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GRIN Bedeutung der Unternehmensbewertung im Rahmen der Rechnungslegung nach HGB und IAS/IFRS A1019976658
GRIN Bedeutung der Unternehmensbewertung im Rahmen der Rechnungslegung nach HGB und IAS/IFRS A1019976658
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Fachhochschule Erfurt, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 30. Dezember 2004 veröffentlichte das Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) den "Entwurf einer Neufassung des IDW Standards: Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen (IDW ES 1 n.F.)"1. Gleichzeitig sind ab dem 01. Januar 2005 kapitalmarktorientierte Muttergesellschaften verpflichtet ihren Konzernabschluss nach den Vorschriften von IAS/IFRS zu erstellen. Dadurch ist die Diskussion über die Unternehmensbewertung nach IDW ES 1 n.F. und die Rechnungslegung nach IAS/IFRS wieder stärker in den Vordergrund gerückt. In dieser Hausarbeit soll nun aufgezeigt werden, welche Bedeutung die Unternehmensbewertung im Rahmen der Rechnungslegung nach HGB und IAS/IFRS hat.
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GRIN Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach US-GAAP, IAS und HGB A1033315657
GRIN Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach US-GAAP, IAS und HGB A1033315657
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach den unterschiedlichen Rechnungslegungssystemen US-GAAP, IAS und HGB. In der Arbeit soll der Internationalisierungstrend der Rechnungslegung mit der alten, aber noch immer ungelösten Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung nach deutschen Bilanzrecht verbunden werden. Bei der langfristigen Auftragsfertigung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sich die Auftragsdurchführung über einen Bilanzstichtag hinaus erstreckt, stellt sich die Frage, welcher der betroffenen Jahresabschlußperioden der Gewinn zuzurechnen ist. Das handelsrechtliche Realisationsprinzip im 252 HGB bindet die Gewinnrealisierung im Fall der langfristigen Auftragsfertigung an die Abnahme des Auftrags durch den Kunden, obwohl auch die Perioden der Auftragsdurchführung an der Gewinnentstehung beteiligt sind. Hierin wird ein Konflikt mit der Informationsfunktion des Jahresabschlusses gesehen, da keine Vermittlung eines Bildes stattfindet, welches den tatsächlichen Verhältnissen der Vermögens- und Ertragslage entspricht, wie es der 264 HGB fordert. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigt sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten schon mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Es werden immer noch unterschiedliche Gewinnrealisierungsmethoden diskutiert, ohne daß sich eine einheitliche Meinung herauskristallisieren konnte. Diese Methoden sollen in der vorliegenden Arbeit dargestellt, beurteilt und weiterentwickelt werden. Dabei steht immer die Erfüllung der beiden Jahresabschlußfunktionen, der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung im Focus. Da die angelsächsisch geprägten Rechnungslegungssysteme die Informationsfunktion des Jahresabschlusses in den Vordergrund stellen, werden in dieser Arbeit auch die Gewinnrealisierungsmethoden nach US-GAAP und IAS betrachtet. Zum einen soll dies dazu beitragen, Ideen für Lösungsansätze im Handelsrecht zu liefern bzw. diese weiterzuentwickeln. Zweitens soll in einer Schlußfolgerung erörtert werden, ob für Unternehmen mit langfristiger Auftragsfertigung die Möglichkeit eines internationalen "dualen" Konzernabschlusses besteht. Gang der Untersuchung: Nachdem zunächst auf die Zwecke, Grundsätze der drei verschiedenen Rechnungslegungssysteme eingegangen wird, werden die Gewinnrealisierungsmethoden und deren Anwendungsvoraussetzungen nach den US-GAAP bzw. IAS beschrieben. Anschließend wird die HGB-"Normalfall"-Lösung entsprechend Realisationsprinzips dargestellt und beurteilt wird. Danach werden Lösungsalternativen unter dem Aspekt der rechtlichen Anwendbarkeit und ihrer Auswirkung auf die Jahresabschlußfunktionen untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei die aus der angelsächsischen Rechnungslegung stammende "percentage of completion"-Methode. Schließlich erfolgt die Erörterung der Frage, ob unter dem Gesichtspunkt der Gewinnrealisierung bei langfristiger Auftragsfertigung die Aufstellung eines "dualen" Konzernabschlusses möglich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1.Problemstellung1 2.2.Gang der Untersuchung3 2.Charakterisierung der langfristigen Auftragsfertigung4 2.1.Begriff und Merkmale langfristiger Auftragsfertigung4 2.2.Risiken bei langfristiger Auftragsfertigung7 2.3.Vertragsarten bei langfristiger Auftragsfertigung10 2.4.Langfristige Auftragsfertigung als schwebendes Geschäft11 3.Grundlegen...
