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Adel Bags Becky Damen Umhängetasche Echtleder Handgefertigt Crossbody Bag | Damen Schultertasche mit Ledergurt & gemustertem Riemen, Echtes Leder, 5 Fächer, Wasserabweisend, Made in Italy
ECHTLEDER & ITALIENISCHE HANDGEMACHTE HANDWERKSKUNST: Aus weichem und seidigem, echtem leder, verstellbarer klassischer Ledergurt und gemusterter Schultergurt, verschleißfestes Stofffutter, wasserdicht, weich, exquisite Verarbeitung, einzigartiges Design, klein, leicht zu reinigen, silberfarbener Reißverschluss und Karabinerhaken, handgemacht in Italien. UMHÄNGETASCHE mit 2 VERSTELLBAREN RIEMEN: Es werden 2 Riemen gesendet; ein stilvoller, gemusterter, dicker Riemen und ein dünner Ledergurt. Mit eleganten Karabinerhaken sind diese modischen und verstellbaren Riemen sehr einfach zu befestigen und zu wechseln. MULTIFUNKTIONALE CROSSBODY TASCHE: Echtes Leder Handtasche mit zwei Hauptfächern mit Reißverschlüssen, einem vorderen Fach mit Reißverschluss, einem hinteren Fach mit Reißverschluss und 1 Innentasche mit Reißverschluss, insgesamt 5 Fächer. Ideal für die Aufbewahrung von Geldbörse, Handy, Brille, Schlüssel, Karten, Kosmetika und Ihre anderen persönlichen Gegenstände. Geeignet für Frauen zum Pendeln, Reisen, Dating und für den Alltag. IDEALE GRÖßE: Unsere Schultertasche für Damen ist 26 x 19 x 9 cm groß. Gewicht ist 544 Gramm, leicht zu tragen. Der einstellbare Ledergurt ist 2.2 cm breit, 70 cm bis 130 cm lang und der gemusterte Schultergurt ist 5 cm breit, 80 cm bis 130 cm lang. BESTES GESCHENK: Adel Bags Tasche, die Ihnen die ganze Ästhetik und Qualität der italienischen Lederkultur spüren lässt, kann mit allen Arten von schöner Kleidung kombiniert werden. Die Tasche ist auch das beste Geschenk für Ihre Liebsten zum Geburtstag, Neujahr, Valentinstag, Ostern, Muttertag und anderen besonderen Anlässen.
Adel Bags Becky Damen Umhängetasche Echtleder Handgefertigt Crossbody Bag | Damen Schultertasche mit Ledergurt & gemustertem Riemen, Echtes Leder, 5 Fächer, Wasserabweisend, Made in Italy
ECHTLEDER & ITALIENISCHE HANDGEMACHTE HANDWERKSKUNST: Aus weichem und seidigem, echtem leder, verstellbarer klassischer Ledergurt und gemusterter Schultergurt, verschleißfestes Stofffutter, wasserdicht, weich, exquisite Verarbeitung, einzigartiges Design, klein, leicht zu reinigen, silberfarbener Reißverschluss und Karabinerhaken, handgemacht in Italien. UMHÄNGETASCHE mit 2 VERSTELLBAREN RIEMEN: Es werden 2 Riemen gesendet; ein stilvoller, gemusterter, dicker Riemen und ein dünner Ledergurt. Mit eleganten Karabinerhaken sind diese modischen und verstellbaren Riemen sehr einfach zu befestigen und zu wechseln. MULTIFUNKTIONALE CROSSBODY TASCHE: Echtes Leder Handtasche mit zwei Hauptfächern mit Reißverschlüssen, einem vorderen Fach mit Reißverschluss, einem hinteren Fach mit Reißverschluss und 1 Innentasche mit Reißverschluss, insgesamt 5 Fächer. Ideal für die Aufbewahrung von Geldbörse, Handy, Brille, Schlüssel, Karten, Kosmetika und Ihre anderen persönlichen Gegenstände. Geeignet für Frauen zum Pendeln, Reisen, Dating und für den Alltag. IDEALE GRÖßE: Unsere Schultertasche für Damen ist 26 x 19 x 9 cm groß. Gewicht ist 544 Gramm, leicht zu tragen. Der einstellbare Ledergurt ist 2.2 cm breit, 70 cm bis 130 cm lang und der gemusterte Schultergurt ist 5 cm breit, 80 cm bis 130 cm lang. BESTES GESCHENK: Adel Bags Tasche, die Ihnen die ganze Ästhetik und Qualität der italienischen Lederkultur spüren lässt, kann mit allen Arten von schöner Kleidung kombiniert werden. Die Tasche ist auch das beste Geschenk für Ihre Liebsten zum Geburtstag, Neujahr, Valentinstag, Ostern, Muttertag und anderen besonderen Anlässen.
Marie von Ebner-Eschenbach: Bozena Die schöne Böhmin Bozena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Bozena erhobenen Hauptes trägt. Erstdruck: Stuttgart (J. G. Cottasche Buchhandlung) 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Magd in der Küche, Englische Schule, 19. Jahrhundert. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Böena Die schöne Böhmin Böena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Böena erhobenen Hauptes trägt. Erstdruck: Stuttgart (J. G. Cottasche Buchhandlung) 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Magd in der Küche, Englische Schule, 19. Jahrhundert. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Gedichte A1076931217
Marie von Ebner-Eschenbach: Gedichte. Seelengespiegelte Worte Die Auswahl folgt der Ausgabe 'Gesammelte Schriften', Band 1, Berlin, Verlag von Gebrüder Paetel, 1893. Neuausgabe mit einer Biografie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Marie von Ebner-Eschenbach, eine der bedeutendsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts, entfaltet in diesen Gedichten ein vielschichtiges Panorama menschlicher Erfahrung. Ihre Verse handeln von Vergänglichkeit, innerer Zerrissenheit, kindlicher Liebe, Naturwahrnehmung und der leisen Größe des Alltags. In klarer Sprache und mit tiefem Gefühl verbindet sie Beobachtungsgabe mit philosophischer Tiefe. Diese Sammlung zeigt nicht nur ihre poetische Kraft, sondern auch eine seltene Fähigkeit zur Empathie - gegenüber Mensch und Welt. Ein Buch für stille Stunden, das nicht laut spricht, aber lange nachhallt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloss Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd 'Bozena', der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit 'Lotti, die Uhrmacherin', der die größeren Erzählungen 'Das Gemeindekind' und 'Unsühnbar', sowie die 'Dorf- und Schlossgeschichten' (darin u.a. 'Krambambuli') folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Bozena Die schöne Böhmin Bozena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Bozena erhobenen Hauptes trägt. Erstdruck: Stuttgart (J. G. Cottasche Buchhandlung) 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Magd in der Küche, Englische Schule, 19. Jahrhundert. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
BeThrilled König Ludwig und der brennende Diamant A1065211900
Einfach unfassbar! Da wagt es sein neuer Finanzminister, König Ludwig II. aus dem ersten erholsamen Schlaf seit Wochen zu reißen, und dann auch noch wegen einer Nichtigkeit: Ludwigs geliebter Diamantring aus dem Nachlass des Sonnenkönigs ist nicht versichert. Und der Minister besteht darauf, dass er in die gut bewachte Schatzkammer nach München gebracht wird. Doch noch bevor der Ring dort ankommt, muss der Kini schockierende Neuigkeiten verkraften: Das Schmuckstück ist eine Fälschung! Ludwig wittert eine groß angelegte Verschwörung. Kann es sein, dass sogar seine eigenen Leute beteiligt sind? Aber zum Glück ist da ja noch seine unerschrockene Cousine Herzogin Sophie, mit deren Hilfe er dem Rätsel auf den Grund geht ... Dies ist der vierte Band der Neuschwanstein-Krimi-Reihe rund um Herzogin Sophie und den legendären König Ludwig II. von Bayern. Ein exzentrischer Monarch, eine Adelige mit Grips, Charme und dem richtigen Riecher für Verbrechen aller Art - und das alles mit dem Prunk und Pomp des 19. Jahrhunderts. Herrlich bayerisch, unkonventionell und charmant. ÜBER DIE SERIE Bayern, Ende 19.Jh.: Ludwig ist Erfinder, Freigeist, Architekt - ach ja, und König von Bayern. Was für eine lästige Verantwortung! Viel lieber würde er den ganzen Tag Wagner hören, fliegende Kutschen konstruieren oder Märchenschlösser bauen. Na gut, zumindest Schlösser kann er bauen. Und was für welche! Doch nicht zuletzt deshalb ist Bayern finanziell angeschlagen und von Feinden umzingelt. Also sind seine königlichen Pflichten gefragt. Und als wäre das nicht genug, muss er neuerdings auch noch die Arbeit der Gendarmerie übernehmen. Egal, ob tote Preußen oder entführte Hunde - auf seinen Schlössern geschehen allerhand mysteriöse Verbrechen und seltsame Missetaten. Gottlob, dass er seine Cousine Herzogin Sophie an seiner Seite weiß. Gemeinsam mit ihr überführt der König jeden Halunken und Scharlatan ... Weitere Folgen aus dieser Serie: König Ludwig und der tote Preuße König Ludwig und der gläserne Dolch König Ludwig und der verschwundene Mops König Ludwig und das tödliche Mysterium Für Fans von BUNBURRY , CHERRINGHAM und TEE? KAFFEE? MORD! eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!
Marie von Ebner-Eschenbach: Bozena Die schöne Böhmin Bozena steht als Magd in den Diensten eines wohlhabenden Weinhändlers und kümmert sich um dessen Tochter Rosa. Eine kleine Verfehlung hat tragische Folgen, die Bozena erhobenen Hauptes trägt. Erstdruck: Stuttgart (J. G. Cottasche Buchhandlung) 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Magd in der Küche, Englische Schule, 19. Jahrhundert. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Unsühnbar Der 1890 erschienene Roman erzählt die Geschichte der Maria Wolfsberg, deren Vater sie nötigt, einen anderen Mann als den, den sie liebt, zu heiraten. Liebe, Schuld und Wahrheit in Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 61, 1889; erste Buchausgabe in zwei Teilen: Berlin (Gebrüder Paetel) 1890. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: August Macke, Paar im Walde, 1912. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Tredition Thesen zur Gleichheit der Rassen A1059933472
Eine der größten Geißeln der Menschheit ist der Glaube an verschiedene Rassen. Dabei impliziert allein das Wort Rasse eine Klassifizierung der Menschen und bildet die Grundlage des Rassismus. Es gibt verschiedene Ethnien mit verschiedenen körperlichen Merkmalen wie der Hautfarbe. Dennoch sind alle Menschen gleich. Die vermeintlichen Unterschiede der Rassen wurden im Laufe der letzten 2000 Jahre dazu benutzt, Unterschiede in ihren Rechten auf Land, auf Bildung, auf Reichtum, auf Freiheit, auf Selbstbestimmung und auf Leben herbeizuführen und zu rechtfertigen. Dabei hat sich der "weiße Mann" besonders hervorgetan. Er hat aus seinen Entdeckungen und Eroberungen das Recht abgeleitet, andere Völker und Ethnien zu unterdrücken oder zu vernichten und die Reichtümer ihrer Länder und Kulturen auszubeuten. Die katholische Kirche hat mit der Zwangschristianisierung dabei eine verheerende Rolle gespielt. Zur Zeit der Aufklärung und im 19. Jahrhundert wurde versucht, mit Hilfe der Naturwissenschaft eine Rassentheorie zu entwickeln, die nicht nur die Unterschiede der Rassen beweisen wollte, sondern auch deren Rangordnung und die Überlegenheit der weißen Rasse. Es war der französische Adelige de Gobineau, der erstmals eine Abhandlung zur Ungleichheit der Rassen und der Überlegenheit der arischen Rasse verfasst hat, die sich sehr schnell vor allem in Deutschland verbreitet hat. Es waren Protagonisten wie Wagner, Nietzsche und Schemel, die diese Theorie auch auf die Juden erweitert und damit dem Antisemitismus Vorschub geleistet haben - mit den bekannten Ergebnissen Holocaust und Weltkrieg. Der Autor blickt aus verschiedenen Blickwinkeln auf die Phänomene Rassismus und Antisemitismus und stellt fest, dass sie vor allem dazu gedient haben, die angebliche Vorherrschaft des weißen Mannes und seinen Machtanspruch zu begründen, den er mithilfe von Eroberung, Kolonialisierung, Ausbeutung, Sklavenhaltung und Völkervernichtung durchgesetzt hat.
