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DuMont eBooks Verbrechen aus der Geschichte A1079107744
Eine Verschwörung gegen den Pharao. Ein Serienmörder, der im Mittelalter Kinder auf seine Burg lockt. Ein Komplott in Venedig. Der Tod eines Widerstandskämpfers in Paris. Cay Rademachers Sammlung von wahren Kriminalfällen verbindet historische Genauigkeit mit erzählerischer Wucht, hier wird die Schilderung eines Verbrechens zur Zeitreise an die dunkelsten Orte der Vergangenheit. Dabei wird jedes Tatgeschehen mit dem sozialen, politischen und religiösen Kontext der jeweiligen Zeit verknüpft. Dieses Buch ist für alle, die das Wesen des Menschen und die verborgenen Details der Geschichte gleichermaßen interessiert. Es handelt von Macht und Gier, Eifersucht und Hinterlist. Elf erzählerische Rekonstruktionen von Kriminalfällen aus drei Jahrtausenden zeigen, wie Verbrechen Machtstrukturen sichtbar machen und wie Quellen von damals die Geschichte bis heute formen. Hochspannend, historisch fundiert und erhellend.
Jovana Reisingers Romandebüt "Still halten" ist ein Bildersturm: Die Protagonistin, eine junge Frau, die vom Dorf kommt und nun in der Stadt lebt, zerfällt vor unseren Augen. Bereits leicht entrückt wird sie endgültig aus der Bahn geworfen, als sie erfährt, dass ihre Mutter im Sterben liegt. Nach dem Tod der Mutter erbt sie ein Haus am Waldrand. Sie zieht ein und wartet auf die Ankunft ihres Mannes. Sie wartet, fühlt sich von der Natur bedroht und beginnt mit dieser einen Krieg. Der Filmerin Reisinger ist ein literarisches Debüt gelungen, das in der Intensität der Sprache und der Gnadenlosigkeit des Sujets an die österreichische Avantgarde erinnert.
Verbrecher Fürsorge, Belletristik von Anke Stelling
Der neue Roman von Anke Stelling beschreibt das Leben der Berufstänzerin Nadja, die nach dem Ende ihrer Bühnenkarriere als Dozentin an einer Ballettschule arbeitet und dort ihre "Schäfchen" schindet. Nadja weiss nicht recht, wohin mit sich - trotz ihrer Beziehung und den aufwändigen Abendessen, die ihr Partner veranstaltet. Sie beschliesst, erstmals nach vielen Jahren ihre Mutter zu besuchen, die sich seit seiner Geburt um Nadjas sechzehnjährigen Sohn Mario kümmert. Dieser definiert sich und kommuniziert wie seine Mutter ausschliesslich über seinen Körper. Zwischen Mutter und Sohn entwickelt sich - zum Entsetzen der beobachtenden, nicht unmittelbar in die Geschichte involvierten Erzählerin - ein heftiges amouröses Verhältnis. Ein Verhältnis, das niemand sonst zur Kenntnis nehmen will. Mit "Fürsorge" hat Anke Stelling einen Roman verfasst, der die verstörende Einsamkeit in unserer Gesellschaft thematisiert.
Verbrecher Mercadet oder Warten auf Godeau A1039737221
Honoré de Balzac beendete 1840 die Arbeit an dieser Komödie, die bis heute aktuell ist: Mercadet und seine Frau Adeline versuchen, ihre Tochter Julie zu verheiraten. Das geht nicht ohne Verwicklungen vonstatten – der hochverschuldete Mercadet versucht zudem, mit geliehenem Geld Geschäfte zu machen, obwohl er weiß: »Gleichheit ist und bleibt ein leeres Wort! Es wird immer zwei Kasten geben: die Schuldner und die Gläubiger. Da hilft kein Spekulieren!« Einzig Herr Godeau kann ihm noch aus der Patsche helfen, doch »Godeau ist ein Mythos! Ein Märchen! Godeau ist ein Phantom.« Erika Tophoven erläutert in ihrem Nachwort, warum diese schnelle Komödie noch immer aktuell ist, warum das Stück in Deutschland trotz vieler Aufführungen kaum bekannt ist und inwieweit Samuel Beckett von dem Stück beeinflusst war, als er sein bekanntestes Werk »Warten auf Godot« schrieb.
