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Ergon BT Road Lenkerband 238327-1
Ergon BT Road Lenkerband – Komfort und Kontrolle für die Straße Maximale Performance, minimaler Druck: Das Ergon BT Road Lenkerband wurde speziell für sportliche Rennradfahrer entwickelt, die höchsten Wert auf Komfort, Kontrolle und Ergonomie legen. Mit seiner einzigartigen Textur, optimalen Dämpfung und langlebigen Materialqualität sorgt das BT Road für ein präzises Griffgefühl – selbst auf langen, intensiven Touren.
Beim Ergon GS2 Evo Griff treffen Komfort und Sportlichkeit aufeinander. Der Flügelgriff für Fitnessräder und sportliche Touringbikes sowie E-SUV vereint die stützende Form des ergonomischen Klassikers GP1 mit einer sportlicheren Formgebung für höhere Fahrdynamik. Dazu bieten die eingesetzten, SGS-zertifizierten Gummicompounds einen leichten Flex, was stoß- und vibrationsabsorbierend wirkt und eine dynamischere, wechselnde Handposition zulässt. Das kurze Barend vervollständigt durch seine alternative Griffposition die belegbare, durch die Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierte, rückenschonende Wirkung des GS2 Evo. Der optimale Kompromiss aus Stützfunktion und Bewegungsfreiheit. - Effektive Entlastung der Hand durch alternative Greifposition - Der smarteste Sport-Komfort-Griff - Reduziert wirksam Hand- und Handgelenksbeschwerden - Einsatz: Cross-Country/Marathon, MTB-Touring, E-MTB - Gewicht pro Paar laut Hersteller 215 g
ERGON Zum Verhältnis von Pädagogik und Politik bei Schleiermacher
Lange bevor sich jene modernen demokratischen Staaten entwickeln konnten, die ihr Selbstverständnis auf eine aktive Beteiligung ihrer Bürger gründen, steht für Schleiermacher bereits fest, dass die Bereitstellung demokratischer Institutionen allein nicht genügen kann. Die Entwicklung von innerer Stabilität in modernen demokratischen Staaten kann historisch nur unter der Voraussetzung flächendeckender Etablierung einer öffentlichen Erziehung geschehen, die sich gleichermaßen an alle in einem Staat lebenden Menschen wendet. Der besondere Beitrag von öffentlicher Erziehung, als dem zur ursprünglich rein privaten Erziehung neu hinzukommenden Faktor, ist die Initiierung eines vom Erfahrungsraum Schule ausgehenden politischen Bildungsprozesses.
ERGON Menschenrechte in der Islamischen Republik Iran
Die Islamische Republik Iran ist an den gewohnheitsrechtlichen Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gebunden. In der Verfassung Irans gelten Gleichheitsrechte jedoch nur für Musliminnen und Muslime. Auch wird der Schutz durch das Gesetz in der Verfassung den BürgerInnen der Islamischen Republik ausschließlich im Rahmen der zwölferschiitischen Auslegung des islamischen Rechts gewährt. Demzufolge gibt es unterschiedliche Rechte für unterschiedliche Menschen, je nach Geschlechts- und Religionszugehörigkeit. Wie man in Iran auf dieser Grundlage die universellen Menschenrechte diskutiert und wie man mit diesen umgeht, ist Gegenstand der Beiträge dieses Sammelbandes.
ERGON Schulentwicklung und Bildungsgeschichte in Bayern A1078411419
Der Band zeichnet die Entwicklung von Schule und Bildung am Beispiel des Graf-Münster-Gymnasiums Bayreuth nach und beleuchtet, wie gesellschaftliche, wissenschaftliche und politische Veränderungen das Profil der Institution seit 1833 prägten. Im Wechselspiel zwischen humanistischem Anspruch und praktischem Fortschritt werden Kontinuitäten und Brüche sichtbar, die bis in die Gegenwart wirken. Die Publikation richtet sich an Fachleute wie auch an historisch interessierte Laien und eröffnet einen neuen Blick auf die Bildungsgeschichte Bayerns als Spiegel gesellschaftlicher Wandlungsprozesse.