GRIN Strukturen der Herrschaft Ottos des Großen A1005611466
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Sehr gut (1,3), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Katastrophe schien perfekt: Im Juli 955 erreichten Boten Herzog Heinrichs von Bayern König Otto den Großen in Sachsen mit einer schlimmen Nachricht. Die Ungarn, so berichteten sie, drängen in das Reich ein und suchten die Schlacht mit dem Herrscher. Dabei hatte Otto ganz andere Sorgen. Gerade erst hatte er mit letzter Kraft den Aufstand seines Sohnes Liudolf und seines Schwiegersohnes Konrads des Roten niedergeschlagen, und die Sachsen in seiner Heimat mussten sich der Slawen erwehren, fielen also zur Ungarnabwehr aus. Was tun?Nach 19 Jahren als König über Sachsen, Franken, Bayern, Schwaben und Lothringen schien das Ende Ottos nah. Ein ruhiges Dasein war dem Sohn Heinrichs I. auch bis dahin nicht beschieden gewesen. Die eben verrauchende Empörung seines eigenen Sohnes hatte Otto zum zweiten Mal in Bedrängnis gebracht. Schon ganz zu Beginn seiner Herrschaft hatte er sich gegen seinen Bruder Heinrich zur Wehr setzen müssen, und sächsischer Adel war ohnehin immer mit von der Partie.Wie nun hatte Otto überhaupt den Thron verteidigen können? Und was trieb die Aufständischen? Die Strukturen der Herrschaft Ottos und die Hintergründe der Empörungen sollen im Folgenden erhellt werden. Einer Skizze der Ausgangslage und der Aufstände folgt eine Analyse der Motivationen der Rebellierenden. Nach Vorstellung der Lösungsversuche Ottos fällt schließlich der Blick auf die konkrete Herrschaftspraxis vor dem Hintergrund der Schlacht gegen die Ungarn, die auf dem Lechfeld stattfinden sollte.
Ralf Grabuschnig Gründungsmythen des Nationalismus A1060786369
"Wie Europas Länder sich erfanden" – der Satz liest sich komisch, oder? Warum sollten sich Länder denn erfinden müssen? Es gibt sie doch einfach … Eben nicht! Genau das ist der Mythos, dem ich mit diesem Buch die Klauen ziehen will. Die europäischen Länder von heute sind nämlich weder alt noch natürlich. Sie sind ein Produkt des Nationalismus im 18. und 19. Jahrhundert. Davor waren Staaten nichts anderes als die mehr oder weniger zufälligen Besitzungen irgendwelcher Adeliger. Niemand wäre auf die Idee gekommen, dass alle, die eine Sprache teilten, auch im selben Staat leben müssten. Aber wenn die Geschichte der europäischen Nationen eine so junge ist: Warum erscheinen sie uns dann so alt? Warum verbinden wir Nationen immer mit antiken Ursprüngen und Traditionen? Die Antwort liegt in ihren Gründungsmythen, den Ammenmärchen des Nationalismus. Alte Geschichten, die zur Grundlage ganzer Gesellschaften aufgebauscht wurden. In diesem Buch gehe ich sechs Ländern und ihren nationalen Mythen auf den Grund: Deutschland: Varusschlacht, Nibelungen, Kaiserreich. Wie sich Deutschland am besten gefällt Rumänien: Von Römern, Dakern und magischen Schafhirten Frankreich: Gallier, Königtum und die ewige Revolution Serbien: Das Amselfeld und der Opfermythos, sie alle zu knechten England: Die ach so typische Geschichte der Inselnation Ungarn: Beispiele für die Macht politischer Mythen im Europa von heute Obwohl sich die Geschichte dieser Länder radikal unterscheidet, funktionieren ihre Mythen allesamt gleich – dieser Umstand kommt nicht von ungefähr und sagt uns alles über die anhaltende Macht des Nationalismus in unserer Welt der Nationalstaaten. Finde mit diesem Buch mehr über die Mythen heraus, die unsere Welt in ihren Fängen halten.
