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BRAWA 49420 H0 Güterzuggepäckwagen Pwg, DB, Ep. III BRAWA49420
131 916Variantengerechte BauartunterschiedeEpochengerechte Beleuchtung (Gas- oder Elektrobeleuchtung)Epochengerechte DachaufbautenVorbildgerechter Nachbau des UnterbodensMetallachshalterDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeDurchgehende und getrennte TrittstufenExtra angesetzte BremsanlageDurchbrochene WagenkastenstützenLänge über Puffer: 97,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Bis in die 20er-Jahre des vorigen Jahrhunderts fuhren Güterzüge bei allen deutschen Bahnverwaltungen handgebremst. Zur Mannschaft des Zuges gehörten daher, neben dem Lokpersonal, ein Zugführer als oberste Instanz, ein Packmeister, Zugschaffner und Rangierer sowie mehrere Bremser. Die Bremser übernahmen das Bremsen des Zuges, die Rangierarbeiten bei Unterwegsaufenthalten, den Austausch und die Bearbeitung von Frachtpapieren der beförderten Güter. Dafür war hinter der Lokomotive ein Begleitwagen eingestellt, der als rollender Arbeits- und Aufenthaltsort diente. Einzig die Bremser mussten während der Fahrt in einem der Bremserhäuschen Platz nehmen. Als Abschluss der eigenen Entwicklung beschafften die KPEV erstmals 1913/14 Pwg nach Musterblatt pr IIa13a. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erkor man diesen Entwurf als Ablösung der alten oder fehlenden Begleitwagen der meisten deutschen Länderbahnen. So wurden von der 2. überarbeiteten Auflage des Musterblattes bis 1929 über 7000 Pwg gebaut und verbreiteten sich nicht nur im ehemaligen KPEV-Gebiet, sondern auch in Baden und Bayern, Württemberg und Sachsen. Angeblich wegen eines versuchten Raubüberfalls auf einen Zug, entfernte die DRB ab Ende der 30er-Jahre die durchgehenden Laufbretter und Griffstangen. Weitere Umbaumaßnahmen noch vor Kriegsbeginn waren Verstärkungen des Wagenkastengerippes und das Entfernen des Fensters in der Laderaumtür.
Neuheit 2026: Die Elektrolokomotiven der Reihe 1000 der Niederländischen Staatsbahnen basieren auf der SBB Ae 4/6. Im Gegensatz zu den Schweizer Lokomotiven waren sie nicht für Wechselstrom, sondern für das niederländische Gleichstromnetz ausgelegt. Ursprünglich für den Schnellzugdienst zwischen den niederländischen Großstädten gedacht, wurden sie in der Betriebszeit zwischen 1948 und 1982 fast ausschließlich im Güterzugdienst eingesetzt. Von den zehn gefertigten Lokomotiven ist die 1010 als einzige erhalten und kann im Eisenbahnmuseum in Utrecht besichtig werden. Digitale Schaltung von Führerstandbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung durch Nachrüstung eines Digitaldecoders | Zwei Scherenstromabnehmer aus Metall | Stimmige Lackierung und Bedruckung | Die Elektrolok verfügt über eine PluX22-Schnittstelle und ist für die unkomplizierte Nachrüstung mit Sound und größtmöglichem Lautsprecher vorbereitet. Artikelnummer: 97507 WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: NS Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 187 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder nachrüstbar #56632 Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Besonderheiten: Digital schaltbare Maschinenraumbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Altersempfehlung: ab 14 Jahren
TILLIG 77037 H0 Kühlwagen Gjm, MAV, Ep. III TILLIG77037
Kühlwagen Gjm der MAV Neuheit 2022 Epoche III Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 136 mm 180g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
TILLIG 76779 H0 Kühlwagen Gjm, MAV, Ep. III TILLIG76779
Kühlwagen Gjm der MAV Neuheit 2020 Epoche III isolierter Radsatz nach NEM 310/311 (Gleichstromradsatz) Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 136 mm 180g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
TILLIG 76777 H0 Kühlwagen Slms, PKP, Ep. III TILLIG76777
Kühlwagen Slms der PKP Neuheit 2020 Epoche III isolierter Radsatz nach NEM 310/311 (Gleichstromradsatz) Kupplungsaufnahme und Kurzkupplungskinematik Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Länge über Puffer 136 mm 180g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
BRAWA 46421 H0 Schnellzugwagen B4üe-28/52, DB, Ep. III BRAWA46421
11 355 AuLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Nach 1945 verblieben mindestens 16 Sitzwagen und die drei Gepäckwagen des Rheingold-Express bei der DB. Da der Zug in seiner bisherigen Form nicht mehr verkehrte, wurden die Wagen unterschiedlichen Zwecken zugeführt. Aus acht von ihnen entstanden die DSG-Speisewagen 1230; 1232 und 1234 – 1239. Fünf wurden in normale zweiklassige Abteilwagen 11355 – 11359 umgebaut und aus dreien entstanden die Gesellschaftswagen 10801 – 10 803. Die Gepäckwagen blieben ihrem Einsatzzweck erhalten und schieden zwischen 1968 und 1977 aus dem Dienst.
