Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Ergon
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
ERGON Auch Shanghai hatte sich sehr verändert
In der vorliegenden Dissertation geht es um das Bild der deutschen/europäischen Vorstellung von Shanghai. Fremdstereotypen dienen eigentlich der Selbstbeschreibung und -erkenntnis, um über sich selbst zu reden statt über das Fremde. Shanghai in der deutschen/europäischen Literatur verkörpert nicht die Stadt in der Wirklichkeit, sondern vielmehr eine deutsche/europäische Assoziation, die zum einen auf den geschichtlichen Stoffen beruht, zum anderen jedoch eher eine literarisch-narrative Gestalt darstellt. Statt des Georaums läßt sich hier ein Textraum bilden, der sich aus fiktionalen und realen Welten zusammensetzt. Das hat dann die Grundfrage der Wechselwirkung zwischen Faktualität und Fiktionalität zur Folge, die durch die Untersuchung komparatistischer Erkenntnisse gegenüber dem literarisierten Shanghai zu lösen ist.
ERGON Der Ariermythos in der afghanischen Geschichtsschreibung seit den 1930er Jahren
Afghanistan - das es in seinen heutigen Grenzen und unter diesem Namen erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gibt - ist durch eine starke gesellschaftliche Differenzierung in Hinblick auf ethnische, religiöse und regionale Zugehörigkeiten gekennzeichnet. Damit steht Afghanistan in einer Reihe mit zahlreichen weiteren postkolonialen Staaten Asiens und Afrikas, die im Zuge der Entstehung nationalistischer Bewegungen seit dem 17. Jahrhundert in Europa - deren prominentestes Beispiel die Französische Revolution war - den Wunsch nach einem eigenen Nationalstaat entwickelten. Beeinflusst durch die Jungafghanen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts versuchte eine intellektuelle Schicht patriotischer Afghanen seit 1930 ein neues übergeordnetes Konzept zur Identitätsbildung der afghanischen Bevölkerung zu entwerfen. Das Ergebnis war eine "rassische" Polarisierung der in Afghanistan lebenden Menschen, die zur Einteilung der Gesellschaft in sogenannte "arische" und "nicht-arische" Ethnien führte. Der hier gemeinte Ariermythos wurde durch die Konstruktion einer afghanischen Nationalgeschichte vorangetrieben, die Afghanistan als die Urheimat der sogenannten "arischen Rasse" darstellte. Die Folgen der in diesem Zusammenhang entstandenen Geschichtsschreibung beeinflussen bis heute das Bewusstsein der afghanischen Bevölkerung.
ERGON Die Schließung gesetzlicher Krankenkassen aus arbeitsrechtlicher Sicht
Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die wesentlichen individual- und kollektivarbeitsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit der Kassenschließung zu klären. Sie soll eine Hilfestellung für die gesetzeskonforme Abwicklung einer gesetzlichen Krankenkasse aus arbeitsrechtlicher Perspektive bieten. Das setzt voraus, dass sie sich nicht nur Einzelfragen widmet, sondern dass allgemeine Maßstäbe entwickelt werden, anhand derer die Interessen aller Beteiligten im konkreten Fall berücksichtigt werden können. Ein Schwerpunkt der folgenden Überlegungen liegt dabei auf Sachfragen, die bisher von den Gerichten noch nicht endgültig entschieden werden mussten. Dazu gehören insbesondere die genauen Anforderungen an die ordnungsgemäße Unterbringung von Mitarbeitern, die Behandlung von Dienstordnungsangestellten, der Ablauf des Unterbringungsverfahrens sowie die Besonderheiten des kollektiven Arbeitsrechts. Nichtsdestotrotz werden auch die umfassend diskutierte Auslegung der Beendigungsanordnung nach 164 Abs. 4 Satz 1 SGB V und die dazu ergangenen Gerichtsentscheidungen einbezogen.
Ergon Medien und Bildung, Fachbücher von Volker Ladenthin
Das Fachbuch "Medien und Bildung" von Volker Ladenthin bietet eine tiefgehende Analyse der Rolle von Medien in der Pädagogik. Es beleuchtet zentrale Fragen, die für alle pädagogischen Berufe von Bedeutung sind, wie etwa die Natur der Medien und deren Einfluss auf das Lernen und die Bildung. Ladenthin untersucht, ob Medien als neutrale Mittler fungieren oder ob sie eigene Botschaften transportieren, die das pädagogische Handeln beeinflussen. Zudem wird erörtert, inwiefern Medien die Wahrnehmung der Wirklichkeit formen und welche Auswirkungen dies auf die Bildung von Individuen hat. Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource für Fachkräfte in der Bildung, die ein besseres Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Medien und Bildung entwickeln möchten.
Der vorliegende Sammelband führt Beiträge zu „Law as Literature“ aus den Bereichen der Literaturwissenschaften und der Rechtswissenschaft mit einem Schwerpunkt in der Narratologie zusammen. Er will einen Beitrag zum interdisziplinären Diskurs innerhalb der Rechtswissenschaft, insbesondere jedoch der Rechtswissenschaft mit den Literaturwissenschaften und der Erzählforschung leisten. Auf der anderen Seite sollen in die literaturwissenschaftliche Diskussion um die "Law and Literature"-Bewegung Aspekte des Erzählens im Recht aus juristischer Perspektive eingebracht werden. Der Band ist im Rahmen des von der DFG geförderten Freiburger Graduiertenkollegs „Faktuales und Fiktionales Erzählen“ (GRK 1767) entstanden. Mit Beiträgen von Ruth Blufarb, Monika Fludernik, Jeanne Gaakeer, Dominique Hipp, Claudia Lieb, Hans J. Lind, Arild Linneberg, Frode Helmich Pedersen, Frank L. Schäfer, Peter Schneck, Robert Spoo, Klaus Stierstorfer, Ulrike Tabbert und Claire Wrobel.
ERGON Gedenkstätten als pädagogische Institutionen aus der Sicht der Principal-Agent-Theorie
Das Buch widmet sich der theoretischen wie empirischen Analyse, Evaluation und Weiterentwicklung von Gedenkstätten für die Opfer des NS-Regimes als pädagogische Institutionen. Dazu baut es auf der Institutionen- und Principal-Agent-Theorie auf und reflektiert basale Konzepte (z. B. Rollen-, Motivations- und Bildungstheorien, Educational Governance Forschung, Means-End-Konzept, Holocaust Education, Gedenkstättenpädagogik). Es bietet ein neues Paradigma und theoriebasiertes praktisches Instrumentarium für die Evaluierung und Gestaltung von Gedenkstätten, das auf pädagogische Institutionen im Allgemeinen übertragbar ist. Das Buch ist gekennzeichnet durch einen hohen analytischen Durchdringungsgrad in Theorie und Empirie.
### Ergon BT OrthoCell® Lenkerband – Maximaler Komfort auf jeder Fahrt. Mit dem Ergon BT OrthoCell® Lenkerband wird Dein Rennrad oder Gravelbike zur echten Komfortzone. Egal ob lange Ausfahrten, intensive Trainingsrunden oder anspruchsvolle Touren – dieses hochwertige Lenkerband sorgt dafür, dass Du Dich voll und ganz auf Dein Fahrerlebnis konzentrieren kannst. #### Innovative OrthoCell® Technologie für optimale Dämpfung. Das Herzstück dieses High-Tech-Lenkerbands ist der aus der Orthopädie bekannte OrthoCell®-Schaum. Er absorbiert effektiv Vibrationen und reduziert spürbar die Belastung auf Deine Hände. Gleichzeitig sorgt die intelligente Materialstruktur für eine gleichmäßige Druckverteilung und hilft, Taubheitsgefühle zu minimieren. #### Perfekter Grip & volle Kontrolle. Die rutschfeste Oberfläche bietet Dir jederzeit ein sicheres, stabiles Griffgefühl – auch bei Nässe oder schweißtreibenden Fahrten. Dank der reduzierten Haltekräfte kannst Du entspannter fahren und behältst dennoch die volle Kontrolle über Dein Bike. #### Stark gedämpft & dennoch direkt. Mit einer Stärke von 3 mm liefert das Lenkerband eine ideale Balance aus Dämpfung und Rückstellkraft. Deine Hände sinken nicht ein, während Du gleichzeitig ein präzises Lenkgefühl behältst – für maximale Performance auf jedem Kilometer. #### Mehr Komfort. Mehr Kontrolle. Mehr Fahrspaß. Wenn Du lange Strecken genießt und Deine Hände entlasten willst, ist dieses Lenkerband genau die richtige Wahl. Es schenkt Dir Komfort, Kontrolle und ein neues Fahrgefühl – damit jede Tour zu einem echten Erlebnis wird.
