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GRIN Internet-Fernsehen
Das Hochgeschwindigkeits-Datennetz VDSL der Deutschen ermöglicht vielfältige Nutzungs-Szenarien wie Internet-TV (IPTV). Der Wettbewerb der Telekom kämpft seit Jahren um den Zugang zu diesem Netz und hat auch schon die EU eingeschaltet. Auf der Cebit hat die Deutsche Telekom verkündet, das Netz an ihre Wettbewerber zu vermieten, nicht aber ihren TV-Content. Insbesondere die durch IPTV mögliche Interaktivität wie auch die hohe Bildqualität werden dieses Medium zum Erfolg führen.
Das Hochgeschwindigkeits-Datennetz VDSL der Deutschen ermöglicht vielfältige Nutzungs-Szenarien wie Internet-TV (IPTV). Der Wettbewerb der Telekom kämpft seit Jahren um den Zugang zu diesem Netz und hat auch schon die EU eingeschaltet. Auf der Cebit hat die Deutsche Telekom verkündet, das Netz an ihre Wettbewerber zu vermieten, nicht aber ihren TV-Content. Insbesondere die durch IPTV mögliche Interaktivität wie auch die hohe Bildqualität werden dieses Medium zum Erfolg führen.
Fernsehen und Internet wachsen immer mehr zusammen. Welche Veränderungen und Marktchancen ergeben sich aus dem Zusammenrücken sowie der damit einhergehenden Zunahme multipler Bildschirme für die Fernsehsender und deren Vermarkter, für die Werbeagenturen und deren Kunden?
GRIN Geschichte im Fernsehen und Geschichtsfernsehen im Internet
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: EPG II, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte im Fernsehen und eben dieses Geschichtsfernsehen im Internet - der Titel der vorliegenden Arbeit sagt schon aus, dass diese einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Geschichtsfernsehens geben soll. Von den frühen Anfängen rein televisional, über dessen immer kommerzieller werdende Produktion und Vermarktung bis hin zu der Verbreitung über das Internet in der heutigen Zeit. Am Ende dieser Arbeit soll rückblickend über die bis dahin aufgezeigte Ausbreitung ein Resümee der Entwicklung des Geschichtsfernsehens gezogen werden.
AV Akademikerverlag Die Verschmelzung von Internet und Fernsehen
Die zunehmende Digitalisierung in der Fernsehdistribution und die wachsende Dichte an Breitbandinternetanschlüssen stellen die Weichen für die Verschmelzung von Internet und Fernsehen. Diese Konvergenz führt zu einem umfassenden Wandel in der TV-Landschaft. Ziel dieser Arbeit ist es, den Begriff Smart TV und dessen Möglichkeiten dem Leser näher zu bringen und die Entwicklung vom traditionellen Fernsehen zu Smart TV zu vermitteln. Mit einer Online-Umfrage soll zudem festgestellt werden, inwieweit der Begriff Smart TV bekannt ist, ob ein generelles Interesse an den neuen Möglichkeiten der Smart TVs besteht sowie für welche spezifischen Zusatzdienste sich die befragten Teilnehmer interessieren. Des Weiteren soll untersucht werden, inwieweit die befragten Teilnehmer Werbung bei Zusatzdiensten akzeptieren. Ferner wurde nach Vor- und Nachteilen in der Nutzung von Smart TV gefragt, um so Chancen und Risiken zu erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten zu können.
Fernsehen und Internet wachsen immer mehr zusammen. Welche Veränderungen und Marktchancen ergeben sich aus dem Zusammenrücken sowie der damit einhergehenden Zunahme multipler Bildschirme für die Fernsehsender und deren Vermarkter, für die Werbeagenturen und deren Kunden?
