Der Grab-N Kinderball von Stimove ist ein innovatives Spielzeug, das speziell für die Bedürfnisse von Kindern entwickelt wurde. Diese Kugelbälle sind mit kleinen PVC-Kugeln und einer ungiftigen Gelflüssigkeit gefüllt, was ein optimales und leichtes Handling ermöglicht. Die Bälle passen sich perfekt der Form der Hand an, wodurch das Fangen und Aufheben zum Kinderspiel wird. Mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern sind sie ideal für kleine Hände geeignet und fördern die motorischen Fähigkeiten sowie die Koordination. Die Verwendung von ungiftigen Materialien sorgt für eine sichere Spielumgebung, während die bunten Farben die Aufmerksamkeit der Kinder anziehen. Der Grab-N Kinderball ist somit nicht nur ein unterhaltsames Spielzeug, sondern auch ein wertvolles Hilfsmittel zur Förderung der Entwicklung von Kindern. - Füllung mit ungiftiger Gelflüssigkeit für sicheres Spielen - Optimale Handhabung durch anpassungsfähige Form - Fördert motorische Fähigkeiten und Koordination - Leicht zu fangen und aufzuheben.
Das Grab des Aberglaubens ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1785. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Lehrstuhl für Christliche Archäologie), Veranstaltung: Hauptseminar "Konstantin der Große", Sprache: Deutsch, Abstract: Am 22.Mai 337 starb Kaiser Konstantin der Große auf einem Landsitz bei Nikomedia. Sein Leichnam wurde nach Konstantinopel gebracht und in der Apostelkirche beigesetzt - im Zentrum von zwölf Apostelkenotaphen. Die Arbeit behandelt vor allem Architektur und Bedeutung dieses Bauwerks und geht detailliert auf Quellen und Forschungsdiskussion ein. Es wird aber auch auf den eigentlich geplanten Bestattungsort - das Helenamausolem in Rom - und auf die kaiserlichen Begräbnistraditionen und den Kaiserkult vor und nach Konstantin eingegangen.
Spannende und packende Erzählungen mit verblüffenden Pointen... Ungewöhnliche Kriminal-Erzählungen für den verwöhnten Kenner... Kriminalgeschichten weltbekannter Autoren! Der Band DAS OFFENE GRAB, herausgegeben und zusammengestellt von Krimi-Experte Christian Dörge, enthält 31 Crime-Noir-Erzählungen internationaler Spitzen-Autoren - u. a. von Frank Kane, Paul W. Fairman, Richard Prather, Warren Frost, David Burk, Frederic Brown und Christian Dörge. Der Apex-Verlag veröffentlicht DAS OFFENE GRAB in seiner Reihe APEX NOIR, in welcher Klassiker des Hardboiled- und Noir-Krimis als durchgesehene Neuausgaben wiederveröffentlicht werden.
Sara lebt in einer Ehe voller Kontrolle, Routine und verdrängter Wünsche. Als sie Leo begegnet, gerät ihr scheinbar geordnetes Leben aus den Fugen. Zwischen Leidenschaft, Lügen und Manipulation beginnt ein gefährliches Spiel, bis Leo tot aufgefunden wird. Drei Verdächtige. Unzählige Geheimnisse. Eine Wahrheit, tödlicher als jede Lüge. Wer hat Leo wirklich getötet? Ein fesselnder psychologischer Thriller über Liebe, Verrat und dunkle Obsessionen. Ein fesselndes Netz aus Intrigen, Liebe, Leidenschaft und Missverständnissen, das einen schnell in seinen Bann zieht. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen möchte.
München 1972. Am Ufer der Isar wird ein Skelett gefunden - die traurigen Überreste einer unbekannten jungen Frau, deren Tod etwa zwei Jahre zurückliegt. Hauptkommissar Gottfried Unkelhäußer, erst kürzlich befördert und nach Schwabing versetzt, steht vor mehreren Rätseln: Wer ist die Tote? Und: War es Selbstmord oder ein Unfall - oder wurde die Frau Opfer eines Verbrechens? DAS GRAB AN DER ISAR von Christian Dörge, Autor u. a. der Krimi-Serien JACK KANDLBINDER ERMITTELT, EIN FALL FÜR REMIGIUS JUNGBLUT, DIE UNHEIMLICHEN FÄLLE DES EDGAR WALLACE und FRIESLAND, ist ein spannender und nostalgischer München-Krimi.
