Frontmatter -- Das unheimliche Italien als literarische Konstante -- Sibylle und Alcina -- Dido unter den Dämonen -- Der Venusberg -- Leid und Rache der entthronten Göttin -- Register -- Inhalt
Die hoch schließende Kapuze mit elastischem Kordelzug und wasserabweisende Reißverschlüsse machen den khujo Mantel DIDO4 zum praktischen Begleiter. Der im Regular Fit geschnittene Steppmantel mit Applikationen im Farbkontrast bietet dank seitlicher Reißverschlusstaschen mit Taschenbeuteln aus Fleece, sowie einer Innen- und Ärmeltasche genügend Stauraum für deine Essentials. Elastische Bündchen am Ärmelfutter und ein Kordelzug am Saum komplettieren das Design dieser Winterjacke.
Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung: Die Quellen -- I. Dido im Mittelalter -- II. Dido im 16. Jahrhundert -- III. Dido im Barock -- IV. Dido im 18. Jahrhundert -- V. Dido seit Beginn des 19. Jahrhunderts -- Schluß -- Literaturverzeichnis -- Außerdeutsche Behandlungen des Didostoffes -- Backmatter
Die Oper "Dido and Aeneas", eine Nacherzählung der bekannten Geschichte aus Buch IV von Vergils Aeneis, hat sich als Publikumsliebling etabliert. Zu verdanken hat sie das dem Geschick ihres Komponisten Henry Purcell und dessen Librettisten Nahum Tate, die ein übergeordnetes tragisches Thema mit gekonnt eingefügten komischen Episoden verbinden. Nachdem man lange glaubte, das Werk sei 1689 für eine Aufführung in einer "School for Young Gentlewomen? konzipiert worden, haben Wissenschaftler in den letzten Jahrzehnten über die Ursprünge von Dido debattiert, ein Prozess, der durch den Mangel an frühen musikalischen Quellen behindert wurde. Die vorliegende Ausgabe setzt bei diesen Herausforderungen an und wertet die frühesten Quellen aus, welche die Oper in ihrer überlieferten Gestalt wiedergeben. Erstaunlicherweise stammen diese aus den 1770er und 80er Jahren, also etwa neunzig Jahre nach der Entstehung des Werks. Drei Schlüsselmanuskripte - heute verwahrt in der Bodleian Library Oxford (Großbritannien), in der Bibliothek von Tatton Park, einer Einrichtung des National Trust in der Nähe von Manchester (Großbritannien), und in der Wakayama Prefectural Library (Japan) - wurden alle von derselben Vorlage kopiert, höchstwahrscheinlich einer handschriftlichen Partitur aus dem Jahr 1704, die in den frühen 1770er Jahren wieder auftauchte, um dann erneut zu verschwinden. Dies ist die erste "Dido"-Ausgabe, die auf dem Tatton-Park-Manuskript als Hauptquelle basiert. Angefertigt wurde es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Philip Hayes, einem der prominentesten Musiker Englands, der in der Musikwissenschaft für seine sorgfältigen Kopien der Musik Purcells, oft von dessen autographen Manuskripten, bekannt ist. Das Bodleian- und das Wakayama-Manuskript werden in einem neuen Licht dargestellt, und ihre Rolle in dieser Ausgabe wurde entsprechend neu gewichtet.
Die Oper Dido and Aeneas, eine Nacherzählung der bekannten Geschichte aus Buch IV von Vergils Aeneis, hat sich als Publikumsliebling etabliert. Zu verdanken hat sie das dem Geschick ihres Komponisten Henry Purcell und dessen Librettisten Nahum Tate, die ein übergeordnetes tragisches Thema mit gekonnt eingefügten komischen Episoden verbinden. Nachdem man lange glaubte, das Werk sei 1689 für eine Aufführung in einer School for Young Gentlewomen konzipiert worden, haben Wissenschaftler in den letzten Jahrzehnten über die Ursprünge von Dido debattiert, ein Prozess, der durch den Mangel an frühen musikalischen Quellen behindert wurde. Die vorliegende Ausgabe setzt bei diesen Herausforderungen an und wertet die frühesten Quellen aus, welche die Oper in ihrer überlieferten Gestalt wiedergeben. Erstaunlicherweise stammen diese aus den 1770er und 80er Jahren, also etwa neunzig Jahre nach der Entstehung des Werks. Drei Schlüsselmanuskripte heute verwahrt in der Bodleian Library Oxford (Großbritannien), in der Bibliothek von Tatton Park, einer Einrichtung des National Trust in der Nähe von Manchester (Großbritannien), und in der Wakayama Prefectural Library (Japan) wurden alle von derselben Vorlage kopiert, höchstwahrscheinlich einer handschriftlichen Partitur aus dem Jahr 1704, die in den frühen 1770er Jahren wieder auftauchte, um dann erneut zu verschwinden. Dies ist die erste Dido-Ausgabe, die auf dem Tatton-Park-Manuskript als Hauptquelle basiert. Angefertigt wurde es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Philip Hayes, einem der prominentesten Musiker Englands, der in der Musikwissenschaft für seine sorgfältigen Kopien der Musik Purcells, oft von dessen autographen Manuskripten, bekannt ist. Das Bodleian- und das Wakayama-Manuskript werden in einem neuen Licht dargestellt, und ihre Rolle in dieser Ausgabe wurde entsprechend neu gewichtet.