GRIN Entwicklung einer Single-Vermittlungssendung für Fernsehen und Internet
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Fachhochschule Amberg-Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabenstellung dieser Bachelorarbeit ist es, eine regionale Single-Vermittlungssendung zu entwickeln, die sowohl im Fernsehprogramm des Regionalsenders TVA, als auch als eigenständiges Internet-Angebot zur Verfügung stehen soll. Dabei ist der gesamte Ablauf von der Idee bis zur praktischen Umsetzung zu betrachten. Ebenfalls Teil der Aufgabe ist es, vorbereitende Maßnahmen wie Umfragen oder Konkurrenzanalysen durchzuführen. Auch der Blick zurück auf ähnliche Formate die es im deutschen Fernsehen bereits gab, ist Teil dieser Arbeit. Neben diesen Kernaufgaben gilt es auch einen globalen Blick auf die gegenwärtige Situation der Single- und Partnervermittlungs-Börsen zu werfen. Hierbei sollen vor allem die Angebote im Fernsehen und Internet betrachtet werden, da sie als unmittelbare Konkurrenzangebote zur neu geplanten Sendung auftreten. Durch eine Analyse der Nutzer- und Teilnehmerzahlen, sowie der Betrachtung der Umsatzentwicklung in der Branche, soll ein Überblick über das Potential der Branche gegeben werden. In einem weiteren Kapitel geht es um die technische Umsetzung der Sendung. Dabei wird sehr detailliert auf die einzelnen Produktionsschritte eingegangen. Diese reichen von der Entwicklung eines Drehbuchs für den Promotion-Spot, bis hin zur Postproduktion der einzelnen Sendungselemente. Zu Berücksichtigen sind bei all diesen Ausführungen zur technischen Umsetzung stets das zur Verfügung stehende Equipment, sowie auch die personelle Situation an den Produktionsorten. Am Abschluss dieser Arbeit steht eine Betrachtung der Akzeptanz sowie des Interesses der Zuschauer bzw. User der neuen Sendung. Dazu wird die Kandidaten Resonanz erläutert und die Zugriffszahlen auf die Internetseite analysiert. Anhand dieses Ergebnisses sowie der Betrachtung weiterer möglicher Ausbaustufen der Sendung, soll eine verbindliche Aussage über die Marktchancen der Sendung "Verliebt auf TVA" getroffen werden. Ein detaillierter Blick auf mögliche Marketingmaßnahmen ist nicht Teil dieser Arbeit, da dieses Thema als eigenständige Ausarbeitung bearbeitet werden müsste. Die Ziele, die TVA mit dieser Sendung erreichen will, sind neben der Implementierung eines neuartigen Formates, auch die Möglichkeiten mit Zuschauern enger in Kontakt zu kommen. Es soll insgesamt ein Imagegewinn, vor allem bei der jüngeren Zielgruppe, erreicht werden.
GRIN Entwicklung einer Single-Vermittlungssendung für Fernsehen und Internet A1009038380
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Fachhochschule Amberg-Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabenstellung dieser Bachelorarbeit ist es, eine regionale Single-Vermittlungssendung zu entwickeln, die sowohl im Fernsehprogramm des Regionalsenders TVA, als auch als eigenständiges Internet-Angebot zur Verfügung stehen soll. Dabei ist der gesamte Ablauf von der Idee bis zur praktischen Umsetzung zu betrachten. Ebenfalls Teil der Aufgabe ist es, vorbereitende Maßnahmen wie Umfragen oder Konkurrenzanalysen durchzuführen. Auch der Blick zurück auf ähnliche Formate die es im deutschen Fernsehen bereits gab, ist Teil dieser Arbeit. Neben diesen Kernaufgaben gilt es auch einen globalen Blick auf die gegenwärtige Situation der Single- und Partnervermittlungs-Börsen zu werfen. Hierbei sollen vor allem die Angebote im Fernsehen und Internet betrachtet werden, da sie als unmittelbare Konkurrenzangebote zur neu geplanten Sendung auftreten. Durch eine Analyse der Nutzer- und Teilnehmerzahlen, sowie der Betrachtung der Umsatzentwicklung in der Branche, soll ein Überblick über das Potential der Branche gegeben werden. In einem weiteren Kapitel geht es um die technische Umsetzung der Sendung. Dabei wird sehr detailliert auf die einzelnen Produktionsschritte eingegangen. Diese