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Carl Hanser Aufzeichnungen eines Jägers, Belletristik von Iwan Turgenjew, Vera Bischitzky
Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der "Jäger" erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts. Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows "Oblomow" lässt sie eine Welt auferstehen, die "besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden" kann.
De Gruyter Oldenbourg München und sein Stadtbürgertum A1000317656
München im 19. Jahrhundert: Stadt des Hofes und des Adels, der Universität und der Akademien, der Künstler, Beamten, Diplomaten und Offiziere, der Professoren und der Geistlichen. Wie behauptete sich unter diesen Umständen das Stadtbürgertum: die Bankiers, die Kaufleute, die Fabrikanten und die Handwerksmeister? Und wie behauptete sich die Stadtgemeinde mit ihren gewählten Repräsentanten gegenüber Staatsverwaltung und Königsherrschaft? Ralf Zerbacks Studie greift ins 18.Jahrhundert zurück und zeichnet nach, wie das städtische Bürgertum auch unter erschwerten Bedingungen seinen Weg in die moderne Gesellschaft des 19. Jahrhunderts fand. Als einziger gesellschaftlicher Kraft gelang es ihm, von einer Traditionsbasis aus moderne Anliegen zu formulieren. Wie sich dies im einzelnen ausnahm, wird an den Beispielen der politischen Interessenwahrnehmung, der gesellschaftlichen Zusammenschlüsse, der wirtschaftlichen Entwicklung und der sozialen Initiativen gezeigt.
"Blackwood's Edinburgh Magazine, Vol. 87" ist eine Sammlung von Essays und Artikeln, die Einblicke in die gesellschaftlichen und politischen Themen des 19. Jahrhunderts bietet. Diese Ausgabe enthält eine Vielzahl von Perspektiven, die sowohl unterhaltsam als auch informativ sind. Die Texte reflektieren die Ansichten und Herausforderungen der damaligen Zeit, insbesondere in Bezug auf den Adel und die gesellschaftlichen Normen. Die Artikel sind in einem klaren, zugänglichen Englisch verfasst und bieten eine wertvolle Ressource für Leser, die sich für die Geschichte und Kultur dieser Epoche interessieren. Die Sammlung ist nicht nur für Historiker von Bedeutung, sondern auch für alle, die sich für die Entwicklung der Belletristik und der journalistischen Berichterstattung im 19. Jahrhundert interessieren. Die Themen reichen von persönlichen Anekdoten bis hin zu kritischen Analysen der sozialen Hierarchien, was die Lektüre sowohl anregend als auch lehrreich macht.
Frank & Timme Lexikon der deutschen Übersetzerinnen 1200–1850 A1049060455
Das "Lexikon der deutschen Übersetzerinnen 1200–1850" versammelt die Namen von 184 Übersetzerinnen. Neben den Lebensdaten und biographischen Angaben wird das beeindruckende, von ihnen geschaffene Korpus übersetzter Literatur vorgestellt. Ihr Beitrag zum Kultur- und Wissenstransfer und damit zum Entstehen der deutschen Kulturnation wird erstmals in seiner Kontinuität und Vielfalt sichtbar. Zwischen den großen Namen der deutschen Literaturgeschichte stehen dabei überraschende Funde in entlegenen Publikationen, neben Pioniertaten der Wissenschaftsgeschichte die Masse an Romanübersetzungen im 19. Jahrhundert. Die adeligen Damen der Fürstenhöfe finden sich neben den Nonnen der Klarissenklöster, die Übersetzerinnen für Theater und Oper neben den Aktivistinnen der Frauenbewegung.
Carl Hanser Aufzeichnungen eines Jägers A1050290589
Ein adeliger Grundbesitzer streift über das Land. Was ihn lockt, ist nicht die Jagd, es ist die Natur, das Leben in all seinen Facetten: der junge Vasja, der von seinem Herrn geschunden wird, die Liebe zwischen Viktor und Akulina, die grausam gebrochen wird. Der „Jäger" erzählt von all den Menschen, die er sieht in diesem alten, harten Russland des 19. Jahrhunderts. Die Kraft von Turgenjews schonungsloser Darstellung ist bis heute spürbar. Vera Bischitzky hat sein berühmtestes Buch neu übersetzt. Und wie in ihrer Übertragung von Gontscharows „Oblomow" lässt sie eine Welt auferstehen, die „besichtigt, gehört, ertastet, geschmeckt und gerochen werden" kann (Elke Schmitter).
