Ob in Kurzurlauben, Wochenendausflüge oder auf abwechslungsreichen Tagestouren: Rund um die Schwäbische Alb gibt es viel zu entdecken. Felicitas Wehnert stellt die 19 schönsten Erlebnistouren durch die faszinierende Naturregion vor und erzählt die spannenden Geschichten dieser einzigartigen Landschaft.
MILI MiBell Fahrradklingel mit Anti-Verlust-Funktion - b-a-l-b
MILI MiBell Fahrrad-Anti-Verlust-Glocke Exklusiv für Apple-Geräte! Die MILI MiBell Fahrrad-Anti-Verlust-Glocke ist eine leistungsstarke und vielseitige Lösung, die speziell entwickelt wurde, um perfekt mit dem Apple "Find My"-Netzwerk zusammenzuarbeiten. Dank dieser Funktionalität können Sie Ihre Geräte mühelos lokalisieren und Ihre Sorgenfreiheit erhöhen. Robustes Design mit austauschbarer Batterie Mit einer robusten IPX67-Wasserbeständigkeit ist dieses Produkt resistent gegen Staub und Wasser, wodurch es ideal für den täglichen Gebrauch, selbst unter herausfordernden Bedingungen, geeignet ist. Die austauschbare CR2032-Batterie erleichtert die Wartung und verlängert die Lebensdauer des Produkts erheblich. Entwickelt mit den besten Optionen Der eingebaute
Komfortable Kindersandalen von Geox. Geben Sie Komfort auch an heißen Tagen. Das Obermaterial ist aus natürlichem Leder. Freundliches Schaummaterial im Inneren sorgt für den richtigen Schutz der Kinderfüße. Perforierte Einlegesohle aus weichem Schaumstoff in Naturleder. Die Verschlüsse sind schnell und einfach zu bedienen. Die Sohle ist flexibel und das darin enthaltene Respira-System sorgt für die Belüftung des Fußes und transportiert überschüssige Feuchtigkeit ab. . EccId: 3670848, SuId: 405
dPunkt Geheimnisse der Waldfotografie, Ratgeber von Yvonne Albe
Das Buch für Naturfotografen und Naturbegeisterte! Ihr Wegweiser zu faszinierenden Motiven und Bildern. Mit viel Wissen über Wald und Bäume, das Ihnen zu besseren Fotos verhilft. Es gibt Tipps zu Bildgestaltung, Planung, Wettervorhersage, Equipment und Nachbearbeitung. Mit diesem Buch lernen Sie, Bäume und Wälder mit der Kamera ausdrucksstark und stimmungsvoll in Szene zu setzen. Die Autorin Yvonne Albe macht Sie mit eindrucksvollen Wald- und Baumarten vertraut und zeigt Ihnen, wie Sie in den Wäldern Europas zu jeder Jahreszeit attraktive Motive finden. Sie erläutert Herangehensweisen, Aufnahmetechniken, was gelungene Kompositionen ausmacht und wie Sie Ihre Bilder in der Nachbearbeitung veredeln. Ausserdem gibt sie wertvolle Tipps zum Kameraequipment und unter welchen Wetterbedingungen besonders stimmungsvolle Bilder entstehen. Aus dem Inhalt: Der Wald und seine Geschichte, besonders fotogene Waldformen und Baumarten, Kameraequipment und hilfreiche Ausrüstung, Aufnahmetechniken für perfekte Schärfe und Belichtung, Motive vom Wurzelwerk bis zu den Baumkronen finden, durch geschärfte Wahrnehmung zu besseren Bildern, Bildgestaltung: Arbeiten Sie mit Licht, Linien, Schärfe, Blickwinkel und mehr, Waldfotografie in Schwarzweiss, Planung und Wettervorhersage (Tageszeiten, Nebelarten), praktische Apps und Websites, Nachbearbeitung in Lightroom und Photoshop.
Jenseits von „Hegelianismus“ und oberflächlicher Aktualisierung bleibt Hegels authentisches Denken in seinem Problembewusstsein und Problembestand bedeutsam. Trotz großer Fortschritte in den letzten Jahrzehnten konnte Hegels Werk jedoch bisher weder vollständig ediert noch wegen seiner Komplexität hinreichend angeeignet werden. Das Jahrbuch will zur historischen und systematischen Erschließung der Philosophie Hegels beitragen durch Editionen neuer Hegeltexte, Interpretationen und bibliographische Berichterstattung. Sowohl die Wirkungsgeschichte als auch die Ausstrahlung der Philosophie Hegels in andere Wissenschaften finden besondere Beachtung.
