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Alb Filter Aufrüstset Nano, Silber
Alb Filter Camping Aufrüstset (Active oder Nano) Sie haben bereits einen Alb Filter Nano oder Active im Einsatz? Mit den Aufrüstsets erweitern Sie die bestehende Filterstufe zu einem vollwertigem Fusion Doppelstufenfilter. Decken Sie das gesamte...
Alb Filter Camping Aufrüstset (Active oder Nano) Sie haben bereits einen Alb Filter Nano oder Active im Einsatz? Mit den Aufrüstsets erweitern Sie die bestehende Filterstufe zu einem vollwertigem Fusion Doppelstufenfilter. Decken Sie das gesamte...
Alb Entry S - Befülladapter für WassereinfüllstutzenDer Befülladapter Entry S ohne Filtereinsatz ist für die schnelle Installation am Einfüllstutzen des Wohnmobils oder Campers konzipiert. Während des Tankvorgangs dient der Entry S als Befüllhilfe und...
Blechstahl-Rollen B-ALB, Raddurchmesser x Breite 125 x 40 mm, Tragfähigkeit 250 kg. Hergestellt aus verzinktem Blechstahl, blau passiviert und Cr6-frei. Die Lauffläche besteht aus hochwertigem Blickle Besthane® Polyurethan-Elastomer, das nicht abfärbt und frei von Kontaktverfärbungen ist. Der Radkörper besteht aus druckgegossenem Aluminium in silbergrau. Er bietet eine hohe chemische Beständigkeit gegenüber vielen aggressiven Medien und einen Temperaturbereich von -20 °C bis +70 °C, mit reduzierter Tragfähigkeit über +40 °C. Dies ist eine feststehende Blechstahlrolle in mittlerer Belastungsklasse, ausgestattet mit einer Schraubplatte und einem robusten Rad mit einer Lauffläche aus Blickle Besthane® Polyurethan und einem Radkörper aus Aluminium.
Frölich und Kaufmann Josef Albers. Interaction. 1082787
Die Wirkung der Farbe in den Werken von Josef Albers ist kraftvoll und unverwechselbar. Linie, Farbe, Fläche und Raum interagieren miteinander, fordern die Wahrnehmung des Betrachters heraus. Albers’ Serie »Homage to the Square« wurde zum Markenzeichen des wegweisenden Künstlers, Lehrers, Kunsttheoretikers und Impulsgebers. Der retrospektive Katalog zeigt Hauptwerke seines facettenreichen Schaffens. Albers erforschte die Farbe in ihrer künstlerischen Dimension. Er wollte Farbe denken, suchte nach ihrem Gewicht, diskutierte mit seinen Studenten über ihr sich immer wieder veränderndes Gesicht und den Verlust aller Gewissheit: »Nur der Schein trägt nicht«, schrieb er. Albers steht für eine Kunst, die neu zu sehen lehrt. Der Katalog beginnt mit seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau, schlägt einen Bogen zu den Schwerpunkten der amerikanischen Jahre - zur Begegnung mit Mexiko und der Serie »Homage to the Square«. Gezeigt werden Malerei, Druckgrafik, Möbel, Gebrauchsgegenstände, Arbeiten in Glas, Fotografie und präkolumbische Skulpturen. Eine Gegenüberstellung von Renaissance-Skulpturen und Ikonen mit Gemälden von Albers verdeutlicht die geistig-spirituelle Dimension seiner Kunst. Beleuchtet wird ebenfalls die Wirkung von Albers auf die amerikanische Kunst der 1960er Jahre, die sogenannte Minimal Art. Text: Anni Albers, Josef Albers, Michael Beggs, Brenda Danilowitz u.a.
Frölich und Kaufmann Bauhaus-Armbanduhr »Josef Albers«. 1516566
Beim Design der Bauhaus-Armbanduhr handelt es sich um die Adaption der Kunstwerke des legendären Bauhaus-Künstlers Josef Albers (1888-1976). Albers war einer der einflussreichsten Lehrer am Bauhaus in Deutschland. 1933 emigrierte er mit seiner Frau Anni Albers in die USA. Albers, der vor allem für seine ikonischen verschachtelten Quadrate bekannt ist, konnte durch Farbe und Geometrie eine scheinbar unendliche Bandbreite an visuellen Effekten erzielen. Der Künstler lehrte den Betrachter Farbe neu zu sehen. Aus einer systematischen Beschäftigung mit Linie, Raum, Fläche und Farbe begann er seine Serie von farbig abgesetzten Quadraten, die er »Hommage to the Square« nannte. Die geometrische Form wird dabei nach genau festgelegten Horizontal- und Vertikaleinteilung auf der Bildfläche platziert. Die hochwertige Bauhaus-Uhr mit Lederarmband spielt gekonnt mit diesen geometrischen Formen. Sie wird in Deutschland gefertigt und ist bis 50 Meter wasserdicht. In unserem Onlineshop finden Sie noch viele weitere schöne Armbanduhren.