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Diplomica Verlag GmbH IFRS, HGB und polnisches Rechnungslegungs-Gesetz im Vergleich A1001003098
Diplomica Verlag GmbH IFRS, HGB und polnisches Rechnungslegungs-Gesetz im Vergleich A1001003098
Seit mehr als einem Jahrzehnt ständigen wirtschaftlichen Wachstums und politischer Reformen hat Polen sich seinen Platz unter den größten und stabilsten Volkswirtschaften in Ost- und Mitteleuropa gesichert. Polen stellt aufgrund seiner Lage sowie seines EU-Beitritts im Jahre 2004 für Deutschland einen wichtigen Absatz- und Beschaffungsmarkt dar. Einerseits lässt das hohe Wachstumspotenzial Polens auf einen langfristigen Erfolg schließen, andererseits werden die Unternehmen bei der Erschließung dieses Marktes durch spezifische Herausforderungen vor besondere Schwierigkeiten gestellt. Eines der Haupthindernisse für ausländische Investitionen in Polen ist die Unkenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen. Dazu zählen auch die Vorschriften über das Bilanz- und Steuerrecht. Die Thematik dieser Diplomarbeit stellt für deutsche Investoren einen bedeutsamen Sachverhalt dar, da es aus dem bereits oben genannten Gründen wichtig ist, im Rahmen einer (geplanten) Investitionstätigkeit in Polen auch einen Einblick über die Rechnungslegung im Einzelabschluss nach polnischem Recht im Vergleich zum HGB und IFRS zu bekommen. Einen weiteren Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die aktuelle Diskussion bezüglich der Umsetzung der IFRS-Vorschriften in der EU nach der IAS-Verordnung, die am Beispiel Polens erläutert wird. Ausschlaggebend für die Konzeption dieser Arbeit waren insbesondere die Aktualität des Themas sowie das Fehlen von vergleichbaren Werken auf dem Gebiet der Literatur zur Internationalen Rechnungslegung. Im Rahmen der Literaturrecherche stellte sich heraus, dass in der polnischen Literatur ausschließlich die internationalen Standards (IFRS und US-GAAP) als Vergleichsmaßstab zum polnischen Bilanzrecht herangezogen werden. In Deutschland trifft das bis auf wenige Ausnahmen ebenso zu. Diese Tatsachen begründen den innovativen Charakter dieser Arbeit. Ausgangspunkt der Betrachtung stellt das novellierte polnische Rechnungslegungsgesetz (RLG) aus dem Jahr 2002 dar (Rechtstand 01.01.2006). Aus diesem Grund werden die entsprechenden HGB und IFRS-Regelungen in dem Umfang beschrieben, in der sie auch für die Ausführungen des RLG von Bedeutung sind.
