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Piper Taschenbuch Chronos – Verfluchte Zeit A1077058525
Ein uralter Fluch lastete auf Ty: Er wurde vom Gott Chronos dazu verdammt, den Menschen ihre vergeudete Zeit zu stehlen. An der Oxford Universität trifft er auf Livia, deren Zeit er nicht absorbieren kann. Eine gefährliche und faszinierende Mischung, denn sein verbittertes Herz schlägt ein wenig schneller in ihrer Gegenwart. Bald gerät Ty ins Fadenkreuz der Geheimorganisation der Horatio, einer Gruppe von Jägern, die ihn als letzten Zeiträuber ausmerzen will. Sein Fluchjäger ist näher, als er ahnt ... Doch welche Rolle spielt Livia bei dem Wettlauf, der über Tys Schicksal entscheiden wird? Dies ist eine überarbeitete Neuausgabe, das Buch erschien erstmals 2023 unter dem Titel »Cursed Hearts: Götter der Zeit«.
PHS-memory 8GB RAM Speicher für Samsung 7 Serie Chronos NP700Z5A-S05 DDR3 SO DIMM 1600MHz PC3-12800S (Samsung 7 Serie Chronos NP700Z5A-S05, 1 x 8GB), RAM Modellspezifisch SP228367
Der 8GB RAM Speicher von PHS-memory ist speziell für das Samsung 7 Serie Chronos NP700Z5A-S05 Modell konzipiert und bietet eine zuverlässige und leistungsstarke Erweiterung des Arbeitsspeichers. Mit einer Speicherkapazität von 8 Gigabyte und einer Taktfrequenz von 1600 MHz sorgt dieser DDR3 SO-DIMM-RAM für eine verbesserte Systemleistung und reibungsloses Multitasking. Die Kompatibilität mit dem spezifischen Modell gewährleistet eine einfache Installation und optimale Funktionalität. Der RAM ist ideal für Nutzer, die die Leistung ihres Notebooks steigern möchten, sei es für alltägliche Anwendungen oder anspruchsvollere Aufgaben. Die Verwendung von DDR3L-1600 Chips sorgt für eine effiziente Energieverwaltung und Stabilität, während die 204 Pins eine nahtlose Integration in das bestehende System ermöglichen. - Kompatibel mit Samsung 7 Serie Chronos NP700Z5A-S05 - Speicherkapazität von 8GB für verbesserte Leistung - Taktfrequenz von 1600 MHz für schnelles Datenmanagement - Energieeffizienter DDR3L-1600 Chip mit 1.5 Volt Spannung.
Chronos Nonnen streben nach Autonomie, Sachbücher von Carl Pfaff
Das Frauenkloster St. Andreas in Engelberg stand in der historischen Forschung bis in die jüngste Zeit ganz im Schatten des Männerklosters. Das Verdienst, den Konvent von St. Andreas für die heutige Forschung neu entdeckt zu haben, kommt Elsanne Gilomen-Schenkel zu. Über 500 Namen mittelalterlicher Schwestern hat sie im Rahmen ihrer Arbeit für den Benediktinerband der "Helvetia sacra" aus den nekrologischen Quellen eruiert. Das Verhältnis des erstaunlich grossen Frauenkonvents zu dem viel kleineren Männerkonvent definiert sie nach dem Muster der Doppelklöster, das dem Abt die alleinige Verantwortung für alle Belange der weiblichen Kommunität zuschreibt. Die vorliegenden Untersuchungen haben zum Ziel, anhand des Quellenmaterials die Geschichte des Engelberger Frauenkonvents in neuer Perspektive darzustellen. Im Ergebnis erweist sich St. Andreas im Widerspruch zu den bisherigen Vorstellungen.
Chronos Mobilität / Mobilité, Sachbücher von Gianenrico/Haefeli, Ueli/Schiedt, Bernasconi
Die Erforschung der Alltagsmobilität tritt vermehrt neben die Betrachtung reiner Verkehrsphänomene. In ihrer täglichen Ausprägung ist sie Teil der materiellen Kultur. Das Konzept der Mobilität bezieht sich nicht nur auf Infrastrukturen, technische Artefakte, Transportleistungen und verkehrspolitische Weichenstellungen. Vielmehr gilt es, auch die sozioökonomischen und raumstrukturellen Potenziale von Verkehrssystemen in den Blick zu nehmen. Für die Mobilität sind nicht zuletzt auch Phänomene konstitutiv, bei denen die Vielzahl individueller Entscheidungen in eine bestimmte Richtung wirkt. So landet nicht selten im Stau, wer schnell auf Strassen vorwärtskommen will, weil viele andere dies auch wollen. Und es entstehen dort neue Trampelpfade, wo viele Einzelne vom Weg abweichen. So verstandene Mobilität ist nicht auf die Zeit der Moderne beschränkt. Die historische Mobilitätsforschung fokussiert sowohl auf die Entwicklung individueller oder gruppenspezifischer Bewegungen als auch auf die Potenziale von solchen. Das Quellenspektrum ist vielfältig und prekär, es reicht von literarischen Quellen bis zu amtlichen Statistiken.