Zur Feier des 10. Gründungstages der Heiligenkreuzer Studentenverbindung Sanctottensis widmen sich ausgewiesene Forscher und Nachwuchstalente Themen der Studentika und der theologischen Wissenschaftsgeschichte. Besondere Betonung finden österreichische Stifte bzw. Klöster und ihre Beteiligung am Wissenschaftsbetrieb seit dem 19. Jahrhundert, die Babenberger-Dynastie, und das Verhältnis zwischen österreichischem Adel und Klerus in der Moderne. Schließlich gehen einige Aufsätze den Spuren von Strömungen wie Modernismus, Postmodernismus und verwandten Bewegungen in der jüngeren Theologiegeschichte nach. Der reich bebilderte Band führt ein in die Welt der katholischen Couleurkultur und bietet nicht zuletzt eine Dokumentation der 2011 gegründeten „Theologenverbindung? Sanctottensis.
Verlag Unser Wissen Anpassung des Steampunk-Stils an die Mode A1069560559
Die Mode entstand in der Renaissance, als die Menschen begannen, Kleidung nicht nur zum Schutz oder als politische oder religiöse Symbolik zu tragen, sondern auch, um sich von anderen zu unterscheiden. Damals, mit dem Aufstieg des Bürgertums, versuchte dieses, die Kleidung des Adels zu kopieren, um sich in diese Gesellschaftsschicht zu integrieren, während der Adel nach Möglichkeiten suchte, sich von der Unterschicht abzugrenzen. An diesem Punkt begann der Kreislauf von Erfindung und Nachahmung, der die Mode bis heute kennzeichnet. Das Bedürfnis, sich mit bestimmten Personen zu identifizieren, führte zur Schaffung von Stilen, die sowohl dem eigenen Ausdruck als auch der Zugehörigkeit zu einer Gruppe dienen, die man bewundert. Der Steampunk-Stil geht auf das Science-Fiction-Subgenre des Steampunk zurück, das 1987 in der Literatur aufkam. Das Ziel des Steampunk ist es, Geschichten zu schreiben, die im 19. Jahrhundert spielen und sich auf die während der industriellen Revolution entwickelte Dampftechnologie konzentrieren, im Allgemeinen in der viktorianischen Ära (1837-1901), als diese Technologie ihren Höhepunkt erreichte. Der Stil hat sich verbreitet und umfasst heute viele verschiedene Bereiche, vor allem in der Kunst und im Design.
Musaicum Books L'Adultera, Cécile & Die Poggenpuhls (Berliner Romane) A1067406336
Diese Ausgabe vereint mit L'Adultera, Cécile und Die Poggenpuhls drei zentrale Berliner Romane Fontanes, in denen Ehe, Stand, Geld und gesellschaftliche Reputation als feine, doch unerbittliche Machtgefüge sichtbar werden. L'Adultera gestaltet den Ehebruch nicht als Sensation, sondern als moralisch ambivalente Befreiung; Cécile zeigt die zerstörerische Nachwirkung sozialer Vorurteile; Die Poggenpuhls verwandelt den Niedergang des alten Adels in eine ebenso komische wie melancholische Familienminiatur. Fontanes Realismus lebt von Dialogkunst, diskreter Ironie und präziser Milieubeobachtung. Theodor Fontane, 1819 geboren, war Apotheker, Journalist, Kriegsberichterstatter und Verfasser der Wanderungen durch die Mark Brandenburg, bevor er im Alter zum bedeutendsten deutschen Realisten wurde. Seine Nähe zu Berlin, seine Kenntnis preußischer Geschichte und sein skeptischer Blick auf Adel, Bürgertum und militärische Ehrbegriffe erklären die Spannungen, aus denen diese Romane erwachsen. Empfohlen sei der Band allen Leserinnen und Lesern, die psychologische Genauigkeit statt dramatischer Effekte suchen. Er eröffnet einen glänzenden Zugang zu Fontanes Spätwerk und zur sozialen Grammatik des 19. Jahrhunderts.
Theodor Fontanes "Effi Briest" entfaltet die Geschichte einer jungen Adeligen, die aus familiärer Konvention den deutlich älteren Baron von Innstetten heiratet und in der Enge preußischer Gesellschaftsnormen an Einsamkeit, Schuld und sozialer Ächtung zerbricht. In ruhiger, präziser Prosa verbindet der Roman psychologische Beobachtung mit subtiler Gesellschaftskritik. Als Höhepunkt des poetischen Realismus zeigt er weniger dramatische Ereignisse als deren moralische und soziale Folgen. Fontane, 1819 geboren und spät zum bedeutenden Romancier geworden, kannte die Welt des preußischen Adels, der Beamtenethik und der gesellschaftlichen Rituale aus genauer Beobachtung. Seine Erfahrungen als Journalist, Kritiker und Chronist schärften seinen Blick für Sprache, Milieu und historische Umbrüche. In "Effi Briest" verdichtet er diese Kenntnisse zu einer Analyse von Ehre, Geschlechterrollen und der zerstörerischen Macht öffentlicher Meinung. Dieses Buch sei allen empfohlen, die Literatur nicht nur als Erzählung, sondern als Erkenntnisform lesen möchten. "Effi Briest" überzeugt durch Zurückhaltung, Ironie und menschliche Genauigkeit; gerade seine leisen Töne machen die Tragik nachhaltig. Wer die deutsche Erzählkunst des 19. Jahrhunderts verstehen will, findet hier einen unverzichtbaren Schlüsseltext.