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GRIN Bilanzierung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - vergleichende Analyse A1025087991
GRIN Bilanzierung von Wertpapieren nach HGB und IFRS - vergleichende Analyse A1025087991
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Wismar, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich folgt das deutsche HGB dem Konzept des Gläubigerschutzes und führt daher tendenziell eher zu einer vorsichtigen Bewertung des Vermögens und der Schulden eines Unternehmens. Bei den IFRS stehen dagegen die Informationen für Investoren im Mittelpunkt, denen es ermöglicht werden soll, auf Basis des Jahresabschlusses Entscheidungen zu treffen. Dies führt im Vergleich zum HGB bei Wertpapieren zu einer zeitnäheren und realistischeren Bewertung. Für den Ansatz und die Bewertung von Wertpapieren gelten im HGB die allgemeinen Vorschriften für Vermögensgegenstände. Diese sind in der Bilanz als einzeln veräußerbares und bewertbares Vermögen anzusetzen und höchstens zu Anschaffungskosten zu bewerten. Diese ergeben sich aus den historischen Kaufkursen. Gesunkene Kurse werden durch außerplanmäßige Abschreibungen berücksichtigt. Dabei ist die Zugehörigkeit der Wertpapiere zum Anlage- oder Umlaufvermögen entscheidend. Bei Wertpapieren des Umlaufvermögens gilt das strenge Niederstwertprinzip. Es verlangt, dass bei einer Wertminderung die Wertpapiere auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben sind. Gleiches gilt für Wertpapiere des Anlagevermögens bei einer dauerhaften Wertminderung. Ist die Wertminderung dagegen nur von vorübergehender Wirkung, besteht das Wahlrecht von einer Abschreibung abzusehen. Dies wird als gemildertes Niederstwertprinzip bezeichnet. Die IFRS unterscheiden drei Arten von Wertpapieren. Handelspapiere werden erworben, damit Gewinne aus kurzfristigen Preisschwankungen erzielt werden können. Fälligkeitspapiere werden mit der Absicht erworben, diese bis zur Endfälligkeit zu halten und Veräußerungspapiere sind Wertpapiere, welche keiner anderen Kategorie zugeordnet werden können. Bei der Erstbewertung sind alle Wertpapiere mit ihren Anschaffungskosten zu bewerten. Erst bei der Folgebewertung ist die Einteilung in die drei Gruppen ausschlaggebend. Handelspapiere und Veräußerungspapiere sind mit dem beizulegenden Zeitwert zu bewerten. Auf diese Weise wird im Gegensatz zum HGB auch eine höhere Bewertung als zu den Anschaffungskosten ermöglicht. Bewertungsänderungen bei Handelspapieren werden erfolgswirksam verbucht. Bei Veräußerungspapieren besteht hingegen ein Wahlrecht für eine erfolgsneutrale oder erfolgswirksame Verbuchung. Fälligkeitspapiere wiederum werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Eine entsprechende Einteilung der Wertpapiere in verschiedene Kategorien kann dem HGB jedoch nicht entnommen werden.
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Diplomica Verlag GmbH Konzernrechnungslegung: Die Regelung nach HGB und IFRS A1023359068
Diplomica Verlag GmbH Konzernrechnungslegung: Die Regelung nach HGB und IFRS A1023359068
In den Volkswirtschaften der ganzen Welt operieren viele Unternehmen nicht mehr selbstständig, sondern sind in unterschiedlichen Arten von Unternehmensverbindungen organisiert. Vor allem die Globalisierung, kürzere Produktlebenszyklen und verschärfte Wettbewerbsbedingungen haben die Konzentrationstendenzen und die daraus resultierende Häufung von Unternehmenszusammenschlüssen ausgelöst. Diese stellen ein fiktives Gebilde, bestehend aus einem Mutterunternehmen und mindestens einem rechtlich selbständigen Tochterunternehmen, dar. Zu einer Einschätzung der wirtschaftlichen Verhältnisse einer solchen Unternehmensverbindung und ihrer Teilbereiche reichen die Einzelabschlüsse der Konzernunternehmen häufig nicht mehr aus. Aufgrund der wirtschaftlichen Abhängigkeit der einzelnen Organisationen und konzerninterner Verflechtungen wird die Aussagekraft des Einzelabschlusses erheblich eingeschränkt. Ein konsolidierter Abschluss (Konzernabschluss) bietet die Möglichkeit diese Informationsdefizite zu kompensieren. Die Gründe, die ein Mutterunternehmen zu einer Konzernrechnungslegung verpflichten oder es von der Aufstellungspflicht befreien können, sind vielschichtig und teilweise diffizil. Der Schwerpunkt der Arbeit besteht darin, aufzuzeigen wann und unter welchen Umständen ein Unternehmen zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Dabei wird in allen Teilen der Arbeit auf die nationalen Regelungen des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie auf die Vorschriften der IFRS eingegangen.
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GRIN Segmentberichterstattung nach HGB. Abgrenzung, Bestimmung der Segmentdaten und Angabevorschriften A1041550783
GRIN Segmentberichterstattung nach HGB. Abgrenzung, Bestimmung der Segmentdaten und Angabevorschriften A1041550783
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Aschaffenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Segmentberichterstattung nach HGB i. V. m. dem DRS 3 zu vermitteln. Zur strukturierten Problemerfassung wird zunächst definiert, was unter der Segmentberichterstattung zu verstehen ist, wann diese anzuwenden ist und welches Ziel mit ihr verfolgt wird. Anschließend werden verschiedene Methoden zur Segmentabgrenzung sowie zur Segmentdatenbestimmung dargestellt, ehe daran anknüpfend die Angabevorschriften zur externen Segmentberichterstattung erläutert werden. Abschließend folgt ein persönliches Fazit. Für die deutsche Jahresabschlusserstellung ist traditionell die Ausschüttungsbemessungsfunktion von größerer Bedeutung als die Informationsfunktion. Aus diesem Grunde spielte die externe Segmentberichterstattung, die lediglich eine Informationsfunktion erfüllt, lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Im Zuge der Globalisierung der letzten Jahrzehnte wurden die großen Unternehmen zunehmend auf internationalen Märkten sowie auf diversifizierten Geschäftsfeldern tätig. Mit steigender Diversifikation ging zwangsläufig ein zunehmender Informationsverlust bzw. eine Informationsverzerrung aufgrund der starken Aggregation des Jahres- oder Konzernabschlusses einher. Die externe Rechnungslegung konnte ihrer Aufgabe, externe Abschlussadressaten mit wichtigen entscheidungsrelevanten Informationen zu ver-sorgen, zunehmend weniger nachkommen. In diesem Informationsverlust sowie in der zunehmenden Orientierung der Rechnungslegung an den Investoren liegt die Bedeutungssteigerung der externen Segmentberichterstattung begründet. International und insbesondere in den USA existieren bereits seit den siebziger Jahren umfangreiche Vorschriften zur Segmentberichterstattung, wohingegen deutsche Unternehmen bis zur Einführung des DRS 3 im Jahre 1999 nach HGB lediglich dazu verpflichtet waren, die Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen sowie nach geografisch bestimmten Märkten anzugeben.
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GRIN Zweckgesellschaften (SPVs) nach HGB, IFRS und BilMoG in der Kreditkrise A1005900383
GRIN Zweckgesellschaften (SPVs) nach HGB, IFRS und BilMoG in der Kreditkrise A1005900383
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), 88 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Sommer 2007 ist die Subprime Crisis unwiderruflich mit dem Wort Zweckgesellschaft verbunden. Es ist seither kein Tag vergangen, an dem nicht über die Subprime Crisis berichtet wurde. Schauen wir sie etwas genauer an und klären wir, wie es dazu kam, dass die Krise so lange im Verborgenen blieb. Zunächst wird im zweiten Kapitel die Neue Institutionenökonomik vorgestellt. Mit ihrer Hilfe wird gezeigt, welche Wirkung Informationsasymmetrien auf den Kapitalmarkt haben und welche Funktion die Rechnungslegung beim Abbau der Asymmetrien einnimmt. Das dritte Kapitel rekapituliert die jüngsten Entwicklungen der Subprime Crisis und skizziert ihren Weg von Amerika über die Kapitalmärkte nach Europa. Im vierten Kapitel wird die Subprime Crisis am Beispiel der IKB Deutsche Industriebank AG konkretisiert und das Geschäftsmodell einer ihrer Zweckgesellschaften vorgestellt. Das fünfte Kapitel widmet sich den allgemeinen Bilanzierungs- und Konsolidierungsvorschriften und geht explizit auf die Vorschriften für Zweckgesellschaften nach HGB, IFRS und BilMoG ein. Für Kreditinstitute ergeben sich im Rahmen von Basel II besondere Vorschriften, sie werden im sechsten Kapital abgebildet. Im siebten Kapitel erfolgt die Schlussbetrachtung.
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Erich Schmidt Verlag Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB - Lehrbuch A1074690172
Erich Schmidt Verlag Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB - Lehrbuch A1074690172
„Welche Vortheile gewährt die doppelte Buchhaltung dem Kaufmanne! Es ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes, und ein jeder gute Haushalter sollte sie in seiner Wirthschaft einführen.“ Was bereits Goethe in seinem Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ zu berichten wusste, finden Sie in der rundum aktualisierten 8. Auflage dieses Einstiegsbuches mit einer Fülle von praktischen Übungen vermittelt. - Grundlagen der Buchführung: Aufgaben und Ziele, gesetzliche Vorschriften, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung - Buchungstechnik und Kontierung: ausführliche Darstellung der wichtigsten Konten und Buchungssätze - Vorbereitende Jahresabschlussbuchungen: Systematik und Inhalte einschlägiger Bilanzierungsfelder Die perfekte Ergänzung: „Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB – Klausurtraining“; das speziell auf dieses Lehrbuch abgestimmte Übungsbuch mit elf typischen Musterklausuren. „Buchführungskenntnisse – die Basis einer jeden wirtschaftswissenschaftlichen Karriere – erwerben Sie mit diesem Buch mustergültig.“ Dr. Andreas Focke, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner bei PwC „Buchführung wird hier einfach und genial vermittelt.“ Prof. Dr. Christoph Freichel, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner bei Moore TK
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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Rechnungslegung von Treasury-Instrumenten nach IAS/IFRS und HGB A1011853762
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Rechnungslegung von Treasury-Instrumenten nach IAS/IFRS und HGB A1011853762
Im Zeitalter der internationalen Bilanzierung hat das System der Rechnungslegung im Allgemeinen und im Speziellen mit Blick auf Finanzinstrumente eine Detailtiefe angenommen, die man so bisher unter HGB nicht kannte. Zielsetzung des Buches ist es daher, einen Leitfaden an die Hand zu geben, mit dem sich Praktiker in Kreditinstituten und Nicht-Kreditinstituten (u.a. Mittelstand, Kommunen, Stadtwerke) in der komplexen Welt der Rechnungslegung orientieren können, um so zu verstehen, wie sich Finanzinstrumente-Transaktionen auf Bilanz, GuV und Geschäftsbericht auswirken. Dabei können die Leser das Buch in unterschiedlicher Weise nutzen: Außer einem umfassenden Studium der Materie ermöglicht es durch sein Glossar einen schnellen Überblick sowie durch seine detaillierte Gliederung einen gezielten Zugriff auf bestimmte Aspekte. Praxisbeispiele aus Geschäftsberichten, die Darstellung der wesentlichen Gesetzestexte sowie eine Vielzahl nützlicher Links sorgen für eine umfassende und anschauliche Information.
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GRIN Abbildung von Credit Default Swaps nach HGB und IFRS A1010739215
GRIN Abbildung von Credit Default Swaps nach HGB und IFRS A1010739215
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: Seminar der speziellen Betriebswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Kreditderivate übertragen Risiken gegen Entgelt und verbessern durch eine breitere Verteilung die Fähigkeit des Finanzsystems, Schocks zu absorbieren. Credit Default Swaps stellen das am weitesten verbreitete und quantitativ bedeutendste Kreditderivat dar. Deren Einsatz kann die Risikosituation des Unternehmens in beide Richtungen beeinflussen. Daher liegt die Notwendigkeit einer adäquaten bilanziellen Darstellung auf der Hand. Allerdings enthalten weder die nationalen noch die internationalen Rechnungslegungsvorschriften spezielle Regelungen für Kreditderivate, so dass eine Übertragung der allgemeinen Grundsätze auf die Handhabung dieser Produkte notwendig ist. Jedoch ergeben sich dabei neben Abgrenzungs- auch Interpretationsschwierigkeiten. Ob diese eine sachgerechte Abbildung vor dem Hintergrund der Funktionen der beiden Rechnungslegungssysteme ermöglichen, soll im Folgenden untersucht werden.
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GRIN Vergleichende Beurteilung des Vorsichtsprinzips nach HGB und IFRS A1030749646
GRIN Vergleichende Beurteilung des Vorsichtsprinzips nach HGB und IFRS A1030749646
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Financial Reporting, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele Unternehmen sehen sich mit Auswirkungen der Globalisierung und Internationalisierung konfrontiert. Sowohl global agierende Konzerne als auch kleine und mittelständische Unternehmen sind auf internationalen Handelsplätzen vertreten, um dort Produkte abzusetzen, Rohstoffe zu beschaffen oder Kapital zur Finanzierung des Unternehmens zu akquirieren. Insbesondere die Kapitalakquise setzt voraus, dass anderen Marktteilnehmern Informationen zur Verfügung stehen, auf deren Basis Risiken und Chancen der Kapitalüberlassung beurteilt werden können. Potenziellen Kapitalgebern stehen hierbei viele informatorische Quellen zur Verfügung, deren Güte und Transparenz stark schwanken können. Besonders die Vergleichbarkeit fundamentaler Informationen ist für Investoren im Hinblick auf alternative Investitionsmöglichkeiten relevant. Dem Jahresabschluss kommt hier als Informationsquelle große Bedeutung zu. Die International Financial Reporting Standards (IFRS) und das deutsche Handelsgesetzbuch (HGB) bilden für viele Unternehmen die Rahmenkonzepte, innerhalb derer sich bei Jahresabschlusserstellung zu bewegen ist. Nach IFRS erstellte Jahresabschlüsse unterscheiden sich jedoch hinsichtlich ihrer Aussage erheblich von jenen, welche nach Vorschriften des HGB erstellt wurden, da beide Regelwerke infolge unterschiedlicher Prämissen divergierende Ziele verfolgen.
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GRIN Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS A1032443826
GRIN Die Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes nach HGB und IFRS A1032443826
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Unterschiede der Bilanzierung des GoFs im Hinblick auf die unterschiedlichen Rechnungslegungssysteme nach HGB und IFRS grundlegend zu erläutern. Differenziert nach dem jeweiligen Rechnungslegungssystem soll anschließend eine Beurteilung der Bilanzierung des GoFs anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbran-che erfolgen. Zur Erreichung dieses Ziels werden zunächst die betriebswirtschaftlich relevanten Grundlagen erläutert, die für das weitere Verständnis der vorliegenden Arbeit erforderlich sind. Neben einer ausführlichen Begriffsabgrenzung wird dabei vor allem auf das Entstehen des GoFs im Jahres- und Konzernabschluss eingegangen. Im Anschluss daran werden die relevanten Vorschriften zur Bilanzierung des GoFs sowohl nach den Vorschriften des HGBs als auch der IFRS dargestellt. Dies beinhaltet vor allem die Erläuterung der einschlägigen Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften beider Rechnungslegungssysteme. Während dabei im Rahmen der handelsrechtlichen Rechnungslegung sowohl auf die Regelungen des Jahres- und Konzernabschlusses eingegangen wird, findet auf Ebene der Rechnungslegung nach IFRS, aufgrund der untergeordneten Rolle von IFRS-Jahresabschlüssen, eine Beschränkung auf den Konzernabschluss statt. Auf Grundlage der theoretischen Vergleichsdarstellung der Bilanzierung des GoFs erfolgt eine empirische Analyse anhand ausgewählter Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Dabei werden sowohl fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften des HGBs bilanzieren als auch fünf Unternehmen, die nach den Vorschriften der IFRS bilanzieren, untersucht. Nach einer Analyse der bilanziellen Bedeutung des GoFs wird im Anschluss auf die Auswirkungen der verschiedenen Vorschriften zur Folgebewertung eingegangen. Aufgrund der Tatsache, dass der Jahres- bzw. Konzernabschluss für externe Adressaten die einzige Informationsquelle ist, die zur Beurteilung der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes herangezogen werden kann, wird in einem letzten Schritt das Publizitätsverhalten bezogen auf die Bilanzierung des GoFs untersucht. Dazu werden die potentiell zu erbringenden Sollangaben zunächst in Form einer Checkliste rechnungslegungsindividuell zusammengefasst. Anschließend erfolgt auf Basis der ermittelten Checklisten ein Soll-Ist-Abgleich des tatsächlich erbrachten Publizitätsverhaltens.
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De Gruyter § 1–104 HGB und Gesetz über die Kaufmannseigenschaft von Handwerkern A1057731930
De Gruyter § 1–104 HGB und Gesetz über die Kaufmannseigenschaft von Handwerkern A1057731930
Frontmatter -- Vorwort zum ersten Band -- Inhaltsverzeichnis des ersten Bandes ( 1-104) -- Abkürzungen -- Allgemeine Einleitung -- A. Das Handelsrecht -- B. Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsrecht -- C. Handelsrechtliche Interzonenprobleme -- Handelsgesetzbuch Vom 10. Mai 1897 (RGBl. S.219) -- Erstes Buch. Handelsstand -- Erster Abschnitt. Kaufleute -- Zweiter Abschnitt. Handelsregister -- Dritter Abschnitt. Handelsfirma -- Fünfter Abschnitt. Prokura und Handlungsrollmacht -- Sechster Abschnitt. Handlungsgehilfen und Handlungslehrlinge -- Siebenter Abschnitt. Handelsvertreter -- Achter Abschnitt. Handelsmäkler -- Nachtrag. Gesetz über die Kaufmannseigenschaft von Handwerkern -- Sachregister -- Backmatter
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Vahlen, Franz Grundzüge des Jahresabschlusses nach HGB und IFRS A1070436130
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Gsr - Gewindeschneidsortiment 29tlg. Hgb+vw+klb Satz M3-m12 Hss 9985016
Gsr - Gewindeschneidsortiment 29tlg. Hgb+vw+klb Satz M3-m12 Hss 9985016
Allgemeine Beschreibung Der GSR Gewindeschneidsortiment 29tlg. HGB+VW+KLB Satz M3-M12 ist ein hochwertiger Gewindeschneidwerkzeugsatz, der aus 29 Teilen besteht und für industrielle Anwendungen konzipiert wurde. Er bietet eine professionelle Qualität und ist ideal für die Bearbeitung von Gewinden in unlegierten und niedriglegierten Stählen bis zu einer Festigkeit von 800 N/mm², Temperguß und NE-Metallen. Technische daten Gewindebohrersätze HSS-G: 7x, jeweils 3 tlg. (M3, M4, M5, M6, M8, M10, M12) Verstellbares Windeisen Nr. 1 1/2 Kernlochbohrer HSS-R: 7 Stück in den Größen 2,5 mm, 3,3 mm, 4,2 mm, 5,0 mm, 6,8 mm, 8,5 mm, 10,2 mm Material: Hochleistungsschnellarbeitsstahl Kompatibilität und Zubehör Geeignet für unlegierte und niedriglegierte Stähle Kompatibel mit Temperguß und NE-Metallen Weitere Informationen Der Gewindeschneidsatz wird in einer stabilen Metallkassette geliefert.
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Gsr - Gewindeschneidsortiment 30tlg. Hgb-vw+klb+schablone Satz M3-m12 Hss 9985001
Gsr - Gewindeschneidsortiment 30tlg. Hgb-vw+klb+schablone Satz M3-m12 Hss 9985001
Allgemeine Beschreibung Das GSR Gewindeschneidsortiment ist ein umfassendes Set, das speziell für professionelle Anwendungen entwickelt wurde. Es umfasst eine Vielzahl von Handgewindebohrern und Kernlochbohrern, die in einer hochwertigen Industriekassette geliefert werden. Dieses Sortiment ist ideal für präzise Gewindeschneidarbeiten in verschiedenen Materialien. Technische daten 56-teiliges Set Gewindegrößen: M3 bis M20 HSS (Hochgeschwindigkeitsstahl) Material 7 Gewindebohrersätze DIN 352 HSSG (jeweils 3-teilig: Vorschneider, Mittelschneider & Fertigschneider) für M3, M4, M5, M6, M8, M10, M12 7 Spiralbohrer HSS-R: 2,5 mm, 3,3 mm, 4,2 mm, 5,0 mm, 6,8 mm, 8,5 mm, 10,2 mm 1 verstellbares Windeisen Nr. 1/2 1 Gewindeschablone für Innen- und Außengewinde
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Shimano Metanium MGL 151 HG Baitcastrolle Linkshand METMGL151HGB
Shimano Metanium MGL 151 HG Baitcastrolle Linkshand METMGL151HGB
Die Shimano Metanium MGL Baitcastrolle bietet durch die Magnesium Coresolid Body Technology Stabilität, Widerstandsfähigkeit und eine hohe Performance bei geringem Gewicht. Das SVS Infinity Bremssystem ermöglicht eine präzise Wurfkontrolle.Dem nicht genug –auch die Laufruhe und die präzise Schnurverlegung überzeugen auf der ganzen Linie.MERKMALE SHIMANO METANIUM MGL BAITCASTROLLE:Magnesium Coresolid BodyMGL III SpoolMicro Module GetriebeCI4+ SternbremseSVS Infi nity BremssystemGriffreundliche DoppelkurbelSHIMANO Silent Tune10+1 KugellagerLinkshandmodell - Coresolid Magnesium-Gehäuse für mehr Haltbarkeit, Stärke und Haltbarkeit, Stärke und außergewöhnliche Leistung um 17 % für eine verbesserte Gießleistung - Mikromodul-Getriebe erhöht Flexibilität und Haltbarkeit - Neu gestaltete Ci4+ Sternkupplung - SVS Infi nity-Bremssystem für präzise Einstellung - SHIMANO Silent Tune zur Reduzierung der Vibrationen von Rollenlagern Vibration von Trommellagern GRÖSSE: 151 LAGER: 10 + 1 GRIFF: Doppelt mit rutschfestem Griff
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GRIN Bilanzierung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB
GRIN Bilanzierung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1.3, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert die Bilanzierung von Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften nach HGB. Rückstellungen sind ein in der Literatur oft diskutierter Bilanzposten. Keine andere Position in der Bilanz unterliegt größeren Unsicherheiten und daraus resultierenden bilanzpolitischen Spielräumen. Schon der Begriff "Rückstellungen" ist ein Ausgangspunkt für Diskussionen, da er im Gesetz nicht eindeutig definiert ist. Im 249 HGB steht nun zu lesen, für welche Rückstellungen Passivierungspflicht besteht. Die Rückstellungen sind Passivposten für künftige Verpflichtungen. Im Gegensatz zu den Verbindlichkeiten, wo Verpflichtungsgrund und Höhe der Schuld bekannt sind, sind die Rückstellungen durch ihre Unsicherheit gekennzeichnet. Dies bedeutet, dass ihr Bestehen, die Höhe der Verpflichtung und der Fälligkeitszeitpunkt nicht sicher feststehen. Rückstellungen sind auch sehr effektive Bilanzierungsinstrumente. Durch sie können nachträgliche Ausgaben vollständig erfasst, gebuchte Erträge nachträglich korrigiert oder ungewisse Verbindlichkeiten passiviert werden. Es ist der Zweck der Rückstellungen, auch solche Verbindlichkeiten zu berücksichtigen, die rechtlich erst in der Zukunft entstehen, jedoch bereits in einem vergangenen Wirtschaftsjahr verursacht worden sind. Diese besondere Art von Verpflichtungen stellen die Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften dar. Zum ersten Mal wurden die Drohverlustrückstellung im 152 Abs. 7 S.1 AktG im Jahr 1965 definiert. Mitte der 90er Jahre standen diese im Mittelpunkt der bilanzpolitischen Diskussionen, da im Jahr 1997 das steuerliche Ansatzverbot von Drohverlustrückstellungen gemäß 5 Abs.4 EstG eingeführt wurde
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GRIN Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB im Vergleich unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
GRIN Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB im Vergleich unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bachelor Thesis beschäftigt sich mit der Konzernrechnungslegung nach IFRS und HGB im Kontext mit der jüngsten Bilanzreform, dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Die Arbeit stellt die Verschiedenheiten beider Rechnungslegungsarten dar und beschäftigt sich im Theorieteil mit den Aufstellungspflichten zum Konzernabschluss, der Verschiedenartigkeit komplexer Konzernarten sowie den Pflichtbestandteilen des Konzernabschlusses. Anhang praxisnaher Beispiele wird die Komplexität des Konsolidierungsvorganges im Rahmen einer Vollkonsolidierung erklärt. Es wird jeweils auf die Neuerungen und Auswirkungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz eingeangen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Arbeitsergebnisse sowie ein Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen bezüglich beider Rechnungslegungsvorschriften.
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Beck'scher Bilanz-Kommentar: Handels- und Steuerbilanz, §§ 238 bis 339, 342 bis 342a HGB
Beck'scher Bilanz-Kommentar: Handels- und Steuerbilanz, §§ 238 bis 339, 342 bis 342a HGB
Beck'scher Bilanz-Kommentar: Handels- und Steuerbilanz, §§ 238 bis 339, 342 bis 342a HGB
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