Chronos Zwischen Glanz und Elend, Fachbücher von Rita Binz-Wohlhauser
Autorentext Rita Binz-Wohlhauser studierte Geschichte und Sozialforschung an der Universität Freiburg im Üchtland. Sie arbeitete als Forschungsassistentin am dortigen Lehrstuhl für Allgemeine und Schweizerische Geschichte der Neuzeit und promovierte 2012. Klappentext Freiburg zur Zeit des Ancien Régime wird zusammen mit Bern, Solothurn und Luzern gerne als aristokratischer Städteort beschrieben, in dem sich eine abgeschlossene Führungsschicht am Vorbild des europäischen Adels orientierte. Die Vorstellung, dass sämtliche Freiburger Rentiers von ihren Einnahmen aus Grundbesitz und Solddienst standesgemäss leben konnten, hält sich bis heute. Die Geschichte der damaligen Saanestadt blieb jedoch bislang weitgehend unerforscht. Gängige Pauschalisierungen werden in der vorliegenden Arbeit hinterfragt, und anstelle eines einstigen Idealtypus rückt die damalige Realität des Alltags in den Vordergrund. Zahlreiche, aber wenig beachtete Quellen belegen, dass die städtische Elite Freiburgs im 18. Jahrhundert durch eine komplexe Binnenhierarchie gekennzeichnet war, obwohl sie nach aussen gerne das Bild einer homogenen bourgeoisie privilégiée vermittelte. Entsprechend unterschiedlich waren die familiären Strategien zur Wahrung oder Verbesserung des eigenen Status und die Möglichkeiten der innerständischen Distinktion. Die Studie bietet einen breit angelegten Vergleich von rund hundert Freiburger Familien. Ihr Interesse gilt besonders dem individuellen Alltagshandeln sowie verschiedenen sozial- und kulturgeschichtlichen Themen.
Chronos Bertolt Brecht und die Schweiz, Sachbücher von Werner Wüthrich
Werner Wüthrich, Schriftsteller und Theaterautor, gibt in seiner umfangreichen Monographie einen Überblick über zahllose Bezüge Brechts und seines Werkes zur Schweiz. Er berichtet von neuen Funden und Entdeckungen, die fraglos in die Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts eingehen werden. Wo es keinen Widerspruch gibt, herrscht etwas anderes vor: Langeweile, jedoch nicht in diesem Buch. Denn Brecht heisst Auseinandersetzung, Provokation, Einspruch und Widerspruch. Wo immer der Stückeschreiber aus Deutschland hinkam, war er unbequem und hat polarisiert. Das Verhältnis Brechts zum Exilland Schweiz erinnert an den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Die offizielle Schweiz fürchtete sich vor dem unbequemen Mann, was hier zum ersten Mal genauer erforscht und dokumentiert wird. Diese neueste Brecht-Untersuchung zeigt einige handfeste Theaterskandale auf, aber auch den weiten Weg vom Skandalautor und Ärgernis zum modernen Klassiker. Trotz polizeilicher Überwachung mit Berichten an den Bundesrat, trotz mehrerer Boykotte und trotz mehrerer Skandale kann kein anderes Land so viele und so wichtige Brecht-Uraufführungen verzeichnen. Brecht und die Schweiz - das ist eine der spannendsten Etappen der neueren Theatergeschichte, mit vielen Missverständnissen und überraschenden Wendungen. Eines scheint unbestreitbar: Bertolt Brecht bescherte der Schweiz, ihren Theatern, ihren Verlagen und ihren Kulturen wesentliche Impulse und Höhepunkte.
