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FLEISCHMANN 830356 N Selbstentladewagen Fcs, SBB, Ep. III FLEISCHMANN830356
Selbstentladewagen ohne Schwenkdach, Gattung Fcs, der Schweizerischen Bundesbahnen. ■ Mit Aufschrift „ALKAG KOHLEN- UND MINERALÖL-IMPORT AG BASEL“ ■ Feine Auftritte, Leitern und Bühnengeländer ■ Mit vielen separat angesetzten Steckteilen Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Spur N Epoche III Bahngesellschaft SBB Elektrik Stromsystem 2L Gleichstrom Abmessungen Länge über Puffer 57 mm
POLINI Single Spider 4 Spokes E-P3 OEM City 1109942
POLINI Ep3 4 Oem City Kettenradhalter: Verbessern Sie Ihre Fahrt mit Präzision und Langlebigkeit Der POLINI Ep3 4 Oem City Kettenradhalter ist ein unverzichtbares Zubehör für Fahrer, die die Leistung und Langlebigkeit ihres Rollers optimieren möchten. Hauptvorteile: Verbesserte Haltbarkeit: Der POLINI Ep3 4 Oem City Kettenradhalter ist aus hochwertigen Materialien gefertigt und hält den Strapazen des täglichen Fahrens stand, bietet außergewöhnliche Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Verschleiß. Einfache Installation: Der POLINI Ep3 4 Oem City Kettenradhalter ist für eine einfache Installation ausgelegt, sodass Sie das Getriebesystem Ihres Rollers schnell und einfach aufrüsten können. Hauptmerkmale: Unterstützt: POLINI Ep3 4 Oem City Roller Räder: Entwickelt für die Verwendung mit der Standardradgröße des POLINI Ep3 4 Oem City Rollers. Material: Hochwertige, langlebige Materialien für dauerhafte Leistung. Technische Daten: Hersteller: POLINI Modell: Ep3 4 Oem City Kettenradhalter Kompatibilität: POLINI Ep3 4 Oem City Ro
BRAWA 50491 H0 Rungenwagen Rm, ÖBB, Ep. III BRAWA50491
432 975Achshalter aus geprägtem BlechExtra angesetzte FederpaketeFiligrane Nachbildung der RadlagerExtra angesetzte BremsumstellerKurzkupplungskinematik nach NEM-NormVorbildgerechter Nachbau des UnterbodensRäder auch innen profiliertLänge über Puffer: 139,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Auch bei den Rungenwagen stand Mitte der 20er-Jahre die Neukonstruktion nach den Austauschbaugrundsätzen an. Man entschied, auf das Fahrwerk des Gl-Wagens zurückzugreifen, sodass der Wagen länger als sein Vorgänger der Verbandsbauart wurde und zwei Rungen mehr besaß. Die größere Ladefläche wirkte sich allerdings nicht auf das Ladegewicht aus; dies blieb unverändert bei 15 Tonnen. Da die Mehrheit der transportierten Güter in der Regel ein hohes Volumen bei niedrigem Gewicht hatte, wirkte sich das nicht weiter negativ aus. Wie beim G-Wagen war auch bei den Rungenwagen ein großer Teil der Fahrzeuge dem Zeitgeist entsprechend übergangsfähig auf russische Breitspur und durch die weißen Pufferhülsen und das Nebengattungszeichen „r“ entsprechend gekennzeichnet. Mehrfachen Änderungen unterworfen war der Fußboden. Hatten die ersten 180 Wagen, die ab 1926 gebaut wurden, noch einen Boden aus 56mm starken Bohlen, kamen ab 1934 zwei kreuzweise verlegte Lagen von je 32mm zum Einsatz. Zu Beginn der 40er-Jahre wurden dann alle Wagen mit 72mm starken Brettern ausgerüstet – LKWs und Kettenfahrzeuge waren jetzt das Haupttransportgut. Insgesamt wurden an die DRG 1643 Wagen geliefert, so dass der R(rh) „Stuttgart“ im gesamten Rungenwagenbestand eine eher bescheidene Rolle einnahm. Dieses Los teilte er mit fast allen Austauschbauwagen, die die Stückzahlen ihrer Vorgänger meist nicht ansatzweise erreichten. Neben Straßenfahrzeugen dienten sie vor allem zum Transport von Baumstämmen, Schnittholz, Blechen, Profilen und anderen großvolumigen, nässeunempfindlichen Gütern.