Eine grausame Mordserie hält Frankfurt in Atem. Der Täter schlägt scheinbar willkürlich zu. Doch alle Opfer sind jung und erfolgreich . Ihre Ermittlungen führen Mara Billinsky und Jan Rosen zu einer ehemaligen russischen Ballett-Tänzerin, die etwas über die Morde zu wissen scheint. Selbst als ihr eigener Sohn verschwindet, schweigt sie eisern weiter. Aber Mara lässt nicht locker und gerät - ohne es zu ahnen - mitten in einen tödlichen Rachefeldzug ...
Ein feuchtes Grab im schottischen Moor. Eine Serienmörderin hinter Gittern. Ein Nachahmungstäter oder ein perfides Spiel der verurteilten Killerin? Vor zwölf Jahren fasste DI Monica Kennedy die Serienkillerin Pauline Tosh. Es war ihr erster großer Fall. Vergessen von der Welt, sitzt die Mörderin seitdem hinter Gittern. Die Morde hat sie nie gestanden. Als DI Kennedy eine Nachricht erhält, dass Tosh um ein Treffen bittet, ist die Kommissarin entsprechend überrascht. Sie gibt ihrer Neugier nach und stattet der Inhaftierten einen Besuch ab. Diese übergibt der Polizistin eine handgezeichnete Karte von einem abgelegenen Moorgebiet mit einem Kreuz darauf. Gibt es etwa noch mehr Opfer? DI Kennedy geht dem neuen Hinweis nach und findet tatsächlich eine Leiche. Doch schnell stellt sich heraus, dass Tosh zum Todeszeitpunkt des Opfers ein absolut wasserdichtes Alibi hat. Woher aber wusste die Serienmörderin von der vergrabenen Leiche und läuft etwa ein weiterer, unbekannter Täter noch frei herum? Alle Bücher der Monica-Kennedy-Reihe Die Toten von Inverness (Bd. 1) Die dunklen Wasser von Inverness (Bd. 2) Die Gräber von Inverness (Bd. 3)
Ein einsames Kloster im Wald, Nacht, Nebel über dem alten Kirchhof, auf dem sich seltsame Gestalten zu schaffen machen: Viktor und Tobias Anders, die Bestatter, haben einen Deal mit dem in der Fränkischen Schweiz lebenden Schweigeorden der Karthäuserinnen. Stirbt eine der wenigen Nonnen, die noch im Kloster leben, bahren die anderen sie auf und ziehen sich zurück, bevor sie jemand zu Gesicht bekommt. Dann kommen die Bestatter, um die Tote allein auf dem klostereigenen Gottesacker zu begraben. Doch als Viktor und Tobias das Grab ausheben, finden sie eine Leiche, die dort nicht hingehört ...
Der spektakuläre siebte Kriminalroman von Top-2-SPIEGEL-Bestsellerautor Robert Galbraith, dem Pseudonym von J. K. Rowling, führt das Ermittlerduo Cormoran Strike und Robin Ellacott zu einer gefährlichen Sekte … Cormoran Strike wird von einem besorgten Vater kontaktiert, dessen Sohn Will sich im ländlichen Norfolk einer undurchsichtigen Glaubensgemeinschaft angeschlossen hat. Die Universal Humanitarian Church ist nach außen hin eine friedfertige Organisation, die sich für eine bessere Welt einsetzt. Doch Strike entdeckt bald, dass unter der harmlosen Oberfläche böse Machenschaften und unerklärte Todesfälle lauern. Um Will zu retten, reist Strikes Geschäftspartnerin Robin Ellacott nach Norfolk, um sich der Sekte anzuschließen und inkognito unter den Mitgliedern zu leben. Doch sie ist nicht auf die Gefahren vorbereitet, die sie dort erwarten, geschweige denn auf den Preis, den sie wird zahlen müssen … Lesen Sie auch die anderen Romane der packenden Cormoran-Strike-Reihe. Alle Bände sind unabhängig voneinander lesbar. »Mit Cormoran Strike und Robin Ellacott hat Galbraith/Rowling ein ungemein schillerndes und vielschichtiges Ermittlerduo kreiert. Die Dialoge der beiden sind pointiert, ohne bemüht witzig zu sein, die Charaktere stimmig entwickelt.« Hamburger Abendblatt