Hansebooks Der politische Verbrecher und die Revolutionen A1040103128
Der politische Verbrecher und die Revolutionen - In anthropologischer, juristischer und staatswissenschaftlicher Beziehung ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1891. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Verbrecher Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß A1045387954
In einem scheinbar idyllischen Dorf Ende der 80er Jahre schwindet allmählich die DDR, die zuvor überall anwesend war und die Gesellschaft bis ins Private durchdrang. Zusehends tauchen andere auf, andere Gesinnungen, freiheitliche, doch auch nazistische. Mimi erlebt dies als Kind, ihre eigene Familie verändert sich, ist plötzlich gespalten. Und der Jugendfreund Mimis, Oliver, nennt sich plötzlich nicht nur Hitler, sondern agiert auch so. Er befehligt die Dorfnazis, bis die Situation eskaliert … Manja Präkels beschreibt in ihrem Debütroman den Untergang der DDR und den Aufstieg rechter Gruppen in Brandenburg.
Südost Von Hexen, Geistern und Verbrechern A1071831779
Der Landkreis Straubing-Bogen ist eine ausgesprochen lebenswerte Gegend. Sein nördlicher Teil mit den bewaldeten Bergen und Hügeln ist landschaftlich reizvoll, der Süden mit seinen fruchtbaren Böden beschert den Menschen seit Jahrtausenden reiche Ernten, in den Städten, Märkten und Gemeinden lässt sich ein angenehmes Dasein führen. Doch der Wald birgt ungeahnte Geheimnisse, in den alten Ruinen einstiger Burgen und Schlösser hausen offenbar noch Geister aus lang vergangenen Zeiten. An unscheinbaren Wegkreuzungen in der Donauebene wird es nachts unheimlich, und in den beschaulichsten Dörfern sind Verbrechen geschehen, die den Besucher bis heute erschauern lassen. Autor Herbert Becker nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine gruselig-düstere Reise. Begleitet werden die Geschichten von schaurig-schönen Bildern des Fotografen Christian Greller.
Südost Vergessene Verbrechen aus Altbayern A1071827853
Neid, Habgier, Rachsucht – die Motive für schwere Verbrechen sind vielfältig. Zu den Opfern solcher Verbrechen gehören Ehepartner, Geschwister und Rivalen ebenso wie Geliebte, Zufallsbekanntschaften oder Polizisten. In diesem Buch hat Johann Dachs, ehemaliger Polizeihauptkommissar, vergessene Fälle aus Altbayern niedergeschrieben. Zugetragen haben sich diese Verbrechen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: in Landshut und in Plattling, in Mainburg und in Freising, in Viechtach, Cham und vielen anderen Dörfern und Städten in Niederbayern, Oberbayern und der Oberpfalz. Nach „Wahre Mordgeschichten“ und „Verurteilt und hingerichtet“ gibt es nun mit „Vergessene Verbrechen aus Altbayern“ weitere Kriminalfälle aus seinem Archiv. Wahre Verbrechen, aus erster Hand erzählt.
Antigonos Verlag Märtyrer oder Verbrecher? A1077365060
Reproduktion des Originals. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Südost Von Hexen, Geistern und Verbrechern A1068602462
Eine Stadt kommt nicht immer mit einer weißen Weste daher. In ihrer Geschichte gibt es Brüche; dunkle Flecken und gruselige Ereignisse, die sich hinter den mittelalterlichen Häuserfassaden verstecken. Verbrecher trieben ihr Unwesen, Todesurteile wurden vollstreckt, vermeintliche Hexen verbrannt, die Bewohner der Burg Trausnitz von verschiedenen Geistern heimgesucht. In dunklen Gassen lauerte der Teufel und hinter dicken Hausmauern versammelten sich Verschwörer, die dem Herzog an den Kragen wollten. Wuchtige Gebäude und tiefe Keller wurden erbaut und dann vergessen, sie fristen heute ihr Dasein als vergessene Orte, die dunkel an die eigene Vergänglichkeit erinnern.
