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Marklin MÄRKLIN 43353 H0 Reisezugwagen-Set, DB, Ep. III MÄRKLIN43353
Einheitsnebenbahnwagen Nach dem Ersten Weltkrieg übernahm die neu gegründete Deutsche Reichsbahn eine Vielzahl von Personenwagentypen, die in der Regel einen Holzaufbau hatten. Um die Unterhaltung zu vereinfachen, entwickelte man Einheitswagen mit Metallaufbau, der auch die Sicherheit massiv erhöhte. Bei den Nebenbahntypen orientierte sich die Reichsbahn an den Vorgängerbauarten und beschaffte die üblichen zweiachsigen Durchgangswagen mit offenen Plattformen. Anfang der 1930er-Jahre gab es einen weiteren Modernisierungsschub mit der Einführung von geschlossenen Plattformen und geschweißten Wagenkästen. Diese Fahrzeuge hielten sich bei der DB bis in die 1960er Jahre, oft auch als Triebwagen-Beiwagen. Eine wenige Exemplare sind erhalten geblieben – u.a. beim Bayerischen Localbahnverein und bei der IG 3Seenbahn im Schwarzwald. Vorbild: Fünf Reisezugwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Ein Gepäck-/Postwagen PwPostie, ein Durchgangswagen 1./2. Klasse ABie und drei Durchgangswagen 2. Klasse Bie. Farbgebung Flaschengrün. Betriebszustand um 1958. Highlights: Wagenboden und Teile des Wagenaufbaus neu gestaltet.Erstmals mit LED-Innenbeleuchtung.Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher.Ein 2. Klasse Wagen mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung.Stromführende Kupplungen.Über die Dampflokomotive 39782 ist die Innenbeleuchtung des Wagenverbandes digital schaltbar. Modell: Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und strom führenden Kupplungen. Über die eingebauten stromführenden Kurzkupplungen kann der Wagenverband über die Dampflokomotive 78 1002 (Artikel 39782) mit Strom versorgt werden. Innenbeleuchtung über die Lokomotive digital schaltbar. Ein 2. Klasse Wagen mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung. Gesamtlänge über Puffer ca. 75 cm. Die passende Dampflokomotive wird unter der Artikelnummer 39782 exklusiv für die MHI angeboten.
FALLER® FALLER 231731 N Bahnhof Mühlheim, Ep. III FALLER00000000000000231731
Gemächlich rollt der nächste Zug in den Bahnhof ein und die Miniaturreisenden steigen erwartungsvoll ein. Der Bahnhof Mühlheim mit seinem steinernen Fundament, der hellen Holzfassade und dem grauen Ziegeldach bringt Reisestimmung in die Modellwelt. Ein kleiner hölzerner Lagerschuppen ergänzt das Ensemble. Dieser Bausatz enthält: 174 Einzelteile in 7 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 320 x 124 x 74 mm
ROCO 6210175 H0 Güterzugbegleitwagen Pwgs, DR, Ep. III ROCO6210175
Güterzugbegleitwagen, Gattung Pwgs, der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! • Dachkanzel mit drei Fenstern • Mit Treppen unterhalb Laderaumtür • Schiebetüren wahlweise in drei Positionen montierbar (geschlossen, halboffen, offen) • Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Innenbeleuchtung und Zugschlussbeleuchtung Waggonbau Bautzen baute in den 1950er Jahren im Auftrag der DR einen kurzen Güterzug-Packwagen. In zwei Bauserien wurden mehr als 200 Wagen beschafft. Als Besonderheit wiesen die Wagen eingebaute Schlusssignale auf, deren rot-weiße Flächen mit drehbaren Blenden abgedeckt werden konnten. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik Artikelnummer 6210175 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Zugschluss-Beleuchtung Ja Innenbeleuchtung Ja, LED, Digital schaltbar Stromsystem DC Analog Abmessungen Länge über Puffer 103 mm
POLA® POLA 331083 G Einfamilienhaus im Rohbau, Ep. III POLA00000000000000331083
Hier entsteht ein typisch norddeutsches Einfamilienhaus. Unter- und Dachgeschoss aus rötlichem Klinker sind bereits gemauert und der Dachstuhl aufgerichtet. Für die passende Einrüstung eignet sich das Modell »Baustellengerüst mit Zubehör«, Art. 331055. Maße: 305 x 285 x 335 mm
BRAWA 46257 H0 Gepäckwagen MPw4i, DB, Ep. III BRAWA46257
Betriebsnummer: 113 880 Kar Länge über Puffer in mm 264,5 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Vollständige Wiedergabe der Bremsanlage Extra angesetzter Batteriekasten Nachbildung der innen liegenden Vergitterung der Fenster Alle Griffstangen frei stehend Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen Passgenau eingesetzte Fenster Spitzenlagerung aus Metall Frei stehende Bremsanlage Für Innenbeleuchtung vorbereitet Kurzkupplungskinematik Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung
BRAWA 51109 H0 Personenwagen AB4üh, ÖBB, Ep. III BRAWA51109
Betriebsnummer: 21 350 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 250,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.