Chronos Geschichte im Dienst der Stadt, Sachbücher von Regula Schmid
Im Spätmittelalter wurde Geschichte zum festen Bestandteil der Politik. Gerade kommunale Regierungen im süddeutschen Raum integrierten Historie, die „wahre Erzählung geschehener Ereignisse“, routiniert in ihr politisches Handeln. Die Autorin nimmt den Bestand aller Geschichtswerke auf, welche die Städte Freiburg, Bern, Luzern, Zürich und Basel zwischen 1350 und 1550 finanzierten. Neben den bekannten Chroniken etwa von Conrad Justinger in Bern oder von Diebold Schilling in Luzern zählen dazu Einträge in den Stadtbüchern, Lieder, Inschriften und Historienbilder. Die systematische Erhebung ermöglicht die Identifikation der Grundlagen, auf denen Historie ihre politische Wirkung zu entfalten vermochte. Zentral sind dabei die Wahrheitsbehauptung der Gattung und das Verhältnis zwischen Autoren und Obrigkeit. Dies zeigt die detaillierte Rekonstruktion der Entstehung der amtlichen Berner Chronik.
Chronos Cabaret Cornichon, Sachbücher von Peter Michael Keller
Das legendäre Cabaret Cornichon (1934-1951) steht am Anfang der schweizerischen Kabarettgeschichte und hat Nummerntexte von hoher literarischer Qualität und von politischer Brisanz hinterlassen. Dieses Kabarett, welches zahlreiche Volksschauspieler wie Elsie Attenhofer, Zarli Carigiet, Margrit Rainer, Emil Hegetschweiler oder Ruedi Walter hervorgebracht hat, war eine äusserst erfolgreiche Institution der damaligen Unterhaltungsbranche. Das Cornichon prägte zudem mit Autoren wie Walter Lesch, Max Werner Lenz oder Friedrich Dürrenmatt die schweizerische Populärkultur sowie die Theater- und Literaturszene. Wegen seiner politischen Nummern gilt das Cornichon bis heute als kultureller Vertreter einer widerständigen Schweiz im Zweiten Weltkrieg. Die erstmalige Analyse der gesamten Nummerntexte erlaubt eine Rekonstruktion der Kabarettinhalte. Dabei können deutlich unterscheidbare Phasen festgestellt werden. Neigen in der Vorkriegszeit die politischen Nummern zu starker Kritik, sind sie in der Kriegszeit affirmativen Charakters und zeugen nach 1945 von einer durchaus selbstkritischen Vergangenheitsbewältigung. Friedrich Dürrenmatts „Der Gerettete“ (1948) ist beispielsweise eine ungeschönte Auseinandersetzung mit der schweizerischen Flüchtlingspolitik der Kriegsjahre. Der Ruf eines widerständigen Kriegskabaretts erweist sich insgesamt jedoch als ein Konstrukt, das in der Nach-Cornichon-Ära gefestigt worden ist. Die Geschichte des Cabaret Cornichon ist mit seinen vielfältigen Querbezügen zu Theater, Literatur, Tanz, neuen Medien, bildender Kunst und Populärkultur ein Beitrag zur schweizerischen Kulturgeschichte und liest sich zudem als kleine Mentalitätsgeschichte der Schweiz der 1930er und 1940er Jahre.
Chronos Willi Keller – Malerei, Sachbücher von Jolanda Spirig
Vor uns das Bild: der Horizont, das Wasser, Blütenblätter und alte Stoffe. Am Ufer liegt Strandgut. Textiles bläht sich. Gestrüpp und Geflecht stehen uns entgegen, Reihen von Platten, Eismeere. Woher kommt das? Die Frage stösst ins Leere. Keine Spuren, die aufzufinden wären, nichts, was vor diesen Bildern läge. Keine Entwürfe, keine Skizzen, keine formulierte Vorstellungswelt, kein Programm. Willi Keller malt. Das ist alles. Die Schriftstellerin Ruth Erat lässt sich ganz auf Willi Kellers Malerei ein und stellt ihr die eigene Poesie zur Seite. Der Kunstkritiker Peter Killer, der 1977 und 1980 Werkkataloge zu Kellers frühen Zeichnungen und Druckgrafiken verfasst hat, ordnet ein und resümiert: „Kellers Bilder bilden nicht Wirklichkeit ab; sie schaffen Wirklichkeit ausserhalb der Realität.“ Und: „Künstlerinnen und Künstler, die sich nicht an Trends und Moden orientieren, sind die Ausnahme. Willi Keller gehört zu diesen Sonderfällen. Seine Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit faszinieren bis heute.“ 1944 in Schaffhausen geboren, arbeitet Willi Keller seit 1972 als freischaffender Künstler und Fotograf – ein Anlass zur Rückschau und zur Publikation seines Hauptwerks. Ab 1969 war Zürich der Mittelpunkt seines Schaffens, seit 1982 lebt er in Marbach (SG). Hier wandte er sich ganz der Malerei zu. Wie die alten Meister arbeitet er in der anspruchsvollen Lasurtechnik, bei der Schicht um Schicht transparent aufgetragen wird. Mit Beiträgen von Peter Killer, Ruth Erat und Jolanda Spirig.