Ergon Metaphysik und Metaphysisches, Sachbücher von Wedig Kolster
Die Antwort auf die Frage, ob Metaphysik an ihr Ende gekommen ist, lautet: Es gibt keine Wissenschaft der Metaphysik; aber es gibt ein metaphysisches Wissen. Auf der Basis wissenschaftstheoretischer Überlegungen und neurowissenschaftlicher Erkenntnisse lässt sich feststellen, dass sich aus Wahrnehmung bezogenes Wissen von solchem unterscheidet, das auf wissenschaftlicher Untersuchung beruht. Das Sein, ein oft befragter Gegenstand herkömmlicher Metaphysik, verschmilzt mit dem aus Wahrnehmung bezogenen Wissen, weil jedem Gegenstand nur dann ein Sein zukommt, wenn er wahrnehmbar ist. Das Sein lässt sich unter wissenschaftlichen Aspekten betrachten, aber nicht vollständig erschliessen, weil Wissenschaft Wahrnehmung voraussetzt. Wissenschaft bedarf der Wahrnehmung, aber Wahrnehmung nicht der Wissenschaft. Es gibt eine Differenz zwischen beiden Zugangsweisen zu einem Wissen von der Welt. Der Teil des aus Wahrnehmung bezogenen Wissens, der einer Wissenschaft unzugänglich, aber subjektiv erklärbar ist, wird metaphysisches Wissen genannt. Voraussetzung dieser Antwort ist erstens die Anerkennung der Wahrnehmung als Wissen und zweitens die Nutzung unverzichtbarer subjektiver Erklärungen für eine Orientierung des Menschen in der Welt.
ERGON Die Gülen-Bewegung im Spiegel von Selbstdarstellung und Fremdrezeption A1049046426
In dieser Publikation werden aussagekräftige Basiselemente und Schlüsselbegriffe der Gülen- oder auch hizmet-Bewegung anhand einer textuellen und multiperspektivischen Performanzanalyse (nach John L. Austin und Erving Goffman) untersucht. Im Zentrum steht die Frage, welche Gülen-Bewegung gegenüber den LeserInnen präsentiert bzw. welche Realität hergestellt werden soll, wenn man als unbefangene/r RezipientIn ohne spezifische Vorbildung an Fethullah Gülen und die Gülen-Bewegung herantritt und dabei die momentan zugängliche Literatur als Bewertungsgrundlage heranzieht. Die untersuchten Schriften, mehrheitlich türkische Originaltexte, beinhalten solche, die aus der Innensicht (Fethullah Gülen, AnhängerInnen, SympathisantInnen) und solche, die aus der Außensicht (ehemalige Weggefährten Gülens, politische KritikerInnen, IslamkritikerInnen) verfasst sind, um eine möglichst vollumfängliche Darstellung sicherzustellen. Die Texte werden anhand struktureller, islamisch-theologischer, soziokultureller und politischer Schlüsselbegriffe untersucht und einander gegenübergestellt. Am Ende der Betrachtung wird der Versuche unternommen, die Aussagen in ihrer Widersprüchlichkeit zu erklären und – soweit möglich – zu harmonisieren.
Der Band versammelt die Beiträge einer Tagung zu den Kindertodtenliedern , die anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Rückert-Gesellschaft vom 3.–6. Oktober 2013 in Schweinfurt stattfand. Die Aufsätze, die unter anderem aus den Bereichen der Literatur- und Kulturwissenschaft, Philosophie, Medizin und Theologie stammen, geben Einblick in den gesellschaftlichen Wandel im Umgang mit dem Kindertod. Dabei wird deutlich, wie Literatur als Beitrag zur Trauerarbeit fungieren kann. Neben Rückerts Kindertodtenliedern , die er 1833/34 verfasste, werden auch weitere Werke des Dichters aus poetologischer und ideengeschichtlicher Perspektive untersucht.