BRAWA 51051 H0 Personenwagen B4üe, DB, Ep. III BRAWA51051
Betriebsnummer: 17 508 Nür Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF.
PIKO 52382 H0 Sound-Diesellok M44, MAV, Ep. III PIKO52382
Neuheit 2026: Kraft trifft Vielseitigkeit – Die M44-Diesellokomotive. Die legendären Rangierdiesellokomotiven der Baureihe M44 stehen für robuste Leistungsfähigkeit, hohe Zuverlässigkeit und vielseitige Einsetzbarkeit im Rangier- und leichten Güterverkehr. Seit den späten 1950er-Jahren prägen diese Diesellokomotiven nicht nur den Betrieb in Ungarn, sondern fanden – in exportierten Varianten – auch ihren Weg zur ČSD, nach Polen sowie in die Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Ausgestattet mit dem kraftvollen Ganz-Jendrassik XVI 170/240 V16-Dieselmotor und einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h, vereint die M44 Wirtschaftlichkeit, Langlebigkeit und Flexibilität. Ihr markantes Design mit Führerstand am Fahrzeugende und praktischen Übergängen für das Rangierpersonal macht sie zum unverwechselbaren Klassiker der europäischen Eisenbahngeschichte. Neben den Maschinen der ungarischen Staatsbahn MÁV fanden zahlreiche Exemplare ihren Weg zu Industrie- und Werksbahnen, wo die M44 dank ihrer kräftigen Zugleistung und der robusten Bauweise rasch zu einem vertrauten und geschätzten Arbeitsmittel wurde. In der internationalen Nutzung wurden die Lokomotiven flexibel für rangierintensive Aufgaben sowie für leichte Übergabe- und Nebenbahndienste herangezogen, wann immer ein widerstandsfähiges, unkompliziertes Fahrzeug gefragt war. Die einfache Grundkonstruktion erleichterte Wartung und Instandhaltung sowohl bei den Staatsbahnen als auch bei industriellen Betreibern und trug entscheidend zur langen Einsatzdauer der M44 bei. Beleuchtetes Fahrerpult | Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsbeleuchtung | Angesetzte Sandkästen, Sandfallrohre und Bremsbacken | Auspuff nach Bauart MAV | PSD XP Sounddecoder mit authentischem Sound und vielen Funktionen ab Werk | Bremsschläuche und Kuppelhaken beiliegend Artikelnummer: 52382 Sound ja/nein: ja WEEE-Registrierungsnummer: DE 24216800 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: MAV Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 130 Mindestradius [mm]: 358 Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder (Innen-)Beleuchtung: Digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung (mit PluX22 Decoder) Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot Altersempfehlung: ab 14 Jahren
PIKO 57637 H0 Personenwagen Bi, CSD, Ep. III PIKO57637
Neuheit 2025: Personenwagen 2. Klasse der ČSD in Epoche III. Artikelnummer: 57637 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: CSD Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 147 Mindestradius [mm]: 358 Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ROCO 70043 H0 Dampflokomotive 26.084, SNCB, Ep. III ROCO70043
Dampflokomotive 26.084 der Belgischen Staatsbahnen. Update! Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle fünf Treibachsen der Lok. • Erstmals mit PluX16-Schnittstelle • Witte-Windleitbleche und Wannentender • Mit feinen Speichenrädern aus Metall • Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall • Rauchgenerator nachrüstbar • Z21 Führerstand verfügbar Die in Belgien verbliebenen Lokomotiven der Kriegslok Baureihe 52 der Deutschen Reichsbahn wurden als Reihe 26 bezeichnet. Es waren jene Loks, die durch die belgischen Lokfabriken erst 1945 gebaut und kurz nach Kriegsende ausgeliefert wurden. Insgesamt umfasste die Reihe 26 die Loks 26.001 bis 26.100. Mit Genehmigung von NMBS Train World. Allgemeine Daten Kupplung KK-Kulisse zwischen Lok u. Tender, Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik am Tender Mindestradius 358 mm Schwungmasse Ja Z-21 Führerstand Ja Anzahl angetriebene Achsen 7 Anzahl Achsen mit Haftreifen 2 Artikelnummer 70043 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft SNCB Elektrik Spitzenlicht 2-Spitzenlicht mit Fahrtrichtung wechselnd LED Spitzenlicht Ja Stromsystem DC Analog Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16 Abmessungen Länge über Puffer 265 mm