Bereits im Klassizismus avancierte die antike Glanztonkeramik zu einer bevorzugten Inspirationsquelle, aber auch im Historismus beeinflussten die griechischen Vasen den europäischen Geschmack maßgeblich: Neben Formen und Dekoren versuchte man nun auch die einzigartige Technik des Glanztons für sich fruchtbar zu machen. Dieses wenig bekannte Kapitel der europäischen Keramikgeschichte wird im vorliegenden Tagungsband erstmals breit erschlossen. Die Beiträge thematisieren das Wirken verschiedener Firmen und Akteure aus Deutschland, England, Frankreich und Italien, so dass ein facettenreiches Bild der Rezeption griechischer Vasen entsteht, die phasenweise das Kunstschaffen aller Sparten prägte. Mit Beiträgen von Norbert Franken Bénédicte Garnier Katharina Hefele Anja Klöckner Kilian Kohn Caterina Maderna Janett Morgan Paolo Persano Nancy H. Ramage Corinna Reinhardt.
ERGON Konvertiten als Grenzgänger und Wissensvermittler A1072650636
Der Band beleuchtet religiöse Konversionen im langen 19. Jhdt. aus transregionaler Perspektive. Anhand von Fallbeispielen werden sozio-kulturelle Milieus, globale Verflechtungen und Interaktionen von Konvertiten analysiert, die als geistige, religiöse und kulturelle Grenzgänger und Wissensträger zwischen alternativen, sich widerstreitenden Gesellschafts- und Glaubenssystemen fungierten. Der Fokus liegt auf zeitgeschichtlichen Faktoren sowie individualgeschichtlichen Aspekten, die islambezogene Glaubenswechsel im Umfeld des 1. Weltkriegs begünstigten. Der interdisziplinäre Zugang ermöglicht es, Rückschlüsse auf religiöse, ideologische und kulturelle Positionierungen von Konvertiten aus dem politischen Westen, dem Osmanischen Reich und Japan zu ziehen. Mit Beiträgen von Gülfem Alıcı Ulrich Brandenburg Julia Eitzinger Kenneth Garden Cem Kara Katherine Kelaidis Stefan Reichmuth Sebastian Rimestad Katja Thörner Joshua Weisberg
Im Fundus des Schlosstheaters Ludwigsburg findet sich als besondere Rarität ein Bestand an Bühnendekorationen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die kunst- und theaterhistorisch bedeutenden Stücke zeugen von der Hochblüte des Bühnenwesens unter Herzog Carl Eugen von Württemberg und zugleich von lebhaften Entwicklungen in der europäischen Bühnenbildkunst zu einer Zeit, in der sich die Stiltendenzen von Spätbarock, Rokoko und Frühklassizismus durchdringen. Im vorliegenden, reich bebilderten Band wird die Sammlung erstmals in Gesamtheit vorgestellt und umfassend wissenschaftlich erschlossen. Neue Erkenntnisse zu Datierung, Zuschreibung und Provenienz der Stücke lassen deren besonderen Stellenwert hervortreten und ermöglichen die Einordnung in den internationalen Kontext.
ERGON Ehrung und Erinnerung durch Namensgebung A1074953986
Auch für das relativ junge Arbeitsfeld der Erinnerungskultur „Ehrung und Erinnerung durch Namensgebung“ können keine allgemeingültigen Aussagen getroffen oder Handlungsstrategien geliefert werden. Jeder Fall bedarf einer eingehenden Erforschung sowie einer abschließenden Abwägung aller Argumente für und wider eine Be-, Um- oder Rückbenennung. Zwei Beiträge behandeln diese Thematik: Eine Überblicksdarstellung liefert eine Analyse und Umgangsmöglichkeiten. Dazu legt eine Forschungsarbeit zu einem aktuellen Fall im mittelfränkischen Allersberg eine quellengestützte Recherche vor, die idealerweise zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen und in ähnlich gelagerten Fällen vorbildhaft wirken kann. Mit Beiträgen von Gregory Bey Annett Haberlah-Pohl Julia Krieger Georg Seiderer Ludwig Spaenle
ERGON Träger von Heilung und Vernichtung A1068721492
Wer trug die Verantwortung für den tausendfachen Mord an Menschen mit psychischer, geistiger oder körperlicher Beeinträchtigung im Nationalsozialismus? Wie waren Institutionen und Akteure untereinander vernetzt? Die Heil- und Pflegeanstalten nehmen als Tatorte im Rahmen der NS-„Euthanasie“ eine zentrale Rolle ein: Medizinisches Personal tötete dort durch Medikamentengaben, Vernachlässigung und Nahrungsentzug, dazu wurden die Transporte in die Tötungsanstalten über die staatlichen Anstalten abgewickelt. Dieser Band beleuchtet am Beispiel Mittel- und Oberfrankens das institutionelle Geflecht der medizinischen Einrichtungen und die unterschiedlichen Interessen der Entscheidungsträger zwischen medizinischer Hilfe, wirtschaftlichen Belangen und der ideologisch überzeugten Mittäterschaft im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde. Mit Beiträgen von Matthias Klaus Braun Thomas Greif Andreas Stefan Hofmann Matthias Honold Katrin Kasparek Andrea M. Kluxen Armin Kroder Marcus Mühlnikel
Das Buch enthält historisch-pädagogische Studien, die forschungszentriert auf lokale, regionale und personengeschichtliche Aspekte in der Geschichte des Kindergartens blicken. Dabei bewegt sich die Darstellung vom Ursprungsland des Kindergartens über die USA bis nach Ägypten. Im Anschluss wird ein Brückenschlag in die Gegenwart unternommen, der den Zusammenhang von Ideen Fröbels mit der gegenwärtigen Debatte über Inklusion prüft und dabei selbst noch einmal historische Perspektiven aufnimmt.