Im Ausgang und entlang der Frage »Wie über Natur reden?« werden in diesem Sammelband die vielgestaltigen Orientierungsbemühungen um ein zeitgemäßes Verständnis von Natur erkundet und zusammengeführt. In ihren Beiträgen verknüpfen die Autorinnen und Autoren philosophische Reflexion und Technikanalyse, philologische Studie und mathematische Untersuchung, pädagogisch-didaktische Leitideen, ästhetische Perspektiven und naturethische Bezugspunkte, Kulturtheorie und Zeitdiagnose. Der Band macht somit die Mehrsprachigkeit eines erweiterten naturphilosophischen Diskurses sichtbar und vereint die sachliche Auseinandersetzung mit neuartigen methodischen Zugängen zum Phänomen und Begriff der Natur.
Wer war der Mann, der immer wieder Quadrate malte? Der bis zum Ende seines Lebens nach dem rigoros gleichen Prinzip über 2000 Homages to the Square schuf und dabei nur die Farben variierte? Josef Albers (1888–1976) stammte aus einer Handwerkerfamilie. Er wuchs in Bottrop auf und sollte in den USA zu einem der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts werden. Der englische Kunstkritiker Charles Darwent taucht in seiner Biografie in das Werk und in die Persönlichkeit eines Mannes ein, der voller Widersprüche steckte und dabei ein OEuvre von großer Klarheit, Stringenz und Schönheit schuf. Am Bauhaus lernt Albers seine künftige Frau Anni, die begnadete Textilkünstlerin kennen. Er ist ein streitbarer Geist, er sagt, was er denkt. Mit Wassily Kandinsky freundet er sich rasch an, doch Johannes Itten bleibt für ihn ein »Quatschkopf« und László Moholy-Nagy ein rotes Tuch. 1933 ziehen die Albers nach Amerika. Gruppen und Kollektivdenken sind ihm verhasst, dennoch pflegt er ein Leben lang sorgsam seine Freundschaften. Er hat zahllose Affären, wobei stets klar ist, dass er sich Anni zugehörig sieht. Er zählt unbestritten zu den bedeutenden Kunstlehrern des 20. Jahrhunderts; viele seiner amerikanischen Schüler erlangten als Künstler Weltruhm. Eine Homage to the Square zu malen sei so einfach wie ein Sandwich zu schmieren, behauptete er. Tatsächlich sind diese Bilder in ihrer Art komplexe Werke. Was macht ihr Geheimnis aus? Weshalb sind sie Kunst – und nicht bloß ein auf Leinwand übertragenes Farbsandwich? Charles Darwent geht diesen Fragen auf unterhaltsame, kluge, ebenso einfühlsame wie spannende Weise nach. Damit liegt endlich die längst fällige Hommage an und Biografie über einen der wichtigsten deutschen Künstler und Kunstlehrer des 20. Jahrhunderts vor! Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe verfassten Nachwort von Heinz Liesbrock (Direktor, Josef Albers Museum Quadrat Bottrop) zum Thema »Albers und Deutschland«.
Das Buch ringt um Elemente einer Neuinterpretation der Adornoschen „Ästhetischen Theorie“. Wurde diese bislang vor allem mit Blick auf seine kritische Gesellschaftstheorie und Motive wie der Liquidation des Subjekts, der mimetischen Anverwandlung des Leidens, der antihermeneutischen „Rätselgestalt“ des Kunstwerks sowie konkreter Deutungen von Musik und Literatur gelesen, zielen die verschiedenen Untersuchungen mit einem Schwerpunkt auf die Musikphilosophie auf den Kern dessen, was man die besondere Erkenntniskraft der Kunst nennen könnte. Diese erkennt Adorno in der „urteilslosen Synthesis“; die nicht propositional verfährt, sondern im Wortsinn „kompositorisch“; das heißt in Form ästhetischer Konstellationen, die zeigen, was sich nicht sagen lässt.