Chronos Topografien der Nation, Sachbücher von David Speich Gugerli
Landkarten ordnen den Raum und bestimmen die Verhältnisse seiner natürlichen und politischen Elemente. Wer über die entsprechende kartografische Lektüretechnik verfügt, dem steht die Karte als räumliches Orientierungsmittel, als politische Entscheidungsgrundlage oder als Instrument der sozialen Selbstverortung zur Verfügung. Auch die Kartografie des 19. Jahrhunderts hat dieses Ziel verfolgt und dafür eigene Wege und Methoden entwickelt. Dank wissenschaftlicher Präzision, abstrakter Ästhetik und organisatorischer Innovation hat sie Produkte hervorgebracht, die sich einer neuartigen Legitimation durch Verfahren erfreuten. Die neuen Bilder ermöglichten gleichzeitig eine nationalistische Lektüre der Landschaft und die kartografische Reproduktion der Nation. Die Selbstverständlichkeit, mit der sich Karte und Nation gegen Ende des Jahrhunderts schliesslich zur Deckung bringen liessen, hat eine Geschichte, die nur als historische Konfiguration von Politik, kartografischer Ordnung und Landschaft verstanden werden kann. Sie ist Gegenstand dieses Buches. Am Beispiel der schweizerischen Landesvermessung, die zwischen 1832 und 1865 unter der Leitung von General Guillaume-Henri Dufour durchgeführt worden ist, untersucht "Topografien der Nation" die sozialen Voraussetzungen der kartografischen Lesbarkeit der Welt.
Chronos Mittelalterliche Ofenkeramik aus Zürich, Sachbücher von Rudolf Schnyder
Zürich war im 14./15. Jahrhundert ein Zentrum für die Herstellung von Kachelöfen und damit auch von Ofenkacheln. Was an Werken dieser Kunst durch Bodenfunde belegt ist, ergibt ein in seiner Art einzigartig reiches Bild spätmittelalterlicher Reliefplastik. Architekturmotive, Tiere, Liebespaare und Turnierritter belebten die Öfen, die nicht nur Wärme spendeten, sondern in den Stuben der Stadthäuser und Burgen auch repräsentative Bildträger waren. Die Bedeutung und die Herkunft der Bildmotive werden ebenso beleuchtet wie die Entwicklung der Herstellungstechnik. Ausführlich werden die städtischen Hafner, ihre Erzeugnisse und die Standorte der Werkstätten aufgelistet und besprochen. Viele Hafner sind namentlich überliefert und einige hatten sogar hohe politische Ämter inne. Die kulturhistorische Einbettung der Ofenkacheln leistet einen Beitrag zur Geschichte Zürichs im Spätmittelalter.
Chronos Von der Mission zur Gemeinde, Fachbücher von Peter Niederhäuser
75 Jahre Zwinglikirche - zum Geleit Warum eine neue Kirche? Der steinige Weg zum Bau. Kirche in einer Umbruchszeit. Eine Missionskirche für Aussenquartiere? Deutweg oder Tösslfeld? Kirche oder kirchliche Gebäudgruppe? Huldrych Zwingli, der Namensgeber der Zwinglikirche. Die Deutweg-Kirche zwischen Städtebau und Konfession. Vom Deutweg zum Mattenbach-Quartier. (Un-)Geliebte Nachbarn? Kirchlicher und städtebaulicher Aufbruch. Jakob Wildermuth, der Architekt und Baumeister. Welche Kirche für welche Bedürfnisse? Ein Wettbewerb mit Vorbehalten. Steine am Wegrand. Kunst am Bau, (k)eine Selbstverständlichkeit? Louis Moilliet, Künstler und Glasmaler. Eine „Trabantenkirche“ macht sich selbständig. Die Nachkriegszeit. Neue Formen des Kirchenlebens. Die „Zwingliana“ und die Anfänge kirchlicher Jugendarbeit. Wachstum ohne Grenzen? Pfarrer Walter Ammann-Hetzel, der „Diener“ der Zwingli-Gemeinde. Der Weg in die Gegenwart. Die Kirchgemeinde Mattenbach. Zwischen Tradition und Moderne. Kirche und Gesellschaft. Der Alltag in der Zwinglikirche um 1970. Die Kirche im 21. Jahrhundert: ein „Gemischtwarenladen“? Heidi Dick und Hans Fahrni - Kirchenarbeit zwischen Jung und Alt. Epilog: Den Grund bewahren und den Blick weiten.