Bis heute lagern zehntausende menschliche Gebeine aus ehemaligen Kolonien in deutschen Museen. Bis heute ist unklar, wie sie identifiziert und zurückgeführt werden können. „Das leere Grab“ folgt zwei Familien auf ihrer mühsamen Suche nach ihren Vorfahren: Im Süden Tansanias begibt sich der junge Anwalt John Mbano mit seiner Frau Cesilia auf die Spuren seines Urgroßvaters, der vor über 100 Jahren von der deutschen Kolonialarmee hingerichtet wurde. Der Schädel seines Ahnen wurde damals zu rassistischen „Forschungszwecken“ nach Deutschland gebracht; die Familie wird bis heute von diesem Schmerz heimgesucht. Ähnlich geht es Felix und Ernest Kaaya: Im Norden Tansanias kämpfen sie um die Rückführung der Gebeine ihres Vorfahren und begeben sich dafür in die Metropole Dar es Salaam. Beide Familien ringen mit dem Dickicht deutscher und tansanischer Bürokratie, erhalten aber auch Unterstützung von Aktivisten wie Mnyaka Sururu Mboro und Konradin Kunze, die in Deutschland Sichtbarkeit für das Thema schaffen. Mit deren Hilfe werden die Mbanos schließlich im Auswärtigen Amt in Berlin empfangen, und dann kommt sogar Bundespräsident Steinmeier in ihre Heimatstadt, um sich für das zugefügte Leid zu entschuldigen. Das Grab jedoch ist immer noch leer. In ihrem Film erzählt das deutsch-tansanische Regieduo Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay von den Spuren und Traumata, die die einstige deutsche Kolonialherrschaft in tansanischen Familien und Communities bis heute hinterlassen hat – und von der Stärke und Selbstermächtigung der Hinterbliebenen, die sich hartnäckig für eine vollständige Aufklärung einsetzen. „Das leere Grab“ wirft Licht auf ein (auch filmisch) bisher kaum beleuchtetes Kapitel deutscher Geschichte und liefert damit einen wichtigen Beitrag zu der längst überfälligen Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen.
Seit rund zwei Jahrzehnten arbeitet das Architektenduo Niklaus Graber und Christoph Steiger aus Luzern kontinuierlich an Entwurf und Umsetzung hochwertiger Bauten, die zweifelsohne als bereichernder Beitrag zur Schweizer Baukultur gesehen werden dürfen. Obschon die Architekten in ihren Arbeiten eine allgemeine Verständlichkeit und eine zeitlose Lesbarkeit anstreben, gehen sie bei jedem Entwurf das Wagnis einer grundsätzlichen Hinterfragung der jeweiligen Aufgabenstellung ein. Dadurch entstehen oft überraschende Interpretationen und massgeschneiderte Lösungen, welche das Spezifische einer jeden Aufgabe herausschälen. Das Werk umfasst nebst privaten Eigenheimen und Wohnungsbauten mittlerweile auch eine stattliche Zahl öffentlicher Bauten für Bildung, Kultur, Industrie oder Tourismus, die in der in- und ausländischen Fachwelt auf grosse Resonanz stossen.
Im September 2007 erhält der Rentner François Leroux aus Paris einen unerwarteten Brief aus Deutschland. Ein Helmut Richter aus Frankfurt am Main sucht Nachfahren eines Hauptmann Vacquier, um ihnen ein Zigarrenetui, eine Metallplakette und zwei Marienmedaillen zurückzugeben, die diesem im Ersten Weltkrieg getöteten Offizier gehörten. Leroux ist eins von zwei noch lebenden Enkelkindern des Hauptmanns, der Verfasser des Briefes ist der Sohn des deutschen Offiziers, der den Tod Vacquiers zu verantworten hatte. Wer waren die beiden Männer, deren Begegnung 1918 an der Vogesenfront für den Franzosen tödlich endete? Wie war ihr Leben bis zu jenem schicksalhaften Tag verlaufen? Welche Folgen hatte ihr Aufeinandertreffen für sie und ihre Familien? Der Brief von 2007 gibt für François Leroux und Sonja Richter, Helmut Richters Tochter, den Anstoß, den Lebensgeschichten ihrer jeweiligen Großväter André Vacquier und Johannes Richter nachzuspüren. Das Ergebnis ihrer jahrelangen Recherchen ist die berührende Doppelbiografie zweier Männer und ihrer Familien, die die nationalen Gegensätze ihrer Zeit zu Todfeinden machten und die doch vieles verband. Dabei stellt sich Sonja Richter auch der NS-Vergangenheit ihres Großvaters und François Leroux lässt uns an mehreren Tragödien seiner Familie teilhaben, die bis heute nachwirken. Eine sehr persönliche Geschichte des 20. Jahrhunderts aus französischer und deutscher Perspektive.