FALLER® FALLER 180949 H0 Internationale Andreaskreuze, Ep. III FALLER00000000000000180949
Fertig bedrucktes Sortiment internationaler Andreaskreuze aus Deutschland (Epoche III), Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und Belgien.Dieser Bausatz enthält: 41 Einzelteile in 1 Farbe. Verwenden Sie zum Basteln FALLER - Plastikkleber.
Motorrad-Tankpads für Originalzubehör 650NK Kraftstofftank-Schutzplatte Links und rechts Kraftstofftankabdeckung Wassertank WTBKOGXKHND6EP3ZS-6
Hochwertige Verarbeitung für optimalen Schutz: Unser Tankpad wird aus erstklassigen Materialien gefertigt und unterliegt strengen Qualitätskontrollen. So garantieren wir außergewöhnliche Langlebigkeit und Leistung. Schützen Sie Ihren Tank stilvoll mit diesem Tankpad. Wählen Sie Ihren Stil und fahren Sie mit Selbstvertrauen: Das Tankpad ist in stylischen Varianten wie Metallic-Schwarz oder Carbonfaser erhältlich, sodass Sie es perfekt auf das Design Ihres Motorrads abstimmen können. Schützen Sie Ihren Tank während der Fahrt – mit Stil und Sicherheit. Stilvolles 3D-Gummidesign: Das Motorrad-Tankpad besticht durch seine einzigartige 3D-Textur und die hochwertige, rutschfeste Gummierung. Es verleiht Ihrem Tank optische Tiefe und schützt gleichzeitig vor Kratzern, Schrammen und kleinen Dellen. Weich und dennoch robust, verleiht es Ihrem Motorrad eine elegante, sportliche Note, ohne dabei klobig zu wirken. Wasserdicht und langlebig: Absolut wasserdicht und widersteht Regen, Spritzwasser und Autowäschen. Es ist beständig gegen Öl, Benzin und Autowaschmittel. Die Farbe verblasst nicht, sodass Ihr Tank dauerhaft wie neu aussieht und die rutsch- und kratzfeste Wirkung erhalten bleibt. Funktion: Dank der starken, permanenten Selbstklebeschicht haftet dieses Tankpad fest auf der Oberfläche des Kraftstofftanks, ohne abzufallen, selbst bei hohen Geschwindigkeiten oder längerem Gebrauch. Es ist zuverlässig wasserdicht und weist Regen, Spritzer, Ölflecken und Staub wirksam ab, sodass das Pad intakt bleibt und seine starke Haftung unter verschiedenen Wetterbedingungen erhalten bleibt.
Motorrad-Tankpads für Originalzubehör 650NK Kraftstofftank-Schutzplatte Links und rechts Kraftstofftankabdeckung Wassertank WTBKOGXKHND6EP3ZS-8
Hochwertige Verarbeitung für optimalen Schutz: Unser Tankpad wird aus erstklassigen Materialien gefertigt und unterliegt strengen Qualitätskontrollen. So garantieren wir außergewöhnliche Langlebigkeit und Leistung. Schützen Sie Ihren Tank stilvoll mit diesem Tankpad. Wählen Sie Ihren Stil und fahren Sie mit Selbstvertrauen: Das Tankpad ist in stylischen Varianten wie Metallic-Schwarz oder Carbonfaser erhältlich, sodass Sie es perfekt auf das Design Ihres Motorrads abstimmen können. Schützen Sie Ihren Tank während der Fahrt – mit Stil und Sicherheit. Stilvolles 3D-Gummidesign: Das Motorrad-Tankpad besticht durch seine einzigartige 3D-Textur und die hochwertige, rutschfeste Gummierung. Es verleiht Ihrem Tank optische Tiefe und schützt gleichzeitig vor Kratzern, Schrammen und kleinen Dellen. Weich und dennoch robust, verleiht es Ihrem Motorrad eine elegante, sportliche Note, ohne dabei klobig zu wirken. Wasserdicht und langlebig: Absolut wasserdicht und widersteht Regen, Spritzwasser und Autowäschen. Es ist beständig gegen Öl, Benzin und Autowaschmittel. Die Farbe verblasst nicht, sodass Ihr Tank dauerhaft wie neu aussieht und die rutsch- und kratzfeste Wirkung erhalten bleibt. Funktion: Dank der starken, permanenten Selbstklebeschicht haftet dieses Tankpad fest auf der Oberfläche des Kraftstofftanks, ohne abzufallen, selbst bei hohen Geschwindigkeiten oder längerem Gebrauch. Es ist zuverlässig wasserdicht und weist Regen, Spritzer, Ölflecken und Staub wirksam ab, sodass das Pad intakt bleibt und seine starke Haftung unter verschiedenen Wetterbedingungen erhalten bleibt.