Verlag Karl Alber Die Offenbarung – von anderswoher
„Offenbarung“ ist ein Schlüsselbegriff der drei monotheistischen Weltreligionen, aber auch einer Philosophie, die sich bewusst bleibt, dass ihre erste Aufgabe darin besteht, dem Gegebenen nachzudenken. Die Phänomenologie, deren bekanntester lebender Vertreter Jean-Luc Marion ist, fragt nach dem, was sich zeigt, so wie es sich von sich selbst her gibt, und uns damit zu denken und zu antworten gibt. Die Grundstruktur der Gabe, von Marion als gesättigtes Phänomen beschrieben, wird in seinem reifen Werk auf das Phänomen der Offenbarung bezogen. Marions Buch „D'ailleurs; la révélation. Contribution à une histoire critique et à un concept phénoménal de revelation“ wird hier erstmals auf Deutsch herausgegeben und für die Forschung aufgeschlossen.
Das Buch „Kapital als Medium“ betrachtet den Begriff des Kapitals aus medienphilosophischer Perspektive neu und deutet die oft beklagte Undurchsichtigkeit ökonomischer Prozesse als Ausdruck ihres spezifisch medialen Charakters. Dazu untersucht es digital-kapitalistische Strukturen einerseits systematisch, indem es die Ununterscheidbarkeit technologischer und ökonomischer Prozesse als Strukturmerkmal des Digitalen Kapitalismus verhandelt; andererseits genealogisch, indem es die Ökonomie der Moderne auf die spätantik-frühchristliche „Oikonomia“ zurückführt und dabei theologische Prägungen freilegt, die ihr selbst undurchsichtig sind, aber Begriffe wie Geld, Markt, Eigentum unterschwellig regieren.
Georg Simmel hat sich an Kants Ethik abgearbeitet. In seinem Essay über das individuelle Gesetz legt er ein unkonventionelles Denkmodell vor, wie Individualität und Universalität zusammengedacht werden können. Die Autorin zeigt auf, wie sein Ringen um eine phänomenadäquate philosophische Sprache der Schlüssel für Simmels Ansatz wird. Dabei nutzt sie den Umweg über Rolf Engerts Simmel-Kritik einerseits, den Vergleich mit Friedrich Nietzsche und Max Stirner und anderen andererseits. Das Buch richtet sich an Simmel-Leser, Kant-Kritiker sowie Sprach- und Kulturphilosophen. Kremberg hat in Leipzig promoviert und gelehrt. Ihre Forschungsinteressen sind die Tropen der Sprache sowie das Verhältnis von Rhetorik und Philosophie.
The effect of colour in the work of Josef Albers is powerful and unmistakable. Line, colour, area and space all interact with one another, challenging the viewer’s perception. Albers’ series „Homage to the Square“ became the hallmark of the pioneering artist, teacher, art theorist and driving force. The catalogue presents the main works from his multifaceted oeuvre. Josef Albers investigated colour in all its artistic dimensions. He wanted to think colour, tried to determine its weight, discussed its ever-changing faces and the loss of all certainty with his students: “Only appearances are not deceiving”; he wrote. Albers represents an art that learned a new way of seeing. The catalogue begins with his time at the Bauhaus in Weimar and Dessau and spans a long creative career, including major moments in America: encounters with Mexico and the „Homage to the Square“ series. Paintings, prints, furniture, everyday objects, works in glass, photographs and pre-Columbian sculptures are all shown. The juxtaposition of Renaissance sculptures and icons with paintings by Albers underlines the intellectual and spiritual dimension of his art. The effect of Albers on 1960s American art, so-called Minimal Art, is also illuminated. Text: Anni Albers, Josef Albers, Michael Beggs, Brenda Danilowitz, Charles Darwent, Donald Judd, Eeva-Liisa Pelkonen, Jeannette Redensek, Jerry Zeniuk u.a.
Ostern, Zentralfest der Christenheit, wird in diesem Buch völlig neu interpretiert: Der Karsamstag wird nicht mehr als Tag der Trauer und des „Höllenabstiegs“ Jesu gesehen, sondern als Schabbat wahrgenommen, der von Jesus als Jude zeitlebens als Tag der Freude und der Erlösung gefeiert wurde. Durch akribische Detailforschung, das Einbeziehen alternativer Übersetzungsmöglichkeiten neutestamentlicher Texte aus dem Griechischen und vor allem durch die Berücksichtigung jüdischer Sichtweisen des Schabbats wird ein Meilenstein zur Überwindung bis heute bestehender christlicher Antijudaismen gesetzt.