Kolumbien, Anfang der 2000er Jahre. In Puerto E.; einer fiktiven Kleinstadt am Unterlauf des Río Magdalena, der Lebensader des Landes, ist schon wieder ein Mord geschehen. Diesmal hat es den weithin beliebten Armenarzt Horacio Maldonado erwischt, sie haben ihn auf offener Strasse erschossen. Wer steckt hinter der Tat? Die Guerilla, die in der Region bedrohlich erstarkt ist? Die Gutsbesitzer mit ihren paramilitärischen Killerbanden? Oder gar der Vater des Opfers, illus- trer Senator in der fernen Hauptstadt und intriganter Strippenzieher in einem vor sich hin dämmernden Hinterland? Die Behörden haben ihre halbherzigen Ermittlungen bald eingestellt, und so macht sich der Ich-Erzähler Rodolfo, Horacios Freund seit Kindheitstagen, auf die Suche nach Antwort. Doch seine Recherchen gestalten sich schwierig. Er stösst auf eine Mauer des Schweigens, allenfalls auf Andeutungen, die verstörende, ja abgründige Zusammenhänge erahnen lassen. Nach und nach offenbart sich ein engmaschiges Geflecht aus Korruption und Klientelismus, aus Kabalen alteingesessener Mächte von schier mythischer Wirkkraft. Und langsam tritt auch Rodolfos familiäre Verstrickung in diese von den Dämonen der Vergangenheit geprägte Geschichte zutage. Gediegen retardierend, kunstvoll mäandernd, in gelassener, unaufgeregter Weise karibisch sind Ton und Tempo dieses Romans, in dem der Autor das Bild einer ländlichen Gesellschaft zeichnet, das an Aktualität leider nichts eingebüsst hat.
Europa Verlage Die Sucht nach Verbrechen A1071533824
Auf der Jagd nach Gerechtigkeit Von den sensationshungrigen Polizei-Gazetten viktorianischer Gassen bis hin zum modernen Podcast-Storytelling: True Crime ist heute Ausdruck morbider Popkultur. In den letzten zehn Jahren boomt das Genre so gewaltig, dass Wissenschaftler von einer Obsession sprechen und die Nachfrage an Geschichten über realen Mord und Totschlag mit der steigenden Kriminalitätsrate in Verbindung bringen. Warum zieht True Crime vor allem das weibliche Publikum an? Kann uns die Auseinandersetzung mit wahren Verbrechen davor schützen, selbst Opfer zu werden? Sind die Grenzen der Geschmacklosigkeit erreicht, wenn Fans über ihre „Lieblings-Serienmörder“ sprechen? Aus der Faszination für True Crime erwächst inzwischen ein weiteres Phänomen: das Websleuthing. Internetdetektive machen sich zwischen Bits und Bytes auf die Jagd nach Gerechtigkeit und versuchen über sogenanntes Crowdsolving den Strafverfolgungsbehörden entscheidende Informationen zur Ergreifung eines Täters zu liefern. Erste Studien bilanzieren ein positives Bild, warnen aber auch vor Gefahren wie Falschverdächtigungen und Selbstjustiz. Beides veranschaulicht dieses Buch durch den Rückgriff auf eine Vielzahl von Fallbeispielen. Eine Detailanalyse bietet Hardinghaus anhand von 18 kuriosen Fällen: Mysteriöse Cold Cases, unauffindbare Personen und nicht identifizierte Tote – jeder Fall ist ein Puzzle, das darauf wartet, zusammengesetzt zu werden. „Die Sucht nach Verbrechen" ist ein Pionierwerk, das nicht nur für eingefleischte Fans des Genres, sondern auch für jene, die sich für die Psychologie der Kriminalität und die Auswirkungen der digitalen Welt auf die Strafverfolgung interessieren, unverzichtbar ist.
David Wagner streift durch Bücher und Bibliotheken, liest auf Elba, in Österreich und im Internet. Er findet Bücher auf der Straße und in seiner Küche, wandert mit dem Goldenen Esel des Apuleius durch Thessalien, fährt mit Tony Soprano durch New Jersey und mit Iris Hanika zu Ikea in Berlin-Spandau. Wagner erzählt vom Lesen und vom Schreiben in London und Venedig, spaziert zu Neuerscheinungen von Krisztina Tóth, Emmanuel Carrère oder Nicholson Baker, besichtigt Klassiker wie „Robinson Crusoe“ und „Der Graf von Monte Christo“ oder liegt mit dem Notebook im Bett und schaut Serien. Dabei zeigt er sich, wie Michael Buselmeier im Saarländischen Rundfunk lobte, als „einfühlsamer; fabelhaft lockerer und witziger Essayist“.