reichen von der Entwicklung eines Drehbuchs für den Promotion-Spot, bis hin zur Postproduktion der einzelnen Sendungselemente. Zu Berücksichtigen sind bei all diesen Ausführungen zur technischen Umsetzung stets das zur Verfügung stehende Equipment, sowie auch die personelle Situation an den Produktionsorten. Am Abschluss dieser Arbeit steht eine Betrachtung der Akzeptanz sowie des Interesses der Zuschauer bzw. User der neuen Sendung. Dazu wird die Kandidaten Resonanz erläutert und die Zugriffszahlen auf die Internetseite analysiert. Anhand dieses Ergebnisses sowie der Betrachtung weiterer möglicher Ausbaustufen der Sendung, soll eine verbindliche Aussage über die Marktchancen der Sendung "Verliebt auf TVA" getroffen werden. Ein detaillierter Blick auf mögliche Marketingmaßnahmen ist nicht Teil dieser Arbeit, da dieses Thema als eigenständige Ausarbeitung bearbeitet werden müsste. Die Ziele, die TVA mit dieser Sendung erreichen will, sind neben der Implementierung eines neuartigen Formates, auch die Möglichkeiten mit Zuschauern enger in Kontakt zu kommen. Es soll insgesamt ein Imagegewinn, vor allem bei der jüngeren Zielgruppe, erreicht werden.
GRIN Geschichte im Fernsehen und Geschichtsfernsehen im Internet A1015010829
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: EPG II, Sprache: Deutsch, Abstract: Geschichte im Fernsehen und eben dieses Geschichtsfernsehen im Internet - der Titel der vorliegenden Arbeit sagt schon aus, dass diese einen kurzen Überblick über die Entwicklung des Geschichtsfernsehens geben soll. Von den frühen Anfängen rein televisional, über dessen immer kommerzieller werdende Produktion und Vermarktung bis hin zu der Verbreitung über das Internet in der heutigen Zeit. Am Ende dieser Arbeit soll rückblickend über die bis dahin aufgezeigte Ausbreitung ein Resümee der Entwicklung des Geschichtsfernsehens gezogen werden.
Deutscher Universitätsverlag Zugang zu Internet und digitalem Fernsehen
Seit einigen Jahren findet eine äußerst dynamische Entwicklung im Bereich digitaler Technologien statt. Von großer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft ist dabei der Zugang zu den neuen Märkten und Angeboten im Internet und im digitalen Fernsehen. Michael Knauth stellt die Rolle der Medien für die Schaffung von Öffentlichkeit in einen historischen Kontext. Sein besonderes Augenmerk gilt den beiden neuen Medientypen Internet und digitales Fernsehen. Detailliert und klar beschreibt der Autor ihre technische Funktionsweise und die Möglichkeiten zur Erzeugung neuartiger Informations- und Kommunikationsangebote. Bei der Analyse der faktischen Zugangsbedingungen schlüsselt er die zentralen Marktparameter, Wettbewerbsstrategien und Angebotskonzepte auf. Deutlich werden nicht nur die Analogien und Unterschiede der beiden Märkte, sondern auch die regulativen Ansätze zur Gewährleistung des Zugangs für Anbieter und Nutzer.
AV Akademikerverlag Die Verschmelzung von Internet und Fernsehen A1030001492
Die zunehmende Digitalisierung in der Fernsehdistribution und die wachsende Dichte an Breitbandinternetanschlüssen stellen die Weichen für die Verschmelzung von Internet und Fernsehen. Diese Konvergenz führt zu einem umfassenden Wandel in der TV-Landschaft. Ziel dieser Arbeit ist es, den Begriff Smart TV und dessen Möglichkeiten dem Leser näher zu bringen und die Entwicklung vom traditionellen Fernsehen zu Smart TV zu vermitteln. Mit einer Online-Umfrage soll zudem festgestellt werden, inwieweit der Begriff Smart TV bekannt ist, ob ein generelles Interesse an den neuen Möglichkeiten der Smart TVs besteht sowie für welche spezifischen Zusatzdienste sich die befragten Teilnehmer interessieren. Des Weiteren soll untersucht werden, inwieweit die befragten Teilnehmer Werbung bei Zusatzdiensten akzeptieren. Ferner wurde nach Vor- und Nachteilen in der Nutzung von Smart TV gefragt, um so Chancen und Risiken zu erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten zu können.