FALLER® FALLER 190088 H0 Aktions-Set Güterumschlag, Ep. III FALLER00000000000000190088
Dieses Aktions-Set verwandelt jeden Bahnhof in einen authentischen Güterumschlagplatz! Das sandfarbene, gemauerte Verwaltungsgebäude sorgt für Ordnung im Betriebsablauf, während der Güterschuppen mit roten Ziegelmauern als Zwischenlager für die Ware dient. Eine schlichte Holzhalle, ein Trafohäuschen und eine Dieseltankstelle runden die Szene ab – perfekt für stimmungsvolle Logistik in Miniatur. Inhalt: Güterschuppen, Lagerhalle, Dieseltankstelle, Trafohäuschen, Verwaltungsgebäude, Dekoration (Fässer, Stoffsack, Paletten, Holzkiste) Dieser Bausatz enthält: 302 Einzelteile in 18 Farben, Fensterfolie, 2 Gardinenmasken, 1 Deko und 5 Bauanleitungen. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 188 x 135 x 96 mm, 128 x 96 x 53 mm, 193 x 109 x 73 mm, 109 x 48 x 69 mm, 188 x 135 x 96 mm
FALLER® FALLER 131314 H0 Kleines Chalet, Ep. III FALLER00000000000000131314
Ein kleines Chalet im alpenländischen Stil mit Holztüren und Holzfenstern. Die untere Etage ist mit einer rauen Putzwand versehen, während das obere Stockwerk von einer charakteristischen Brettverschalung geziert wird. Ideales Modell auf einer Modellbahnanlage oder einem kleinen Diorama mit begrenztem Platzbedarf. Dieser Bausatz enthält: 54 Einzelteile in 5 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. 100 x 80 x 55 mm
TILLIG 76812 H0 Kühlwagen Gmv, JZ, Ep. III TILLIG76812
Kühlwagen Gmv der JZ Herbstneuheit 2022 Epoche III Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 136 mm 140g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
BRAWA 51065 H0 Personenwagen B4üpe, DR, Ep. III BRAWA51065
Betriebsnummer: 243-209 Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
BRAWA 46214 H0 Eilzugwagen AB4yswe, DB, Ep. III BRAWA46214
Betriebsnummer: 33 525 Esn Länge über Puffer: 239,8 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Feiern Sie mit uns 100 Jahre Schnellzuglokomotive der Baureihe 01! Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir eine vorbildgerechte Zugkombination des legendären E 230, der in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre Reisende von Dortmund nach Köln beförderte. Der E 230 war ein typischer Vertreter der Nachkriegs-Eilzüge und setzte sich aus einer Kombination von sechs Altbau-Eilzugwagen und modernen Städteexpresswagen (yl-Wagen) zusammen. Alle Wagen stammten aus dem Bestand des Dortmunder Hauptbahnhofs und spiegelten die Vielfalt der damaligen Eisenbahngesellschaft wider. Die Zuglokomotive stammte hingegen vom Bahnbetriebswerk Köln Betriebsbahnhof. Häufig kam hier die Baureihe 01 oder 03 zum Einsatz – darunter auch die berühmte 01 100, die in unserem Modell detailgetreu nachgebildet wurde. Mit ihrer kraftvollen Bauweise und markanten Optik prägte die BR 01 das Bild des Schnellzugverkehrs jener Zeit. Auf seiner nördlichen Route führte der Eilzug E 230 Reisende durchs Ruhrgebiet: Dortmund Hauptbahnhof – Rauxel – Herne – Wanne-Eickel – Gelsenkirchen – Essen-Altenessen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf. Am späten Nachmittag erreichte der Zug schließlich sein Ziel: Köln Hauptbahnhof. Lassen Sie die Ära der 1950er-Jahre mit der BRAWA Schnellzuglok BR 01 und den dazu passenden Personenwagen wieder aufleben – individuell nach Ihren Wünschen zusammengestellt, für ein authentisches Eisenbahnerlebnis auf Ihrer Modellbahnanlage!