Gerechtigkeitsfragen sind schon auf innerstaatlicher Ebene hart umkämpft – z.B.: Wie viel Sozialleistung ist etwa bei Arbeitslosigkeit angemessen? –; aber auf globaler Ebene nimmt die Komplexität dieser Fragen enorm zu. Mehr noch: Es ist unklar, ob wir es global gesehen überhaupt mit Fragen der Gerechtigkeit zu tun haben. Ist beispielsweise die weltweite Armut ein globales Problem oder doch eher eine Angelegenheit der jeweiligen Nationalstaaten? Und haben wir Verpflichtungen gegenüber Menschen, zum Beispiel Geflüchteten, mit denen uns nichts verbindet, die aber vor Armut fliehen? Die Autorin zeigt Schwächen der bisherigen, stark normativ geprägten Vorstellungen globaler Gerechtigkeit auf und lenkt den Blick auf eine kritische Theorie, bei der empirische Gesellschaftsanalysen Auskunft über bestehende Ungerechtigkeiten bieten. Dabei lassen sich strukturelle von relationalen Ungerechtigkeiten unterscheiden. Am Beispiel transnationaler Wassernetzwerke werden Handlungs- und Kommunikationsblockaden ausgemacht, die zu einer ungerechten Vermarktung des Trinkwassers führen. Doch auch im alltäglichen Leben, jenseits von Verteilungsstrukturen, kommt es zu Ungerechtigkeiten – ein Aspekt, der häufig vernachlässigt wird. Die Autorin zeigt unter anderem am Beispiel der Roma-Minderheiten in Europa, wie durch Rassismus und alltägliche Diskriminierung „relationale“ Ungerechtigkeit entsteht.
Das Buch verbindet existenzphilosophische und zen-buddhistische Einsichten zur Alltagspraxis eines integren echten Lebens. Aus dem Vitalkernprinzip der existenziellen Selbstakzeptanz heraus erlebt die Philosophie Martin Heideggers mit den Methoden des Zen eine praktikable Aktualität, die heilsame neue Wege inneren Friedens ermöglicht. In diesem lebensnahen Duett einer buddhistisch inspirierten Philosophie der Existenz eröffnet Heideggers Philosophie einen Resonanzraum für menschliche Bedürfnisse wie die nach Orientierung, Stille, Stabilität, Echtheit und (vor allem) nach eigentlicher Selbstsein-Treue. Auf innovative Weise wird seine Philosophie im Hinblick auf das Leitmotiv der existenziellen Selbstakzeptanz zur Entfaltung gebracht.
Forschung mit Tieren ist seit ihren Anfängen umstritten. Befürworter berufen sich auf die ethische Verpflichtung gegenüber dem Menschen, mit den in Tierversuchen gewonnenen Erkenntnissen zum medizinischen und wissenschaftlichen Fortschritt beizutragen. Kritiker von Tierversuchen machen geltend, dass Tiere moralisch relevante Ansprüche haben, die auch in Abwägungssituationen überwiegen. Zudem wird die Übertragbarkeit von Tiermodellen auf den Menschen in Frage gestellt. Der Gesetzgeber versucht, Konflikte zwischen Forschungsfreiheit und Tierschutz zu lösen, indem er eine ethische Abwägung zwischen dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn und der Belastung des Versuchstieres als Voraussetzung für die Genehmigung eines Tierversuchs vorschreibt. Obwohl die Suche nach Alternativen zum Tierversuch mittlerweile europaweit einen wichtigen Forschungsschwerpunkt bildet, ist die Anzahl der in Versuchen verwendeten Tiere in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Der vorliegende Sachstandsbericht analysiert die Entwicklung der Tierversuchszahlen im Rahmen einer umfassenden Einführung in die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Forschung mit Tieren. Anschließend werden die rechtlichen und ethischen Aspekte des Tierversuchs diskutiert.
Joseph Maria Bochenskis Hauptwerk wurde zuerst 1956 veröffentlicht. Es enthält, nach einer systematischen Einleitung, in seinen vier Hauptabschnitten die Problemgeschichte der griechischen, scholastischen, mathematischen und indischen Logik, die anhand von Originaldokumenten dargestellt wird. Das Ergebnis ist ein Zweifaches: Einerseits ergibt sich die Einsicht, dass die Geschichte der Logik nicht nur durch frühere Stadien unserer heutigen Wissenschaft ausgemacht wird, sondern dass in ihr sich mehrere hochstehende, sich autonom entwickelnde und in Wesentlichem verschiedene Gestalten der formalen Logik unterscheiden lassen. Andererseits wird deutlich, dass die Problematik im Grunde durch diese ganze Geschichte weitgehend dieselbe ist. Somit ist das Werk mit seinen mehreren hundert Texten und ihrer Erläuterung auch ein gut lesbares Lehrbuch der Logik, das jedem Lernenden ermöglicht, die Grundlehren, Probleme und Theorien dieser Wissenschaft aus ihrem Werdegang und ihren verschiedenen Ausbildungen zu begreifen.