GRIN Ist Fernsehen jetzt ueberall? Ein amerikanisch-deutscher Vergleich über die Distribution von TV-Inhalten im Internet
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage greifen immer mehr Zuschauer auf das Fernsehprogramm per Internet zu. Wie wirkt sich diese Entwicklung auf den Umgang mit audiovisuellen Medieninhalten und deren Bereitstellung aus? Desweiteren stellt sich die Frage, wie Sender auf die neu aufkommenden technologischen Möglichkeiten reagieren, und welche digitalen Distributionskanäle und Räume für Inhalte sie dem Konsumenten zur Verfügung stellen. Da es sich hierbei um eine aktuelle, wenig erforschte Entwicklung handelt, zu der wissenschaftliche Literatur und Theorien nur sehr spärlich vorhanden sind, bietet sich eine Annährung an das Thema mit Hilfe von Beispielen an. Anhand von drei Sendungen werden die digitalen Distributionswege deskriptiv-fallbasiert analysiert. Die ausgewählten Sendungen "Last Week Tonight With John Oliver" (HBO), "The Tonight Show" starring Jimmy Fallon (NBC) und das "Neo Magazin Royale" mit Jan Böhmermann (ZDF/ZDFneo) ermöglichen darüber hinaus einen US-amerikanisch-deutschen Vergleich. Zuvor wird mit einem kurzen Blick auf die Digitalisierung des Fernsehens und die Entwicklung der Mediennutzung begonnen. Neben den technologischen Entwicklungen im Videobereich allgemein werden auch YouTube und Twitter, zwei der wich-tigsten Sozialen Netzwerke im heutigen Medienalltag, angeschaut. Anschließend wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung als Grundlage der daran anknüpfenden Betrachtung der Distribution von TV-Inhalten im Internet im Fokus stehen. Cross-Medialität - sowohl von Konsumentenseite als auch speziell ihr Einsatz durch die Sender - ist aufgrund der Verknüpfung innerhalb des Internets ein zentraler Punkt dieser Betrachtung. Kurzum: Wie werden welche Inhalte wem zur Verfügung gestellt und wie werden sie miteinander verknüpft? Abschließend wird ein Ausblick auf eine mögliche Theoriebildung gegeben und weitere Forschungsfelder und -ansätze aufgezeigt.
Springer Fernsehen - Internet - Konvergenz, Fachbücher von Ada Fehr
Ziel des Buches ist die kommunikationswissenschaftliche Beschreibung und Systematisierung angebotsbezogener Konvergenz von Fernsehen und Internet. Dazu werden ein theoretischer Analyserahmen erarbeitet und relevante Abgrenzungskriterien abgeleitet. Eine Expert*innenbefragung umreisst das Verhältnis von Fernsehen und Internet und ergänzt Differenzierungsmerkmale aus Sicht der Angebotsproduktion. Eine explorative Strukturanalyse von über 30 Bewegtbildangeboten wie Netflix und YouTube ermöglicht die Dimensionierung ihrer zentralen Merkmale und Funktionen. Als Kernbefund wird ein Klassifikationsmodell konvergenter Bewegtbildangebote entwickelt und durch eine Typologie erweitert. Der Inhalt: - Theoretischer Analyserahmen zur Erfassung angebotsbezogener Konvergenz - Identifikation und Dimensionierung zentraler Merkmale - Integratives Klassifikationsmodell und Typologie konvergenter Bewegtbildangebote Die Zielgruppen: - Dozierende und Studierende der Medien- und Kommunikationswissenschaft - Praktiker*innen in Medienproduktion und -regulierung Die Autorin: Ada Fehr war Teilprojektleiterin im DFG-Forschungsprojekt "Die Konvergenz von Fernsehen und Internet aus Angebots- und Nutzungsperspektive" sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle Medienanalyse/Forschungsmethoden des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin.