BRAWA 46258 H0 Gepäckwagen MPw4i, DB, Ep. III BRAWA46258
Betriebsnummer: 113 993 Stg Länge über Puffer in mm 264,5 Inneneinrichtung Innenbeleuchtung nachrüstbar Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Wechselstromschleifer nachrüstbar Art. 2222 Modelldetails Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Vollständige Wiedergabe der Bremsanlage Extra angesetzter Batteriekasten Nachbildung der innen liegenden Vergitterung der Fenster Alle Griffstangen frei stehend Exakt nachgebildeter Rahmen mit vielen angesetzten Einzelteilen Passgenau eingesetzte Fenster Spitzenlagerung aus Metall Frei stehende Bremsanlage Für Innenbeleuchtung vorbereitet Kurzkupplungskinematik Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung
PIKO 54531 H0 Druckgaskesselwagen "Kosangas", DSB, Ep. III PIKO54531
Neuheit 2025: Druckvariante des Druckgaskesselwagens der DSB in Epoche III in Ausführung Kosangas. Artikelnummer: 54531 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DSB Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 146 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
PIKO 24506 H0 Kühlwagen Thf17, DR, Ep. III PIKO24506
Neuheit 2024: Kühlwagen mit Bremserhaus der Deutschen Reichsbahn in Epoche III. Das Wagenmodell überzeugt durch exzellente Rolleigenschaften. Artikelnummer: 24506 Stromsystem: Gleichstrom Bahnverwaltung: DR Epoche: III Maßbezeichnung: LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 134 Mindestradius [mm]: 358 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Tauschradsätze AC: 56060 Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ROCO 6200175 H0 Güterzugbegleitwagen Pwgs, DR, Ep. III ROCO6200175
Güterzugbegleitwagen, Gattung Pwgs, der Deutschen Reichsbahn. Neukonstruktion! • Dachkanzel mit drei Fenstern • Mit Treppen unterhalb Laderaumtür • Schiebetüren wahlweise in drei Positionen montierbar (geschlossen, halboffen, offen) Waggonbau Bautzen baute in den 1950er Jahren im Auftrag der DR einen kurzen Güterzug-Packwagen. In zwei Bauserien wurden mehr als 200 Wagen beschafft. Als Besonderheit wiesen die Wagen eingebaute Schlusssignale auf, deren rot-weiße Flächen mit drehbaren Blenden abgedeckt werden konnten. Allgemeine Daten Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik AC Radsatz Artikelnummer 40178 Artikelnummer 6200175 Spur H0 Epoche III Bahngesellschaft DR Elektrik Stromsystem DC Analog Abmessungen Länge über Puffer 103 mm
BRAWA 50545 H0 Klappdeckelwagen K, DR, Ep. III BRAWA50545
21-83-49Austauschbau-Achshalter aus MetallExtra angesetzte BremsanlageVariantengerechte BauartunterschiedeFein gravierte NietenMaßstäblicher AufbauLänge über Puffer: 93 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188Für den Transport nässeempfindlicher Güter wie z.B. Kalk, gab es bei der Eisenbahn sehr früh sog. Klappdeckelwagen in verschiedenen Ausführungen. Die Entwicklung dieser Wagenbauart führte in der zweiten Hälfte der 1920er zu den K Elberfeld 80 001 ff., welche den damals gültigen Austauschbauartstandart erfüllten und entsprechend genormt waren. Die 8,1m (ohne Handbremse) bzw. 8,8 m (mit Handbremse) langen Wagen erhielten den für diese Zeit üblichen kurzen Achsstand von 4 m und konnten mit bis zu 17,5 t beladen werden. Um diesem Gewicht Stand zu halten, bekamen die Seitenwände und Klappdeckel zur Aussteifung auffällig gekreuzte Sicken. War der ursprüngliche Anstrich in RAL 8012 mit Fahrwerk und abgesetzten Beschlagteilen in RAL 9005, so ging dieser bei der Ladung von Kalk jedoch schnell in ein hellgrauen Farbschleier über. Die 991 (bis im Jahr 1933) gelieferten Wagen waren auch die letzten in Serie gebauten Klappdeckelwagen. Zwar konnte die Beladung der Klappdeckelwagen mechanisch erfolgen, entladen ließen sie sich jedoch nur händisch. Dieser Umstand führte dazu, dass die Entwicklung für Wagen zum Transport entsprechender Güter schon zu Reichsbahnzeiten mehr in die Richtung von Selbstentladewagen verfolgt wurde und es keinen nennenswerten Neuentwicklungen mehr nach dem K25 gab. Trotzdem hielten sich die bei der Bundesbahn als K25 eingeordneten Fahrzeuge bis Ende der 1960er im regulären Verkehr und darüber hinaus vereinzelt noch als Dienstwagen.