Verbrecher Schlachtvieh / Kalte Zeiten A1033875796
Reisende in einem Zug. Einige Abteile sind versperrt, die Fenster lassen sich nicht öffnen, dann ist die Fernsprechverbindung unterbrochen, und die Fahrgäste hören unheimliche Durchsagen. Einige fragen sich, was los ist, diskutieren und wollen der Sache auf den Grund gehen. Das Schreibabteilmädchen versucht sogar, die Notbremse zu ziehen und wird festgesetzt. Die Mehrheit aber will die Reise einfach fortsetzen, mit dem Segen eines Kirchenmannes – das ist das Drehbuch „Schlachtvieh“. Freitag in Hamburg-Wilhelmsburg: Der junge Bauarbeiter Jan Ahlers bekommt seine Lohntüte, legt eine Sonderschicht ein und träumt von einem größeren Auto. Seine Frau Renate kümmert sich währenddessen um den Haushalt, später verliert sie sich beim Stadtbummel in den Kaufangeboten. Ein Kind wäre schön, aber das kostet. Beide sind gefangen in Konsumwünschen und verraten dabei ihre Liebe und sich selbst – das ist der Roman „Kalte Zeiten“. Als der Brecht-Schüler Egon Monk 1960 Leiter der NDR-Fernsehspielabteilung wurde, begann er mit einer Umsetzung von Christian Geisslers erstem Roman „Anfrage“. Darauf folgten bis Mitte der 70er-Jahre weitere Fernseharbeiten Geisslers, die großen Einfluss auf seine spätere Prosa hatten. Unter dem Eindruck der Wiederbewaffnung Deutschlands schrieb Geissler 1963 das Drehbuch „Schlachtvieh“; ein Lehrstück. Warum wehrt sich kaum jemand, wenn die eigenen Interessen mit Füßen getreten werden? Auf der Suche nach einer Antwort entstand das Fernsehspiel „Wilhelmsburger Freitag“ (1964), die Vorlage für den Roman „Kalte Zeiten“. Michael Töteberg beleuchtet in seinem Nachwort erstmals das Schaffen Christian Geisslers als Autor von Fernsehspielen und Dokumentarfilmen.
AB - Die Andere Bibliothek Prager Verbrechen A1077186444
*** Limitierte, nummerierte Originalausgabe im Schuber *** Die Gerichts- und Kriminalreporterin Sabine Rückert stellt vor: Egon Erwin Kisch, Wegbereiter der True-Crime-Reportage, als schillernder Ermittler in der Prager Unterwelt. Was sagen uns Verbrechen über Menschen und Gesellschaften? Was waren die Umstände, die sie ermöglicht haben, was ist das Alltägliche am außergewöhnlichen Geschehen? Vor der Kulisse Prags erzählt Egon Erwin Kisch in literarisch brillanten Reportagen von kaltblütigen Verbrechen und menschlichen Abgründen. Mal tritt er als investigativer Ermittler in Erscheinung, mal lässt er seine Heldinnen und Schurken zu Wort kommen, dann wieder mischt er sich direkt in das Geschehen ein. In ganz eigener Weise verband er journalistische Genauigkeit mit literarischem Stil, noch bevor Truman Capote das Prinzip für sich entdeckte. Sabine Rückert beleuchtet, was uns bis heute daran fasziniert – und was sie anders machen würde als der »rasende Reporter«. »Das sind ganz tolle Texte. Interessanterweise war Egon Erwin Kisch auch ein Kriminalreporter. Er ermittelte regelrecht. Und manchmal wandte er dabei Methoden an, die uns heute stark verwundern.« Sabine Rückert Wenn in der Zeitung von heute schon der Mord von morgen steht, kann da nur der »rasende Reporter« am Werk gewesen sein ...
Verbrecher Willi Merkatz wird verlassen A1030483814
Nach 39 Ehejahren wird der Mediziner Willi Merkatz von seiner Frau verlassen. Krise, Auszeit, Trennung? Willi Merkatz biegt sich sein neues Leben zurecht, deutet die Vergangenheit um und droht dann doch in Selbstmitleid zu versinken. Zugleich wird seine Berliner Altbauwohnung von dem neuen indischen Geliebten seiner Frau in eine Ayurveda-Praxis verwandelt und es muss entschieden werden, wer das mit Erinnerungen beladene Gemüsemesser bekommen soll. Er rast wie gehetzt über die Avus, sucht Trost in der klassischen Literatur und versucht angestrengt, sich neu zu verlieben. "Willi Merkatz wird verlassen" ist ein satirischer Roman über einen älteren Mann im Kampf gegen den Verfall und seine Beziehungsabhängigkeit.
Eine mittelalterliche Wasserburg im Rheinland: Die Firma Telematics hat zu einer Weihnachtsfeier geladen. Doch die Festlichkeiten werden Ziel eines terroristischen Anschlags. Der charismatische Anführer Hector Pandotero, Kommandant der „Rheinischen Bewegung Tupac Amaru“; nimmt Geiseln, verschanzt sich und verleiht seinen Forderungen auf ungewöhnliche Weise Nachdruck. Ihm gelingt es, seine Operation als popkulturellen Akt zu inszenieren. Ein beispielloses Medienspektakel läutet das neue Jahr ein.