Saxonia Das Porzellan, Sachbücher von Georg Lehnert
Die Herstellung von Porzellan wurde im Kaiserreich China im Jahre 620 erfunden. Die einzelnen Grundstoffe und Verfahren wurden lange Zeit geheim gehalten. 1708 gelang es Böttger und Tschirnhaus, das erste europäische Hartporzellan zu erzeugen. Ab dem 6. Juni 1710 wurde in Meissen auf der Albrechtsburg die erste europäische Porzellanproduktionsstätte eingerichtet. Die zweitälteste Porzellanmanufaktur Europas entstand ein knappes Jahrzehnt nach Meissen in Wien. Die Wiener Porzellanmanufaktur, die Hof und Adel mit äusserst qualitätvollen Servicen und Ziergegenständen belieferte, existierte bis 1864. Ab 1718 wurden überall in Europa Porzellanmanufakturen gegründet. Viele dieser Manufakturen mussten um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert ihre Produktion wieder einstellen. Erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu zahlreichen Neugründungen, aufgrund von Kaolinvorkommen in Nordbayern.
Das 19. Jahrhundert gilt als bürgerliches Jahrhundert. Die vorliegende Studie zeigt jedoch, dass die Geschichte des europäischen Adels dieser Zeit nicht als Untergangsgeschichte zu lesen ist. Vielmehr vermochten sich gerade großgrundbesitzende hochadelige Gruppen erfolgreich zu behaupten. Diese Prozesse einer Stabilisierung auf dem Lande beleuchtet die vorliegende Untersuchung. Sie analysiert, aufgrund welcher Eigenlogiken, Sinnstiftungen und Praktiken Magnaten ein Obenbleiben in den Interaktionen mit nichtadeligen Gruppen auszuhandeln vermochten. Sichtbar werden dabei spezifische Mischungsverhältnisse aus Traditionalität und Modernität und somit ländlich geprägte Räume, die integraler Bestandteil von Gesellschaften auf dem Weg in die Moderne waren.
SWR Mediaservices GmbH Der große Kamerad A1058537063
Der Schriftsteller Alain-Fournier schrieb den Roman "Le Grand Meaulnes" (deutsch: Der große Kamerad) im Jahr 1913. Er spielt in den 90er Jahren des 19.Jahrhunderts. Der Ich-Erzähler ist der jüngere Freund der Hauptfigur Augustin Meaulnes (gesprochen "Mon"). Er berichtet über dessen Schulzeit, Abendteuer und die unerfüllte Liebe zu der schönen und zerbrechlichen Adeligen Yvonne de Galais. Übersetzung: Arthur Seiffarth, Bearbeitung: Rudolf Jürgen Bartsch, Regie: Lothar Schock. Alain-Fournier (eigentlich: Henri-Alban Fournier) lebte von 1886 bis 1914 und war ein französischer Schriftsteller. Der Roman "Le Grand Meaulnes" ist sein einziger vollendeter Roman.
Heinrich Theodor Fontane (1819-1898) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus. Typisch für seinen Schreibstil ist u. A. die Darstellung von gepflegten Konversationen in einem abgeschlossenen Menschenkreis, z. B. bei Tisch. Der Roman über das Selbstverständnis des Adels am Ausgang des 19. Jahrhunderts handelt von dem märkischen Junker Dubslav von Stechlin, dessen Sohn Woldemar eine Tochter des Berliner Grafen Barby heiratet. In den glanzvollen Dialogen und Reflexionen seiner Figuren spiegelt Fontanes Spätwerk die ganze Zerrissenheit seiner Zeit.
Carl Stephenson Verlag Anonymus: Dorian Gray A1043902604
Der junge englische Adelige Dorian Gray hat eine alles beherrschende Leidenschaft: hemmungslos alle Variationen der sexuellen Lust zu genießen, das faszinierende Spiel bis zum Exzess zu betreiben! Der schöne Lord ist geradezu süchtig nach immer neuen, immer ausgefalleneren Sexspielen und dringt dabei bis in die bizarrsten Bereiche sexueller Begierde vor. Sinnlichkeit, prickelnde Erotik und sexuelle Lustbefriedigung beherrschen sein gesamtes mondänes Leben. Erstaunlich offen und tabulos erzählt der anonyme Autor in diesem Ende des 19. Jahrhunderts verfassten Zeitzeugnis von den erregenden Liebesspielen und hemmungslosen Begierden eines Mannes, dessen sexueller Appetit grenzenlos zu sein scheint.