In 'Das Reich Gottes ist in Euch' entfaltet Lew Tolstoi eine inspirierende Erörterung seiner Kritik an institutionalisierter Religion und Gewalt. Anknüpfend an seinen persönlichen religiösen Wandel, bietet Tolstois Werk einen leidenschaftlichen Appell für christlichen Pazifismus, untermauert durch komplexe philosophische und theologische Argumente. Der Text entspringt dem Kontext eines tiefen sozialen und moralischen Umbruchs im späten 19. Jahrhundert und ist sowohl eine Antwort auf als auch ein Produkt dieser turbulenten Epoche. Mit klarer und prägnanter Prosa geht Tolstoi über die Konventionen seines Zeitalters hinaus und fordert den Leser zu einer bedingungslosen Moral und Gewaltlosigkeit auf. Lew Tolstoi, 1828 in Russland geboren, war nicht nur ein herausragender Romancier, sondern auch ein bedeutender Denker und Essayist. Seine Wandlung vom privilegierten Adeligen zu einem überzeugten Befürworter des Pazifismus und der christlichen Ethik wird in diesem Werk besonders deutlich. Von seinen moralischen Bedenken getrieben, kritisiert Tolstoi die sozialen und politischen Strukturen seiner Zeit. Er war zutiefst beeinflusst von den Lehren Jesu, die er als radikalen Aufruf zur Gewaltlosigkeit und bedingungslosen Liebe interpretierte, was seinen Drang erklären könnte, diese revolutionären Gedanken niederzuschreiben. Dieses Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für alle, die bereit sind, über die grundlegenden Prinzipien menschlichen Zusammenlebens nachzudenken. Durch Tolstois leidenschaftliche Argumentation bietet 'Das Reich Gottes ist in Euch' wertvolle Einsichten in Themen, die noch heute von Bedeutung sind. Eine fesselnde Lektüre für alle, die sich für Fragen des Glaubens, der politischen Moral und des zwischenmenschlichen Friedens interessieren. Tolstoi beleuchtet die Kraft des individuellen Handelns und lädt den Leser ein, den Mut zu finden, eingefahrene Normen zu hinterfragen.
Diese Comicserie von Starautor Brian K. Vaughan und Zeichnerin Fiona Staples hat in den Jahren 2013 und 2014 eigentlich alles abgeräumt, was ein Comic an Preisen von Rang und Namen abräumen kann: Eisner-Award, Harvey-Award, Hugo-Award … Muss man wirklich noch etwas sagen zu diesem modernen Klassiker der Comicliteratur?! Ja, absolut! Denn auch in dieser Ecke des Universums gilt: The show must go on! Davon kann besonders Alana ein Lied singen, oder entsprechend der Rolle, die sie als Neue in der Schauspieltruppe zugewiesen bekommt, auch flüstern, schreien, rappen … Marko ist von dem Job seiner Liebsten nicht wirklich begeistert, präsentiert sich Alana doch einem Millionenpublikum und gefährdet damit permanent das Versteck der noch jungen Familie auf dem Planeten Gardenia. Nicht glücklich ist er auch über seine Rolle als Hausmann: Er liebt Hazel über alles, aber ihre Kleine kann ganz schön wild sein, seit sie laufen und sprechen gelernt hat … Aber Alana und Marko wissen, dass man zum Leben Geld braucht, auch wenn es ihre Beziehung auf eine harte Probe stellt. Und im Königreich der Roboter verhält es sich nicht anders: Es gibt die adelige Elite und dann gibt es jene, die den Dreck der Privilegierten wegwischen müssen. Zu ihnen gehört auch Dengo, doch der hat ganz andere Pläne für seine Zukunft … und Zugang zum königlichen Palast und somit zum jüngsten Spross der Familie, dem neugeborenen Kind von Robot IV! Der Sammelband enthält die US-Hefte 19-24. Multipler Gewinner des … Einser-Awards 2013 sowie 2014 Harvey-Awards 2013 Hugo-Awards 2013
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin Fünfhundert Aphorismen (Großdruck) A1053842180
Marie von Ebner-Eschenbach: Fünfhundert Aphorismen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck 1880. Hier nach der Ausgabe Gesammelte Schriften, Erster Band, Berlin, Verlag von Gebrüder Paetel, 1893. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Marie von Ebner-Eschenbach (Gemälde von Karl Blaas, 1873). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
BoD - Books on Demand Fünfhundert Aphorismen (Großdruck) A1053842229
Marie von Ebner-Eschenbach: Fünfhundert Aphorismen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck 1880. Hier nach der Ausgabe Gesammelte Schriften, Erster Band, Berlin, Verlag von Gebrüder Paetel, 1893. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Marie von Ebner-Eschenbach (Gemälde von Karl Blaas, 1873). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
Marie von Ebner-Eschenbach: Die Totenwacht und andere Erzählungen Inhaltsverzeichnis Die Totenwacht Der Muff Die Spitzin Die Sünderin Die eine Sekunde Ein Lied Vielleicht Ein Original Der Nebenbuhler Die Kapitalistinnen Der Säger Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vincent van Gogh, Kopf einer jungen Bäuerin mit einer dunklen Haube, 1885. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.