Die Natur kehrt zurück in der Ethik. Wieder einmal. Wie kein anderer Begriff durchzieht „Natur“ die abendländische Geistesgeschichte. Von Anfang an ist der Begriff „Natur“ widersprüchlich und von mannigfaltiger Bedeutung. In ihm drückt sich aus, wie wir zur Welt und zur Umwelt Stellung beziehen: in Entfremdung und Verbindung, mit Grausen und Ehrfurcht, als formender Beherrscher und als Glied der Natur. Die Auseinandersetzung mit „Natur“ bündelt starke moralische Intuitionen, die in der ethischen Reflexion nicht leicht zu festigen oder auch nur zu deuten sind, und verschafft ihnen Gehör. Indem sie in diesem Buch mit dem Begriff der „Würde“ verbunden werden, wird deutlich, wie diese nur scheinbar einander fremden Denkfiguren sich wechselseitig erhellen, etwa in der Gentechnik oder in unseren praktischen Verhältnissen zu Tieren. Denn auch der Gedanke der Würde lebt im sittlichen Eigenrecht des Anderen.
Nach einer ersten Klärung, was unter den Begriffen Transzendenz, Immanenz und transzendenter Wirklichkeit verstanden wird, werden Aussagen und Zeugnisse der abendländischen Philosophie, der christlichen Mystik, des Taoismus, des Ch'an/Zen Buddhismus und des Sufismus dargestellt und interpretiert. Als transzendent wird jene Wirklichkeit verstanden, die an sich, d. h. unabhängig von menschlicher Sinnesempfindung und kategorialem Denken, besteht. Um ihrer gewahr zu werden, muss der Mensch seine sinnliche und intellektuelle Bedingtheit durchbrechen. Diese Bedingtheit ist für die Meisterung seines täglichen Lebens erforderlich, gleichzeitig aber hindert sie ihn am Gewahrwerden der Wirklichkeit an sich. Gleichwohl ist unter bestimmten Umständen ein Durchbrechen möglich. Es ist ein plötzliches Ereignis, das mit einem Gefühl der Glückseligkeit einhergeht. In diesem Zusammenhang wird auch diskutiert, ob beim Gewahrwerden transzendenter Wirklichkeit eine Schau des ens summum möglich ist.
Was ist Zeit? Was ist Wahrheit? Was ist das Selbst? Augustinus’ Schrift zur Musik ist nicht nur ein musikpraktisches Lehrbuch, sondern auch ein philosophisches Werk, welches sich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzt und in einer beispiellosen begrifflichen Schärfe und Differenziertheit innovative Lösungsansätze liefert. Silke Wulfs Neuinterpretation von »De Musica« beleuchtet die geistesgeschichtlichen Hintergründe und zeigt die erkenntnistheoretischen Implikationen auf, die etwa beim Hören eines Liedes zu berücksichtigen sind. So lässt sich in der Wahrnehmung von Musik ein Finden jener kreativen Instanz realisieren, welche zugleich die Möglichkeitsbedingung der Erfahrung von Zeit, höchstes Maß der Urteilskraft und letzter Grund des reflexiven Selbstbewusstseins des menschlichen Geistes ist. Dabei klingt das rational nicht Greifbare - das, was niemals in einer ›ästhetischen Theorie‹ gezeigt, was nicht als Objekt der Erkenntnis oder als Erkenntnisfunktion eines denkenden Subjekts separiert werden kann - im Jetzt und Hier in der ›ästhetischen Erfahrung‹ wider. Dieses genuin philosophische Verständnis von Musik, wie es von Augustinus erstmals formuliert worden ist, wird in seiner gewaltigen, erkenntnisaufschließenden Kraft spürbar, zugleich eröffnet es uns heute eine neue - vielleicht nur lange vergessene - Sichtweise auf die ältesten Fragen der Philosophie.
Wie umgehen mit der Umwelt? Klima, Energiequellen, Wirtschaft oder Gentechnik sind heute vielen ein Anlass, diese Frage zu stellen. Das Buch bietet Anregungen zu moralischen Fragen auf diesem Feld. In elf Beiträgen behandelt es Grundlagen und aktuelle Themen der Umwelt- und Mitweltethik. Sie umfassen Climate Engineering, Elektromobilität, kommunale Energieversorgung, Klimapolitik, Wirtschaftswachstum, Agrarspekulation, Bioterrorismus und Sport. Es schreiben Autoren aus der akademischen Ethik, Geografie, Physik und aus der Praxis der kommunalen Energiewende. Mit Beiträgen von Reyk Albrecht | Kilian de Ridder | Bernhard Eitel | Andreas Henze | Nikolaus Knoepffler | Tom Kretzschmar | Ingo Pies | Ulrich Schneider | Felix Carl Schultz