Chronos Im Kleinen ganz gross, Fachbücher von Felicitas Oehler
Künstlerische und kunsthandwerkliche Beschäftigungen erleben seit den 1970er Jahren einen Boom. Das kreative Schaffen ist eine von vielen Möglichkeiten, auf veränderte Lebensbedingungen - Rationalisierung der Arbeitsplätze, Technisierung des Alltags, Verstädterung etc. - zu reagieren und die immer wichtiger werdende Freizeit zu gestalten. Ostereier, Scherenschnitte und naive Malerei kennen eine lange Tradition, haben aber auch wesentliche Veränderungen erfahren: die Techniken haben sich verfeinert und erweitert, die Motive sind zahlreicher geworden, die heutigen Künstlerinnen und Künstler arbeiten professioneller. Sie schliessen sich in Gruppen und Vereinen zusammen, stellen ihre Werke an Ausstellungen vor, organisieren Märkte und bemühen sich um die Verbreitung der Kunst. Und sie haben Erfolg damit.
Chronos Postkoloniale Unterhaltung im Südpazifik, Fachbücher von Bruno Wegmann
Die animierte Sitcom "bro'Town", die weltweit gut aufgenommen wurde, erzählt auf komische und kritische Weise die Geschichte des vermeintlichen Alltags von Teenagern im Südpazifik in den Vororten einer grossen neuseeländischen Stadt. Durch die zahlreichen Gastauftritte berühmter Persönlichkeiten wird die Serie zur Bühne für lokale und internationale Stars, was die Unterhaltung für Prominente und Zuschauer relevanter macht.
Chronos Migration macht Schule, Fachbücher von Philipp Eigenmann
Das Fachbuch "Migration macht Schule" von Philipp Eigenmann bietet eine umfassende Analyse der Herausforderungen und Chancen, die mit der Bildung von Migrantinnen und Migranten verbunden sind. Es beleuchtet die Rolle von Bildungseinrichtungen in der Integration und Qualifizierung von Zugewanderten und untersucht die verschiedenen Ansätze zur Berufsbildung in der Emigration. Die Themen reichen von der Selbsthilfe und Institutionalisierung von Bildungsangeboten bis hin zur Beschäftigungsfähigkeit und dem sozialen Aufstieg von Migrantinnen und Migranten. Das Buch thematisiert auch die Bedeutung von Gewerkschaftsschulungen und Bildungsurlaub für die gesellschaftliche Transformation und die Rolle von Emigrationsorganisationen. Mit 328 Seiten bietet es eine fundierte Grundlage für alle, die sich mit Migration und Bildung auseinandersetzen möchten.
Chronos Überleben in schwieriger Zeit, Sachbücher von Bernhard Stettler
Einführung in Vadians Korrespondenz Die politische Umgebung Der Personenkreis Vadian als Referenzperson für die Korrespondenz Die Gegenwart Die Konflikte der 1530er Jahre in der Eidgenossenschaft und im Reich Die 1540er Jahre: Die Eidgenossenschaft am Rande des Zusammenbruchs 1540/41: Verschärfung der Situation 1542: Annus horribilis 1543/44: Zaghafte Ansätze - anhaltende Bedrohung Sommer 1545: Unsicherheit und halbherzige Loyalität Herbst 1545 bis Herbst 1546: Die Feuerprobe im Vorfeld des Schmalkaldischen Krieges Herbst 1546 bis Frühjahr 1547: Der Südosten des Reiches im Schmalkaldischen Krieg Sommer 1547: Grosse Angst und wenig Vertrauen 1547/48: Drohende Zeichen der Zeit - das Vertrauen eines Staatsmannes und eine Chronik mit vereinigender Kraft 1548: Alarm 1548 Juni: Die Scheinlösung - das Augsburger Interim 1548 Herbst: Die Eroberung der Stadt Konstanz und ihre Folgen für die Eidgenossenschaft 1549 Juni: Vadian im Rampenlicht als Schlichter im Streit zwischen den Kantonen der Eidgenossenschaft über Rechte im Thurgau 1549/50: Frieden von Trinitatis 1550/51: Abschied Die politische Entwicklung nach Vadians Tod Schlussbemerkungen.
