Entstanden ist das Al Andaluz Project durch das Zusammentreffen der Band Estampie mit den spanischen und marokkanischen Musikern von Aman Aman und L'Ham de Foc, die im November 2005 ein Konzert in München gaben. Bereits ein Jahr nach dieser Begegnung präsentierte die grenzüberschreitende Formation ihre zeitgemäßen, lebendigen Interpretationen traditioneller jüdischsephardischer, arabischer und christlicher Musik bei den Landshuter Hofmusiktagen. "Salam" ist der Titel des dritten Studioalbums des Al Andaluz Projects. Ihre Ergebnisse bei der Suche, Erforschung und Interpretation der Musik der drei Religionen haben die 8 Musiker aus Deutschland, Spanien und Marokko zuvor schon auf den Alben "Deus et Diabolus" (2008), "Al-Maraya" (2010) und auf dem Live-Album "Abuab Al Andalus" (2012) aufgezeichnet. Auf "Salam" findet man die drei Religionen in ihrem vollen Glanz sowie Verbindungen zu anderen Stilen, welche definitiv durch sie beeinflusst und bereichert wurden.
Amé Toki ist das (nicht nur) musikalische Kunstprojekt um die Berliner Sängerin Sabine Lässig und den Kölner Pianisten und Komponisten Christoph Selbach. Mit neuen "Chansons-für's-21. Jahrhundert" setzt Amé Toki wieder einmal eine klare Marke in der Musikwelt: Das neue Album trägt den Titel "Guten Morgen" und wird im Wintergarten vorgestellt. Ihre Musik wird vom Swinging Berlin der 20er Jahre, der globalisierten Jetzt-Zeit und dem rastlosen Gefühl elektronischer Hi-Tech-Welten beeinflusst. Die Spannungen dieser Pole erzeugen die besondere und einzigartige Klangwelt dieses Projektes - ein Crossover mit extremer Spannweite. Die Meister des Crossover haben diesmal mit sage und schreibe 29 hochkarätigen Künstlern an 11 Songs gearbeitet. Das Ergebnis klingt nach sattem, handgemachtem Sound, der auf bestechend klare elektronische Klangwelten trifft. Ihre Texte spannen sich von tiefgründigen Gedankensplittern in verschiedensten Sprachen bis hin zu Gedichtvertonungen. Mal augenzwinkernd, mal melancholisch, aber immer mit einem leisen Lächeln nimmt amé toki ihr Publikum mit auf eine Reise durch ihr Innerstes.
Die Show Bella Ciao wurde 1964 auf dem Festival of Two Worlds in Spoleto aufgeführt und markiert den Anfangspunkt des italienischen Folk Revivals. 50 Jahre später schloss sich eine Gruppe Musiker zusammen, um das musikalische Erbe dieser Show wieder aufleben zu lassen. Neue Stimmen und Gesichter prägten seitdem die Musiklandschaft Italiens. Um der Show vom 21. Juni 1964 gerecht zu werden, war es einerseits eine Herausforderung, die Originalität der Ursprungsshow beizubehalten, andererseits die Einflüsse heutiger Trends und Entwicklungen einfließen zu lassen.
Moonlight Benjamin steht für eine kraftvolle und originelle Fusion zwischen karibischen Voodoo-Melodien und -Rhythmen mit dem US-Bluesrock der 70er Jahre. Auf "Siltane" treffen Moonlights kraftvolle und rebellische Stimme auf die Spannung von satten Gitarren ... der Voodoo-Trance in einem neuen und explosiven Stil! Moonlight Benjamin hat keine Angst zu experimentieren und sich auch abseits des Musikmainstreams zu bewegen. Mit eigenen Lyrics und Texten berühmter haitianischer Schriftsteller trägt sie durch ihre Stimme ihr Herz aus ihrem Heimatland in die Welt. Ihr neues Album "Siltane" ist eine Reise entlang des Blues-Rock der Kreolischen Traditionen, die sich seit jeher im Kampf um ihre Anerkennung befinden.
Entdecken Sie die faszinierende Klangwelt von Marina Zettl mit ihrer CD "Fikus". Diese Sammlung bietet eine einzigartige Mischung aus gefühlvollem Gesang und einprägsamen Melodien. Lassen Sie sich von den harmonischen Arrangements und der ausdrucksstarken Stimme der Künstlerin verzaubern. "Fikus" ist ein musikalisches Erlebnis, das Emotionen weckt und zum Träumen einlädt. Ideal für Liebhaber von stimmungsvoller und tiefgründiger Musik.