Insel Die Präsidentin, Belletristik von Leopoldo Alas Clarin, Clarín
Neben Anna Karenina, Emmy Bovary und Effi Briest gehört die Präsidentin Ana Ozores zu den grossen Frauengestalten der Literatur: Der beste spanische Roman des 19. Jahrhunderts. (Mario Vargas Llosa) Die schöne junge Ana Ozores droht in der Enge einer spanischen Provinzhauptstadt als Gattin eines schon betagten Gerichtspräsidenten zu ersticken. Das Leben hier wird beherrscht einerseits von der Kirche, andererseits von den Gesetzen der adeligen Gesellschaft, die Ana allenfalls etwa Koketterie und Liebelei zubilligen würde. Die Verführung naht in Gestalt des Don Álvaro Mesía, einem Mann von sinnlicher Ausstrahlungskraft. Die Ereignisse überschlagen sich - es kommt zu einem dramatischen Duell.
Charles kann sein Erbe antreten - er wird der rechtmäßge Viscount Bellasis und auch seiner Beziehung zu Maria steht nichts mehr im Weg ... Julian Fellowes, der Autor von "Downton Abbey", entführt die Leser ins 19. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht eine unerhörte Liebesgeschichte. Fellowes lässt dabei die Zeit Charles Dickens' lebendig werden, zeigt, wie sich der alte englische Adel und die Händler, die mit der Errichtung des Commonwealth reich und mächtig geworden sind, arrangieren müssen. Dabei ist ganz in der Nähe des Buckingham Palastes das teuerste Viertel Londons, Belgravia, entstanden. (Laufzeit ca 1 h 41)
Neben Anna Karenina, Emmy Bovary und Effi Briest gehört die „Präsidentin“ Ana Ozores zu den großen Frauengestalten der Literatur: „Der beste spanische Roman des 19. Jahrhunderts.“ (Mario Vargas Llosa) Die schöne junge Ana Ozores droht in der Enge einer spanischen Provinzhauptstadt als Gattin eines schon betagten Gerichtspräsidenten zu ersticken. Das Leben hier wird beherrscht einerseits von der Kirche, andererseits von den Gesetzen der adeligen Gesellschaft, die Ana allenfalls etwa Koketterie und Liebelei zubilligen würde. Die Verführung naht in Gestalt des Don Álvaro Mesía, einem Mann von sinnlicher Ausstrahlungskraft. Die Ereignisse überschlagen sich – es kommt zu einem dramatischen Duell.
Leseklassiker Omphale oder Die verliebte Teppichdame A1036893891
Théophile Gautier (1811-1872) zählt zu den bedeutendsten französischen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts. Er gehörte dem Künstlerkreis um Victor Hugo an und war einer der führenden Vertreter der Idee des "l'art pour l'art", die er im Vorwort zu seinem großen Roman "Mademoiselle Maupin" theoretisch fundierte. Die Novelle "Omphale" (1834) erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der seinen adeligen Onkel in Paris besucht. In dessen Gartenpavillon stößt er auf einen Wandteppich mit dem Bildnis von Omphale und Herkules. Als diesem Teppich nachts der Geist einer Frau entsteigt, verändert sich das Leben des Mannes schlagartig ...
Frölich und Kaufmann Germania. Zwei Jahrtausende deutsche Kulturgeschichte. 261947
Reprint der Ausgabe von 1890. Dieses monumentale Geschichtswerk ist luxuriös mit Holzschnitten von A. Menzel, F. Defregger, W. Diez sowie anderen bekannten Künstlern ausgestattet und behandelt die heidnisch-germanische Zeit bis zur Gründung des deutschen Kaiserreichs. In vier Abschnitten - Altertum, Mittelalter, Reformationszeit und Neuzeit - schildert der Verfasser u.a. das ur- und frühgeschichtliche Leben, die Zeit der Völkerwanderung, die Herrschaft der Ottonen und anderer Adels- und Herrschergeschlechter, veranschaulicht die Verhältnisse in Dorf und Stadt, Kirche und Staat, zeigt Veränderungen durch die Reformationszeit auf und beschreibt die kulturelle Entwicklung während der Aufklärung, Klassik, Romantik und bis in das 19. Jahrhundert hinein.