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Ergon Allroad Lenkerband-Blau-One Size 5905071
Das Ergon Allroad ist ein ergonomisches Lenkerbander für alle Rennrad-Disziplinen. - Optimale Rückstellfähigkeit, beste Druckverteilung und geringes Gewicht durch EVA-Schaum - Verringert Handbeschwerden bei allen Rennrad-Disziplinen - Unterstützt erhöhte Vibrationsdämpfung oder direkteres Feedback vom Untergrund - Rutschhemmende Oberflächen-Texturen - Eingearbeitete Wickelhilfe für dünne oder dickere Wicklung - Dicke: 3mm
Die Ergon GP3-S Evo Griffe bieten höchsten Komfort und Ergonomie für anspruchsvolle Radfahrer. Durch ihre optimierte Flächendruckverteilung reduzieren sie Taubheitsgefühle und entlasten Hände sowie Handgelenke auf langen Fahrten. Die integrierten Bar Ends aus glasfaserverstärktem Composite ermöglichen eine vielseitige Griffposition und verbessern die Kontrolle. Dank des hochwertigen Gummimaterials bieten die Griffe eine rutschfeste und angenehme Haptik. Die werkzeuglose Montage mit der bewährten Klemmung sorgt für sicheren Halt am Lenker. Ideal für Trekking-, Touren- und E-Bikes – die GP3-S Evo Griffe vereinen Komfort, Ergonomie und Performance für ein optimales Fahrerlebnis.
Die in zahlreichen außereuropäischen Musiktraditionen vertretenen fellbespannten Streichinstrumente der Rabab-Familie, die in Mittelalter und Frührenaissance auch in weiten Teilen Europas Verbreitung fanden, waren von 2019 bis 2023 Gegenstand eines Forschungsprojekts an der Hochschule der Künste Bern. Dieser Sammelband enthält Projektergebnisse wie auch weitere thematisch verknüpfte Beiträge. Er reflektiert das interdisziplinäre und interkulturelle Netzwerk, das notwendig war, um sich dem komplexen Phänomen der fellbespannten Streichinstrumente anzunähern. Die involvierten wissenschaftlichen Disziplinen reichen von Arabistik, Islam- und Kunstwissenschaft über Musikwissenschaft und Musikethnologie bis hin zur Physik. Mit Beiträgen von Johannes Beltz Vasileios Chatziioannou Martine Clouzot Amedeo Fera Marina Haiduk Thilo Hirsch David R. M. Irving Yuko Katsutani Mohamed Khalifa Ihor Khodzhaniiazov Anis Klibi Salah Eddin Maraqa Jacob Mariani Alexander Mayer Vincenzo Piazzetta Teresa Cäcilia Ramming Sylvain Roy Britta Sweers Gabriele Trimboli Cristina Urchueguía
Der Ergon SM10 Herren Sattel - stealth verbindet ergonomische Formgebung mit sportlichem Fahrkomfort und ist damit ideal für ambitionierte Mountainbiker. Die geschlossene synthetische Satteldecke ist strapazierfähig, wetterresistent und auf intensiven MTB-Einsatz ausgelegt. Die Sitzschale aus Nylon-Verbundmaterial sorgt für Stabilität, während die CrMo-Streben mit 7 mm Durchmesser eine langlebige und sichere Verbindung zur Sattelstütze bieten. Mit 269 x 144 mm Abmessungen und einem Gewicht von ca. 320 g ist der SM10 perfekt ausbalanciert zwischen sportlicher Dynamik und spürbarem Komfort. Materialzusammensetzung: Satteldecke synthetisch Sitzschale Nylon-Verbund Streben Stahllegierung (CrMo) Gewicht: ca. 320 g.
Ergonomisches Lenkerband für weniger Handbeschwerden Die rutschhemmende Oberflächen-Textur sorgt für einen festen Griff am Lenker und der Druck wird optimal verteilt.
Ergon Die Ordnung der Religionen, Sachbücher von Ulrike Kollodzeiski
Der römische Adlige und Humanist Pietro Della Valle bereist von 1614 bis 1626 das Osmanische Reich, Persien und Indien. In einer Zeit des Umbruchs sucht er nach neuen Allianzen für Rom: Gegen die Reformatoren will er die Einheit mit den orientalischen Christen wiederherstellen. Gegen die Osmanen sucht er ein Bündnis mit dem schiitischen Schah Abbas I. zu schliessen. Sein Reisebericht, die 'Viaggi' (3 Teile, 1650-63), dokumentiert seine Ambitionen und enthält umfangreiche Erläuterungen zu vielen Religionen Asiens, die damals wie heute im Zentrum des Interesses stehen. In der Form einer Begriffs- und Ideengeschichte untersuche ich in den 'Viaggi', welche Rolle Religion in den damaligen Auseinandersetzungen spielt und wie sich Della Valle mit der grossen religiösen Vielfalt Asiens auseinandersetzt. Welche Hoffnungen und Befürchtungen verbindet er mit den verschiedenen Religionen? Welche Strategien verfolgt er in Bezug auf sie? Wo zieht er Grenzen und wo baut er Brücken?.
Ergon Demokratie und Scharia, Fachbücher von Niklas Hünseler
Die Popularität und die Wahlerfolge islamistischer Gruppierungen im Arabischen Frühling haben die Bedeutung dieser als Big Player im politischen System Ägyptens eindrucksvoll unterstrichen. Die im vorliegenden Buch untersuchten ägyptisch-islamistischen Gruppen, die Da wa-Salafiyya, die Ägyptische Muslimbruderschaft und die Wasa-Partei, hatten damit erstmals in ihrer Geschichte die Option, an allgemeinverbindlichen Entscheidungen mitzuwirken und ihre institutionellen Visionen graduell umzusetzen. Die divergierenden Vorstellungen islamisch-demokratischer Herrschaft unter den drei Gruppen werden in der vorliegenden Arbeit unter dem Einsatz interdisziplinärer Methoden einander vergleichend gegenübergestellt.
Frankreich im 18. Jahrhundert: Ein junger Arzt namens Jean Itard setzt es sich zum Ziel, ein wildes Kind, bekannt als Victor von Aveyron, zu resozialisieren und der Zivilisation zugänglich zu machen. Trotz anfänglicher Erfolge wird der Erziehungsversuch scheitern. Und dennoch bietet diese Geschichte der Pädagogik pädagogisch Tätigen und Interessierten vielfältige Erkenntnisse. In hermeneutischer Forschungsweise wird in dieser Dissertation eine Rekonstruktion und Analyse des Erziehungsexperiments im Zeitalter der Aufklärung vorgenommen, welches sich nahtlos in den zeithistorischen Kontext einfügen lässt. In einer pädagogischen Betrachtung werden die teleologischen, anthropologischen, didaktischen und methodischen Raffinessen Itards aufgezeigt. Daneben kann eine umfassende Analyse der Beziehungs- und Kommunikationsstrukturen, angelehnt an die Erkenntnisse der Bindungsforschung, das Scheitern des Erziehungsexperiments beleuchten. Weiterführend werden in Anerkennung der Leistung Itards direkte Rezeptionen seiner Erziehungsmethoden, so beispielsweise in den Pädagogiken Édouard Séguins und Maria Montessoris, sowie indirekte Wirkungslinien der besonderen Erziehungssituation innerhalb der Heilpädagogik benannt und pädagogische Reflexionen und Perspektiven für zukünftiges pädagogisches Denken und Handeln aufgezeigt.
Verluste können sozialpädagogische Fallverläufe massgeblich beeinflussen. Sozialpädagogische Einrichtungen, unter anderem der Kinder- und Jugendhilfe oder auch der Obdachlosenhilfe, entstanden und entstehen als Reaktion auf Verluste. Gleichzeitig drohen in ihnen Folgeverluste, wie beispielsweise im Nachklang von Inobhutnahmen. In gesellschaftlichen Zusammenhängen stellen Verluste subjektive Bewältigungsaufgaben dar. Dabei können Verluste verschiedene Dimensionen umfassen und entstehen nicht nur in Anschluss an den Tod einer wichtigen Bezugsperson. Die Reaktion auf einen Verlust versteht man als Trauer, auf die wiederum mit Trost reagiert wird, welcher das sozialpädagogische Vorgehen in verschiedensten Handlungsfeldern bestimmt. In der vorliegenden Arbeit werden gängige Trauertheorien vorgestellt und zu einem umfangreicheren, sozialpädagogischen Theoriebildung folgenden Verständnis von Verlusten erweitert.
ERGON Die Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien A1066136249
Die „Islamische Revolution“ (1979) stellte eine Zäsur in der Entwicklung der politischen Verhältnisse im Nahen Osten dar. Aus dem schiitisch geprägten Iran und dem sunnitisch geprägten Saudi-Arabien wurden Widersacher, deren Feindschaft die Region bis heute prägt. Viele Konflikte im Nahen Osten werden von diesem Umstand beeinflusst. Der vorliegende Band untersucht die Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien auf Grundlage persischer und arabischer Quellen. Der Schwerpunkt liegt auf einer Analyse der staatspropagandistischen Diskurse beider Akteure und der hierin konstruierten Feindbilder. Mittels sozialwissenschaftlicher Theorie wird die Bedeutung von Staatspropaganda für das Spannungsfeld symbolischer und realer Feindschaft erklärt.
ERGON Möglichkeitsarchitektur im Werk Paul Scheerbarts A1073233129
Die literarische Architektur in Paul Scheerbarts erzählerischem Werk wird erstmals systematisch und interdisziplinär analysiert. Die phantastischen Bauwerke in den Romanen und Traktaten reagieren auf Um- und Aufbrüche des beginnenden 20. Jahrhunderts. So reflektiert Scheerbart material- und wirkungsästhetische Fragestellungen ebenso, wie er architektonische Diskurse aufgreift. Die literarische Architektur fungiert erst als Teil der Utopie, bevor sie zunehmend selbst zur Utopie wird. Seine architektonischen Entwürfe wirkten ihrerseits über das fiktionale Medium hinaus, inspirierten die zeitgenössische Architekturtheorie und gewannen faktuale Präsenz: So realisierte Bruno Taut in einem Ausstellungsbau Scheerbarts Glasarchitektur (1914).
ERGON Die Darstellung des Islams in den Medien A1068178793
„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Medien“; schrieb Niklas Luhmann 1996, und es stimmt auch in Zeiten von Social Media. Ob etwas Erwähnung findet, wie es dargestellt wird, bestimmt maßgeblich den Eindruck von der Sache. Darin liegt die große Verantwortung, die Medien tragen, wenn sie uns die Welt näherbringen. Denn mit Fakten lässt sich auch vortrefflich lügen. Ist die Auswahl der berichteten Fakten stereotyp genug, dann entsteht ein verzerrtes Bild. Das Islambild stellt eine solche Konstruktion dar, die es Schicht für Schicht zu durchschauen gilt, um falschen Schlüssen zu begegnen. Wer sich mit dem Medienbild Islam auseinandersetzen möchte, findet hier die Anleitung.
ERGON Partizipative Kommunikation im interkulturell-doppeltblickenden Kontext A1077532753
Die drei Fokusfelder Krisen- und Konfliktkommunikation, Mehrsprachigkeitsforschung und Interkulturalität werden im vorliegenden Band unter dem Begriff der „Partizipativen Kommunikation" gebündelt. Bezeichnet wird damit die Beteiligung von Individuen oder Gruppen an gesellschaftlichen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen, was auch die Beteiligung an der Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten zu Problemlagen einschließen kann. Generell geht es um Prozesse des Zusammenwirkens, in denen nicht nur die Meinungen und Gedanken, sondern auch die Fähigkeiten und die vielfältigen Potentiale aller Beteiligten zur Geltung kommen. Diese Themen werden hier aus westafrikanischen und europäischen Perspektiven untersucht. Mit Beiträgen von Simplice Agossavi Akila Ahouli Kuassi Amétowoyona Akakpo Comlan Athanase Dégbévi Boaméman Douti Franck F. S. Dovonou Baguèlma Falfa Yaovi Antoine Hounhouenou Essohanam Karabou Constant Kpao Sarè Mantahèwa Lebikassa Bea Lundt Jan Niklas Wilken
Anders als die dialektale arabische Strophendichtung (zaǧal) aus al-Andalus ist die überaus vielfältige und in zahlreichen Handschriften überlieferte zaǧal-Tradition des arabischen Ostens bis heute fast gänzlich unerforscht geblieben. Hakan Özkan legt mit diesem Band ein Werk vor, das diese Lücke in der arabischen Literaturgeschichte schließt. Der Autor zeigt, wie bedeutend diese literarische Form von ihren Anfängen im 12. Jahrhundert bis zum Ende der Mamlukenzeit war, dass sie eine Brücke zwischen Analphabeten und Großliteraten bildete und schließlich auch zwischen den Anfängen des zaǧal in al-Andalus und dem zaǧal der Gegenwart. Neben der Analyse beispielhafter Gedichte bietet die Arbeit literaturhistorische und andere werktranszendierende Zugänge, u. a. durch Untersuchungen zur Poetik und Sprache des zaǧal; seiner musikalischen und theatralen Performativität, seinem "Sitz im Leben" sowie seinen politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Hintergründen. Das Werk wurde 2025 in die dreiköpfige Shortlist des renommierten Sheikh Zayed Award aufgenommen.
ERGON Demokratie im Roman der Weimarer Republik A1025945367
Die politisch gemäßigte Romanliteratur der Weimarer Republik (1918-1933) zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Wegen und Strategien aus, die im künstlerischen Umgang mit dem bedrohten demokratischen Wandel in Staat und Gesellschaft zum Einsatz kommen. Besonders bedeutsam erscheinen dabei die unterschiedlichen Ausformungen sachlich-realistischen Schreibens. Die vorliegende Untersuchung nimmt sich auf Basis von über siebzig bekannteren und unbekannteren Werken der Aufgabe an, damals ausgetestete, aber auch verpasste Möglichkeiten des Literarisch-Ästhetischen in der Behandlung politischer Themen aufzuzeigen und mit einem gewissen Anspruch auf Aktualisierbarkeit zu interpretieren. Im Gegensatz zu der üblichen Vorgehensweise bei politisch ausgerichteten literaturwissenschaftlichen Studien stehen hier also nicht primär die Inhalte der einbezogenen Texte im Zentrum; vielmehr liegt der Fokus auf einem konsequenten Durchleuchten der jeweiligen Vorgehensweise bei der Inhaltsvermittlung. Die so entstandene Abhandlung könnte als eine Art Leitfaden aufgefasst werden, welcher die Romane einer der disparatesten Epochen hinsichtlich ihres Wirkungspotenzials im politischen Diskurs zu erschließen sucht und ihre demokratiestützende Dimension in der Breite und Tiefe zugänglich macht.
ERGON Mit fühlenden Händen und sehenden Augen A1049046389
Daniel Casper von Lohenstein, ein von den Zeitgenossen gefeierter, von der Nachwelt aber vergessener Autor, erzählt in seinem Roman über den "Großmüthigen Feldherrn Arminius" und dessen Frau Thußnelda (1689/90) die frühe "deutsche" Geschichte zur Zeit der Varusschlacht, vordergründig in einer patriotischen Tendenz und in einem Erzählstil, der dieses Werk wenig später als rückständig erscheinen ließ. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich einige Germanen jedoch als Wissenschaftler und Physikotheologen, die sich in naturforschenden Gesellschaften zusammenfinden, um über die neuesten Theorien der gerade im Entstehen begriffenen Naturwissenschaften zu diskutieren. Dabei werden die bis dato gültige biblische Kosmogonie, das ptolemäische Weltbild und die Naturgeschichte des Plinius zwar zitiert, aber nur um sie im Gestus intellektueller Überlegenheit ins Reich der Legenden und Fabeln zu verbannen. Die Untersuchung widmet sich diesem vor Klopstock meistgelesenen, aber auch am schärfsten bekämpften Autor, um zu zeigen, dass in seinem "Arminius"-Roman bereits fünfzig Jahre vor Barthold Hinrich Brockes jene physikotheologische Naturdichtung der Aufklärung greifbar ist, die im Folgenden die deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts prägen wird.
ERGON Indigene Selbstbehauptung und katholischer Ökokommunismus A1064675087
Seit Jahrzehnten kämpft die New People’s Army in den Philippinen gegen Ausbeutung und Armut. In den 1980ern Jahren schlossen sich mehrere katholische Priester ihr an und prägten sie. Eine Fraktion, zu der Conrado Balweg (1944-99) gehörte, betonte die Bewahrung der indigenen Kultur. Balweg war Mitglied des Tinguianvolkes, wurde Pater in einem katholischen Orden, stieg in der Guerilla zum Kommandeur auf, war der meistgesuchte „Terrorist“ unter Marcos und initiierte die Errichtung einer Autonomieregion für die Bergvölker. 1999 exekutierte ihn die kommunistische Partei. Das Buch wertet Zeitzeugenberichte, Korrespondenzen und Archive zu einer exemplarischen Biographie aus. Der Autor hat in den Philippinen gelebt und mehrere Interviewreisen dorthin unternommen.
Die multiplen Krisen der Gegenwart rücken alttestamentliche Klagetexte in ihrem Potenzial, traumatischem Erleben Ausdruck zu verleihen, neu in den Blick. Der Band verbindet aktuelle alttestamentliche Erkenntnisse zu Klagetexten mit Überlegungen zu ihrer gegenwärtigen liturgischen Verwendung. Welche rituellen Verwendungsmöglichkeiten haben Texte in Liturgie und Predigt, die Ausnahmesituationen entspringen und sich zugleich traditioneller Formen und Sprachspiele bedienen? Inwiefern erhellt Forschung zu traumatischen Erlebnissen das Verständnis der Texte und erschließt liturgische Kontexte? Welche Perspektiven eröffnen Überlegungen zur poetischen Struktur und aktuellen Performanz in Text und Musik? Mit Beiträgen von Alexander Deeg Erik Dremel Bärbel Fünfsinn Alexandra Grund-Wittenberg Samuel Hildebrandt Matthias Hopf Daniel Krochmalnik Anja Marschall Kerstin Menzel Nikolett Móricz Diana Paulding Kristine Suna-Koro Kimberly Wagner Ulrike Wagner-Rau