigermaßen planen Oberfläche. Weiter kommt hinzu, dass das Pad noch nicht einmal sonderlich teuer ist. Es wird bereits zu einem Preis von ca. 13 Euro gelistet (Quelle: Geizhals.at, Stand: 08/09) und kostet damit auch nicht mehr als ein herkömmliches, preiswertes Stoffpad oder ein glattes Kunststoffpad. Dafür bekommt man beim Sphex allerdings wesentlich mehr geboten als bei herkömmlichen Mauspads in dieser Preisklasse. Auch ergonomisch kann das Pad durch seine minimale Höhe von nur 0,3 mm überzeugen, denn die Hand liegt gewissermaßen direkt auf dem Tisch auf. Alles in allem hat uns