Deutscher Universitätsverlag Zugang zu Internet und digitalem Fernsehen A1027243149
Seit einigen Jahren findet eine äußerst dynamische Entwicklung im Bereich digitaler Technologien statt. Von großer Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft ist dabei der Zugang zu den neuen Märkten und Angeboten im Internet und im digitalen Fernsehen. Michael Knauth stellt die Rolle der Medien für die Schaffung von Öffentlichkeit in einen historischen Kontext. Sein besonderes Augenmerk gilt den beiden neuen Medientypen Internet und digitales Fernsehen. Detailliert und klar beschreibt der Autor ihre technische Funktionsweise und die Möglichkeiten zur Erzeugung neuartiger Informations- und Kommunikationsangebote. Bei der Analyse der faktischen Zugangsbedingungen schlüsselt er die zentralen Marktparameter, Wettbewerbsstrategien und Angebotskonzepte auf. Deutlich werden nicht nur die Analogien und Unterschiede der beiden Märkte, sondern auch die regulativen Ansätze zur Gewährleistung des Zugangs für Anbieter und Nutzer.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Fernsehen – Internet – Konvergenz
Ziel des Buches ist die kommunikationswissenschaftliche Beschreibung und Systematisierung angebotsbezogener Konvergenz von Fernsehen und Internet. Dazu werden ein theoretischer Analyserahmen erarbeitet und relevante Abgrenzungskriterien abgeleitet. Eine Expertinnen*befragung umreißt das Verhältnis von Fernsehen und Internet und ergänzt Differenzierungsmerkmale aus Sicht der Angebotsproduktion. Eine explorative Strukturanalyse von über 30 Bewegtbildangeboten wie Netflix und YouTube ermöglicht die Dimensionierung ihrer zentralen Merkmale und Funktionen. Als Kernbefund wird ein Klassifikationsmodell konvergenter Bewegtbildangebote entwickelt und durch eine Typologie erweitert.
GRIN Ist Fernsehen jetzt ueberall? Ein amerikanisch-deutscher Vergleich über die Distribution von TV-Inhalten im Internet A1038246591
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Zeppelin University Friedrichshafen, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage greifen immer mehr Zuschauer auf das Fernsehprogramm per Internet zu. Wie wirkt sich diese Entwicklung auf den Umgang mit audiovisuellen Medieninhalten und deren Bereitstellung aus? Desweiteren stellt sich die Frage, wie Sender auf die neu aufkommenden technologischen Möglichkeiten reagieren, und welche digitalen Distributionskanäle und Räume für Inhalte sie dem Konsumenten zur Verfügung stellen. Da es sich hierbei um eine aktuelle, wenig erforschte Entwicklung handelt, zu der wissenschaftliche Literatur und Theorien nur sehr spärlich vorhanden sind, bietet sich eine Annährung an das Thema mit Hilfe von Beispielen an. Anhand von drei Sendungen werden die digitalen Distributionswege deskriptiv-fallbasiert analysiert. Die ausgewählten Sendungen "Last Week Tonight With John Oliver" (HBO), "The Tonight Show" starring Jimmy Fallon (NBC) und das "Neo Magazin Royale" mit Jan Böhmermann (ZDF/ZDFneo) ermöglichen darüber hinaus einen US-amerikanisch-deutschen Vergleich. Zuvor wird mit einem kurzen Blick auf die Digitalisierung des Fernsehens und die Entwicklung der Mediennutzung begonnen. Neben den technologischen Entwicklungen im Videobereich allgemein werden auch YouTube und Twitter, zwei der wich-tigsten Sozialen Netzwerke im heutigen Medienalltag, angeschaut. Anschließend wird der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Forschung als Grundlage der daran anknüpfenden Betrachtung der Distribution von TV-Inhalten im Internet im Fokus stehen. Cross-Medialität - sowohl von Konsumentenseite als auch speziell ihr Einsatz durch die Sender - ist aufgrund der Verknüpfung innerhalb des Internets ein zentraler Punkt dieser Betrachtung. Kurzum: Wie werden welche Inhalte wem zur Verfügung gestellt und wie werden sie miteinander verknüpft? Abschließend wird ein Ausblick auf eine mögliche Theoriebildung gegeben und weitere Forschungsfelder und -ansätze aufgezeigt.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Fernsehen – Internet – Konvergenz A1057929470
Ziel des Buches ist die kommunikationswissenschaftliche Beschreibung und Systematisierung angebotsbezogener Konvergenz von Fernsehen und Internet. Dazu werden ein theoretischer Analyserahmen erarbeitet und relevante Abgrenzungskriterien abgeleitet. Eine Expertinnen*befragung umreißt das Verhältnis von Fernsehen und Internet und ergänzt Differenzierungsmerkmale aus Sicht der Angebotsproduktion. Eine explorative Strukturanalyse von über 30 Bewegtbildangeboten wie Netflix und YouTube ermöglicht die Dimensionierung ihrer zentralen Merkmale und Funktionen. Als Kernbefund wird ein Klassifikationsmodell konvergenter Bewegtbildangebote entwickelt und durch eine Typologie erweitert.
GRIN Quote und Qualität im deutschen Fernsehen im Zeitalter von Internet- und Digitalangeboten
Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Einführung des dualen Rundfunksystems in Deutschland im Jahr 1984, hat sich die Fernsehlandschaft extrem verändert. Neben dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk existieren die kommerziellen, die privaten Sender, die besonders in jüngster Zeit - womit der Zeitraum ab Anfang der neunziger Jahre gemeint ist- den Fernsehmarkt zu dominieren scheinen. So erreichen die Privaten nicht nur viele Zuschauer und damit eine hohe Einschaltquote, sondern werden auch in anderen Medien wie Zeitungen und Hörfunk häufig erwähnt. Dabei erlangen Formate wie "Deutschland sucht den Superstar"(RTL) und "Germany's Next Topmodel" (PRO 7) große Aufmerksamkeit und sorgen mit jeder neuen Staffel für Diskussionsstoff und Schlagzeilen. Die öffentlich-rechtlichen Sender hingegen fallen eher dadurch auf, dass sie von anderen Medien und Zuschauern kritisiert werden. So wird zum Beispiel bemerkt, dass in den öffentlich-rechtlichen Programmen zu wenig Qualität gesendet wird und dass der eigentliche, gesetzlich festgelegte Bildungs- und Programmauftrag in den Hintergrund gerückt ist. Viele Zuschauer empfinden deswegen die Rundfunksgebühren als nicht mehr gerechtfertigt. Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten unterliegen bestimmten Gesetzen hinsichtlich ihrer Programmgestaltung, die im Rundfunkstaatsvertrag definiert sind. Dieser Themenkomplex ist einer der Hauptgesichtspunkte dieser Arbeit. Gibt es wirklich kaum noch Qualität im deutschen Fernsehen? Und unterscheiden sich ARD, ZDF und die Dritten Programme noch von den zahlreichen privaten Sendern?
Igel Records Zur Zukunft des Internet-Fernsehens, Fachbücher von Ronny Schmidt
Die technischen Möglichkeiten der Übertragung von Audio-, Video- und Zusatzdaten im digitalen Kabel- und Telefonnetz eröffnen neue Anwendungsgebiete. Mit Internet Protocol Television (IPTV) wird dem Endnutzer nicht nur der Zugriff auf sein audiovisuelles Programmangebot, das er von den klassischen Übertragungswegen kennt, geboten, sondern auch der Zugriff auf individuell abrufbare Inhalte. Die Programmbibliotheken halten tausende Mediendaten bereit und senden diese auf Abruf an den Nutzer. Dieses Buch untersucht die technischen und kommerziellen Bedingungen, die für eine erfolgreiche Verbreitung des Internet-Fernsehens in Deutschland erforderlich sind.