Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Ep3
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
BRAWA 46806 H0 Einheits-Durchgangswagen Bi, DR, Ep. III BRAWA46806
341-445 Gera Hbf/Wm ZwickauMetallachshalterVorbildgerechte AchslagerdeckelExtra angesetzte TritteAchsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte BremsanlageVorbildgerechte InneneinrichtungExtra angesetzte FederpaketeFein gravierte NietenLänge über Puffer: 160 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
TRIX 24170-03 H0 Kesselwagen ohne Bremserhaus, BOLTE, Ep. III TRIX24170-03
Vorbild: 2-achsiger Kesselwagen mit genietetem Kessel mit 19,2 m3 Fassungsvermögen. Betriebszustand 1950 bis 1959. Modell: Kesselwagen BOLTE mit zwei Achsen in detaillierter Ausführung mit Betriebsnummer 564 041. Detailliertes Fahrgestell mit durchbrochenem Rahmen. Detailliert nachgebildete und separat angesetzte Handbremskurbel, Bremsanlage und Entleerungsrohre. Angesetzte Arbeitsbühne mit Aufstieg. Angesetzte Bremserbühne. Mit kulissengeführten Kurzkupplungen. Dieser Wagen ist einzeln verpackt im Display 24170 enthalten. Länge über Puffer ca. 10,1 cm. Wechselstromradsatz E700150 separat erhältlich. Weitere Kesselwagen mit weiteren Betriebsnummern finden Sie im Display im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 00719 mit Angabe der benötigten Gleichstromradsätze.
BRAWA 51066 H0 Personenwagen B4üpe, DR, Ep. III BRAWA51066
Betriebsnummer: 243-202 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
TILLIG 17674 TT Schiebedachwagen ITto, SNCF, Ep. III TILLIG17674
Schiebedachwagen ITto der SNCF Herbstneuheit 2024 Epoche III Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße TT, Maßstab 1:120, Spurweite 12mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 84 mm 90g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
TILLIG 15015 TT Gaskesselwagen ZZd, DR, Ep. III TILLIG15015
Gaskesselwagen ZZd der DR Neuheit 2023 Epoche III Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße TT, Maßstab 1:120, Spurweite 12mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 105 mm 100g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
TILLIG 77054 H0 Kesselwagen Rpf, BDZ, Ep. III TILLIG77054
Kesselwagen Rpf der BDZ Neuheit 2024 Epoche III Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 102 mm 140g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
POLA® POLA 331055 G Baustellengerüst mit Zubehör, Ep. III POLA00000000000000331055
Mehrteiliges Baugerüstsystem, bestehend aus Bordbrettern, Geländern und Aufstiegsleitern für die einzelnen Gerüstetagen. Mit dem Baugerüst lassen sich bis zu zwei Hausseiten einrüsten. Baustellenzubehör wie Schubkarre und Schaufel beiliegend. Das Fassadengerüst passt ideal zum Modell »Einfamilienhaus im Rohbau«, Art. 331083. Maße Gerüst 1: 325 x 278 x 268 mm Maße Gerüst 2: 140 x 58 x 173 mm
BRAWA 51049 H0 Personenwagen AB4üe, DB, Ep. III BRAWA51049
Betriebsnummer: 14 640 Hmb Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
FALLER® FALLER 212152 N Haltepunkt Weißenbach, Ep. III FALLER00000000000000212152
Großer Haltepunkt mit offener, überdachter Bahnsteigwartehalle und angebautem Güterschuppen. Eine Bahnsteigplatte und Wartebänke sowie Kisten und Säcke für die Szenenausschmückung beiliegend. Dieser Bausatz enthält: 197 Einzelteile in 9 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske, 1 Deko und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 208 x 82 x 66 mm
FALLER® FALLER 180278 H0 Kreisverkehr und Verkehrsinsel, Ep. III FALLER00000000000000180278
Straßen- und Wegebau-Set mit Spritzguss-Kleinteilen für die Gestaltung eines großen Kreisverkehrs mit Verkehrsinsel oder eines mittelgroßen Kreisverkehrs, Gehsteigen und einer Verkehrsinsel. Beidseitige Gravur für den Bau mit Rauten- oder Quadermuster. Passend z. B. zum »Gehwegplatten-Set«, Art. 180537. Dieser Bausatz enthält: 31 Einzelteile in 1 Farbe und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße Ø 73 x 1,3 mm, R 62 x R 87,5 x 1,3 mm, R 36,5 x R 62 x 1,3 mm
FALLER® FALLER 130713 H0 Stadthaus 4-stöckig, Ep. III FALLER00000000000000130713
Dieses typische rostrote Stadthaus, das sich über vier Etagen erstreckt, begeistert mit seinen eleganten schwarzen Metallgeländern und einem Schuhmacher-Geschäft im Erdgeschoss. Es ist die perfekte Ergänzung für jede Häuserzeile und bereichert Ihre Miniatur-Stadtkulisse mit einem charmanten, urbanen Flair. Dieser Bausatz enthält: 180 Einzelteile in 5 Farben, Fensterteile, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 105 x 111 x 206 mm
TILLIG 13934 H0m Personenwagen KB4i, NKB, Ep. III TILLIG13934
Personenwagen KB4i der NKB - passende Innenbeleuchtung: 08811 Epoche III mit Innenbeleuchtung nachrüstbar mit Inneneinrichtung ausgestattet Hauseigene Kupplungsaufnahme Nenngröße H0m, Maßstab 1:87, Spurweite 12mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 144 mm 150g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
FALLER® FALLER 231723 N Stadthäuserzeile Schubertstraße, Ep. III FALLER00000000000000231723
Vier farbenfrohe Wohn- und Geschäftshäuser zieren die lebhafte Innenstadt. Jedes einzelne ist mit kunstvoll verzierten Fenstern und Balkonen geschmückt. Besonders sticht das Eckhaus der Häuserzeile hervor, das mit seinem charmanten Erker und einem kleinen Türmchen ein wahrer Blickfang ist. In den oberen Etagen befinden sich Altstadtwohnungen, während unten in der belebten Geschäftsstraße ein bunter Mix aus liebevoll gestalteten Restaurants und weiteren ansprechenden Läden die Miniatur-Passanten anzieht. Ein rustikaler Steinbogen mit Holztor, Sitz- und Essgelegenheiten, Zäune und Schirme schmücken die Modellbauszenerie. Maße 58 x 58 x 118 mm (3 x), 75 x 75 x 135 mm Bausatz enthält Dieser Bausatz enthält: 996 Einzelteile in 17 Farben, Fensterteile, 4 Gardinenmasken, 4 Dekos und 4 Bauanleitungen. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber.
BRAWA 46315 H0 Personenwagen B3ygk, DB, Ep. III BRAWA46315
90 231 KölKüchenwagen für GesellschaftszügeAlle Griffstangen frei stehendExakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten EinzelteilenFedernder GummiwulstFeine Nachbildung der DachschweißnähteFrei stehende Bremsanlage und WagenkastenstützenFür Innenbeleuchtung und Schlussbeleuchtung vorbereitetKurzkupplungskinematikMehrteilige Inneneinrichtung, mehrfarbig lackiertMaßstäbliche SchlusslichterMaßstäblich schmaler RahmenPassgenau eingesetzte FensterSpitzenlagerung aus MetallTrittrostnachbildung an allen EinstiegenVerschiebbare MittelachseLänge über Puffer: 153 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222