Chronos Perspektiven der Kinder- und Jugendmedienforschung, Fachbücher von Ingrid, Tomkowiak
Das Buch "Perspektiven der Kinder- und Jugendmedienforschung" bietet eine umfassende Analyse und Diskussion über die Rolle und den Einfluss von Medien auf Kinder und Jugendliche. Es vereint die Expertise von verschiedenen Wissenschaftlern, die sich mit der Kinder- und Jugendliteratur sowie den interaktiven Medien beschäftigen. Die Autoren bringen unterschiedliche Perspektiven aus den Bereichen Literaturwissenschaft, Publizistik und Psychologie ein, um ein facettenreiches Bild der aktuellen Forschungslage zu zeichnen. Die Themen reichen von der Analyse von Medieninhalten bis hin zu den Auswirkungen dieser Inhalte auf die Entwicklung junger Menschen. Dieses Fachbuch ist sowohl für Studierende als auch für Fachleute von Interesse, die sich mit den Herausforderungen und Chancen der Mediennutzung im Kindes- und Jugendalter auseinandersetzen möchten.
Chronos Zwischen Klinik und Kaserne, Fachbücher von Martin, Lengwiler
Martin Lengwiler ist Privatdozent für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich und Mitglied der Projektgruppe Wissenschaftspolitik am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
Chronos Schneller, weiter, billiger, mehr?, Fachbücher von Markus Sieber
Schneller, weiter, billiger, mehr – ein Blick auf die Strassen und Schienen der Schweiz scheint zu bestätigen, was offizielle Statistiken seit Jahrzehnten mit eindrücklichen Zahlen belegen: Der Verkehr hat im Verlauf des 20. und 21. Jahrhunderts massiv zugenommen. Doch ist dieses Wachstum mit gesteigerter Mobilität gleichzusetzen? Sind wir, wie gerne argumentiert wird, tatsächlich in jeglicher Hinsicht mobiler als früher? Ausgehend von diesen Leitfragen wirft der Autor einen umfassenden Blick auf die Verkehrs- und Mobilitätsgeschichte der letzten hundert Jahre. Das Buch zeigt zunächst auf, wie sich das Verkehrssystem seit 1918 im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angebots- und nachfrageseitig entwickelt hat. Danach wird die Perspektive stärker auf Fragen der Alltagsmobilität verlagert: Wie lassen sich die alltäglichen Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung im Zeitverlauf beschreiben? Welche Konstanten und Veränderungen kennzeichnen die Entwicklung? Wie verteilten sich Mobilitätschancen in der Gesellschaft? Der dritte und letzte Teil widmet sich der noch relativ jungen Mobilitätsbiografieforschung. Zwölf Interviews mit Frauen und Männern im Alter zwischen 30 und 85 Jahren zeigen auf, wie sich Mobilität und Verkehr über die Zeit und im intergenerationalen Vergleich entwickelt haben.
Chronos Paradox Schweiz, Fachbücher von Randolph C. Head
Seit den 1950er-Jahren ist keine englischsprachige Schweizer Geschichte mehr erschienen. 2013 legte die Cambridge University Press eine „Concise History of Switzerland“ vor. Das Werk erscheint nun aktualisiert für eine deutschsprachige Leserschaft. Die Autoren beschäftigen sich sowohl mit dem historischen Geschehen als auch mit den wechselnden Geschichtsbildern im Lauf der Epochen. Ausgangspunkt sind die Veränderungen in Europa, die es den Kommunen nach 1200 ermöglichten, zu gedeihen und sich zu verbünden. Zahlreiche dieser Bündnisse verschwanden wieder, im Alpenraum aber hatten einige Bestand und entwickelten sich zur Eidgenossenschaft. Die Autoren führen die Darstellung ihrer Geschichte bis an die Gegenwart heran. Sie zeichnen ein differenziertes Bild der Stärken und Schwächen der Schweiz und schliessen in der Überzeugung, dass das Land im sich wandelnden Europa weiterhin eine besondere Rolle spielen wird.