BRAWA 45770 H0 Personenwagen Bid, DB, Ep. III BRAWA45770
Betriebsnummer: 80 166 Kassel Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse.
PIKO 37975 G Kesselwagen Esso, DB, Ep. III PIKO37975
Neuheit 2025: Zweiachsiger Kesselwagen der DB mit ESSO Logo in Epoche III. Das Modell verfügt über eine Bremserbühne sowie freistehend montierte Leitern, Trittbretter und Handstangen. Artikelnummer: 37975 Bahnverwaltung: DB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 350 Mindestradius [mm]: 600 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
BRAWA 46777 H0 Personenwagen ABi-28, DB, Ep. III BRAWA46777
36 256 Wt / Vohwinkel Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Extra angesetzte Tritte Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Fein gravierte Nieten Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Die Entwicklung der zweiachsigen Einheits-Durchgangswagen der Austauschbauart ist eng verknüpft mit der Entstehung der Normung über Bauteile im Eisenbahnwesen als Schlüsselindustrie der 1920er Jahre. Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) hatte es sich zum Ziel gesetzt, Waggonbauteile firmenübergreifend nach den gleichen Vorgaben und Bedingungen fertigen zu lassen, um den Aufwand der Instandhaltung in den eigenen Werken später drastisch reduzieren zu können und Bauteile austauschbar zu machen. Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRG die Gesellschaft Deutscher Waggonfabriken (D.W.V.) mit der Entwicklung und Lieferung der gewünschten Einheits-Durchgangswagen. Durch die Vorgabe des Austauschbaus waren nun nicht mehr ca. 1.400 Zeichnungen für jede einzelne Wagengattung notwendig. Vielmehr gab es eine Grundtype, auf welcher die abgewandelten Bauarten mit ca. 150 eigenen Zeichnungen aufbauten. In mehreren Lieferserien entstanden ab dem Jahr 1928 annähernd 5.500 Wagen der verschiedenen Gattungen BCi-28, Ci-28, CDi-29, Pwi-28, Ci-29 BCi-29, Pwi-29, Bi-29 und Ci-30 für den Personenverkehr. Die Wagen erfüllten die Erwartungen der DRG. In der Folge konnten viele ältere Länderbahnwagen und Splittergattungen ausgemustert werden. Die für die Fahrgäste nicht sonderlich befriedigenden Laufeigenschaften der Wagen brachten ihnen schnell den allseits bekannten Spitznahmen „Donnerbüchsen“ ein. Die Kriegswirren führten zwangsläufig dazu, dass im Anschluss viele europäische Bahngesellschaften ebenfalls über zweiachsige Einheits-Durchgangswagen in Ihren Beständen verfügen konnten. Allen gemein war jedoch, dass die Wagen gegen Ende der 1960er, Anfang der 1970er aus dem allgemeinen Unterhaltungsbestand ausschieden. Die heute noch existierenden Wagen erfreuen sich bei verschiedenen Museumsbahnen im In- und Ausland großer Beliebtheit.
Neuheit 2023: Elektrolok BR E 18 in der Ausführung der DB in Epoche III. Das Modell gibt vorbildgetreu alle Details des Vorbildes im Maßstab 1:160 wieder. Hervorzuheben sind die vorbildgerechte Dachausrüstung, die für die DB-Loks typischen Stromabnehmer sowie die Isolatoren in feinster Ausführung. Sämtliche Dachleitungen wurden aus Metall gefertigt. Die feinen Radsätze mit Federtopfnachbildung stellen im Maßstab 1:160 ein absolutes Novum dar.Die Lampen erscheinen in vorbildgerechter Form und Größe. Der kräftige, mit zwei großen Schwungmassen versehene Motor sichert durch den Antrieb von vier Achsen auch im Modell die problemlose Beförderung schwerer Schnellzüge. Zusätzlich wurden zwei Räder in diagonaler Anordnung mit Haftreifen versehen. Artikelnummer: 40308 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Bahnverwaltung: DB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 106 Mindestradius [mm]: 192 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX16 Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
BRAWA 49420 H0 Güterzuggepäckwagen Pwg, DB, Ep. III BRAWA49420
131 916Variantengerechte BauartunterschiedeEpochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung)Epochengerechte DachaufbautenVorbildgerechter Nachbau des UnterbodensMetallachshalterDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeDurchgehende und getrennte TrittstufenExtra angesetzte BremsanlageDurchbrochene WagenkastenstützenLänge über Puffer: 97,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.