ERGON Muslimische Wohltätigkeit in der Schweiz A1032415411
Die vorliegende Dissertation entstand in der Zeit von Frühjahr 2008 bis Mai 2011 am Institut für Islamwissenschaft und Neuere Orientalische Philologie der Universität Bern unter der Anleitung von Prof. Dr. Anke von Kügelgen.
ERGON Ethik der Liebe und Authentizität A1043903331
"Liebe und tu, was du willst." Diese augustinische Sentenz verweist Liebe, Handeln und Wille aufeinander. Sofern ich "liebe", bin ich aufgefordert, den damit verbundenen Willen umzusetzen. Es genügt im Lieben nicht, in der Sehnsucht zu verweilen, ich muss auch "tun", was ich will. Zudem bedeutet es, dass all mein "Tun" rückgebunden sein muss an die Liebe, um wertvolles Handeln zu sein. Hier zeigt sich nicht die Beliebigkeit eines egoistischen Willens, sondern die Kraft der Fokussierung des "Willens", sofern er aus der Liebe resultiert - die Kraft eines Wahren Willens. Max Scheler und Charles Taylor sind Gesprächspartner, um eine Ethik der Liebe und Authentizität zu formulieren. Im Fokus beider Philosophen steht die Frage nach der Orientierungsnotwendigkeit des Menschen. Sie suchen gleichermaßen nach Konzepten der Integrität, die dem Orientierungsverlust entgegenwirken. Hier kann die Frage nach den Werten ein gelingendes Leben ermöglichen. Anthropologie und Ethik sind wesentlich aufeinander bezogen. Die Liebe nimmt in diesem gemeinsamen Feld von Anthropologie und Ethik eine zentrale Rolle ein. Sie ist ein grundlegend anthropologisches Prinzip, dem allein es möglich ist, in einer als material formulierten Wertethik die Werte zu erfassen. Als bewegende Kraft der Person ermöglicht sie deren gelingende Selbstinterpretation. Daraus lässt sich ein Begriff der Authentizität sichern, der gegenüber dem alltäglichen, inflationären Gebrauch wieder an Tiefe und Gehalt gewinnt: gelingende Selbstinterpretation mit Blick auf ein gutes Leben.
ERGON Die Grundprinzipien des Reichswesens A1052019713
Als offizielles Handbuch des japanischen Kultusministeriums stellte das "Kokutai no hongi" von 1937 die orthodoxe ultranationalistische Auslegung eines Themenkomplexes dar, der sich seit der Meiji-Zeit um die Frage des Wesens der japanischen Nation im politischen wie gesellschaftlichen Sinne aufgetürmt hatte. Grundlage dieser Auslegung bildet die Betonung des Ideals des loyalen Untertanen, der sich bedingungslos dem Staat unterwarf und sich für den Thron, dessen Herrschaft im Ultranationalismus als »endlos wie der Kosmos« galt, hingab. Die Grundprinzipien des Reichswesens erschließt dieses Grundlagenwerk des japanischen Ultranationalismus durch eine Untersuchung seiner historischen und kulturellen Bezüge sowie der diskursanalytischen Einbettung in den weiteren Kontext des japanischen Nationalismus. Der Gesamtkorpus des japanischen Originals wurde hierfür erstmals allumfänglich ins Deutsche übersetzt und annotiert.