BRAWA 48564 H0 Spitzdachwagen Gu, DR, Ep. III BRAWA48564
02-32-98Filigrane Nachbildung der RadlagerFrei stehende TritteOriginalgetreuer Nachbau des UnterbodensRäder auch innen profiliertKurzkupplungskinematik nach NEMPräzise Bedruckung und LackierungFein gravierte NietenVorbildgerechte Doppelfederpakete Länge über Puffer: 105 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Neben deutschen Bauarten verblieben der DR nach 1945 große Mengen an fremden Güterwagen. Nutzte man anfänglich jeden verfügbaren Güterwagen zur Erfüllung der Transportaufgaben, so strebte man schon bald nach einer gewissen Vereinheitlichung des Wagenparks. Daher wurden für den Umbau in Bahndienstwagen bevorzugt Splittergattungen genutzt, die so oft ihre Lebensdauer um viele Jahre verlängern konnten. Gedeckte Güterwagen dienten in Bauzügen zur Lagerung von Material und Vorräten, als mobile Werkstatt und weiter umgebaut auch als Kultur-, Wasch-, Wohn-, Schlaf- und Küchenwagen.
TILLIG 15983 H0m Rungenwagen RR, NKB, Ep. III TILLIG15983
Rungenwagen RR der NKB Epoche III Hauseigene Kupplungsaufnahme Nenngröße H0m, Maßstab 1:87, Spurweite 12mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 123 mm 100g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
PIKO 52959 H0 Diesellok T435, CSD, Ep. III PIKO52959
Neuheit 2024: Druckvariante der T435 der ČSD in Epoche III. Für eine unkomplizierte Nachrüstung eines Decoders verfügt das Modell über eine moderne PluX22-Schnittstelle. Artikelnummer: 52959 Hersteller: PIKO WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: CSD Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 144 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56583 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Beleuchtetes Nummernschild (nur digital schaltbar) Altersempfehlung: ab 14 Jahren
TILLIG 15943 H0m Packwagen KPw4, NKB, Ep. III TILLIG15943
Packwagen KPw4 der NKB Epoche III Hauseigene Kupplungsaufnahme Nenngröße H0m, Maßstab 1:87, Spurweite 12mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 123 mm 100g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
BRAWA 50811 H0 Personenwagen B4mgl, DR, Ep. III BRAWA50811
260-298Vorbildgerechte Nachbildung der TürenDetaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ DrehgestelleInneneinrichtung mehrfarbig lackiertKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMaßstäbliche FensterPräzise Bedruckung und LackierungWagenübergang mit separat angesetztem GummiwulstLänge über Puffer: 214,4 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Anfang der 70er-Jahre sollte die gastronomische Versorgung in den Binnenschnellzügen der DR verbessert werden. Außerdem standen viele der noch eingesetzten Vorkriegsspeisewagen zur Ausmusterung an. Daher prüfte die DR die Beschaffung neuer Speisewagen. Eine Lieferung durch den Waggonbau der DDR kam aus Kapazit.tsgründen nicht infrage, daher blieb nur die Fertigung in DR-Raw als Alternative. Obwohl das Mitropa-Werk Gotha bereits 1960 sechs Wagen aus älteren Fahrzeugen als „Reko-Wagen“ aufgebaut hatte, beschloss man eine neue Konstruktion auf Basis der in Halberstadt gefertigten Bghw-Wagen. Diese entstanden inzwischen als völlige Neubauten und enthielten keinerlei Altteile mehr. In zwei Serien entstanden 1973 (20) und 1977 (30) insgesamt 50 der als WRge bezeichneten Fahrzeuge. Sie trugen den typischen weinroten Anstrich der Mitropa mit viersprachigen Anschriften, allerdings ohne die bisher verwendeten Zierlinien. Beide Serien unterschieden sich äußerlich nur durch zwei Fenster im Küchentrakt, die in der zweiten Serie die Lichtverhältnisse verbessern sollten. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und einer Mehrspannungsheizung waren die Wagen international einsatzfähig und erreichten so auch Ziele in der BRD und CSSR. Nach dem Umbau der meisten Wagen standen 1989 gerade noch fünf originale Speisewagen im roten Lack im Einsatz. Obwohl die Speisewagen noch die neue Bauartnummer 541 erhalten sollten, wurden sie bis 1993 vollständig ausgemustert. Aufgrund ihrer kurzen Länge und robusten Einrichtung fanden viele bei Museumseisenbahnen eine neue Heimat.