ERGON Erlanger Jahrbuch für Interreligiöse Diskurse A1076696694
Der vorliegende Band des Erlanger Jahrbuchs für Interreligiöse Diskurse befasst sich mit interreligiöser Kompetenz und Wertevermittlung in der Bildungsarbeit auf unterschiedlichen Ebenen. Damit werden zentrale Faktoren beleuchtet, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt unter veränderten Rahmenbedingungen stärken. Interreligiöse Kompetenz, also fundiertes Wissen über die eigene wie auch andere Religionen, ist ein wichtiger Faktor für die soziale Integration von Menschen verschiedener Herkunft und Religionszugehörigkeit. Dieses Anliegen steht im Mittelpunkt der Arbeit des Bayerischen Forschungszentrums für interreligiöse Diskurse (BaFID). Mit Beiträgen von Verena Bikas Michael Bongardt Reinhold Boschki Robin Flack Janosch Freuding Siegfried Grillmeyer Julia Hofmann Naciye Kamcili-Yildiz Johannes Lähnemann Bruno Landthaler Konstantin Lindner Ursula Münch Elisabeth Naurath Joachim Willems
ERGON „Wilhelm Meister, Anton Reiser und Ich" A1066987075
„Resilienz“ ist heute ein Modewort. Doch das Phänomen existierte bereits vor seinem Begriff, und zwar als eine Grundeigenschaft des Menschen. Die Resilienzforschung arbeitet psychische „Schutzfaktoren“ heraus, die Belastungen durch Stresssituationen mindern und dabei helfen, Widerstandskräfte aufzubauen. Auch und gerade in literarischen Texten finden sich vielfältige Resilienzaspekte – Literatur stellt somit einen Ideenpool an Resilienz-Strategien bereit. Solche Strategien darzustellen, ist Ziel dieser Untersuchung. Anhand der Bildungsromane Anton Reiser und Wilhelm Meisters Lehrjahre kann dies beispielhaft gezeigt werden. Die Aufarbeitung literarischer Resilienz-Strategien weist neue Wege.
In Zeiten allgegenwärtiger Überwachungstechnologien ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema dringender denn je geworden, zumal digitaler Totalitarismus die Privatsphäre und die persönliche Freiheit in Frage stellt. Darstellungen in Literatur, Film und Populärkultur bestimmen unser Verständnis von Überwachung nicht nur maßgeblich mit, sondern sie helfen uns auch, die Komplexität dieses Phänomens besser zu begreifen. Da Erzähler von Natur aus Beobachter sind, zeigen Beobachtungstechniken in der Literatur und im Film Analogien zu Formen und Praktiken der Überwachung auf. Aber fungieren narrative Instanzen auch selbst als Überwachungs- und Kontrollinstanzen? Und wie wird Überwachung konkret erzählt? Inwieweit tragen Narrative zu einer Kritik an Überwachungspraktiken bei? Wie wirken sich Überwachungstechnologien und theoretische Überwachungsdiskurse auf die erzählerische Vermittlung aus? Diese Fragen stehen im Mittel-punkt des komparatistisch angelegten Sammelbandes, der das komplexe Verhältnis zwischen Überwachen und Erzählen aus verschiedenen literarischen, filmischen und kulturellen Perspektiven vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart kritisch beleuchtet. Mit Beiträgen von Christoph Bode, Jeffrey Clapp, Monika Fludernik, Dietmar Kammerer, Alexander Knopf, Jörg Metelmann, Julia Straub, Betiel Wasihun, Stefan Willer, Mary Wilson, Florian Zappe, Catherine Zimmer
ERGON Politische Bildung für ein demokratisches Deutschland A1055942107
Was ist politische Bildung? Welche Formen nahm sie im Lauf der Geschichte an? Welche Kompetenzanforderungen stellt eine freiheitliche Demokratie an die politische Bildung ihrer Bürger? Und wodurch geht politische Bildung über Demokratieerziehung hinaus? Die Antworten finden sich in diesem Buch. Es beginnt mit einer Klärung des Verhältnisses von Politikwissenschaft und politischer Bildung, beschreibt dann die Aufgaben heutiger politischer Bildungsarbeit bei der Wissens-, Werte- und Kompetenzvermittlung, vertieft anschließend verschiedene Einzelthemen und widmet sich am Ende der Wiedervereinigung und der ostdeutschen Demokratiegründung als Herausforderungen politischer Bildungsarbeit, die nur teilweise gemeistert wurden. Der Verfasser forschte als Politikwissenschaftler jahrzehntelang zum deutschen Parlamentarismus und Parteiensystem, wurde bekannt als Kommentator aktuellen politischen Geschehens und war obendrein seit 1991 in der politischen Bildungsarbeit der neuen Bundesländer tätig.