ERGON Theorie der Globalen Gerechtigkeit A1037658995
Die Entwicklung neuer Technologien, die internationale Migration und andere Gegenwartserscheinungen lassen nationale Grenzen verschwimmen: Ehemals nationale Herausforderungen werden zu globalen Problemen. Damit müssen auch Überlegungen zur Gerechtigkeit in diesem neuen Rahmen angestellt werden. Die globalen Herausforderungen werfen die Frage auf, wie sich eine global gedachte Theorie der Gerechtigkeit entwickeln lässt. Eine globale Theorie der Gerechtigkeit soll sich über den nationalstaatlichen Rahmen hinaus denken lassen können. Die vorliegende Arbeit macht in vier Kapiteln deutlich, welche Gestalt solch eine Theorie der Gerechtigkeit annehmen könnte.
ERGON Feministische und geschlechtersensible Koranexegese A1073872736
Der islamische Feminismus ist fester Bestandteil islamisch-emanzipatorischer Bewegungen. In dessen Rahmen hat sich die feministische und geschlechtersensible Koranexegese zu einer starken theologischen Disziplin entwickelt, innerhalb derer eine Vielzahl an Überlegungen zu Hermeneutiken, Auslegungsstrategien und Methoden entwickelt wurden. Das vorliegende Buch verortet nicht nur den islamischen Feminismus beispielhaft in den islamisch-emanzipatorischen Bewegungen in Ägypten und Marokko, sondern unternimmt auch den Versuch einer Kategorisierung entlang unterschiedlicher Hermeneutiken.
ERGON ›Popularität‹ in der deutschen Hochaufklärung A1064330891
Arbeiten zur Vor- und Frühgeschichte des Populären verfolgen ihren Gegenstand nur selten im Zeitraum vor Beginn des 20. Jahrhunderts, und noch seltener werden die Jahrzehnte um 1800 in den Blick genommen. Fragen der Popularität und der Popularisierung von Wissen bilden jedoch bereits einen integralen Bestandteil der Aufklärungsdebatten im 18. Jahrhundert: Die vorliegende Arbeit folgt diesen Diskussionen um einen spezifisch ›populären‹ Stil in theologische, philosophische und rhetoriktheoretische Kontexte, um am Leitfaden der Aufklärungsästhetik eine frühe Wissensgeschichte des Populären freizulegen.
Dieses Buch bietet einen fundierten Zugang zu einem der einflussreichsten Werke der islamischen Koranexegese: az-Zamaḫšarīs al-Kaššāf. Ausgehend von einer biographischen und intellektuellen Verortung des Gelehrten beleuchtet das Buch die theologischen Grundlagen seines Denkens, seine methodische Vielfalt sowie die Besonderheiten seiner exegetischen Argumentation. Anhand einer detaillierten Analyse von Struktur, Quellen und interpretativen Strategien des Kaššāf wird sichtbar, wie az-Zamaḫšarī über den Wortsinn hinausdenkt, intertextuelle Bezüge nutzt und theologische Reflexionen in seine Auslegung integriert. Das Buch zeigt dabei, warum sein philologisch-rationaler Ansatz auch für eine zeitgemäße Koraninterpretation interessant ist.
Maximum Control – Ultimate Speed: Der Ergon GDH Team zeigt, wie effektiv Ergonomie bei einem Downhill-Griff ist. Form, Textur, Griffgummi – jedes Detail am GDH Team wurde entwickelt, um dir mehr Kontrolle und Speed zu ermöglichen. Unser Ergon Designteam hat so in enger Kooperation mit der zweifachen Downhill-Weltmeisterin Vali Höll sowie Troy Brosnan und Fabien Barel den besten Downhill-Griff erschaffen, den du je gefahren bist. Alle Funktionszonen sind zu 100% auf die Anforderungen im harten MTB-Einsatz abgestimmt und bieten maximal mögliche Entlastung. Schon beim ersten Anfassen bemerkst du das Locked-in-Gefühl, welches dich eins mit deinem Bike werden lässt. Der Griff mit seiner extra weichen GravityControl Rubber-Mischung ist Made in Germany und SGS-schadstoffgeprüft.
Ergon SMS Damen Sattel - Der Mountainbike-Sattel nur für Frauen Von den Ergon-Entwicklerinnen speziell für Frauen gemacht: Der SM Women nimmt den Druck vom empfindlichen Genitalbereich, überzeugt mit sportlichem Komfort-Padding, abgeflachtem Heck und großer Bewegungsfreiheit - für Touren, All-Mountain und Enduro. - Polsterung: Orthopedic Comfort Foam - Sitzschale: Nylon Composite - Maße: Länge: 261 mm, Breite: 155 mm - Gewicht laut Hersteller 285 g