BRAWA 50549 H0 Klappdeckelwagen Uk-v-25, DB, Ep. III BRAWA50549
344 022Austauschbau-Achshalter aus MetallExtra angesetzte BremsanlageVariantengerechte BauartunterschiedeFein gravierte NietenMaßstäblicher AufbauLänge über Puffer: 93 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.
FALLER® FALLER 222101 N Straßenbahndepot Naumburg, Ep. III FALLER00000000000000222101
Lasercut-Modell nach dem Originalvorbild des denkmalgeschützten Depotgebäudes der Naumburger Straßenbahn. Der im Jahr 1840 als Reithalle erbaute und 1892 zum zweiständigen Straßenbahndepot umgebaute, rechteckige Bau mit umlaufendem Steinsockel, Sprossenfenstern, Fachwerkgiebel und grau gedecktem Satteldach gilt als das dienstälteste Straßenbahndepot. Tore beweglich. Vorbereitet für Oberleitungsbetrieb.190 x 99 x 74 mmDieser Bausatz enthält: 174 Einzelteile in 9 Farben, Fensterfolie und 1 Gardinenmaske. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Lasercutkleber.
FALLER® FALLER 131338 H0 2 Lagertanks, Ep. III FALLER00000000000000131338
Zwei silberne Lagertanks bringen industriellen Charme auf Ihre Modellanlage. Umzäunt und mit mehreren Warnschildern versehen, fügen sie sich nahtlos in Werksgelände, Verladezonen oder Bahnhöfe ein. Ein schlichtes, aber wirkungsvolles Detail für realistische Szenen im industriellen Umfeld. Dieser Bausatz enthält: 74 Einzelteile in 3 Farben, 1 Deko und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße: 113 x 99 x 60 mm
ROCO 6600174 H0 Kesselwagen RRh, PKP, Ep. III ROCO6600174
4-achsiger Kesselwagen, Gattung RRh, der Polnischen Staatsbahnen. • Mit „Oswiecim“-Beschriftung • Filigrane Ausführung mit Bremserbühne Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik AC Radsatz Artikelnummer 40196 Artikelnummer 6600174 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft PKP Elektrik Stromsystem DC Analog Abmessungen Länge über Puffer 146 mm
BRAWA 51125 H0 Personenwagen B10myfi, SNCF, Ep. III BRAWA51125
Betriebsnummer: 13629 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
PIKO 52380 H0 Diesellok M44, MAV, Ep. III PIKO52380
Neuheit 2026: Kraft trifft Vielseitigkeit – Die M44-Diesellokomotive. Die legendären Rangierdiesellokomotiven der Baureihe M44 stehen für robuste Leistungsfähigkeit, hohe Zuverlässigkeit und vielseitige Einsetzbarkeit im Rangier- und leichten Güterverkehr. Seit den späten 1950er-Jahren prägen diese Diesellokomotiven nicht nur den Betrieb in Ungarn, sondern fanden – in exportierten Varianten – auch ihren Weg zur ČSD, nach Polen sowie in die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Ausgestattet mit dem kraftvollen Ganz-Jendrassik XVI 170/240 V16-Dieselmotor und einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, vereint die M44 Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und Flexibilität. Ihr markantes Design mit Führerstand am Fahrzeugende und praktischen Übergängen für das Rangierpersonal macht sie zum unverwechselbaren Klassiker der europäischen Eisenbahngeschichte. Neben den Maschinen der ungarischen Staatsbahn MÁV fanden zahlreiche Exemplare ihren Weg zu Industrie- und Werksbahnen, wo die M44 dank ihrer kräftigen Zugleistung und der robusten Bauweise rasch zu einem vertrauten und geschätzten Arbeitsmittel wurde. In der internationalen Nutzung wurden die Lokomotiven flexibel für rangierintensive Aufgaben sowie für leichte Übergabe- und Nebenbahndienste herangezogen, wann immer ein widerstandsfähiges, unkompliziertes Fahrzeug gefragt war. Die einfache Grundkonstruktion erleichterte Wartung und Instandhaltung sowohl bei den Staatsbahnen als auch bei industriellen Betreibern und trug entscheidend zur langen Einsatzdauer der M44 bei. Beleuchtetes Fahrerpult | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung | Angesetzte Sandkästen, Sandfallrohre und Bremsbacken | Auspuff nach Bauart MAV | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Artikelnummer: 52380 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: MAV Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 130 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56646 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren