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Die spanische Sängerin Marinah, ehemals Frontfrau der katalanischen Band "Ojos de Brujo¿, veröffentlicht ihr zweites Solo-Album. "Afrolailo¿ besteht aus melodiösen und ausgelassenen Songs, die spielerisch die Elemente kombinieren von Rumba, Reggae, Flamenco, Afro Styles und Latin. Poppige Melodien vereinigen sich mit Hip Hop Grooves und versprühen mit dem facettenreichen Gesang Marinahs richtiges Sommer-Feeling. Auf "Afrolailo¿ arbeitete Marinah mit hervorragenden Musikern zusammen, die teilweise schon auf ihrem ersten Album zu hören waren. Das Album wurde in verschiedenen Studios aufgenommen: La Panchita, Feedback Studio und den Garate Studios. Marinah ist mit "Afrolailo" eine tolle Mischung zwischen spanischen Flair und modernen Pop gelungen, das Spaß und gute Laune macht!
Vier Jahre nach dem Erfolg des Albums "Maggio" ist die Banditaliana mit ihrem neuen Album "Argento" zurück und feiert damit ihre mittlerweile 25 Jahre andauernde Karriere. Das Quartett wurden 1992 von dem Akkordeon-Spieler Riccardo Tesi gegründet und zählt heute zu den international bekanntesten italienischen Weltmusik-Gruppen, zu der weiterhin Claudio Carboni am Saxophon, Maurizio Geri an Gitarre, Gesang und Gigi Biolcati an der Perkussion, Gesang und Gigitarra (eine Mischung zwischen Dulcimer und E-Gitarre, die mit einem Sushi-Stäbchen gespielt wird) gehören. In perfekter Balance zwischen instrumentalen Stücken und Liedern, ist dieses Album ein neuer Höhepunkt auf ihrer langen Reise durch den Mittelmeerraum, der immer Inspiration für ihre Musik war. Musik ohne Grenzen, bei der Tradition und Innovation zusammengebracht werden, und die eine Hommage an den okzitanischen Liedermacher Jean Marie Carlotti und an Gianmaria Testa ist, der ein enger Freund der Band war und vor kurzem verstorben ist.
Entstanden ist das Al Andaluz Project durch das Zusammentreffen der Band Estampie mit den spanischen und marokkanischen Musikern von Aman Aman und L'Ham de Foc, die im November 2005 ein Konzert in München gaben. Bereits ein Jahr nach dieser Begegnung präsentierte die grenzüberschreitende Formation ihre zeitgemäßen, lebendigen Interpretationen traditioneller jüdischsephardischer, arabischer und christlicher Musik bei den Landshuter Hofmusiktagen. "Salam" ist der Titel des dritten Studioalbums des Al Andaluz Projects. Ihre Ergebnisse bei der Suche, Erforschung und Interpretation der Musik der drei Religionen haben die 8 Musiker aus Deutschland, Spanien und Marokko zuvor schon auf den Alben "Deus et Diabolus" (2008), "Al-Maraya" (2010) und auf dem Live-Album "Abuab Al Andalus" (2012) aufgezeichnet. Auf "Salam" findet man die drei Religionen in ihrem vollen Glanz sowie Verbindungen zu anderen Stilen, welche definitiv durch sie beeinflusst und bereichert wurden.